IWC Scarabaeus-Fuchs Savonette Taschenuhr von 1989

Die Taschenuhr zeigt auf dem Frontdeckel einen Skarabäus. Dieser im alten Ägypten für die Wiederkehr stehende Käfer tritt hier als Symbol für den stets wiederkehrenden Tag auf. Nach dem Öffnen des Uhrendeckels wird die Sonnenscheibe als Zeittafel sichtbar, während auf der Rückseite der von Sternen begleitete Mond festgehalten ist. Im Zusammenspiel verkörpern beide Darstellungen den in sich geschlossenen Zyklus von Leben und Zeit.


Auszug aus der Projektbeschreibung einer aussergewöhnlichen Taschenuhr IWC Schaffhausen nach einem Projekt des Künstlers Ernst Fuchs:


Die Entstehungsgeschichte der Taschenuhr

1979 planen die Herausgeber eine kostbare Uhr als künstlerische Rarität aufzulegen. Gespräche werden mit Ernst Fuchs geführt, der sich diesem Projekt sehr aufgeschlossen zeigt. Im Laufe des Jahres 1980 bekommt die Idee immer mehr Kontur – das Projekt konkrete Gestalt.

Ernst Fuchs entwirft ein Sujet, das Ewigkeit, Tod und Unsterblichkeit symbolisiert, das gleichermassen Verweise auf den Kosmos, auf Sonne und Wind herstellt, das aber auch metaphysische, mythologische und archaische Assoziationen weckt. Fuchs gibt seinen Vorstellungen in Ton Ausdruck. Der Künstler muss sich einen Eindruck von den plastischen Dimensionen seines Modells verschaffen. Er reicht seinen Entwurf an den Bronzegiesser Venturi in Bologna weiter. Venturi erstellt nach dem aufwendigen Verfahren des ‚verlorenen Wachses‘ die Bronzen.

Um die Authentizität des Künstlerentwurfes zu gewährleisten, wird mit dem Pantographen jedes Detail der Vorlage vermessen und übertragen. Ernst Fuchs hat das letzte Wort bei jeder Produktions- und Überarbeitungsphase; er entscheidet, wann und welche Vorlage den Medailleuren übergeben wird. Doch danach beginnen die eigentlichen technischen Schwierigkeiten. Seit über 200 Jahren ist eine solche Uhr nicht mehr hergestellt worden. So kann in der ersten Entwicklungsphase der Scarabaeus-Fuchs-Savonette noch nicht geklärt werden, ob die Uhrendeckel mit ihren akribisch ziselierten Reliefs sich konvex-konkav realisieren lassen. Erst in der Produktionsentwicklung stellt sich heraus, dass eine Konvex-Konkav-Gestaltung technisch unmöglich ist.

Es bleibt Künstlern und Uhrmachen nur die Möglichkeit einer Massiv-Prägung von Boden und Deckel – eine Einmaligkeit in der langen Geschichte des Uhrmacherhandwerks. Für die Scarabaeus-Fuchs-Savonette allerdings ein Gewinn, da die kompakte, massive Uhren-Skulptur nicht nur schön anzuschauen ist, sondern deren haptische Qualität erheblich steigert. Vom ersten Gedankenaustausch mit Ernst Fuchs bis zur Produktionsaufnahme vergehen zwei Jahre. Endlich liegt das Ergebnis vor: die Scarabaeus-Fuchs-Savonette, ein einmaliges Kunstwerk und zudem ein handwerkliches Meisterstück.

Die Bologneser Bronzegiesserei Venturi arte geniesst Weltruf. Künstler wie Dali oder Antes, wie Wunderlich oder Manzu, wie Hausner oder eben auch Fuchs gehören zu ihren Auftraggebern. Auch der Abguss der Scarabaeus-Fuchs-Savonette, vorgeformt von Ernst Fuchs in einem Ton-Modell, entsteht bei Venturi arte.


Venturi arte

Sachkundiger Kenner ist Venturi arte für die Technik des verlorenen Wachses. Vor rund 7000 Jahren gossen indische Handwerker nach diesem Verfahren ihre Bronzen. Viel hat sich in der Herstellung seither nicht geändert, es sei denn, sie wurde durch neue chemische Materialien und physikalische Methoden im Laufe der Zeit verfeinert und perfektioniert. Erstmals schriftlich fixiert werden die einzelnen Prozesse durch Cellini, dessen Perseus-Abguss in seiner Autobiographie minuziös beschrieben und dokumentiert ist. Trotz solcher Vorgaben wagen nur ganz wenige Giesser das Verfahren anzuwenden. Venturi arte führte langwierige Versuchsreihen und Experimente durch, bevor man sich zur Zusammenarbeit mit den Künstlern entschied.

Entscheidend für Venturi arte ist, den Künstlern vollkommen freie Hand zu lassen beim Entwurf der Modelle, andererseits aber Formtreue in der Wiedergabe des Künstlerentwurfs zu garantieren.

Die Chronologie des Abgusses der Scarabaeus-Fuchs-Savonette bei Venturi arte: Aus dem Ton-Original, das Ernst Fuchs in seinem Wiener Atelier formte, entsteht in Bologna ein erster Abguss, sozusagen die Urform, die Fuchs mit den Werkzeugen der Ziseleure überarbeitet und mit kleinen Feinheiten bereichert und akzentuiert.

Das Urmodell dient als Grundlage einer negativen Kautschukform, die für jede einzelne der Scarabaeus-Fuchs-Savonette-Bronzen erforderlich ist. In das negative Kautschukmodell wird flüssiges Wachs gegossen, das erkaltet und erhärtet – ein Wachs-Positiv steht zur Verfügung. Dieses Positiv wiederum wird mit sieben Keramikschichten umhüllt, die gehärtet sehr widerstandsfähig sind. Auf 1000 Grad Celsius erhitzt, schmilzt das Wachs im Inneren der Keramikhülle und fliesst heraus. Übrig bleibt die hohle Keramikform, in die flüssige Bronze gegossen wird.

Sobald die Bronze erkaltet ist, wird die Keramikform mit einem Hammer abgeschlagen und fertig ist der rohe Guss. Jetzt beginnt die Feinarbeit der Ziseleure. Eine zeitraubende Methode, die grosses handwerkliches Können und Einfühlungsvermögen voraussetzt. Der kostspielige Aufwand wird am Ende belohnt: Die Scarabaeus-Fuchs-Savonette ist der wohl einmalige Beweis.

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Huguenin Médailleurs

Medailleure sind an der Realisierung der Scarabaeus-Fuchs-Savonette wesentlich beteiligt. Hier sind es die Huguenin Médailleurs aus dem Neuenburger Jura. Sie prägen die Deckel und das Zifferblatt. Huguenin Médailleurs sind eine weltbekannte Werkstatt für dekorative Verschönerung goldener und silberner Taschenuhren, gegründet von den beiden Brüdern Albert und Fritz Huguenin im Jahre 1868.

Auf das reiche Wissen und die unschätzbaren Erfahrungen von Faude & Huguenin AG wird bei der Scarabaeus-Fuchs zurückgegriffen. Plastische Perfektion ist das erste Gebot der Huguenin-Medailleure, und darauf kommt es bei der Prägung der Deckel-Reliefs an. Als Handwerkszeug benutzen sie den Pantographen, mit dem sie die vom Künstler geschaffenen Bronzen abtasten und auf die Originalgrösse der Scarabaeus-Fuchs-Savonnette absolut detailgetreu übertragen. Auf der Zwischenstufe entsteht zunächst ein sogenannter Positivstempel (Vaterform). Ernst Fuchs nimmt letzte Feinarbeit daran vor. Hiervon wird schliesslich der Negativ-Prägestock (Mutterform) geschaffen. Als gehärtete Matrize dient er zur Prägung der Reliefs der Scarabaeus-Fuchs-Savonnette: Ein faszinierender Vorgang, ermöglicht durch ein altehrwürdiges Handwerk.

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Der Künstler Ernst Fuchs (1930 – 2015)

Er schwimmt gegen den Strom der Zeit, nicht mit heuchlerischer Attitüde, nicht mit kreischendem Protestgeschrei, nicht in fragwürdiger Vermessenheit, sondern allein in der Kontinuität des Lebensstromes und der Geschichte. Ernst Fuchs knüpft eine Fäden an die Utopien und Lebensvorstellungen der Renaissance und der Antike, versucht als Künstler des 20. Jahrhunderts jenem Postulat zu entsprechen, da Goethe Wilhelm Meister in den Mund legt: „Der bildende Künstler muss in der Aussenwelt leben und sein Inneres gleichsam unbewusst in und an dem Äusseren manifestieren. Bildende Künstler müssen wohnen wie Könige und Götter. Sie müssen sich zuletzt dergestalt über das Gemeine erheben, dass die ganze Volksgemeinde in und an ihren Werken sich veredelt fühle.“  Der Maler, Bildhauer, Graphiker, Autor und Dichter Ernst Fuchs ist Traditionalist aus Überzeugung, Archäologe und Alchimist in einer Person. Er rettet Verschüttetes, verlebendigt Totgeglaubtes oder Toterklärtes, begreift sich als Bindeglied zwischen Vergangenheit und Zukunft. Dieser Künstler erfreut sich eines überschäumenden Gedanken- und Einfallsreichtums, schätzt einen spektakulären Lebensstil, orientiert etwa an dem seiner geistigen Väter der Jahrhundertwende wie Makart, Stuck, Böcklin oder Klimt – verschwenderisch, grosszügig, kultiviert, aristokratisch.

Fuchs lebt in der von dem Wiener Architekten Otto Wagner errichteten Jugendstil-Villa, die er vor dem Verfall rettete und die er mit selbstentworfenen, kostbaren Tapeten, Draperien und Möbeln ausstattete.

Selbstdarstellung und Selbstinszenierung sind ihm nicht fremd – sind ihm ein künstlerisches Bedürfnis. Zu Hause fühlt er sich in Jeansanzügen wohl, in der Öffentlichkeit zeigt er sich auch mit Cashmere-Sakko und Flanellhose. Ein Künstler, der sich seines aufwendigen Lebensstils nicht schämt, der zugibt, dass er überall tanze und alles mache. Selbt Dessins für Bettwäsche kommen aus seinem Atelier. Ein Gargantua, der aufsaugt, nimmt – und gibt, über 5000 Werke, Bilder, Zeichnungen, Radierungen, Skulpturen und eine Vielzahl von Werken angewandter Kunst umfasst sein bisheriges Schaffen; nicht erarbeitet mit leichter Hand, sondern mit dem ‚Schweiss des Genies‘. Sein Arbeitstag beginnt mit Tagesanbruch. Fuchs: „Das hört man heute nicht gern, dass Genie auch etwas mit Schweiss und pünktlichem Arbeiten zu tun hat. Heute wird oft ein Maler erst interessant, wenn er blöd ist, meistens besoffen und seine Kritiker mit ein paar Fusstritten hinausjagt.“

Soviel Offenheit macht nicht beliebt, aber sie klärt die Fronten. Schon am Beginn seiner Karriere sondiert Ernst Fuchs seine Interessen und seine Freunde, will nicht Kunstmoden nachahmen, sondern eigene Wege gehen; was nicht leichtfällt. Ähnlich wie die zwischen den beiden Kriegen in Deutschland geborenen Künstler ist auch Ernst Fuchs von Informationen über die Kunstentwicklung im Ausland abgeschnitten. Bei Kriegsende ist er 15 Jahre alt.

Er erinnert sich: „1945 versammelte sich ein Häuflein Maler in der ausgebombten Akademie am Schillerplatz, um in der kaum eröffneten Hochschule eine neue Kunst zu beginnen. Zunächst zog Professor Herbert Boeckl die Talente an sich, er war ja die Brücke von der geknechteten ‚Moderne‘ zur freien Gegenwart. Doch lag noch etwas, das kommen musste und das an diesem Haus keine Tradition hatte, sozusagen in der Luft.“

Die Ungewissheit hat ein Ende, als Albert Paris Gütersloh, Maler, Schauspieler, Regisseur, Bühnenbildner und Schriftsteller, eine Professur an der Akademie übernimmt. Um diese Persönlichkeit scharen sich die jungen Studenten, vor allem jene, die als Gruppe ein Programm vertreten und in Gütersloh ihren Mentor finden: „Unter anderem die ‚Phantastischen Realisten‘, die sich damals einfach Surrealisten nannten und zu denen Erich Brauer, Anton Lehmden, Wolfgang Hutter, Fritz Janschka, Rudolf Hausner und ich gehörten. Diese Gruppe ist bis heute unzertrennlich geblieben.“

Diese ersten Jahre an der Akademie, die Arbeit und der Austausch in der Gruppe sind entscheidend für die künstlerische Entwicklung von Ernst Fuchs. Doch Monokultur möchte man vermeiden, und so schauen die jungen Künstler nach draussen, möchten wissen, was die Surrealisten andernorts machen. „Ausserhalb der Akademie trafen wir uns oft im Atelier des saarlädischen Surrealisten Edgar Jené, der ein korrespondierendes Mitglied der surrealistischen Gesellschaft in Paris war. Durch ihn lernten wir nach und nach alles kennen, was der Surrealismus vor dem Kriege hervorgebracht hatte.“

Und dann hat Fuchs sein Damaskus-Erlebnis. 1948 reist er mit seinen Freunden zur ersten Nachkriegsbiennale nach Venedig und erlebt eine Enttäuschung: „Diese Reise war der erste Schritt zu einem für uns und gegen uns geführten Beweisverfahren. Es besagte zu unserer Überraschung, dass wir gar keine Surrealisten waren. Die Bilder, die wir da sahen, waren weit weniger ‚fein‘ gemalt, als es die Reproduktionen hatten vermuten lassen. Wir, die wir diese Bilder bisher für Meisterwerke einer Maltechnik, wie etwa der eines van Eyck, gehalten hatten, mussten entdecken, dass sie in ordinärer Primamalerei gemalt waren.“ Die abgöttisch geschätzten und verehrten surrealistischen Vorbilder verlieren ihren Glanz, haben sich vor Augen der jungen Künstler entthront. Die jungen Künstler ihrerseits, insbesondere Ernst Fuchs, legen grossen Nachdruck auf die Beherrschung altmeisterlicher Malweisen.

Fuchs notiert: „In gewissem Sinne enttäuscht, begannen wir zu begreifen, dass wir in unserer ‚Weltabgeschiedenheit‘ einen Weg gegangen waren, von dem noch zu ergründen war, wohin er führen sollte, und welchen Namen man ihm geben könnte.“ Wohin die Reise zu gehen hat, entscheiden die Künstler im Laufe der Jahre selbst. Die Namensgebung nimmt ihnen die Kritik ab. Der Wiener Kunstkritiker Johann Muschik prägt den Begriff „Wiener Schule des Phantastischen Realismus“ und um 1950, als Fuchs und seine Gesinnungsfreunde, denen er bis heute die Treue hält, zunehmend im Ausland bekannt werden, bei Sammlern und Museumsleuten steigender Beliebtheit sich erfreuen, bürgert sich der Name ‚Phantastische Wiener Maler‘ oder auch kurz ‚Wiener Schule‘ ein.

Die Künstler der ‚Wiener Schule‘ suchen die Nähe zu ihren Ahnen. Sie tun es zunächst versteckt, weil ihnen noch immer das Grauen des Dritten Reiches vor Augen steht. Sie verstehen sich als Zirkel von Eingeweihten, die um ihr gemeinsam gehütetes Geheimnis wissen, es hüten und nicht der Öffentlichkeit preisgeben möchten. Erst als man sich ganz sicher wähnt, wagt man sich mit den Ergebnissen hervor. „Wir wollten zeigen, dass Meister nicht vom Himmel fallen, sondern gezeugt und geboren werden und daher ihre Väter kennen oder zumindest beseelt sind von dem Wunsch, sie kennenzulernen.“ Dererlei Spurensuche findet wenig Anklang. Schliesslich verschliessen sich die Künstler nach dem Kriege allen Einflüsterungen der Geschichte, somit auch der Meister, nabeln sich ab von der Tradition, betreiben Nabelschau im Umfeld ahistorischer Gegenwart. Nicht ganz ungestraft, wie sich später herausstellen sollte. Ernst Fuchs wählt einen behutsameren Umgang mit den Altvorderen, mit Gewinn für sich und sein Werk: „Allen Anfeindungen zum Trotz, die dieses Bemühen als retrospektiven Eklektizismus desavouieren wollten, haben wir uns mit Stolz an den Schreinen der Donauschule, an den kostbaren Tafeln eines schon fast göttlichen Malerhandwerks wie an Gesetzestafeln einer mystisch-mönchischen Regel sattgesehen.“ Die Begeisterung erschöpft sich nicht in sympathischer Schwärmerei. „Diese Reliquien wurden von uns geradezu physiologisch untersucht: Grundierung der Fläche, Tönung des Grundes, Art und Beschaffenheit der Untermalung, Zahl der Lasuren, Kraft und Tiefe sowie Material der Farbe. Jede Vibration der Linie jener lang vor uns gezogenen Spur der Meister und Väter wurde studiert. Diese Kostbarkeiten und Entdeckungen wurden gesammelt und als Vermächtnis nicht bloss aufbewahrt, sondern auch aufbereitet, indem wir in unzähligen Experimenten das alchimistische Wunderwerk des Tafelbildes zu verwirklichen suchten.“

Der Meisterschaft von Ernst Fuchs geht ein langes, intensives Studium voraus, ein meditatives Nachdenken über sich selbst und über den Sinn der Kunst. Wo immer sich ihm Gelegenheit bietet, Kenntnisse über Techniken und Methoden zu erhaschen, versenkte er sich geduldig in die Werke des anderen. „Ich erinnere mich“, so bekennt er, „wie wir vor dem Bild Hugo van der Goes‘ ,Adam und Eva‘ standen und das stille Gelübde ablegten, die Kunst des Malens so erlernen zu wollen, wie dieser Maler es offensichtlich erlernt haben musste . . . meine Bleistiftzeichnungen des Zyklus ,Die Stadt‘ waren vielleicht die ersten Anzeichen eines Erfolges in dieser Richtung.“

Im Kreise der ,Wiener Schule‘ ist Ernst Fuchs der jüngste Künstler. Er empfindet sich als „eine Art Quecksilber, das für das Zusammenfliessen und Pulsieren der verschiedenen Kräfte auch einiges beigetragen hat.“. Anfänglich, als ihm sein Ziel erst vage vorschwebt, experimentiert er eifrig, befasst sich mit den Arbeiten von Heinrich Campendonk und Max Pechstein, später dann mit dem Werk von Henry Moore und Pablo Picasso. Interessiert ist er an der Art der Darstellung. Thematisch möchte er das Religiöse und das Mythologische ausloten. Mit nachtwandlerischer Sicherheit entwirft er ein Panorama unergründlicher innerer Bildwelten. In seiner ,Flora des Himmels‘ erwähnt er Künstler, denen er sich artverwandt fühlt, deren Werk er als Bestätigung seines eigenen Wollens empfindet. „Ernst Steiner (geboren 1935) ist Symbolist, einer nie unterbrochenen Reihe von Malern zugehörig, die in Europa vom Mittelalter bis heute jene Bildwelt und -sprache der Archetypen pflegen, jener von Tradition ungehemmten und doch wieder Tradition schaffenden Mythtologen, die wie Hieronymus Bosch oder Gustave Moreau die Amatomie der inneren Welt des Menschen entworfen haben, die der Sucht, alles logisch zu durchdringen, widerstanden, weil sie ahnten, das vom Verstand her das Finden des rechten Weges zu den heiligen Ikonen unmöglich ist, die als zeigte sie Gott dem Moses auf Sinai, dem Zutritt der Welt versperrt, ja, geradezu verwehrt sind wie durch den Engel Imit dem hauenden Schwert das Paradies, allein durch den Künstler gemacht werden können.“

Im Bild wie in der Graphik und in der Skulptur versammelt Ernst Fuchs Engel und Dämonen, Flussgötter, Liebende, die apokalyptischen Reiter, Hiob und Einhorn, Ikarus und Pan, Adam und Eva – die Wesen des Paradieses sowie der Hölle sind gegenwärtig, Pandämonium, Orkus und Hades brechen auf. Die Welt der Bilder spiegelt Angst und Dämonie, wirkt düster, grau in grau, prophetisch, verschlüsselt. Das ,alchimistische Mysterium‘ – die Radierung – gibt mehr preis als die Tafeln in Öl. Der Künstler ist hier gesprächiger, mitteilsamer: „Die der Radierung eigene Technik half mir, eine mir neue, halluzinative Welt zu entdecken, die alles an Überraschungsmomenten überbot, was ich bisher an Assoziationsmethoden gekannt hatte.“ Gestalt gewinnt die Ego-Projektion einer individuellen Phantasie: „Bildmotiv und Schicksalsrune sind durch den Lebensfaden zu einer identischen Gleichung verknüpft.“

Ende der 60er Jahre widmet sich Fuchs der Bildhauerei in grösserem Masse. Er schreibt: „Das Wiederaufnehmen des Modellierens, die Bildhauerei kam einer Rückkehr in die Kindheit gleich. Es war eine Rückkehr zur Erde. Die Cherubim, diese Sternen – und Planetenwesen, traten hervor als Antlitz dieser Erde, als Regenten der Natur, als Figurationen der Elemente.“ Der Flug der Phantasie zu den ‚Himmelswesen‘ wird periodisch unterbrochen – die Phantasie bekommt Berührung mit dem Boden.

Und trotzdem: Durchgängig im Werk von Ernst Fuchs sind die Träume und Beschwörungen des Unterbewussten. Der Kartograph der Unterwelt vermisst die archetypische Geographie und der Metaphysiker hegt und pflegt die Flora des Himmels. „Künstler sind letztlich allesamt“, so im Selbstverständnis des Phantasten Ernst Fuchs, „ähnlich dem Corpus mysticum Christi Glieder eines einzigen Leibes, Bausteine eines einzigen wunderbaren Tempels. Der Artifex als ein gewaltiger Bezaleel und Adam Kadom, der durch alle Zeiten reicht und dem letztlich keiner entkommen kann, ganz gleich, welche Form der Revolte er auch versuchen wird.“

Standortbeschreibung ist für Fuchs auch Standortsicherung. Denn leicht haben es die Surrealisten und phantastischen Realisten in den zurückliegenden fünfzig Jahren nicht gehabt, zumal sie sich aus den Querelen der Moderne heraushielten und auf Störfeuer nicht reagierten. Fuchs resümiert: „Heute begreife ich, dass unser Weg“, und damit spricht er im Namen seiner Freunde der ‚Wiener Schule‘, „ein durchaus, man verzeih mir das Paradoxon, im klassischen Sinne des Wortes romantischer war. Ich bekenne meine Liebe zum Irrationalen, indem ich das romantische Verhältnis mit all seinen Perspektiven auf das Verschollene und Vergessene als ein zu Entdeckendes und als den wesentlichsten Faktor der Dynamik unserer sogenannten modernen Kunst ansehe . . . Stark und romantisch ist, wer zurückblickt. Nicht im Zorn, nicht furchtsam, sondern in Liebe, die mächtig macht, die Väter zu ertragen, ihre Lehre anzunehmen, um so von ihnen neu gezeugt als legitimer Sohn in die Gegenwart zu treten. Das ist die Form der Erneuerung, die Form, in der all meine Hoffnung eingegossen ist, seit ich denken kann und seit der Trieb des Schaffens mich berührt.“ Auf diese Weise sind die Phantasten doch die wahren Realisten und vice versa die Realisten die wahren Phantasten.


Prof. Ernst Fuchs war ein österreichischer Maler, Grafiker, Bildhauer, Bühnenbildner, Komponist und Autor. Er gilt als ein Mitbegründer der Wiener Schule des Phantastischen Realismus.

Ernst Fuchs wurde 1930 als einziges Kind von Maximilian und Leopoldine Fuchs in Wien geboren; väterlicherseits waren seine Vorfahren jüdischer Herkunft. Als sein Großvater Siegmund in die USA und sein Vater nach dem „Anschluss“ Österreichs 1938/39 nach Shanghai emigrieren mussten, wurde er nach antisemitischen Anfeindungen 1942 römisch-katholisch getauft. Er selbst suchte sich seinen Taufnamen aus: Ernst Peter Paul (nach Peter Paul Rubens, dem Lieblingsmaler des damals 12-Jährigen). Noch zuvor im Jahre 1941, wurde der junge Ernst Fuchs zu einem Zögling des Heims „Zum heiligen Jospeh“, das Halb- und Geltungsjuden aufnahm, wo er achtzehn Monate verbrachte. Ab etwa 1942 erhielt Fuchs erste Unterweisungen im Zeichnen und Malen durch den Maler und Restaurator Alois Schiemann, den Bruder seiner Taufpatin. Bis zum fünfzehnten Lebensjahr erhielt er Unterricht in Bildhauerei und Malerei bei Emmy Steinböck und Fritz Fröhlich an der Malschule St. Anna in Wien.

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International Watch Company in Schaffhausen

Auf Anhieb stellt sich Erinnerung an jenen berühmten Satz ein: Eulen nach Athen tragen. Doch die Groteske erfüllt sich mit Sinn, wenn der Zusammenhang Kontur bekommt. 1868 erfüllt sich der amerikanische Ingenieur, Florence A. Jones, einen langgehegten Wunsch. In Schaffhausen gründet er die ,International Watch Co’. In der Produktionshalle des Industriellen Heinrich Moser. Was ihm vorschwebt, ist, Schweizer Uhrmacherkunst und amerikanische Effektivität miteinander zu verbinden. Vertrauen schenkt er den Urmachern der Gegend, die auf eine lange Tradition zurückblicken können. Bereits 1583, so belegt eine Eingabe der Uhrmacher-Zunft, existiert in Schaffhausen neben der Handwerkerschaft der Feuerwerker, der Büchsenschmiede und Windenmacher auch der hoch angesehene Stand der Uhrmacher. Ja, die Anfänge reichen sogar zurück bis ins Jahr 1409, als ein Rheinauer Mönch die Schlaguhr der Kirche St. Johann in Schaffhausen konstruiert. Bereits im Gründungsjahr 1868 stellt das Unternehmen von Florence A. Jones die erste IWC-Taschenuhr her.

In der weltbekannten Schweizer Uhrenindustrie nimmt IWC bis heute eine Sonderstellung ein. Uniforme Massenproduktion überlässt sie anderen. Dafür spezialisiert IWC sich ausschliesslich auf individuelle Zeitmesser, deren Herstellung einen sehr grossen Anteil hochqualifizierter Handarbeit voraussetzt.

Die Devise lautet: «Uhren für wenige machen – dafür aber von höchster Qualität.» Taschenuhren von IWC überdauern Generationen. IWC-Oldtimer sind Sammlerraritäten und erzielen auf der ganzen Welt Liebhaberpreise.

Seit 1868 bis zum heutigen Tag werden die biographischen Daten jeder Uhr, wie Werknummer und Markenzeichen in das Werk, sowie die Gehäusenummer und das Markenzeichen ins Metallgehäuse graviert und seit 1882 werden diese Daten handschriftlich in ein Stammregister eingetragen. Da IWC-Uhren oft Familienerbstücke sind, können Erben oder später Erwerber im Werk darum jederzeit die genauen Daten einer IWC-Uhr nachtragen.

So teilte beispielsweise eine Dame aus Belgrad 1967 IWC mit, dass sich die IWC Ferdinands I., Zar der Bulgaren, in der Schweiz befinde: «Ich erbte die Uhr von meinem Vater. Als Delegierter des serbischen Staates hat er Ferdinand I. stets auf seinen Reisen durch Serbien begleitet. Der Zar schenkte ihm seine Uhr ums Jahr 1906». Im Stammregister von IWC ist nachzulesen, dass diese Uhr mit der Werknummer 9856 am 11. November 1885 dem Uhrmacher Johann Heizmann in Schaffhausen geliefert wurde. IWC kaufte diese Rarität zurück und überholte das Uhrwerk. Nach einer zehntägigen Beobachtungszeit zeigte diese fast 100jährige Taschenuhr eine Ganggenauigkeitsdifferenz von + 4 Sekunden in 24 Stunden. Das Kundenregister von IWC liest sich wie ein Nachschlagewerk berühmter Namen und Persönlichkeiten. Zu den Besitzern von IWC-Uhren zählen und zählten Winston Churchill, Marschall Tito, C.G. Jung, Papst Pius XI., Herbert von Karajan, König Carl Gustav von Schweden und viele andere Persönlichkeiten der ,Zeit’-Geschichte.

Als Besitzer einer IWC-Uhr kann man sich darauf verlassen – und das ist eine Garantie für den

Käufer -, dass die Ersatzteile für das Uhrwerk auch nach Jahrzehnten noch vorrätig sind. Das trifft selbstverständlich auch für die Scarabaeus-Fuchs-Savonnette zu, die mit einem mechanischen Uhrwerk vom Kaliber 982 6 F (F für Fuchs) ausgestattet ist. Dieses aus 161 Einzelteilen zusammengesetzte technische Meisterwerk gilt als Meilenstein in der Geschichte der Uhrmacherkunst und wird in seiner Urform seit 1930 hergestellt und ständig den neuesten Erkenntnissen der Uhrentechnik angepasst.

Nach mehrfacher, äusserst sorgfältiger Qualitätssicherung während des annähernd 1 ½ Jahre dauernden Produktionsprozesses bis zum Einbau in das Gehäuse kommt es nicht von ungefähr, dass die mechanischen IWC-Uhren heute als die präzisesten auf der Welt gelten. Jede Scarabaeus-Fuchs-Savonnette durchläuft ein 27 Tage dauerndes Testprogramm und kommt dabei auf eine erstaunliche Ganggenauigkeit, die wesentlich besser ist, als die vom Schweizerischen Institut für Chronometerprüfungen geforderte Norm. Vorher hat das Werk bereits 458 Kontrollen und einen 96stündigen Test hinter sich. Der Qualitätssteckbrief der Scarabaeus-Fuchs-Savonnette Kaliber 982 6 F enthält folgende Daten: Breguet-Spirale in Nivarox 1. Qualität, 19 Lagersteine (Rubine) in engsten Toleranzen (0-0,003 mm), Schwanenhals-Feinregulierung, Regulierexzenter auf der Unruh, Unruhig aus Glucydor mit Schrauben, vergoldete Halbrelief-<Handgravur der Brücken und Platine. Das bedeutet, dass jedes Exemplar aufgrund der sensiblen, allein drei Tage beanspruchenden Handgravur ein Unikat ist. Nach Öffnung des rückwärtigen Deckels der Scarabaeus-Fuchs-Savonnette bietet sich dem Betrachter als Entsprechung zur gestalteten Idee des Künstlers das durch ein transparentes Mineralglas geschützte Werk als technisches Kunstwerk eigener Art dar.

Zifferblatt und Zeiger der Uhr sind integrierte Elemente des Kunstwerkes. Da die Feinheiten der Strahlen und der nuancenreichen Formen innerhalb der Plastik durch ein Glas und die dadurch unvermeidlichen Spiegelungen gestört würden, wird das Deckglas bewusst weggelassen. So wird die Symmetrie des Kunstwerkes deutlicher. Die Vorgänger der heutigen Taschenuhr aus dem 16./17. Jahrhundert wurden ausnahmslos ohne Deckglas gefertigt.

Die vom Künstler gestalteten Zeiger werden wie bei alten Vorbildern aus einem besonders widerstandsfähigen Material mit viel Handarbeit gefertigt. Sie sind dadurch relativ unempfindlich bei Berührung. Staubdichtigkeit und Ganggenauigkeit werden nicht beeinträchtigt.


Die IWC International Watch Co. AG ist eine Schweizer Luxus-Uhrenmanufaktur. Das in Schaffhausen ansässige Unternehmen gehört seit dem Jahr 2000 dem Schweizer Luxusgüterkonzern Richemont und beschäftigt rund 1200 Mitarbeiter.

Das Unternehmen wurde 1868 vom amerikanischen Uhrmacher und Ingenieur Florentine Ariosto Jones (1841–1916) gegründet.

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IWC 5420: Scarabeus Taschenuhr von Ernst Fuchs

Vom diesem Modell hätten ursprünglich 2’500 Exemplare hergestellt werden sollen. Nach Angabe von IWC wurden aber nur etwa 140 Exemplare in 18K Gold, ca. 150 Stück in Silber und 10 Stück in vergoldetem Silber gefertigt.

Moderne Funkuhren für die kalte Jahreszeite

Die Tage werden kürzer, das Wetter schlechter und die Menschen verbringen mehr Zeit im Haus. Gleichzeitig löst der Herbst auch gegensätzliche Trends in der Mode-Welt aus. Zum einen werden bunte Farben und helle Brauntöne verwendet, zum anderen aber auch schwarze oder graue Kleidungsstücke. Welche Funkuhren zu einigen Outfits gut passen, erläutere ich in diesem Artikel.

Die verschiedenen Herbst-Typen

Designer kategoriesieren die Herbst-Kollektionen in drei Rubriken:

  1. Warmer Herbsttyp
    • bunte und abgestimmte Outfits
    • farbenfroh
  2. Softer Herbsttyp
    • helle Outfits
    • keine Gegensätze
  3. Dunkler Herbsttyp
    • verschiedene Graustufen
    • meist dunkle Klamotten
dunkler Herbst Stil

Ich möchte auf die dritte Variante, den dunklen Herbsttyp, weiter eingehen. Dieser Typ trägt gerne schickere Klamotten wie Mäntel, Anzüge und Stoffhosen. Die Farben gehen von weiß bis zu schwarz, sind aber perfekt abgestimmt und nicht eintönig. Laut Umfragen wirkt dieser Typ automatisch erfolgreicher und selbstständiger.

Meiner Meinung nach runden geeignete Accessoires für das Handgelenk diesen Stil gut ab.

Funkarmbanduhren für den dunklen Herbsttyp

Es ist mir sehr schwergefallen eine passende Auswahl zu treffen, da mir dieser Stil sehr gut gefällt. Allgemein kann man alle Uhren aus dieser Kategorie als modern und zeitlos bezeichnen.

Gleichzeitig besitzen Funkuhren den Vorteil, dass die Uhrzeit immer auf die Sekunde genau ist. Durch ein Funksignal erhalten diese Uhren in Sekundenbruchteilen die exakte Zeit von einer sogenannten Atomuhr.

CITIZEN Elegant Eco Drive

Die Citizen Elegant Eco Drive ist klassische und schlicht zugleich. Das Gliederarmband ist silbern und besteht aus Titan. Im Kontrast dazu ist das Zifferblatt leicht bläulich gefärbt und es befindet sich neben den Ziffern nur eine kleine Tagesanzeige darauf. Der Zifferblattring sieht etwas ungewöhnlich aus, denn hier befinden sich die 26 auswählbaren Weltzeiten. Zusätzlich wird dieses Modell mit Solarenergie betrieben und ist deshalb umweltfreundlich.

CITIZEN Radio Controlled Eco Drive

Armbanduhr mit Funk von Citizen

Im Gegensatz zu dem vorherigen Modell sind bei dieser Uhr die Farbkontraste vertauscht. Das Lederarmband ist schwarz und das Zifferblatt weiß. Gleich wie bei der Elegant Eco Drive befindet sich nur eine Datumsanzeige auf dem Zifferblatt und die Uhr wird mit Solarenergie betrieben. Der Unterschied liegt bei den Materialien. Bei dieser Uhr wurde zum größten Teil Edelstahl verwendet und nicht Titan. Diesen Unterschied bemerkt man am Preis. Dieses Modell ist deutlich günstiger.

CASIO Pro Trek Multi Band 6

Die CASIO Pro Trek Multi Band 6 würde ich eher als gewagt bezeichnen. Die Uhr ist komplett schwarz und besitzt sehr viele Funktionen, die das Zifferblatt überladen wirken lassen. Auf dem Zifferblatt befinden sich verschiedene Anzeigen, beispielsweise ein Display für das Datum. Ein Höhenmesser bis 10.000 m, ein Barometer, ein Digitalkompass und ein Thermometer wurden in dieser Uhr verbaut – also ein echter Allrounder. Trotzdem reicht eine innovative Solarenergie aus, um diese Uhr zu betreiben.


Weitere Informationen über Uhren finden Sie im Uhren Magazin.

Im Online Shop gibt’s auch noch weitere Funkarmbanduhren


Blogger Lukas Vossler

Ein Beitrag von Lukas Vossler

Wenn Frauen die Sammelleidenschaft für sich entdecken: Uhrensammlerinnen

Es gibt sie wirklich, die Uhrensammlerinnen. Frauen sammeln gerne. Die eine kann von Schmuckstücken nicht genug bekommen, eine andere möchte viele verschiedene Dürfte ihr Eigen nennen und dann gibt es die Uhrensammlerinnen. Die Leidenschaft zu sammeln ist groß. Gerade bei Frauen.

Mit einer Uhr fängt alles an …

Meist ist es so, dass ein einziges Uhrwerk die Sammlerleidenschaft anregt und somit ein Hobby und eine umfangreiche Sammlung entsteht, die wertvolle, stilvolle und ausgeklügelte Uhren beinhaltet. Gerne wird auf Uhren zurückgegriffen, die in einer limitierten Stückzahl aufliegen. Das weckt natürlich das Interesse, wenn nur wenige Exemplare vorhanden sind. Der Wunsch eine limitierte Auflage zu besitzen, wächst.

Mondaine: Ganz auf Schweizerisch getrimmt

Eine waschechte Schweizerin besitzt eine Uhr von Mondaine. Denn kein anderes Uhrwerk trägt das Schweizer Charisma so charmant nach aussen. Auf seine Nationalität stolz sein und das perfekt ausdrücken. Die Schweizer Bahnhofsuhr, die sich am Handgelenk verewigt, macht es möglich.

Skelettuhren der Uhrenmarke RESIDENCE

Soll noch jemand jeweils behaupten, Frauen können mit Mechanik nichts anfangen. Denn mit einer einzigartigen feinen Technik, die hinter Skelettuhren steckt, können Frauen sehr wohl etwas anfangen. Eine solche Uhrensammlung zu verfolgen kann sehr aufregend sein. Einen Einblick in die präzise Feinmechanik erfahren und dabei ein limitiertes Uhrwerk in den Händen zu halten, das lässt das weibliche Sammler-Herz höher schlagen.

Residence Damenuhren blau

Uhren von ZENO-WATCH BASEL

ZENO-WACH BASEL kennt die Vorlieben der Uhrensammlerinnen und dem Unternehmen ist auch bekannt, dass es viele Fashionistas unter den Sammlerinnen gibt. Das Sammeln von Uhren ist ihre Leidenschaft, der Ankauf ist für sie ein spannendes Erlebnis. Und wenn das Paket mit dem Markenuhren nach Haus geliefert wird, steigt der Herzschlag beim Öffnen an. So muss es sein, die Freude muss beim Uhren-Kauf und Sammeln spürbar sein. So ist es dem renommierten Unternehmen Zeno-Watch Basel ein grosses Anliegen, immer wieder neue limitierte Uhrenmodelle auf den Markt zu bringen.

Stolz auf die eigene Uhrensammlung – Egal ob getragen oder ungetragen

Die einen Frauen entdeckten die Uhrensammelleidenschaft für sich und bewahren die edlen Stücke gekonnt auf. Sie bewundern die Uhren dann und wann, legen sie aber wieder in die Sammlung zurück. Sie kosten ihre Sammlung im Stillen aus und ihr Verlangen ist gegeben, dass eine weitere Uhr von diesem Hersteller doch erstrebenswert ist. Und dann gibt es Frauen, die tragen die stilvollen limitierten Auflagen bei besonderen Anlässen. Nur an ganz besonderen Tagen wird die Uhr dann aus ihrer Schachtel genommen und um das Handgelenk gelegt.

Die Sammelleidenschaft für sich entdecken

Wir sind alle immer auf der Suche, nach etwas, das uns besonders gut gefällt und genau das entfacht die Leidenschaft des Sammelns. Das fängt bereits in Kindertagen an und hört nicht auf. Jedes neue Exemplar in der Sammlung macht stolz und zufrieden. So machen es auch die trendigen Uhrensammlerinnen von heute, sie halten immer Ausschau nach einem passenden Uhrenmodell, das ihre Sammlung noch kompletter macht.

Wer noch auf der Suche nach der einen oder anderen limitierten Auflage ist, der wird in unserem Online Shop gewiss fündig. So darf die Freude des Uhrensammelns wieder einmal neu entfacht werden.

Kooperation zwischen CASIO und BASF für robuse Armbanduhren

Die kürzlich auf den Markt gebrachte Casio Sportuhr GBD-H1000 dient mit fünf verschiedenen Sensoren auch als Fitness-Tracker. Das erfordert technisch innovative Werkstoffe, die beständig sind gegen Chemikalien, Stöße und Wasser, wie sie besonders bei Extremsportarten vorkommen. Ultramid® Advanced N weist eine ausgezeichnete Dimensionsstabilität bei Feuchtigkeit und hohen Temperaturen auf sowie außergewöhnliche chemische Beständigkeit, wobei es gut auf der Reihenklemme aus Metall haftet. Das verhindert das Eindringen von Wasser auch unter erschwerten Bedingungen und erfüllt die Anforderung von Casio, dass die Uhr vollständig wasserdicht sein muss.

Das aus dem BASF-PPA gefertigte Teil ist ca. 1.2 cm groß bei einer Wandstärke von 0,2 mm und wiegt weniger als 0.1 Gramm. Damit trägt der Werkstoff zur Miniaturisierung bei, ohne an mechanischer Festigkeit zu verlieren.

Verarbeitung mittels Surface Mount Technology

Ultramid Advanced N heißt das hier verwendete PPA-Compound von BASF. Der Steckverbinder wurde von der Firma Aces Electronics für Casio gefertigt. Terminal und Steckverbinder werden mittels Surface Mount Technology (SMT) auf die Leiterplatine montiert – ein Prozess, der in der Elektronikindustrie oft angewandt wird, z.B. bei der Uhrenmontage. SMT ist eine Methode, bei der die elektrischen Komponenten direkt auf der Oberfläche einer Leiterplatte montiert werden.

Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Casio, BASF und dem Steckverbinder-Hersteller Aces Electronis hat nicht nur Casios Designkonzept von einer extrem robusten Uhr verbessert, sondern auch die Geschwindigkeit und Effizienz erhöht, mit der der geeignete Werkstoff für die G-Shock GBD-H1000 zur Verfügung gestellt wurde. Mit dem BASF-PPA kann Casio seine Uhren langlebiger machen und gleichzeitig neue digitale und interaktive Funktionen integrieren.


Die Sportuhr dient mit fünf verschiedenen Sensoren auch als Fitness-Tracker. Das erfordert Werkstoffe, die beständig sind gegen Chemikalien, Stöße und Wasser, wie sie bei Extremsportarten vorkommen. Ultramid Advanced N weist eine ausgezeichnete Dimensionsstabilität bei Feuchtigkeit und hohen Temperaturen auf sowie außergewöhnliche chemische Beständigkeit, wobei es gut auf der Reihenklemme aus Metall haftet. Das verhindert das Eindringen von Wasser auch unter erschwerten Bedingungen und erfüllt die Anforderung von Casio, dass die Uhr vollständig wasserdicht sein muss.

Weitere Informationen unter: Die kürzlich auf den Markt gebrachte Casio Sportuhr GBD-H1000 dient mit fünf verschiedenen Sensoren auch als Fitness-Tracker.www.ppa.basf.com

BASF AG

Chemie für eine nachhaltige Zukunft, dafür steht BASF. Wir verbinden wirtschaftlichen Erfolg mit dem Schutz der Umwelt und gesellschaftlicher Verantwortung. Mehr als 117’000 Mitarbeiter arbeiten in der BASF-Gruppe daran, zum Erfolg unserer Kunden aus nahezu allen Branchen und in fast allen Ländern der Welt beizutragen. Unser Portfolio haben wir in sechs Segmenten zusammengefasst: Chemicals, Materials, Industrial Solutions, Surface Technologies, Nutrition & Care und Agricultural Solutions. BASF erzielte 2019 weltweit einen Umsatz von über 60 Milliarden Schweizer Franken. BASF-Aktien werden an der Börse in Frankfurt (BAS) sowie als American Depositary Receipts (BASFY) in den USA gehandelt. Weitere Informationen unter www.basf.com.

Limitierte Uhren- Diese Modelle lassen Sammlerherzen höher schlagen

Manche Menschen sammeln Karten, andere wiederum halten stets Ausschau nach Gemälden oder anderen Kunstobjekten. Genauso wie bei den meisten Konsumgütern, möchten auch Uhren-Sammler ein Ziel erreichen: etwas besitzen, was nicht jeder hat.

Was macht eine Uhr zu einem Sammlerstück?

Prinzipiell gibt es zwei Merkmale, die für Sammler entscheidend sind. Zum einen spielen historische Hintergründe und dadurch auch das Alter eine wichtige Rolle. Ältere und vor allem noch funktionierende Sammleruhren wechseln für Höchstpreise die Besitzer.

Eine limitierte Stückzahl ist der zweite Faktor. Wenn von vorneherein nur wenige Exemplare hergestellt wurden, hebt das den Preis und die Begehrtheit. Nach einer gewissen Zeit werden viele Uhren wegen Mängel und Schäden entsorgt. Deshalb sind alte und limitierte Armbanduhren sehr beliebt in der Sammler-Szene.

Uhren sammeln als Wertanlage

Viele Uhrensammler verwenden ihr Hobby auch als Wertanlage. Einige Reihen und Einzelstücke von etablierten Marken sind entweder Preisstabil oder steigen sogar wegen der Beliebtheit.

Diese Marken produzieren sehr wertstabile Sammleruhren:

  • IWC
  • Omega
  • Rolex
  • Tag Heurer
  • Patek Philippe

Begehrte Sammleruhren der heutigen Zeit

Namhafte Hersteller bringen regelmäßig limitierte Reihen auf den Markt. Viele Modelle sind innerhalb kürzester Zeit vergriffen und werden später für deutlich höhere Preise weiterverkauft.

Luminox Jubiläums Sportuhr

Luminox Jubiläums Sportuhr

Zum 30. jährigem Jubiläum hat die amerikanische Marke mit Schweizer Produktion Luminox die Luminox Sportuhr auf den Markt gebracht. Die nummerierte Auflage von nur 730 Stück macht dieses Modell zu einer beliebten Sammleruhr. Das Saphirglas schützt sie vor Schäden und Kratzern. Außerdem ist dieses Modell auch fürs Tauchen geeignet, da sie bis zu 200 Meter wasserdicht ist.

Zeno DayDate Golduhr

Zeno DayDate Golduhr

Die Zeno-Watch Basel Day-Date Golduhr ist ein wahrer Blickfang. Für diese Uhr wurde eine Menge Gold verwendet und die Stückzahl ist weltweit auf 10 begrenzt! Das Zifferblatt ist mit römischen Zahlen besetzt und das Lederarmband passt farblich perfekt zu dem Goldgehäuse. Auf dem Zifferblatt befindet sich außerdem eine Tages- und Datumsanzeige. Diese Sammleruhr ist mein persönlicher Vitrinen-Favorit.

Zeno Retro Jubiläumsuhr

Zeno Retro Jubiläums Sammleruhr

Zum 80. jährigen Jubiläum kreierte Felix W. Huber für Zeno-Watch Basel die besondere Retro Jubiläumsuhr. Als Gedenken an die Uhrmacher-Handwerkskunst haben Spezialisten insgesamt 87 alte Taschenuhrwerke mit Handaufzug wiederverwertet und in diese limitierte Modellreihe verbaut. Dadurch ist jede Uhr ein unikat, nostalgisch und wertvoll


Weitere Informationen über Sammleruhren finden Sie im Uhren Magazin.
Im Online Shop gibt’s auch noch weitere limitierte Uhren


Blogger Lukas Vossler

Ein Beitrag von Lukas Vossler


Top Sammleruhren:

Audemars Piguet Royal Oak; Breitling Navitimer; Cartier Tank; Hublot Big Bang; IWC Da Vinci, Fliegeruhr, Portugieser; Omega Seamaster, Speedmaster, Panerai Luminor; Patek Philippe Nautilus; Rolex Datejust, Day-Date, Daytone, GMT-Master, Submariner; TAG Heuer Carrera; Tudor Black Bay; Zenith El Primero


Seine Eigenständigkeit bis ins hohe Alter ein Stück weit bewahren – Die sprechende Seniorenuhr hilft dabei!

Die digitale und globalisierte Welt von heute, bringt so viele neue Errungenschaften auf den Markt – unglaublich! Aber diese Welt hat auch die Senioren unter uns nicht vergessen, für sie gibt es eine ganz spezielle Uhr. Eine Uhr die sprechen kann.

TALKING WATCH wie spät ist? Sie hat die Antwort darauf!

Jeder, der in die Jahre gekommen ist – kennt das, die Augen verlieren an Sehstärke. Es ist nicht mehr so einfach, die Uhrzeit auf einen Blick am Handgelenk abzulesen. Aber dafür schafft die TALKING WATCH Abhilfe. Sie teilt die Uhrzeit in guter verständlicher Sprache mit.

Sie kennen das vielleicht? Sie sind unterwegs beim Einkaufen, auf einen Ausflug, haben aber Ihre Lesebrille nicht eingepackt und wollen nun die Uhrzeit wissen. Aber das Ablesen funktioniert nicht mehr so recht. Obwohl das Ziffernblatt kein kleines ist, kann die Uhrzeit nicht mehr korrekt abgelesen werden. Nun ist es an der Zeit, sich um eine Neuanschaffung Gedanken zu machen. Eine Uhr muss her, die auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt ist und die laut Sprache, die Uhrzeit preisgibt. Auch in den Dämmerung- und Nachtstunden bringt eine Talking Watch den großen Vorteil mit sich, mit ihr kann zu jeder Tages- und Nachtzeit nach der Zeit gefragt werden, auch wenn der Lichteinfluss gerade nicht stimmig ist. Einmal die sprechende Armbanduhr kurz bedient und schon weiß man, ob man sich im Bett noch einmal umdrehen kann oder ob es an der Zeit ist – aufzustehen.

Hören – wie spät es ist! Die passende Seniorenuhr macht es möglich!

Die moderne Technik der sprechenden Seniorenuhr macht es möglich. So geht die moderne Technik von heute mit der einfachen Bedienbarkeit einher, damit wirklich jeder, im fortgeschrittenen Alter von einer solchen Uhr profitieren kann.

Die praktische LCD Talking Watch von Atlanta verfügt über ein einfaches Polyurethan Kunststoffband in schwarzer Farbe. Dank diesem Armband lässt sich die Uhr einfach überziehen. Gerade im Alter geht die Fingerfertigkeit immer mehr verloren. Älteren Menschen bereitet es oft Probleme, ihre Armbanduhr anzulegen. Nicht bei der LCD Talking Watch von Atlanta. Sie passt über jedes Handgelenk und ohne zu drücken – passt sich dieses Modell effektvoll an.

Die Faszination bei diesem Modell steckt aber in der Technik. Es muss nur ein Drücker an der Uhr bedient werden und schon folgt die akustische Zeitangabe. Der Bedienknopf für die Sprachausgabe ist gross und markant. Die Zeitansagen sowie der einstellbare Alarm sind laut und deutlich hörbar. Nicht mehr die Zeit erraten, sondern genau wissen, wie spät es ist, die LCD Talking Watch von Atlanta steht dafür ein. Sie verfügt nicht nur über eine akustische Zeitangabe, sie hat zudem ein Stundensignal und eine Weckfunktion.

Ein Zeit-Instrument, das sich dem älteren Semester anpasst

Aber nicht nur ältere Semester profitieren von der sprechenden Armbanduhr. Auch für Menschen, die sehr schlecht sehen, ist eine solche Uhr die richtige Wahl. Denn die fehlende Sehstärke kann anhand passender Hilfsmittel ersetzt werden.

Eine elegante technikversierte Uhr aussuchen, die sich auf jedem Handgelenk gut macht und die mit einfacher Bedienung, die Zeit sagt. Auf die Präzision der Talking Watch LCD Digitaluhr vertrauen und nicht mehr zu seiner Brille greifen müssen, um die Uhrzeit abzulesen.

Nicht mehr sehen, welche Stunde es gerade geschlagen hat, aber es hören. Darauf kommt es den sprechenden Armbanduhren – vor allem der LCD Digitaluhr Talking Watch von Atlanta – an.

Bildnachweis: Pixabay from geralt


Ein Beitrag von Bergfee
Ein Beitrag von Bergfee

Anhängeuhren – Sind auch heute noch am Puls der Zeit

Eine Uhr ganz klassisch am Handgelenk tragen – ja das tun wir alle. Aber warum müssen alle Menschen immer das gleiche machen? Müssen sie nicht! Denn zum Glück gibt es auch Anhängeuhren, die den Charme der Vergangenheit in sich tragen und der Zeit ihren ganz eigenen Impuls schenken.

Uhr Anhänge 2

Vor der Armbanduhr gab es bereits die Anhängeuhr

Um die Jahrtausendwende feierte die 1. Armbanduhr ihren großen Auftritt. Aber diese schaffte es bis heute nicht, die legendäre Anhängeuhr zu verdrängen. Denn schliesslich haben sich die Anhängeuhren einem Trend angeschlossen, der niemals endet. Gerade für besondere Anlässe im Leben wird die Armbanduhr einfach abgenommen und die Anhängeuhr wird aus dem Schmuckkästchen geholt. Immer wenn ein großer Anlass ansteht, dann feiert die Anhängeuhr, die in der Regel innovativ verziert ist, ihren großen Auftritt.

Was macht die Anhängeuhr so besonders?

Ist es die unterschiedliche Auswahl der zahlreichen Motive? Oder ist es der Sprungdeckel, das Drei-Zeiger-System, das mechanische Uhrwerk, das Metallgehäuse, welches auf alt und unverkennbar getrimmt ist? Es ist wohl von allem etwas, das die Anhängeuhr von heute so besonders macht.

Uhr Anhänge 3

Wer etwas auf sich hält, trägt eine Anhängeuhr!

Denn mittlerweile ist diese Uhr viel mehr als ein trendiges Accessoire in der Modewelt. Denn Mann wie Frau tragen diese Uhr gerne. Während der Mann sie als klassische Taschenuhr nutzt, wird sie bei der Dame um eine lange Halskette gebunden und so kann die Anhängeuhr wunderbar als Blickfang fungieren. Auch der Herr der Schöpfung trägt seine Anhängeuhr an einer Kette, diese blinzelt aus der Weste oder Jacke und so gibt sich der Gentleman der alten Schule auf einen Blick zu erkennen. Der vornehme Charakter einer Lady lässt sich ebenso auf den ersten Blick erhaschen, denn es ist ihre lange Kette – die die feminine Ausstrahlung unterstreicht – und an deren Ende sich eine Anhängeuhr befindet, die edle Verzierungen oder ein charismatisches Motiv aufweist.  Silber, Gold oder Edelstahl, das Gehäuse einer solchen Uhr gibt sich in den unterschiedlichsten Materialien zu erkennen und auf deren Ganggenauigkeit ist immer Verlass.

Anhängeuhren: Sie sind die Stilikonen der heutigen Zeit

Wer sich dem Motto: „Stil statt Style“ anschließen möchte, der wählt die richtige Anhängeuhr für sich. Die eigene Persönlichkeit mit Eleganz aufwerten, das ist viel leichter möglich, als vielleicht gedacht. Die passende Anhängeuhr im gewünschten Design hilft dabei sehr gerne. Sie zeigt auf, dieser Mensch ist etwas ganz Besonderes. Er wird von seiner talentierten und stilsicheren Erscheinung geleitet. Die sich mitunter auch natürlich lässig geben darf. Egal ob beruflich oder privat. Denn für den beruflichen Bereich sind unsere Krankenschwester-Anhängeuhren wohl die erste Wahl. Wer es einen Hauch kreativer wünscht, der wählt kurzerhand ein aufregendes Le Clip Modell.

Uhr Anhänge 5

Keine Anhängeuhr gleicht der anderen

Im Bereich Anhängeuhren hat unser Onlineshop eine große Auswahl verschiedener Uhren zu bieten. Es darf aus unterschiedlichen Ausführungen gewählt werden. Ob mit dem legendären Sprungdeckel oder ohne? Oval oder rund? Handaufzug oder Quarzuhrwerk? Gold oder Silber? Wer das Design von aussergewöhnlichen Uhren zu schätzen weiss, der wird seine Anhängeuhr lieben und sie wie einen besonderen Schatz behandeln, der im Alltag wieder im Schmuckkästchen ruhen darf.

Sportuhren – Mit diesen Armbanduhren bleibt man fit

Ein Fitness-Tracker oder doch eine Sportuhr? Wer heute mit modernen Geräten fit bleiben möchte, kommt um diese Produkte meist nicht herum. Zusätzlich wächst der Markt ständig und man verliert schnell den Überblick. Warum ich Sportuhren über die neumodischen Fitness-Tracker stelle und welche Modelle empfehlenswert sind, erkläre ich in diesem Artikel.

Nützliche Funktionen sind ein muss

verschiedene Fitnesstracker

Egal ob Fitness-Tracker oder Sportuhr, beide Geräte müssen gewisse Features mitbringen:

  • Pulsmesser
  • GPS-Sensor
  • Stoppuhr
  • Pairing mit Smartphone (am besten via Bluetooth)
  • Höhenmesser
  • Barometer

Wenn der Fitness-Begleiter all diese Funktionen besitzt, ist man perfekt vorbereitet. Der Höhenmesser und das Barometer sind eher situationsbedingte Funktionen, die der normale Hobby-Sportler nicht unbedingt benötigt. Fitness-Tracker decken die wichtigsten Funktionen ab. Dennoch würde ich mich eher für eine Sportuhr entscheiden.

Dieser Vorteil spricht für Sportuhren

Die meisten Fitness-Tracker haben das „single purpose“-Problem. Man kann sie gut zum Sport verwenden, aber dort hört die Nützlichkeit auch schon auf. Die Materialien und das Design sind praktisch und an den Verwendungszweck angepasst. Sportuhren hingegen unterscheiden sich meist kaum von herkömmlichen Armbanduhren. Deshalb kann man sie problemlos zu jedem Anlass tragen.

Empfehlenswerte Sportuhren von Casio

CASIO Sport-Digitaluhr mit Vibrationsalarm

Sportuhr von Casio mit Vibrationsalarm

Für die Casio Sportuhr mit Vibrationsalarm spricht eindeutig der Preis. Mit nur CHF 59.- liegt sie weit unter den Fitness-Tracker und sieht zusätzlich auch noch schick aus. Bei den Funktionen muss man aber immense Abstriche machen, denn diese Sportuhr besitzt nur sämtliche Alarmfunktionen. Das Display zeigt die Uhrzeit und das Datum an. In den Einstellungen kann man mehrere Weckzeiten festlegen oder die integrierte Stoppuhr starten.

Casio G-SHOCK G-SQUAD

Sportuhr Casio G-Shock G-Squad

Die Casio G-SHOCK G-SQUAD Digitaluhr hat schon deutlich mehr zu bieten. Neben einem Herzfrequenzmesser, Höhenmesser, Barometer, Kompass und einem Beschleunigungssensor kann man diese Uhr auch mit seinem Smartphone koppeln. Mit dieser Armbanduhr ist man auf jede Situation vorbereitet und kann jeder sportlichen Aktivität nachgehen. Das robuste Resin-Kunstharzgehäuse und das kratzgeschütze Mineralglas sorgen nicht nur für ein bequemes Tragegefühl, sondern schützen die Uhr auch vor äußeren Krafteinwirkungen.

CASIO Pro Trek Smart GPS

Sportuhr von Casio

Die CASIO Pro Trek Smart GPS ist mein absoluter Sportuhr-Favorit aus dem Hause Casio. Vor allem für Outdoor-Aktivitäten ist sie bestens geeignet. Sie besitzt die gleichen Funktionen wie die G-SHOCK G-SQUAD, zusätzlich aber noch einen Mondphasen-, Ebbe- und Fludindikator und eine Sonnenauf- und -untergangsanzeige. Außerdem ist das Display besser konzipiert. Die Anzeige ist übersichtlicher und nützlicher gestaltet. Über Bluetooth kann sie mit jedem Smartphone gekoppelt werden. Die verwendeten Materialien sind nahezu identisch und erfahrungsgemäß antiallergisch.


Weitere Informationen über Sportuhren finden Sie im Uhren Magazin.
Im Online Shop gibt’s auch noch weitere Sportuhren


Blogger Lukas Vossler
Beitrag von Lukas Vossler

Jahresuhren – Sie lassen den Reiz vergangener Tage wieder aufleben

In bestimmten Situationen im Leben erinnert man sich immer wieder. So auch an Großmutters Uhr, die stolz die Zeit in ihrem Wohnzimmer präsentierte und als ihr wahrer Schatz angesehen wurde. Ein wahrer Schatz für die Enkel.

Sich am Rhythmus der Jahreszeiten orientieren und der Zeit so eine neue Bedeutung geben

Mit der passenden Jahresuhr gut umsetzbar

Denn das Drehpendel übte bereits in jungen Jahren eine unbeschreibliche Begeisterung aus. Das Interesse war groß, als man als Kind vor der Jahresuhr saß und mit Spannung beobachtet hat, wie sich das Pendel bewegte. Es war immer nur ein ganz kleiner Ruck, der auch wieder gegensteuerte. Die Bewegung der Jahresuhr war still und leise. Wie durch Magie wurde jede Bewegung ausgelöst und dabei war die Grazie bei jeder sanften Schwingung zu spüren.

Inzwischen gehören die Kindheitstage schon längst der Vergangenheit an, aber der Zauber dieser Uhr hält auch bis ins Erwachsenenalter. Denn diese besondere Uhr mit Drehpendel zeigt auf, welchen Wert die Zeit von heute noch besitzt. Wir brauchen uns nicht im schnelllebigen Wandel aufgeben. Oft sind des Sekunden und Minuten, in denen wir ganz bei uns sein sollten. Egal, welches Tempo gerade vorgegeben ist. Denn die wertvolle Zeit schwindet viel zu schnell. Die Jahresuhr, mit ihrem unverkennbaren Charakter gibt den Impuls hierfür.

Uhr Jahresuhr 1

Warum die Jahresuhr immer eine besondere Errungenschaft ist?

Eine Jahresuhr ist viel mehr als eine Tischuhr. Denn das Drehpendel und die Glasglocke, machen sie zu etwas ganz Besonderes. Auch ihr Stil ist unverkennbar. Seit mehreren Jahrhunderten ist die Jahresuhr ihrem Stil treugeblieben. Der Look von anno dazumal erfreut die Uhrenliebhaber heute noch. Ihr Herz schlägt höher, wenn das Drehpendel der Jahresuhr zum Einsatz kommt. Das traditionelle Design hat sich der Klassiker verschrieben, es hat sich in all der Zeit nicht geändert. Musste es auch nicht, denn das ist das Markenzeichen einer Jahresuhr. Die Glasglocke macht den Look dieser unverkennbaren Uhr komplett.

Die filigrane Jahresuhr hat meist eine Höhe von 15 Zentimetern. Auch größere Varianten, die mehr als 20 Zentimeter erreichen, sind als Jahresuhr am Markt erhältlich. Die Glasglocke, die eine schützende Funktion übernimmt, ist charakteristisch für diese Tischuhr. Quartz-, Funk- oder mechanisches Uhrwerk, da darf gewählt werden.

Stündlich darf die unverkennbare Westminster Melodie erklingen

Wer die Absicht hegt, die Magie der Vergangenheit einzufangen, der sollte sich für eine Jahresuhr mit Drehpendel entscheiden. Der sollte die Tischuhr mit dem Rhythmus der Jahreszeiten auswählen und sich dabei einen wahren Schatz mit echten Kristallglasglocken ins Haus holen. Denn dieser zeitansagende Schatz definiert den Wert der Zeit neu und lässt erkennen, dass die Zeit voranschreitet. Wie man sie entsprechend nutzen soll, bevor die Gegenwart in Vergangenheit endet, das weiss jeder selbst am besten.

Die Jahresuhr steht niemals still

Wer den Wert der Zeit für sich erkennen möchte, der darf eine Jahresuhr mit Glasglocke sein Eigen nennen, die mit Markenkristall veredelt wurde. Viele bekannte Hersteller – wie die Marken AMS und BAYARD gelten als die Pioniere ihrer Zeit.

Hat die Jahresuhr ein Melodiewerk, dann ist es meist die unverkennbare Westminster Melodie, die stündlich erklingt.

Das elegant verzierte Ziffernblatt lässt einem die Zeit ablesen. Der hochwertige Sockel aus Keramik sorgt für einen sicheren Stand. Vom bewegenden Drehpendel wird die Uhr angetrieben. Gibt es ein Melodiewerk, lässt einen die volle Stunden aufhorchen.

Sich für ein Jahresuhr-Modell entscheiden, dass in seinem Stil, in seinem Dekor und in seiner goldenen Farbe unverkennbar ist. Eine solche Uhr gilt immer als der Klassiker, der den Zauber der Zeit in sich trägt und diesen Zauber beeindruckend zur Geltung bringt.

Uhr Jahresuhr 3

Ein Jahresuhr-Modell mit präziser Individualität

Wählen Sie ein Jahresuhr-Modell aus unserem Online Shop und lassen sie sich entführen in eine Zeit, in der die Welt noch in Ordnung war. Eintauchen in die Vergangenheit kann so schön sein, wenn der Blick in die Gegenwart gewahrt bleibt.

In diesem Sinne, viel Spaß beim Aussuchen Ihrer Jahresuhr, die auch als Geschenk immer etwas Besonderes darstellt.

Welche Armbänder sind im Sommer angenehm zu tragen?

Der Sommer steht vor der Tür und es ist gefühlt so heiß wie noch nie. Vor allem hier in Mitteleuropa werden die Temperatur-Rekorde durchgehend gebrochen. Für Uhrenträger kann das Wetter zu einem großen Problem werden. In diesem Artikel möchte ich auf die Vor- und Nachteile von verschiedenen Armband-Materialien eingehen und zeigen, welche besonders gut geeignet sind.

Luxus Armband für Herrenuhren

Synthetik-Armbänder sind im Sommer weniger praktisch

Bei vielen Uhren werden Kautschuk- oder Silikonarmbänder verwendet. Meistens werden billigere Modelle mit den syntetischen Armbändern ausgestattet, da diese schlichtweg günstiger sind als andere Materialien. Sie werden nur in eine Form gegossen und sind nach einer längeren Härtezeit einsatzbereit.

Im Sommer kann dieses Material aber schnell zum Problem werden. Zum Einen schwitzt man unter einem Synthetik-Armband sehr schnell und zum Anderen ist das Gefühl unangenehm. Sobald sich das Armband bewegt bleibt es immer leicht an der Haut hängen und bei ruckartigen Zügen kann dies sogar Schmerzen verursachen. Dafür ist das Material aber sehr dehnbar. Deshalb empfehle ich ein Synthetik-Armband im Sommer zu tauschen gegen ein anderes Material.

Man muss jedoch zwischen billigen Syntethik-Armbändern und gut verarbeiteten Armbändern aus syntetischen Stoffen unterscheiden. Wenn Rillensysteme oder andere Vorkehrungen, für eine gute Durchlüftung, gegeben sind, können die syntetischen Uhrenbänder auch im Sommer problemlos getragen werden.

Metall ist oftmals gut

Metall-Armbänder sind im Sommer eine bessere Wahl. Viele Uhren im Mittleren- und Oberen-Preissegment sind schon mit Metall-Armbändern ausgestattet. In der Kategorie Metall gibt es auch noch einige Material Unterschiede. Die geläufigsten sind Edelstahl, Titan oder Aluminium. Die Eigenschaften sind hierbei sehr unterschiedlich. Auf Temperatur reagieren sie aber zumindest ähnlich: nämlich gar nicht. Wenn man die Uhr in einem kühlen/normalen Raum lagert und anschließend trägt, ist und bleibt das Metall für eine lange Zeit kalt. Auf der Haut ist das sehr angenehm und sogar erfrischend.

Lässt man sie jedoch in der Sonne oder im Auto liegen, werden die meisten Materialien sehr heiß und unangenehm zu tragen. Ein weiteres Problem ist der Körper an sich. Bei warmen Temperaturen schwellen unsere Finger, Hände und Arme leicht an. So kann es schnell passieren, dass eine im Winter perfekt sitzende Uhr dann im Sommer eng und unangenehm erscheint.

Leder-Armbänder sind die beste Wahl

Leder ist nicht gleich Leder. Zuerst muss man zwischen künstlichem und echten Leder unterscheiden. Das bekannte PU-Kunst-Leder hat den gleichen Effekt wie syntetische Armbänder, aber andere Kunstleder-Sorten sind auch im Sommer sehr angenehm. Perfekt sind jedoch die Echtleder-Armbänder. Im Sommer werden sie nicht schnell Warm und speichern Kälte einigermaßen gut ab. Der entscheidende Vorteil ist die Dehnbarkeit. Bei Bewegung oder ruckartiger Verschiebung der Uhr, gibt das Leder etwas nach, im Gegensatz zu den Metallarmbändern. Leder-Bänder sind im Sommer einfach eine Klasse Wahl und sehen dazu auch noch sehr edel aus.

edles Uhrband

Besonders empfehlenswert sind die Armbänder von Hirsch, denn dieser Hersteller steht für Qualität bis ins kleinste Detail. Mein Favorit ist die Paul Kollektion. Hier treffen die besten Eigenschaften des Leders auf die des Kautschuks. Zusätzlich hat Hirsch ein gut durchlüftetes Rillensystem verarbeitet, mit dem man seltener schwitzt.


Weitere Infos über Uhrenarmbänder finden Sie auch im Blog von Au Bijou.