Die Welt von Braun und deren Uhren entdecken

Was haben ein Markenrasierer und ein hochwertiges Uhrwerk gleich? Den selben Hersteller  – Braun! Die Erfolgsgeschichte des Unternehmens Braun baut auf ein großes Sortiment auf. Seinen Anfang nahm alles im Jahre 1921. Als Max Braun damit begann einzelne Radioteile herzustellen. Er war der erste europäische Hersteller, dem es gelang, Radio und Plattenspieler in einem zu kombinieren.

Dieter Rams, die Design-Legende hat die Braun Uhren geprägt

Die Markenuhren von Braun überzeugen seit jeher durch ihre klaren Formen, ihre neutralen Farben und die hohe Funktionalität. Egal ob Wecker, Wanduhren oder Armbanduhr. Das Konzept, welches hinter den Braun Markenprodukten steckt, geht seit vielen Jahrzehnten auf. Die 50er- und die 60er-Jahre haben das breite elektronische Sortiment von Braun so bekannt gemacht und all diese Produkte  dürfen sich über einen großen Wiedererkennungswert freuen.

Entworfen wurden viele Errungenschaften von Dieter Rams. Er war es auch, der das Uhrendesign geprägt hat und wichtige Thesen für die Gestaltung aufgestellt hat. Es sind die “Zehn Thesen für gutes Design.“  Mit dem Bauhaus-Trend kam die Idee, die Dinge des täglichen Lebens einfach zu gestalten. Die Braun Uhren im Bauhaus Stil, sind das beste Beispiel dafür.

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Der deutsche Industrie- und Produktdesigner kam in den 60er-Jahren zum Unternehmen Braun. Bereits seine ersten Entwürfe waren ein großer Erfolg. So bekam er die Leitung der Design Abteilung zugesprochen. Auch die Designer von Apple wurden Jahre später auf sein Können aufmerksam und verließen sich darauf. Die leise Anordnung war für ihn immer etwas Fundamentales und diese leise Anordnung ist bei den Braun Uhren klar zu erkennen. Seine zehn Thesen für gutes Design sind auch im täglichen Leben gut einsetzbar und sie wurden anhand jeder einzelnen Uhr perfekt umgesetzt. Das Design von Dieter Rams war maßgeblich daran beteiligt, dass die Marke Braun am Uhrenmarkt weltweit renommiert wurde. Mit seinen Ideen beflügelte er von 1961 bis 1995 die Produkte von Braun, an denen sich keiner sattsehen kann.

Dietrich Lubs galt Dieter Rams als große Stütze. Gemeinsam haben die beiden Designer die Braun Taschenrechner, die Braun Blutdruckmessgeräte und die Braun Uhren geprägt.  Die AW 10 und die AW 50 sind weltbekannte Beispiele dafür. Mit der Gestaltung der Braun Uhren haben beide Designer bewiesen, dass sich Form und Funktion effektvoll miteinander verbinden lassen. Die AW 10 wurde erstmals im Jahre 1989 vorgestellt, es war die erste analoge Armbanduhr von Braun. Bei dem Modell AW 50, das 1991 auf den Markt gebracht wurde, wurde auf die Nummern sowie auf die Minutenanzeige verzichtet. Die Lünette wurde anders gestaltet. Die Uhren wurden mit einer Datumsfunktion vervollständigt. Auf die Datumsfunktion wird  anhand eines roten Winkels aufmerksam gemacht. Als weiteres Highlight gilt das Schweizer Drei-Zeiger-Uhrwerk, das ein Statement setzt.

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Das Logo macht die Braun Uhren so unverkennbar

Bei all den Zeitmessern von Braun  steht das Logo von Braun im Mittelpunkt. Es wurde bereits im Jahre 1934 entworfen und hat dank dem abgerundeten und hochgezogenen A in der Mitte noch immer einen sehr hohen Erkennungswert  So werden immer wieder neue Innovationen von Braun auf den Markt gebracht, die im Zeichen des hochgezogenen A stehen.

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Braun ist eine prämierte Marke, nicht nur wenn es darum geht, Elektrogeräte einzukaufen.  Braun Produkte für den täglichen Gebrauch sind berühmt für ihre Zuverlässigkeit und ihre Nachhaltigkeit und genau diesem Trend schließen sich auch die Uhren der Marke Braun an.  Das Motto: “Designed to make a difference”, hat sich das Unternehmen zu Nutze gemacht und davon können die vielseitigen Uhrwerke dieser Marke profitieren. Die wegweisende Produktgestaltung von Dieter Rams und Dietrich Lubs waren daran nicht ganz unbeteiligt. Die Braun Produktion baut auf den Slogan auf: “Entwickelt, um einen Unterschied zu machen”, dabei ist weniger oft mehr, wie die Uhren von Braun gekonnt aufzeigen.

Die Mondaine Seasonals stellen ihre Winter und Christmas Collection vor

Ohne Zweifel – Die Mondaine Uhren dürfen sich zu den bekanntesten Uhren dieser Welt zählen und durch immer wieder topaktuelle Kreationen mischen sie den Uhrenmarkt von Zeit zu Zeit ordentlich auf. Aber ihrer Linie und ihrem großen Vorbild – der Schweizer Bahnhofsuhr sind alle Modelle bis heute treu geblieben. Das Ziffernblatt einer Mondaine Armbanduhr gestaltet sich klar und übersichtlich in seiner Darstellung. Somit fällt das Wesentliche – die Uhrzeit – deutlich ins Auge und eine gute Ablesbarkeit ist sichergestellt. Das Markenzeichen einer Schweizer  Bahnhofsuhr ist die rote Sekundenkelle, die auch die neuen Mondaine Kreationen mit Stolz tragen.

Die Mondaine Seasonals werden vom Spirit vergangener Tage getragen und erfinden sich in diesem Herbst wieder neu

Der Schweizer Designer und Ingenieur Hans Hilfiker war massgeblich an der Darstellung dieser Markenuhren beteiligt. Vor vielen Jahrzehnten ist es ihm gelungen, eine Uhr zu entworfen, die sich mittlerweile zu den Klassikern zählt, aber immerfort ein trendiges Styling trägt. Nun gibt es immer wieder topaktuelle Kreationen von Mondaine, die von einem neuen Aussehen profitieren, das vom Spirit vergangener Tage getragen wird.

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Die neuen Uhren der Mondaine Winter Collection sorgen für Furore

Die Saisonmodelle zeigen auf, die Zeit bleibt niemals stehen und deshalb erfinden sich die Uhren auch immer wieder neu in ihrer Aufmachung. Dem schlichten, klaren und funktionalen Design bleiben sie aber treu. Wie die neuen Uhren der Mondaine Winter Collection dies gekonnt vormachen. Hierbei handelt es sich um Uhrenmodelle, die auf die hohe Handwerkskunst der Uhrenbauer aufbauen.  Die temperierte unverkennbare Aufmachung schenkt den neuen Uhrenkreationen von Mondaine einen starken, cartoonishen Charakter. Perfekte Uhren also, die sich jedem Winteroutfit anpassen und es mit ihrem schmucken Dasein verschönern. Die einzelnen Uhren der Mondaine Winter Linie sind in zurückhaltenden Farben gehalten, die an Herbst und Winter angepasst sind. Aus drei Farben darf ausgewählt werden. Markant zeigt sich die MONDAINE Evo2 40 dank ihrem tiefschwarzen Ziffernblatt.

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Die neuen Uhren der Mondaine Winter Collection gelten als die idealen Begleiter des zeitgenössischen Lebens und sie ergänzen die Klassiker im Kleiderschrank. Den Rollkragenpullover und die Jeans, die die Herbst-Winter-Kollektion komplett machen. Charakteristisch ist bei diesen 3 Modellen der fast nahtlose Übergang mit dem Gehäuseboden. Dadurch erlangen diese Armbanduhren ein Plus an Komfort. Die raffinierten Gehäusetaschen und die funktionelle Krone wurden so angeordnet, dass sie die Uhrenkreation vollkommen macht. Die Gehäusegröße variiert bei den einzelnen Modellen zwischen 30 und 40 mm.

Das Christkind kann kommen – Mondaine hat bereits eine festlich zusammengestellte Christmas Collection.  Auch 3 exklusive Designs wurden für die Festtage entwickelt. Diese 3 Uhrwerke werden von der Mondaine  Christmas Collection vorgestellt. Der Luxus der Zeit wird mit einem solchen Modell aus der Christmas Collection aufgezeigt. Der Glanz, der für die Weihnachtszeit einsteht, wird anhand einer dieser Uhrwerke greifbar gemacht. Denn diese 3 Modelle unterscheiden sich von den Mondaine Uhren dadurch, dass sie über ein exquisites Edelstahlgehäuse verfügen, welches in goldgelber Farbe erstrahlt.

Wie eine feine Dame, deren Ausstrahlung unbeschreiblich ist

Übersetzt bedeutet der Begriff Mondaine – die modische Dame. Wie passend! Denn modische Damen zeigen sich immer stilsicher und stehen für die dezente Eleganz ein, an der sich keiner satt sehen kann.

Mit einer Uhr, die als Klassiker gilt, die frühere Zeiten assoziiert und dabei eine trendige Erscheinung am Handgelenk tragen, das ist der Wunsch, den Uhrliebhaber haben. Eine Uhr, die für eine präzise Zeitansage einsteht und dabei trendy wirkt. Diese Aufgabe bedienen auch die Mondaine Seasonals aus den neuen Collectionen. Die Neuauflagen sind nur für eine begrenzte Zeit vorhanden. Da es sich auch hierbei um eine limitierte Auflage handelt, heißt es also schnell sein. Denn das Winteroutfit wird schließlich erst dann komplett sein, wenn eine neue Uhr im angesagten Style, das Handgelenk verschönert.

Die Mondaine Seasonals & Novelties 2018
sind im ausgesuchten Fachhandel
ab CHF 270.- erhältlich.

Auf die Umwelt achten während man beruhigt schläft

In der heutigen Zeit wird es immer wichtiger auf die Umwelt zu achten. Seit Jahren betreiben wir Raub an den zukünftigen Generationen, indem wir wertvolle Ressourcen, in unglaublichen Mengen verbrauchen. Der Grund dafür ist jedoch recht simpel: Unsere Luxus-Vorstellungen werden immer höher geschraubt und die zahl der Menschen steigt extrem. Das benötigt selbstverständlich auch enorme Strom- und Energiemengen.

Der umweltfreundliche Wecker

Und genau hier setzt Filius Zeitdesign an. Durch die eingebauten Solarzellen benötigt der Solar Wecker keine weiter Stromquelle und verbraucht somit nur regenerativen Strom. Stellt euch mal vor wie viel Strom eingespart werden kann, wenn jeder Deutsche oder sogar jeder Mensch einen Solar-Wecker verwenden würde!

Aber nicht nur bei der Stromversorgung hat Filius Zeitdesign auf Nachhaltigkeit geachtet. Auch die verarbeiteten, wertigen Materialien können einfach entsorgt werden und stellen keine Gefährdung der Natur dar. Zum Beispiel werden die Metalle und Chemikalien Cadmium, Quecksilber und Nickel schon gar nicht erst verwendet.

Nie wieder verschlafen dank Solar-Lade-Funktion

Filius Silent Funk-Solarwecker

Jeder kennt diesen Moment wenn man aufwacht und sich fragt, ob das Wochenende schon begonnen hat, weil der Wecker nicht geschellt hat. Doch dann muss man panisch realisieren, dass man verschlafen hat und die Batterien des Weckers einfach leer sind. Damit ist jetzt Schluss. Denn der Filius Silent Funk-Wecker lädt sogar bei sehr schlechten Lichtverhältnissen. So kann man ihn auch in schlecht beleuchtete Räume sicher Laden. Der Hersteller (Filius Zeitdesign aus Bielefeld) selbst wirbt mit dem Slogan: „Dieser Wecker benötigt weniger Licht als ihre Zimmerpflanze!“.

Mit Silent-Uhrwerk besser schlafen

Als Uhrwerk wurde ein Präzisions Funk-Solarwerk (Cal. UTS Germany) verwendet. Das Zifferblatt ist weiß und mit schwarzen Ziffern bestückt. Wenn man es jedoch genauer betrachtet, fällt einem auf, dass der Sekunden-Zeiger fehlt. Und das ist beabsichtigt, denn dadurch verschwindet das lästige ticken und der Wecker wird komplett Geräusch los.

Für Langschläfer ist das Repeater-Feature von Vorteil. Sobald der Wecker klingelt und man den Repeater-Knopf betätigt, hört das Wecksignal auf und fängt 5-Minuten später erneut an. So kann man sich ohne Komplikationen noch ein bisschen erholen.

Fazit

Der Solar-Funkwecker von Filius besitzt neben seiner Umweltschonenden Konstruktion auch noch weiter nützliche Features. Zu den praktischen Funktionen zählt zusätzlich auch die Funkuhr selbst, die automatisch die richtigen Zeit- und Datumsangaben aktualisiert und sich sogar, bei der Sommer- und Winterzeit, selbstständig umstellt.

Dieser Wecker hat nur aussagekräftige Vorteile. Praktisch, handlich und umweltfreundlich. Nachteile sind hier nur schwer zu finden.

Falls ich euer Interesse geweckt habe, könnt ihr hier den Filius Silent Funk-Solarwecker erwerben.


Funk-Solar-Wecker made in Germany

JUNGHANS Max Bill Uhren – Mit Klug- und Besonnenheit gestaltet

Viele Menschen suchen nach einer Uhr, die nicht jeder hat. Eine Uhr, die sich von der breiten Masse abhebt und anhand ihres extravaganten Designs glänzen kann. Der Trend sucht das minimalistische Design. Das nie auftrumpft, aber dennoch immer aktuell und angesagt erscheint. Weniger ist oft mehr, gerade wenn es um die exzellente Gestaltung der Optik geht. Die Kollektion Junghans Max Bill weiss das nur zu gut und dank der Gestaltungsphilosophie von Max Bill erleben diese Uhren ein ständiges Revival auf dem Uhrenmarkt. Die Junghans Uhren von ihm gelten als die Pioniere der 60er-Jahre, die nie ihren Reiz verlieren.

JUNGHANS Max Bill Uhren – Unverkennbar einst und jetzt

Maximal – minimal – so lautet der Slogan, der diese tickenden Meisterwerke für das Handgelenk von JUNGHAS Max Bill begleitet. Denn jede einzelne Uhr der Kollektion Junghans Max Bill gibt sich minimalistisch in ihrer Gestaltung. Das ist das Markenzeichen dieser Uhren. Das Ziffernblatt findet eine puristische Anordnung. Eigens dafür entworfene Ziffern finden sich hinter dem gewölbten Glas ein. Diese Ziffern sind gerundet und klar in ihrer Darstellung. Das Gehäuse ist so gebaut, dass es nicht vom Wesentlichen ablenkt, vom Blick auf die Zeit. Mit diesen Junghans Uhren wurden somit schlichte Zeitmesser erschaffen, die den gestalterischen Charme von einst unterstreichen. Denn Uhren, wie sie unsere Väter und Großväter getragen haben, haben sich auch nur auf das Wesentliche konzentriert. Der Wert des Gebrauchs stand vor Jahrzehnten noch im Vordergrund. So mussten die Uhren damals ein angenehmes Tragegefühl bieten. Denn eine Ansammlung an Schweiß war an heißen Sommertagen schnell geboten. Dennoch durfte das dem Tragekomfort keinen Abbruch leisten. Das wusste die Firma Junghans, die mitten im Schwarzwald ansässig war.

Inzwischen ist es so, wer sich heute eine Uhr aus der Kollektion Junghans kauft, der pflegt die Tradition und stellt höchste Ansprüche an das Design des Uhrwerkes. Denn was macht die Junghans Max Bill Uhren so populär? Es ist das handwerkliche Können, welches hinter jedem Zeitmesser steckt und das gestalterische Feingefühl, mit dem die Uhr erfüllt ist. Die perfekte Gestaltung und Konstruktion geht bei der Kollektion Junghans Max Bill  eine Liaison ein. Denn die Passion von der jede einzelne Uhr der Kollektion geleitet wird, nennt sich Präzision.

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Eine faszinierende Uhrenkollektion, die seit Jahrzehnten begeistern kann

Die Uhren von der Kollektion Junghans haben bis heute ihre Form und Gestaltung erhalten. Dennoch üben sie auf die Uhrenliebhaber noch immer eine Faszination aus, das mag wohl daran liegen, dass sich Technik und Optik auf einzigartige Weise vereinen. Einen wesentlichen Teil hat Max Bill dazu beigetragen. Seine Gestaltungsphilosophie hat diese Uhren erst richtig bekannt gemacht. Er hat in den 60er-Jahren damit begonnen, ein Design zu erschaffen, das sich zurückhaltend zeigt, aber dennoch vielversprechend wirkt. Max Bill ist es damals gelungen, ein Design für mechanische Armbanduhren zu erschaffen, an dem sich keiner satt sehen konnte. Es ist die klare eindeutige Form, die diesen Designer auszeichnet. Statt zahlreicher Verzierungen bauen die Uhren der Kollektion Junghans Max Bill auf eine hohe Funktionalität auf, die mit einem schlichten Design aufgewertet wird.

Im Alltag begann für den Schweizer Designer die Gestaltung

Der Schweizer Designer Max Bill war bekannt für seine gestalterischen Künste. Er war bekannt für seine klare und perfekte Formgebung. Sein Design war harmonisch angeordnet, mit System und mit viel Feingefühl. Ein luxuriöses Design – wie jeder Uhrenliebhaber auf dem 1. Blick erkennen mag. Max Bill war ein Universaltalent. Er liess sich schwer zuordnen, denn er bewies sich immer wieder als Architekt, Maler, Publizist, Maler und Designer. Seine Kunst war immer geprägt von Zurückhaltung, Schlichtheit und Vielfältigkeit. Egal, ob es um das Designen von Uhren ging oder um das Gestalten von Gebäuden. Er war ein Konzeptkünstler, der seiner Linie treu blieb und durch sein Design viele Interpretationsmöglichkeiten zugelassen hat. Er hatte klare Vorstellungen und seine Berufung war es zu gestalten.

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Wer bereits das Profil einer Junghans Max Bill Uhr betrachtet hat, dem wird die flache Erscheinung umgehend ins Auge gestochen sein. So erscheinen die Zeitmesser aus dem Hause Junghans noch schlanker und attraktiver. Perfektioniert durch das Design des Schweizer Multitalents. Sein gestalterisches Erbe wird nun durch die Bill Stiftung weitergeführt. Schließlich muss eine JUNGHANS Max Bill Uhr eine solche bleiben – einfach unverkennbar in ihrer Aufmachung und Gestaltung.


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Chronographen und die Ferrari-Granturismo-Reihe

Das Wort „Chronograph“ hört man heutzutage immer öfter. Was dieser Begriff bedeutet und woher er stammt werde ich euch in diesem Artikel beschreiben. Am Ende findet ihr dann noch einen Bericht über einen bekannten und sehr edlen Chronographen.

Was bedeutet der Begriff Chronograph?

Was sind Chronographen?

Die Bezeichnung Chronograph oder Chronograf stammt aus dem Altgriechischem (χρόνος chrónos). Übersetzt bedeutet das so viel wie Zeit. Heute wird diese Benennung meistens für Uhren verwendet. Insbesonders werden Armbanduhren mit Stoppfunktion als Chronographen betitelt. Jedoch sollte man einen Chronographen nicht mit einem Chronometer verwechseln, denn die Chronometer haben eine besondere Ganggenauigkeit, aber meist keine Stoppfunktion.

Seit wann gibt es die Bezeichnung Chronograph?

Schon im Jahr 1776 entwarf der Genfer Uhrmacher Jean Moïse Pouzait eine Uhr mit einer vorläufigen Stoppfunktion. Damals war diese Erfindung revolutionär, aber noch weit ausbaufähig. Sobald man die Zeit stoppte, wurde das gesamte Uhrwerk angehalten. Anschließend musste man die vergangenen Sekunden addieren und die Uhr neu eichen (Einstellen). Einige Jahre später wurde dann der „Terzzähler“ von Louis Moinet im Jahre 1816 fertiggestellt. Der Terzzähler besitzt einen zentralen Zeiger um sechzigstel Sekunden anzuzeigen und eine Start-, Stopp-, und Rückstellfunktion. Mittlerweile ist er der erste anerkannte Chronograph in der Geschichte der Menschheit. Der Begriff ,,Chronograph“ wurde jedoch erst 5 Jahre später von dem französischem Uhrmacher Nicolas-Mathieu Rieussec verwendet. Er entwickelte eine Uhr, um kurze Zeitabstände zu messen. Sein Werk bestand aus einem, sich drehenden Ziffernblatt, darauf angebrachte Zeiger und einem Tintengefäß. Anhand der Tintenstriche konnte man anschließend die Zeitabstände messen.

FERRARI GRANTURISMO CHRONOGRAPH

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Wie die Zwischenüberschrift schon vermuten lässt, verkauft das Unternehmen Scuderia Ferrari nicht nur Sportwägen sondern auch Uhren. Die Ferrari Granturismo Chronographen sind, laut Experten, ein muss für jeden Ferrari-Fan.

Verarbeitung

Seit Jahren steht Ferrari für höchste Qualität. Den selben Vorsatz hat sich auch Scuderia Ferrari für ihre Uhren gefasst. Modern, stylisch und edle sind Wohl die besten Worte, um die Granturismo-Reihe zu beschreiben. Für optimale Genauigkeit wurde ein Schweizer Mastertech Präzisions-Quartzwerk (Cal. Ronda 5020.B) verbaut. Das Zifferblatt ist gelb-schwarz, ist aus Carbonfaser und trägt das Ferrari Logo. Die silbernen Leuchtzeiger sind mit einer roten und inaktiven Leuchtmasse Beschichtet, genauso wie die silbernen Stundenzahlen und Minutenanzeigen. Außerdem befindet sich noch eine weiße Datumsanzeige auf dem Zifferblatt. Das Gehäuse besteht aus PVD-Edelstahl mit einem versenkten und gehärtetem Mineralglas. Selbstverständlich sind alle Bauteile Kratz-resistent und stoßsicher. Dazu sind die Materialien erfahrungsgemäß anti-allergisch.

Materialien und Features

Ferrari Granturismo reduziert erwerben
  •  Antireflexbeschichtung
  • Tachymeterlunette (silber)
  • mit Schrauben gesicherter Edelstahlboden
  • Krone (Doppel-O-Dichtungen)
  • schwarzes, geflochtenes Lederband mit gelber Ziernaht
  • Ferrari Logo auf dem Lederband
  • Edelstahl Drückerfaltschliesse
  • Materialien erfahrungsgemäß antiallergisch
  • 3 Stopp Funktionen  (1/10 Sek, bis 30 M, 12 h)

Jetzt vom Sonderpreisen profitieren:
In der Schweiz können Sie ausgesuchte Scuderia  Ferrari Chronographen bei UHREN-SHOP.ch erwerben. In Deutschland finden Sie einige Modelle zum Aktionspreis bei UHREN-SHOP-DEUTSCHLAND.de

2 prachtvolle Patek Taschenuhren

Eine Rarität für den gehobenen (und teuren) Geschmack wird mehrmals vergeblich in Versteigerungen angeboten

Die Patek Calibre 89 besitzt 33 Komplikationen und verfügt über einen ewigen Kalender, der bis in das 28. Jahrhundert keiner Korrektur bedarf. Auch zeigt die Calibre 89 das Osterdatum an – obwohl dieses dem kirchlichen Kalender unterliegt und um bis zu vier Wochen variieren kann.

Die Patek Calibre 89 – Anlass und Entstehung der Taschenuhr

Dass Uhren und Taschenuhren auch Komplikationen haben können, ist bekannt. Als Komplikation bezeichnet man Funktionen der Uhr, die über die blosse Zeitmessung hinausgehen, wie z. B. die Datumsanzeige, einen Mondkalender oder eine Melodie, die die Uhr spielt. Zu den Uhren mit den meisten Komplikationen zählt immer noch die Calibre 89 aus dem Hause Patek Philippe. Sie besitzt stolze 33 Komplikationen, sodass selbst der Uhrenkenner sich fragen muss, wie diese Uhr mit so viel filigraner und komplex verwobener Technik überhaupt geschaffen werden konnte.

Diese edle Taschenuhr wurde im Jahre 1989 der Öffentlichkeit präsentiert. Der Anlass war das 150. Firmenjubiläum von Patek Philippe, das man mit der Calibre 89 Taschenuhr krönen wollte. Sie galt danach für mehr als 25 Jahre als die Taschenuhr mit den meisten Komplikationen. Diesen Rang hat sie mittlerweile an eine andere Taschenuhr abtreten müssen, aber sie ist immer noch eine der kompliziertesten Uhren von Patek Philippe.

Stolze neun Jahre dauerte die Arbeit vom ersten Entwurf bis zur fertigen Luxusuhr. Die Entwicklung und Forschung allein verschlang 5 Jahre, die Produktion weitere vier Jahre. Dabei ist die Patek Calibre 89 eine echte Rarität: Es gibt nur 4 Stück, nämlich eine aus Gelbgold, eine aus Weissgold, eine aus Roségold und eine aus Platin. Ausserdem kann man den Prototyp dieser Mini-Serie für Wohlbetuchte heute im Patek Philippe Museum bestaunen.

Wichtige Produktmerkmale der Patek Calibre 89

Eine Taschenuhr mit so zahlreichen Funktionen besitzt natürlich ein hoch komplexes und äusserst kleinteilig gearbeitetes Innenleben und eine aufwendige Ausstattung. Zu dieser gehören:

  • 2 Zifferblätter
  • 8 Anzeigescheiben
  • 24 Zeiger
  • 728 Einzelteile im Uhrwerk mit u. a. 61 Brücken, 184 Rädern, 332 Schrauben, 415 Stiften und 429 weiteren mechanischen Komponenten
  • und vor allem: 129 Rubine

Kennzeichen der Patek Calibre 89 auf der Vorderseite sind:

  • Durchmesser des Gehäuses: 88.2 mm im Durchmesser
  • Höhe des Gehäuses: 41.07 mm
  • ewiger Kalender mit 4-stelliger Jahresanzeige in einem Fenster
  • Mondphasen und Mondalter
  • Schleppzeiger (um die Zeit zu stoppen, ohne die Uhr anzuhalten)
  • eine zweite Zeitzone

Auch die Rückseite hat es in sich, denn sie bietet die astronomischen Daten wie Sternzeit, Zeiten des Sonnenaufgangs und Sonnenuntergangs, Zeitgleichung, Sonnenwende, Jahreszeiten, Tag- und Nachtgleichen, eine rotierende Sternkarte und die Sternzeichen.

Natürlich verfügt diese Taschenuhr auch über eine durchdachte Akustik, z. B. mit einer Grande und Petite Sonnerie. Die Grand Sonnerie schlägt jede Viertelstunde und die Petite Sonnerie stündlich. Auch eine Minutenrepetition ist dabei, ebenso ein Alarm, für den eine fünfte Tonfeder eingebaut wurde.

Für diese Uhr wurden die Schweizerischen Patente für die Anzeige des Osterdatums und des weltlichen ewigen Kalenders verzeichnet. Das Osterdatum ist insofern eine Besonderheit, als dass es nach dem Kirchenkalender um bis zu vier Wochen unterschiedlich sein kann. Der ewige Kalender verfügt über einen Zyklus aus 400 Jahren und muss bis in das 28. Jahrhundert hinein nicht korrigiert werden.

Die Patek Calibre 89 findet keinen Käufer

Die Patek Calibre 89 fand bereits bei einer Auktion von Christie’s in New York im Jahr 2016 keinen Abnehmer. Der damals angesetzte Preis betrug stolze 11 Millionen US-amerikanische Dollar. Sotheby’s versuchte es im Mandarin Oriental Hotel in Genf 2017 noch einmal – und scheiterte wieder. Dieses Mal sollten mindestens 6.5 Millionen Schweizer Franken gezahlt werden. Vom Weltrekord für die teuerste Taschenuhr ist die Patek Calibre 89 dennoch weit entfernt. Für die „Henry Graves“ – ebenfalls von Patek Philippe – wurde der bisher höchste Preis bezahlt: CHF 23’237’00.- einschliesslich Aufgeld. Die teuerste Uhr der Welt gehört heute einem unbekannten Besitzer.


Die Supercomplication von Patek Philippe

Die teuerste Taschenuhr der Welt war auch lange Zeit die komplizierteste

Die Taschenuhr namens Supercomplication stammt aus dem Hause Patek Philipp und wurde 1932 gefertigt. Im Jahr 2014 wechselte sie bei Sotheby’s den Besitzer – für stolze 19,4 Millionen Euro oder 23,2 Millionen Franken. Der Aktionsort steht seit jeher für eine große Uhrentradition: Genf.

Supercomplication: Der Name ist Programm

Die Supercomplication ist wahrlich ein Prachtstück: Sie zeigt den New Yorker Nachthimmel über dem Central Park und ist nicht nur die teuerste Taschenuhr der Welt, sondern galt auch lange Zeit als die komplizierteste.

Die Taschenuhr Supercomplication besitzt 24 verschieden Funktionen und ist aus 920 Einzelteilen filigran zusammen gebaut. Zu den Komplikationen der Supercomplication Taschenuhr zählen:

  • Stunde, Minute, Sekunde
  • Tages des Monats und der Woche
  • Ewiger Kalender
  • Sternzeit
  • Mondphasen
  • Zeit des Sonnenaufgangs und des Sonnenuntergangs
  • Westminster Glockenspiel auf Knopfdruck
  • Alarm

Das Gewicht der Supercomplication Taschenuhr beträgt fast ein Pfund. Zu den Bauteilen gehören 430 Schrauben, 100 Räder, 120 Teile, die man entnehmen kann und ganze 70 Juwelen.

Die Geschichte hinter der Supercomplication Taschenuhr

Der Auftrag an den traditionellen Schweizer Uhrenhersteller Patek Philippe kam von einem wohlhabenden New Yorker Businessman namens Henry Graves Jr. Seine Familie besaß die Supercomplication Taschenuhr recht lange Zeit. Ihre letzte Versteigerung war 1999 in New York für 11 Millionen Dollar. In Genf ersteigerte sich der neue anonyme Besitzer das Meisterwerk für rund 23,2 Millionen Franken oder 19,4 Millionen Euro.

Dahinter steht eine Entwicklung unter Kunstsammlern, die die Schweizer Uhrmacherkunst immer weiter aufwertet und sie mittlerweile mit Höhepunkten der Malerei gleichsetzt. Die Summe, die für die Supercomplication Taschenuhr in Genf hingeblättert wurde, würde auch für einen Picasso reichen. Dies ist nicht nur für wohlhabende Uhrenliebhaber, sondern auch als Kapitalanlage bzw. Vermögensanlage interessant.

Für die Supercomplication war eine Forschungszeit von drei Jahren notwendig und für die eigentliche Herstellung brauchte es dann noch einmal 5 Jahre.

Der Auftraggeber Graves wollte diese Taschenuhr, weil er sich mit dem Auto-Fabrikanten James Ward Packard einen Wettkampf der eitlen Art lieferte: Beide wollten die Uhr mit den meisten Komplikationen besitzen. Graves gewann.

Der aktuelle Besitzer ließ sich bei der Versteigerung in Genf von einem Gesandten vertreten – natürlich möchte er nicht mit einer solchen Summe bzw. einem so leicht zu entwendenden Besitz identifiziert werden. Gegen Ende der Versteigerung stritten zwei elegante, aber geheimnisvolle Herren um die Taschenuhr Supercomplication.

Auch Henry Graves Jr. sorgte sich um die Sicherheit seiner Supercomplication und riet seiner Tochter, sie in einem Gewässer zu versenken. Diese kam der Aufforderung nicht nach, was auch gut ist: Das Prachtstück ist nämlich nicht wasserfest.


Weitere Taschenuhren von Patek Philippe.

Taucheruhren von Zeno-Watch Basel

Heute stellen wir euch eine besondere Kategorie vor: die Taucheruhren. In diesem Artikel werde ich euch die Vorteile von Taucheruhren schildern und sogar einige Modelle präsentieren.

Welche Eigenschaften sollte eine Taucheruhr mit sich bringen?

Wie der Name schon sagt werden Taucheruhren meist von Tauchern verwendet. Unter Wasser hat man mit einem hohen und wechselhaften Druck zu kämpfen. Je tiefer man taucht, desto höher wird der Körper und natürlich auch die Uhr belastet. Deshalb müssen Taucheruhren vor allem sehr druckfest sein. Ausserdem muss sie selbstverständlich auch Wasserdicht sein, eine mindest Wasserdichte von 20 ATM (ca. 190m) sind hier vorgeschrieben. Im Gewässer ist es oftmals sehr dunkel, was das ablesen der Uhrzeit erschwert. Deshalb sind Leuchtzeiger (meist mit Superluminova beschichtet) ein muss für Taucheruhren. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Taucher-Lünette. Mit ihr wird die Tauchzeit festgelegt, so dass man den verfügbaren Sauerstoff einkalkulieren kann und sich selbst nicht in Lebensgefahr bringt. Um versehentliches verschieben der Lünette zu verhindern, kann sie bei Taucheruhren nur gegen den Uhrzeigersinn gedreht werden. Falls man sie ausversehen verstellt, liegt die markierte Startzeit immer vor dem tatsächlichen Start.

Heutzutage werden Taucheruhren jedoch öfter als Modeschmuck eingesetzt. Die wenigsten  Taucheruhren werden zum Tauchen verwendet. Trotzdem müssen alle Uhren dieser Kategorie die Kriterien der DIN 8306 erfüllen.

Die Army Diver Modellreihe von Zeno Watch Basel

„Entwickelt für den Einsatz unter rauen Arbeitsbedingungen, sowohl im privaten als auch im militärischen Bereich. Mit dem Original Design von 1970.“

Zeno-Watch Basel

Und da kann ich dem Hersteller nur recht geben: klassisch, zeitlos und nützlich beschreibt die Army Diver-Reihe am besten.

ZENO ARMY DIVER AUTOMATIK

Zeno Taucheruhr

Bei der ARMY DIVER AUTOMATIK hat Zeno-Watch ein Automatikwerk (Cal. ETA 2846 oder 2452) verbaut. Das Zifferblatt ist schwarz mit 4 weissen Stunden zahlen und weissen Zeigern, selbstverständlich sind Ziffern und Zeiger mit Superluminova beschichtet, um den Leuchteffekt bei Dunkelheit zu erreichen. Die Zentralsekunde ist ausgewuchtet. Dazu enthält das Zifferblatt auch noch eine weisse Datumsanzeige, die den Tag anzeigt. Um die Uhr robuster zu machen wurde eine Incabloc-Stosssicherung verbaut. Zur Zierde wurden 21 Rubinsteine in die Uhr eingelagert. Mit einer Gangreserve von 42 Stunden muss man diese Uhr nur selten nach ziehen.

Um eine Wasserdichte von bis zu 500 metern gewährleisten zu können, hat Zeno nur hochwertige und widerstandsfähige Materialien verwendet.

Verarbeitung und Materialien

– Massives Edelstahlgehäuse (poliert)
– einseitig drehbare Taucherlunette mit 60er Taucherskala
– versenkte Krone mit Doppel-O-Dichtung (bei 4 Uhr)
– verschraubter Edelstahlboden (graviert)
– robustes Acryglas (bombiert)
– robustes Edelstahl Milanaiseband mit Sicherheits-Faltschliesse
– 50 ATM wasserdicht (nach DIN) zum Tauchen geeignet

Die ZENO ARMY DIVER AUTOMATIK kannst du hier kaufen.


ZENO ARMY DIVER QUARTZ

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Die ZENO ARMY DIVER QUARTZ ist etwas günstiger als die AUTOMATIK Uhr, hat es jedoch trotzdem in sich, denn hier hat Zeno ein Schweizer präzisions Quartzwerk (Cal. Ronda) verbaut (Ronda-Power= Induktions-Schrittschaltmotor mit Rubinlager). Das schwarze und kontrastreiche Zifferblatt besteht aus fünf grossen Leuchtzahlen, einer aufgedruckten Minuterie und einer weissen Datumsanzeige. Auch hier wurde wieder die Superluminova-Technologie verwendet um die Uhr zum leuchten zu bringen. Die Zeiger sind extra gross, so dass man sie gut erkennen kann. Und auch hier ist die Zentralsekunde ausgewuchtet.

Um die 300 Meter Wasserdichte erreichen zu können, wurde auf resistente Dichtungen und massive Materialien gesetzt.

Eigenschaften und Materialien

– Massives Edelstahlgehäuse (poliert)
– einseitig drehbare Taucherlunette (schwarz)
– Leuchtreferenzpunkt bei 12 Uhr
– verschraubte Krone bei 4 Uhr
– verschraubter Edelstahlboden (graviert)
– robustes Acryglas (bombiert)
– Edelstahl-Gliederarmband mit Sicherheits-Faltschliesse
– 30 ATM wasserdicht (nach DIN) zum Gerätetauchen geeignet

Die ZENO ARMY DIVER QUARTZ kannst du
hier kostengünstig erwerben.

Diese Danish Design Legenden verlieren nie ihren Reiz – Uhren von Arne Jacobsen

Wie muss sie sein, die Wand- und Tischuhr, die die Zeit zum Besten gibt und sich gekonnt in das Konzept des Wohnraumes einbindet? Solche Uhren sind mehr als eine reine Zeitansage, sie werden als trendiges Wohnaccessoires angesehen, das mit zahlreichen Funktionen aufwarten kann. Für jedes Zimmer gibt es die passende Wanduhr, so viel ist sichergestellt. Vielleicht ist eine davon von Star-Designer Arne Jacobsen, der als Spezialist für die Gestaltung von klassischen Uhren gilt. Schließlich erfreuen sich die Designerklassiker noch immer großer Beliebtheit. Das moderne schnelle Zeitalter verlangt nach ästhetischen Schätzen, bei denen das Augenmerk auf bestimmte Funktionen gerichtet ist.

Diese Zeitmesser folgen dem  Funktionalismus  – Denn weniger ist mehr

Die Künstleruhren, die von Arne Jacobsen designt wurden, gelten als namhafte Marken, die ihren Wert nie verlieren. Sie sind klassisch schlicht in ihrer Erscheinung, gerade dieser Faktor macht sie bis zum heutigen Tage so populär. Denn die „dänisch Gestaltung“ gilt als unschlagbar. Sie ist weltweit bekannt und erntet gestern wie heute viel Anerkennung. Die Erfolgsgeschichte dieser Uhren hat sich der dänischen Kunst verschrieben und gilt seit vielen Jahrzehnten als die Errungenschaft. Das Unternehmen Rosendahl  hat die Design Rechte an diesen Uhren erworben. So erlebt das Danish Design seit dem Jahre 1939 immer wieder einen neuen Aufschwung.

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Was sind die Besonderheiten der Tisch- und Wanduhren von  Arne Jacobsen?

Es ist die perfekte Kombination von Qualität und Design. Sie gilt als Meilenstein dieser Uhrwerke. Der Architektur und Designer Arne Jacobsen galt als Revolutionär seiner Zeit und er verstand es – wie kein anderer – mit seinen Entwürfen die Welt zu begeistern. Sein einmaliger  Stil war sein Schlüssel zum Erfolg. Arne Jacobsen war es vergönnt, den Geschmack der breiten Menschheit zu treffen. Seine dezente und charismatische Gestaltung war dafür verantwortlich. So gelten die heutigen Uhren, die sich dem dänischen Uhrendesign anschließen, noch immer als begehrte Klassiker. Denn die Menschen werden nicht müde, das „dänische Design“ zu bewundern. Ein Jungdesigner mit viel Talent schaffte es, Erfolgsgeschichte mit seinem Können zu schreiben – Arne Jacobsen. Sein Design wurde vom Funktionalismus geleitet. Er war immer auf der Suche nach souveränen Lösungsmöglichkeiten, die den Menschen Erleichterung brachten.

Es war ihm ein Anliegen, neue Kreationen in das Leben zu bringen, die von Qualität und Langlebigkeit geprägt sind. Dabei stützte er sich auf das Wesentliche. Die klar angeordnete Formgestaltung seiner Uhren gilt als Markenzeichen. So sind seine Uhren mit einem einfachen weissen Ziffernblatt ausgestattet, auf dem eine schwarze Minuterie seinen Platz einnimmt. Die Gestaltung der Ziffern ist klar, sodass sie gut ablesbar sind. Auch die Zeiger der Uhren sind in kräftigen Farben gehalten, dies dient ebenso zur besseren Ablesbarkeit. Charakteristisch für die Tischuhren sind die geschwungenen Metallfüße. Zudem sind alle Tischuhren mit wichtigen aktualisierten Funktionen  ausgestattet. So hat sich die Uhrenkunst seiner Modelle bis heute bewahrt. Sie gilt als fester Bestandteil in der Welt des Uhrenfachhandels. Form und Funktion ergänzen seine Werke auf beeindruckende Weise.

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Wer war Arne Jacobsen?

Arne Jacobsen wurde im Jahre 1902 in Kopenhagen geboren. Einst sollte er ein goldenes Handwerk ergreifen, so lernte er Maurer. Erst nach Abschluss seiner Lehre wurde er Mitglied der Kunstakademie in Kopenhagen. Für seine künstlerischen Aktivitäten erhielt er bereits in jungen Jahren wichtige Auszeichnungen. Im Jahre 1932 begann das gemeinsame Schaffen mit Fritz Hansens. Sie haben die Möbelkunst für sich entdeckt und es wurde eine neue Serie von Stühlen und Sesseln entwickelt. Ging es um Uhren, so hat der Designer immer eng mit dem legendären Uhrmacher Lauritz Knudsen zusammengearbeitet. Im Jahre 1967 wurde dem Professor, der mittlerweile auf der Kunstakademie in Kopenhagen unterrichtete, der Industrie-Preis der Dänischen Gesellschaft für Industrielles Design verliehen. Nur ein Jahr später stand die Verleihung des International Design Awards an. Somit wurde der Kopenhagener vom American Institute of Interior Designers ausgezeichnet.

Dem Stardesigner ging es im Wesentlichen immer darum, Funktionalität, Design und Qualität miteinander zu vereinen. Egal, ob es sich um Möbel, Stoffe, Keramik oder Uhren handelte. Er hat mit seiner Schaffenskraft immer versucht, nach den Wünschen der Menschen zu gestalten. Er wollte immer das persönliche Ambiente mit gezielten Farben und Formen aufwerten und vertraute dabei auf eine hohe Funktionalität.

Alle seine Uhren basieren auf dem dänischen Uhrendesign und können auch online bestellt bestellt werden. Inspiriert vom renommierten und innovativen Arne Jacobsen und als Wohnaccessoire eine Errungenschaft.


Weitere Infos auf > Wikipedia

Innovativ und Modern- TRASER H3 Swiss Watches

Heute stelle ich euch einen Uhrenhersteller vor, der nicht nur bahnbrechende Erfindungen entworfen hat, sondern auch im Preis-Leistungs-Verhältnis beinahe unschlagbar abschneidet. Die Rede ist von: Traser, eine Marke der Schweizer Firma MB-Microtech, die nützliche Uhren mit Stil produziert.

 

MB-Microtech

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MB-Microtech ist ein mittelständisches Schweizer Unternehmen. Der Firmensitz liegt in Niederwangen bei Bern und hat dort rund 50 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Gegründet wurde die MB-Microtech AG im Jahre 1969 von Oskar Thüler. Mittlerweile ist sie in 3 Bereiche aufgeteilt, GlencaTEC (Produkte für Medizin/- und Industrieunternehmen), Trigalight und Traser H3 Watches.

Geschichte

1969

– Gründung durch Oskar Thüler

1989

– Einführung der Weltweit ersten selbstleuchtenden Uhr (P6500 Type 6)
– Hergestellt für die US-Army (nach US Army Millitary Standard)

2011

– Limitierte Edition produziert für die russische Spezialeinheit Alpha und Vityaz
– Sonderanfertigungen für die Schweizer Luftwaffe hergestellt

2012

– Reihe für das 100. Jubiläum der Russischen Luftstreitkräfte entwickelt
– auf 100 Stückzahl limitiert

2014

– Für den Schweizer Nationalsport Hornussen eine Standuhr produziert
– Zusammenarbeit mit globaler Firma Red Bull

2015

– Traser wird bis 2017 offizieller Timekeeper für die Tour de Suisse

2017

– Traser wird in mehr als 40 Ländern vertrieben
– Kollektion über 50 Basismodelle
– Zusammenarbeit mit US-Navy Seal „The Lone Survivor“ Marcus Luttrell

2018

– Umzug in neuen Hauptsitzen in Niederwangen bei Bern

2019

– Wird traser das 30-Jährige Jubiläum feiern
– MB-Microtech hat 50-Jähriges Jubiläum

trigalight®- Eine Revolutionäre Entwicklung

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Trigalight ist ein Tochterunternehmen von MB-Microtech. Im Jahre 1989 entwickelte Oskar Thüler die „Tritiumgaslichtquelle“. Sie ist selbstleuchtend, was bedeutet, dass keine Energiezufuhr wie Sonnenlicht oder elektrischer Strom benötigt wird. Dazu verspricht der Hersteller eine Laufzeit von mindestens 10 bis über 20 Jahre.

Verwendung

Tritiumgaslichtquellen findet man als Notfallbeleuchtung auf Warn und Hinweisschildern. Außerdem wird diese Technologie auch auf Zeiger und Zifferblätter von Uhren verwendet. Auch bei Schlüsselanhängern und anderen „Glow-in-the-Dark“ Produkte wird trigalight benutzt. Neben diesen Hauptgruppen gibt es auch noch Sonderanfertigungen wie z.B. Taschenlampen für die US-Army.

 

Funktionsweise

Die Trigalight Lichter bestehen aus Leuchtstoff überzogene Borsilikatgläser, die mit Tritium H3 (ein künstlich erzeugtes Wasserstoff Isotop) gefüllt sind. In der Kapsel sendet das Tritium konstant Betastrahlung aus. Durch diese Strahlung entwickelt der Leuchtstoff Photonen und beginnt zu leuchten. Man könnte im Endeffekt jeden Betastrahler verwenden, jedoch sind die Strahlen von Tritium sehr schwach und das Zerfallprodukt ist nicht giftig.

 

Farbauswahl je nach Zweck

Die Tritiumgaslichtquellen gibt es in verschiedene Farben: grün, orange, blau und seit neuestem sogar pink. Grün eignet sich perfekt für die Dunkelheit, denn grün hat eine besonders auffällige Wirkung auf unsere Augen. Gleich danach kommt orange, da diese Farbe den gleichen Effekt bewirkt. Die blauen Lichter werden häufig von Tauchern gewählt, unter Wasser soll das helle blau angenehm sein. Pink ist eher modisch und erfüllt keine besonderen Aufgaben.

 

Traser- Hier ist für jeden etwas dabei

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Die Uhren von traser H3 Watches wurden vorwiegend für das Militär entwickelt, heute sind sie jedoch für jedermann. Ihre solide Verschleißfestigkeit und die nützlichen Funktionen machen die Uhren lange Haltbar. Vor Allem für Abenteurer und Extremsportler sind die traser Watches sehr zu Empfehlen. Dazu sind die meisten Modelle mit der trigalight Technik ausgestattet. Für die Modellreihen  Military, Professional, Diver, und Nautic sind Quarzuhrwerke verbaut, bei den Classic Modellen auch bewährte Automatikwerke.

Fazit

Traser Uhren bringen einige Vorteile mit sich und sind dazu noch sehr Preis-Leistungs stark!

Die P67 Officer Pro

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Für die P67 Officer Pro hat traser ein Schweizer präzisions Quarzwerk (Cal. Ronda) gewählt. Das Zifferblatt ist Kontrastreich und mit großen Zeigern. AUßerdem besitzt sie noch eine ausgewuchtete Zentrumsekunde (schwarz) und eine weiße Datumsanzeige (Tag). Dazu ist das Zifferblatt doppelt belegt, von 1-12 und 13-24.

 

Zwei Beleuchtungssysteme in einer Uhr

Wie ihr dem Titel schon entnehmen konntet, hat die P67 zwei verbaute Beleuchtungstechnologien. Die 24 Zahlen des Zifferblattes sind mit grünem Superluminova beschichtet. Dazu wurden noch 17 selbstleuchtende Trigalight-Röhrchen in den Zeigern, Indexen und unter dem Logo verbaut. Das Zifferblatt ist dazu noch mit einer leuchtenden Gleitdichtung eingefasst worden. So kann man bei jeder Helligkeit garantiert die Uhrzeit ablesen!

 

Funktionen und Verarbeitung

– beschichtetes Edelstahlgehäuse (Gunmetallook)
– kratzfestes Saphirglas
– geschützte Flanken
– griffige Edelstahlkrone (mit Doppeldichtung)
– gravierter Edelstahlboden (verschraubt)
– schwarzes Edelstahl Gliederarmband mit Edelstahl-Dornschliesse
– Materialien erfahrungsgemäss antiallergisch
– 10 ATM (300 feet) wasserdicht
– Salzwasser resistent


Weitere Infos unter www.traser.com oder Uhren-Wiki

Die traser H3 P67 Officer Pro könnt ihr hier kosten günstig erwerben!


Alle Traser Uhren sind auch online bei UHREN-SHOP.ch erhältlich!

Der Klassiker der Typografen – Helvetica – inspirierte die Schweizer Uhrenmarke Mondaine

Der Uhrenmarkt ist immer wieder für Überraschungen gut, neue Modelle tauchen auf und sorgen für Furore. Aber es gibt Uhrenmarken, die gibt es schon seit jeher und immer wieder gelingt es diesen Zeitmessern gekonnt auf sich aufmerksam zu machen. Das beste Beispiel dafür – die Mondaine Helvetica made bye Swiss.

Max Miedinger – Der Erfinder von Helvetica, ist massgeblich am Charakter der Mondaine Helvetica Uhren beteiligt

Der Grafiker Max Miedinger hat es sich zur Aufgabe gemacht, neue Schriftarten in der Haas’schen Schriftgiesserei in Münchenstein bei Basel zu entwerfen. Einst machte der Züricher eine Buchdrucker Lehre, bevor er in die Kunstgewerbeschule einstieg, um in späterer Folge bei der Haas’schen Schriftgiesserei als Grafiker zu arbeiten. Er hatte den Auftrag für den Entwurf eines neuen Schriftdesign. Der Schriftklassiker Grotesk sollte eine zeitgemäße und moderne Gestaltung erhalten. Dies gelang erfolgreich im Jahre 1956 in Zusammenarbeit mit Eduard Hoffmann. Als Helvetica wurde dieses Design bekannt und seit dem Jahr 1960 ist diese Schriftform populär. Die neue Grotesk Schrift war erschaffen, die in der heutigen Zeit noch allgegenwärtig ist.

Auch die Schweizer Uhrenfirma wusste die typischen Merkmale dieser Schriftart zu schätzen und nahm es in seine Uhrenkollektion auf. Das ikonische Design prägt die Mondaine Helvetica Uhren durch und durch.

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Was sind die markanten Merkmale einer Uhr?

Es ist die gute Lesbarkeit des Ziffernblattes, sowie die einzelnen Zeiger, die die Stunden und Minuten zum Besten geben. Zudem darf noch eine Sekundenkelle gegeben sein, sie bewegt sich langsam immer wieder um das Ziffernblatt herum. Alles das vereint die  Helvetica Linie vom Schweizer Uhrenhersteller Mondaine in sich. Zudem tragen diese Uhren den Schriftzug, der vom Züricher Grafiker Max Miedinger designt worden ist. Klar und kompakt ist das Ziffernblatt angeordnet und die Inspiration vom noch immer angesagten Klassiker der Typografen Helvetica ist nicht zu übersehen.

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Klassiker setzen sich in der Welt der Uhren immer wieder durch

Die Uhren der Schweizer Uhrenmarke Mondaine sind das beste Beispiel dafür. Denn die Helvetica Modelle glänzen mit ihrem minimalistischem Aussehen. Jeder Uhrenträger hat seine ganz eigenen Vorstellungen, welches Aussehen die perfekte Armbanduhr haben muss. Aber immer wieder wird dem klassischen Aussehen dabei der Vorrang eingeräumt. Eine zurückhaltende Formgebung, einfache Farben und bestimmte Akzente, geben den Ton an und dominieren das Handgelenk. Der Klassiker der Typografen Helvetica sorgt für aufregende Akzente, die umgehend auf sich aufmerksam machen. Somit dürfen sich die Mondaine Helvetica zu den Designklassikern zählen, die immer angesagt sind.

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MONDAINE Helvetica 26, Light Edelstahl Milanaise und was sie ausmacht

Wer einen zeitlosen Klassiker am Handgelenk wünscht, der muss sich für diese Armbanduhr entscheiden. Besonders beeindruckend wirkt das weiße Ziffernblatt, welches den alt angesagten Klassiker der Typografen aufzeigt.

Das Ziffernblatt:

Das „Gesicht“ weist typografische Elemente auf, die bündig gestaltet sind. Der Index (auch unter der Fachbezeichnung Indizes bekannt)  hebt sich gut vom weissen Ziffernblatt ab und somit ist die Uhrzeit hervorragend ablesbar. Der silberne Stabzeiger und der weisse Sekundenzeiger binden sich effektvoll in das Gesamtbild dieses Zeitmessers ein.

Das Gehäuse:

Das Gehäuse besteht aus massivem und hochwertigem Edelstahl, das Raum und Zeit überdauert.

Das Glas:

Ein kratzfester Schutz ist bei den Mondaine Helvetica Uhren sichergestellt, denn das Ziffernblatt ist mit einem kratzfesten Saphairglas vor äußeren Einflüssen gekonnt geschützt. Ist die Armbanduhr im Besitz eines Saphirglases, darf davon ausgegangen werden, hierbei handelt es sich um das härteste Glas. Wer also eine widerstandsfähige Uhr wünscht, der Kratzer nichts anhaben können, bitteschön!

Das Uhrwerk:

Im Inneren der MONDAINE Helvetica 26 pocht ein Schweizer Uhrwerk und jeder Schlag der Uhr wird daher zu einem einzigartigen Moment für den Uhrenliebhaber.

Die Formgebung:

Wenn es um die Formgestaltung dieser Modelle geht, kommt dabei die runde Form effektvoll zur Geltung.

Das Band:

Ein hochwertiges Armband aus Leder sorgt für einen sehr guten Tragekomfort. Verschlossen wird dieses Band mit der passenden Bandschließe. Das Armband passt sich dem Ziffernblatt gekonnt an, somit wurde ein harmonischer Übergang von Ziffernblatt auf das Band geschaffen.

Das besondere Merkmal:

Diese Modelle von Helvetica tragen ein einzigartiges Merkmal, denn diese Uhrenkollektion ist mit einer Zahl auf dem Gehäuse versehen. Dieses vorgestellte Modell trägt die Zahl 26.

Für Männer und Frauen, die ein wahres Schmuckstück haben wollen

Bei diesem Uhrenmodell handelt es sich um einen immerwährenden Designerklassiker, der als Unisexmodell von Männern als auch von Frauen getragen werden kann. Uhren dieses Formats schmeicheln der sonnengelküssten Haut und daher gehört das Modell MONDAINE Helvetica 26, Light Edelstahl Milanaise einfach auf jedes Handgelenk.

Weitere Mondaine Helvetica Modelle finden Sie hier