Skelettuhren- Designerische Meisterwerke

Skelettuhren existieren seit vielen Jahren, um genau zu sein seit ca 1750. Durch ihr besonders auffälliges und luxuriöses Design wurde diese Uhr zu einem regelrechten Klassiker, der sogar heute noch von vielen Herstellern Produziert und von vielen Männern und Frauen gekauft wird.

So werden Skelettuhren hergestellt

Handarbeit Uhren
Uhrenbearbeitung durch Handarbeit

Bei einer Skelettuhr werden erst alle Bauteile gleich wie bei normalen Uhren hergestellt. Jedoch werden anschließend das Ziffernblatt, der Boden und das Uhrwerk weiter bearbeitet. Durch Stanzen, Sägen, Feilen und Fräsen werden diese Bauteile reduziert, so dass Aussparungen entstehen. Durch diese Aussparungen kann man dann das Uhreninnere betrachten. Unterschiede entstehen bei den verschiedenen Herstellern. Manche verbauen ein Glas am Boden, so dass das Innere nur von unten gesehen werden kann. Andere legen Wert auf die Draufsicht und reduzieren so Großteils das Zifferblatt. Unterschiede gibt es auch bei der Produktion an sich. Um den Preis relativ gering zu halten werden viele Skelettuhren in großen Stückzahlen produziert. Dort werden dann alle Aussparungen von Maschinen voll-automatisch heraus gearbeitet. Andere Hersteller legen jedoch großen Wert auf Handarbeit, doch dann sind es teure, aber einzigartige Unikate.

Die Geschichte der Skelettuhren

1750 entstanden die ersten skelettierten Tischuhren in Frankreich. Später verbreiteten sie sich auch in England und Österreich. Damals wurden stark durchbohrte Platinen verwendet. Häufig findet man solche Uhren unter einem Glassturz. Auch Wanduhren wurden oftmals skelettiert, in der ersten hälfte des 19. Jahrhunderts waren Stutzuhren in Frankreich sehr beliebt. Bei den Stutzuhren waren die Zifferblätter auf schmale Zifferringe reduziert.

Ab Mitte des 19. Jhs. kamen dann skelettierte Taschenuhren auf den Markt. Eine der bekanntesten Uhren dieser Kategorie wurde von Louis Breguet für Marie Antoinette gefertigt. Später erschienen dann die skelettierten Armbanduhren, die bis heute noch eine wichtige Rolle für die Uhrengeschichte spielen.

 

Die Zeno-Watch Basel Retro Skelettuhr

limierte Uhr

Der schweizerische Uhrenhersteller Zeno-Watch Basel entschloss sich auch dazu seine Retro XL Reihe durch eine Skelettuhr zu erweitern. Diese besonders schöne und edle Armbanduhr wurde auf eine geringe Stückzahl von 300 begrenzt. Außerdem wurde sie für die deutschsprachige Auszeichnung „goldene Unruh“ nominiert.

Verarbeitung

Besonder auffällig an dieser Uhr ist das Design des Ziffernblatts. Durch Fräsen wurden hier interessante und ansprechende Formen hinein gearbeitet. Das Ø41,5mm Gehäuse ist aus Edestahl und wurde mit PVD geschwärzt. Verbaut wurde außerdem ein mechanisches und skelettiertes Schweizer Päzisions Uhrwerk Caliber Unitas 6497, das per Hand aufgezogen werden muss. Die Zeiger sind schmal und gebläut und zeigen die Uhrzeit auf einer aufgedruckten, weißen Minuterie an. Desweiteren wurden 17 Rubinlagersteine verwendet. Um die Uhr vor Schäden zu bewahren entschied sich Zeno-Watch für eine Incabloc Stosssicherung und für ein Spahirglas, was als der König der Uhrengläser bezeichnet wird, da die Kratzfestigkeit mit einer Härte von 2100 Vickers nur von einem Diamanten übertroffen wird.

Besonderheiten

einzigartige Armbanduhr

– hochglanzpoliertes Edelstahlgehäuse)

– Mineralglasboden (Sicht auf das Werk)

– extra grosse Aufzugskrone (Doppel-O-Dichtungen)

– kratzfestes Saphirglas (flach)

– geprägtes Kalblederband (schwarz)

– Edelstahl Dornschliesse

-3 ATM wasserdicht

– 21’600 Halbschwingungen/h

– Gangreserve bis 50h

Hier kann man Momentan noch 3 der stark limitierten Uhr kaufen!

 

 

 

Mondphaseuhren für spirituelle Seelen

Schon vor hunderten von Jahren waren die Chinesen und auch andere Völker von dem wechselnden Anblick des Mondes fasziniert. Auch heute gibt es noch viele Menschen die an die Kraft des Mondes glauben. Was es damit auf sich hat und wo genau da Uhren ins Spiel kommen erkläre ich euch in diesem Artikel.

Bedeutung der Mondphasen

Tipps für die Mondphasen

Wie ich schon in der Einleitung erwähnt habe, sollen die Mondphasen eine besondere Wirkung auf uns Menschen und die Erde haben. Einige wissenschaftliche Forschungen bewiesen, dass der Mond für viele Geschehnisse auf der Erde verantwortlich ist:

Ebbe und Flut

Durch die Anziehungskraft des Mondes wird das Meerwasser während den Gezeiten von den Küsten weggezogen. Dieses Phänomen kann bis zu Stunden anhalten. Anschließend flutet das Wasser durch die Fliehkraft der Erde wieder zurück. Während Urlaubsreisen sollte man sich erkundigen, ob die Gewässer von Ebbe und Flut betroffen sind, denn dadurch können Lebensgefährliche Situationen entstehen.

Neumond

Als Neumond wird der Zeitraum genannt, indem das Sonnenlicht nicht den Mond für uns erhellt. Während dieser Zeit ist es Nachts komplett dunkel und man setzt das mit Neuanfänge in Verbindung.

Vollmond

Wenn der Mond komplett zusehen ist, nennt man diese Nacht die Vollmond Nacht. Während dieser Zeit scheint das Mondlicht am hellsten. Das macht viele Menschen unruhig und lässt sie schlecht schlafen.

Gartenarbeiten nach dem Mond

Viele Hobbygärtner und Gärtnereien bepflanzen ihre Gärten nach dem Stand des Mondes. Dazu gibt es viele Ratgeber und Kalender. Meist stehen diese Methoden jedoch gegenüber der Wissenschaft, da sie nicht belegt werden können.

Mondphaseuhren

Bei den Mondphasen liegt die Schnittstelle zu den Mondphaseuhren. Für Menschen, die nach Mondphasen leben und an besondere Kräfte glauben, sind diese Uhren sehr nützlich. Ein Blick genügt, um den derzeitigen Mondstand zu ermitteln. Neben dem nutzen sieht diese Funktion auch noch sehr modisch und besonders aus. Die Mondphasefunktion zählt zu den ,,Komplikationen´´ der Uhrenherstellung. Weitere Komplikationen sind unter anderem auch Chronographen, Weltzeiten uvm. Beschrieben werden diese Features als besonders aufwendige, mechanische Zusatzfunktionen.

Die Retro-Oversize Mondphaseuhr

von Zeno-Watch Basel

Zano-Watch Uhr kaufen

Auch der Schweizer Uhrenhersteller Zeno-Watch basel hat sich dazu entschlossen, Uhren für diese Nische zu produzieren. Die Vollkalender-Sternzeichenuhr in Übergröße und Retrostil erinnert stark an traditionelle Uhren. Nun werde ich euch ihre Verarbeitung und Funktionen vorstellen.

Funktionen

Auf den ersten Blick sieht diese Uhr sehr Schlicht aus, auf den zweiten fallen jedoch die Zahlreichen Features auf, die man nicht auf jeder Uhr findet. Zum beispiel sind die Stundenziffern von Tageszahlen umringt, was sehr ungewöhnlich für Uhren ist. Anstelle eines Sekundenzeigers wurde eine eigene Sekunden-Anzeige mittig-links des Zifferblattes angebracht. An der unteren Seite sieht man die Anzeige der Mondphase, rechts daneben befinden sich das Sternzeichen, das zu dem jeweiligen Monat passt. An der oberen Seite stehen Wochentag und die Anzeige des Monats.

Also im großen und ganzen hat man so ziemlich jede Angabe zu Zeit und Datum, die es gibt, in einer Uhr vereint.

Verarbeitung

– modifiziertes Schweizer Uhrwerk
Handaufzug (Cal. Unitas 6497M)
-silberfarbene Stundenmarkierung und Minuterie
-gebläute Stahlzeiger
– 17 Rubinlagersteine
– Incabloc Stosssicherungg
– massives Edelstahlgehäuse (mattiert)
– Mineralglasboden (Sicht auf das Werk)
– grosse Zeigerstellkrone
– gehärtetes Mineralglas (bombiert)
– abgestepptes Kalbslederband (schwarz)
– Edelstahl Dornschliesse

Die Zeno-Watch Oversize Mondphasenuhr kannst du hier erwerben.

Eine goldene Taschenuhr als edles Accessoire

Mit einer Taschenuhr liegen Sie wieder voll im Trend. Fachleute und Journalisten haben zwar schon seit der Erfindung der Armbanduhr im Ersten Weltkrieg das Ende der Taschenuhr eingeläutet. Aber waschechte Uhrenfans wissen es besser.

Taschenuhren als das besondere Statement

Der Eindruck, den das Hervorziehen und Öffnen einer Taschenuhr hinterlässt, ist einfach unvergänglich. Manche Uhrenfreunde verleihen sich damit die Aura eines gediegenen Geschäftsmannes, andere setzen so ein Zeichen von Bildung, Kultiviertheit oder setzen so einen interessanten Kontrapunkt zu ihrem Dasein als Kosmopolit. Dabei gibt es Taschenuhren in verschiedenen Varianten. Zunächst müssen Sie sich entscheiden, ob Sie ein antikes Modell antiquarisch erwerben wollen, oder ob Sie auf ein neues Produkt setzen. Zahlreiche namhafte Hersteller der Gegenwart und Vergangenheit haben im Bereich der Taschenuhr Spuren hinterlassen.

Wer sich für die Geschichte der Taschenuhr interessiert, sollte im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg vorbeischauen. Hier erfährt man, wie sich der Wandel in jener Zeit gestaltete, als nicht mehr nur die Kirchturmuhr die Tageszeit angab, sondern tragbare Taschenuhren für wohlbetuchte Bürger Einzug erhielten. Es gibt darüber hinaus das Taschenuhren-Museum in Tarmstedt. Werfen Sie auch einen Blick in die Liste der Uhrenmuseen in der Schweiz, Österreich und Deutschland.

Meine Taschenuhr aus Gold – worauf Sie achten müssen

Taschenuhren sind nicht aus reinem Gold, sondern aus einer Goldlegierung. Das bedeutet, dass Gold mit anderen Edelmetallen gemischt wird. Im 19. Jahrhundert gab es häufig Legierungen aus Gold, Silber und Kupfer. Ist der Anteil von Gold gering, z. B. 333er Gold, ist die Taschenuhr relativ empfindlich und anfällig für Kratzer und kleine, unschöne Beschädigungen. Auch muss man die Taschenuhr dann häufig putzen. Dies liegt am hohen Anteil an Kupfer in der Legierung. Kupfer oxidiert an der Luft, sodass Korrosionen entstehen, die man mühsam mit Putzen entfernen muss. Ein höherer Goldanteil (ab mindestens 585er Gold oder 14 Karat) reduziert die Empfindlichkeit für Kratzer und erfordert selteneres Putzen. In er Schweiz werden allgemein 18 Karat Gold Legierungen benutzt. Dabei ist der Anteil von reinem Feingold 75% (750 ist die Angabe in Promill, also pro 1000). Ist der Prozentuale Anteil von Silber und Kupfer je 12.5% sprechen wir von Gelbgold. Ist der Kupfer Anteil höher von Rosé oder Rotgold. Wir anstelle von Silber und Kuper 25% Palladium verwendet ändert sich die Farbe in Weiss.

Die Taschenuhr hat eine gestempelte Punze, auf der die Legierung zu erkennen ist. Man findet sie entweder auf der Rückseite der Taschenuhr oder in ihrem Deckel. Allerdings sind die Anteile anderer Metalle, wie z. B. Silber, Palladium oder Platin nicht auf der Punze vermerkt.

Uhrenfans, die eine Allergie gegen Nickel haben, sollten sich für eine Taschenuhr mit viel Rotgold oder Gelbgold entscheiden. Mittlerweile gibt es auch viele Taschenuhren aus Edelstahl oder anderen Metallen, die lediglich goldfarben sind. Diese sind also nicht aus echtem Gold, wirken aber häufig ebenso edel und sind dabei wesentlich erschwinglicher.

Taschenuhr neu

Echt antike Taschenuhren vs. Antik-Look

Es gibt zum einen echt antike Uhren, die meist relativ alt, gebraucht und aus historischen, materiellen, technischen oder ästhetischen Gründen wertvoll sind. Sie sind im antiquarischen Handel, aber auch auf großen oder kleineren Online-Plattformen erhältlich. Auch Auktionshäuser und Uhrenbörsen sind auf antike Taschenuhren eingestellt. Manche Uhrenfans hoffen aber lieber auf ein Schnäppchen auf einem Flohmarkt. Hier ist das Angebot groß. Wer sich nicht so gut mit antiken Taschenuhren auskennt, sollte sichergehen, dass er sich an eine seriöse und verlässliche Adresse wendet. Gibt man viel Geld aus, sollte man sich gut erkundigen, wie wertig das Objekt der Begierde tatsächlich ist.

Wie alt die Taschenuhr ist, stellt man fest, indem man sie öffnet. Im Deckel, aber auch auf der Rückseite finden sich Seriennummern, Stempel und möglicherweise Bildmarken, die den Hersteller und den Jahrgang der Produktion angeben. Möglicherweise besitzt das gute Stück aber auch Gravuren, z. B. als Widmung zu einer Hochzeit oder einem Jubiläum. Bildmarken von traditionellen Familien lassen ebenfalls Rückschlüsse auf das Alter der Taschenuhr zu. Es kommt aber auch vor, dass alte Taschenuhren anonym hergestellt wurden, was die Deutung der Herkunft und des Alters schwierig macht. Finden Sie eine Signatur auf dem Zifferblatt, so handelt es sich nicht immer um die Initialen des Herstellers, sondern mitunter auch um die des Händlers. Früher kam es vor, dass Juweliere bei einem Uhrenhersteller Werke in mehrfacher Ausführung bestellten und diese mit eigenen Zifferblättern versahen. Diese tragen dann oft die Initialen des Juweliers.

Vom Schweizer Bahnhof direkt auf das Handgelenk

Es könnte den Anschein erwecken, als wäre das so. Denn die Uhr der Schweizer Bundesbahnen gilt als der große Bruder für die Kollektion von Mondaine. Die Marke geprägt von Hans Hilfiker hat das zeitlose Schweizer Design der Bundesbahn Uhren angenommen und konnte damit den vollen Erfolg einfahren.

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Die Uhren der Marke Mondaine weisen darauf hin, sie sind original SWISS

Wer eine Uhr von der Marke Mondaine, mit Stolz trägt, der bringt damit den Schweizer Lebensstil in die Welt. Denn all diese Uhren sind unverwechselbar in ihrer Erscheinung und ausdrucksstark in ihrem Charakter. All diese Uhren haben sich der modernen und trendigen Lebensart von heute angepasst und überzeugen dennoch anhand ihrer Authentizität, die von einem zeitlosen Styling geprägt ist.

Wer auf der Suche nach einem  ganz besonderes Schmuckstück am Handgelenk ist, der baut auf die beeindruckende Gestaltung made in Schwitzerland.  Denn all diese Uhren überzeugen anhand ihrer hervorragenden Ablesbarkeit und ihrer Innovation. Form und Funktion gehen bei diesen Uhrwerken von Mondaine eine Liaison ein, die als unübertreffbar gilt.  Das handwerkliche Können der Schweizer Uhrmacher sorgt für eine hervorragende Funktionalität, der Langzeitnutzen mit sich bringt. Ein Stück Schweiz bei sich tragen, schließlich schreibt die Uhrenwelt von Mondaine bereits Geschichte und das Styling gibt sich puristisch in seiner Darstellung.

Bereits seit dem Jahre 1986 blieb das Design der Uhren, die sich der Marke Mondaine angeschlossen haben, unverändert. Dem erfolgreichen Bahnhofsuhren Design von Hans Hilfiker sei Dank. An mehr als 3000 Bahnhöfen in der Schweiz gibt sich dieses Design ein Stelldichein, die unverwechselbare Optik wertet auch die Uhrenserie von Mondaine immer wieder neu auf.

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Hans Hilfiker – Der Pionier, der das Schweizer Industriedesign mit viel Geschick aufmischte

Der Züricher, der in jungen Jahren eine Lehre als Feinmechaniker absolvierte, verstand es wie kein anderer mit einer minimalistischen Gestaltung viel zu bewirken. Das beste Bespiel dafür ist seine legendäre Bahnhofsuhr. Bei der er als Erfinder gilt. Im Auftrag der Schweizer Bundesbahnen ist es Hans Hilfiker gelungenen, eine Uhr zu entwickeln, die durch ihr reduziertes Design auf sich aufmerksam macht. Auf Zahlen konnte die Schweizer Bahnhofsuhr verzichten. Ihre Konzeption wird jedem Nutzer gerecht,  da die Uhrzeit schon von weitem  –  dank der schwarzen Striche – gut ablesbar ist. Die Schweizer Bahnhofsuhr zeigt durch ihr minimalistisches Äusseres auf,  das sich der Reduktionsmus mit  Eleganz und Auffälligkeit sehr  gut vereinbaren lässt.  So ist es Hans Hilfiker gelungen einen Klassiker zu erschaffen, der eine klare Sprache spricht und bereits unzählige Male zu kopieren versucht wurde. In der Zeit, in der Hans Hilfiker die Uhr erschaffen hat, war er noch nicht als Designer bekannt. Er war als Bauingenieur für die Schweizer Bundesbahnen tätigt,  als im Jahre 1944 die Geburtsstunde der Schweizer Bahnhofsuhr schlug. Nicht nur als Designer konnte Hilfiker Großes bewirken, auch als Konstrukteur und Entwickler hat er sich einen Namen gemacht. So erschuf er einen ganz speziellen Kran, für das Verladen von schweren Gütern. Später brachte er sein Wissen bei den Systemküchen ein, um die Schweizer Küchenstandards zu erweitern. Sein Wirken im 20. Jahrhundert zieht noch lange Kreise nach sich.

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Die Bestseller von Mondaine – Die rote Kelle macht sie unverkennbar

Sie sind von Meisterhand gefertigt. Sie gelten anhand ihres kreativen Designs, welches bereits im Jahre 1944 entstand, als unverkennbar. Der rote Sekundenzeiger in Form einer Bahnhofskelle gilt als Markenzeichen dieser Uhren. So dreht die rote Kelle ihre Kreise und die Zeit schreitet voran.

Qualität, Innovation und Kreativität abgestimmt auf die klassische Bahnhofsuhr

Ein Design in beeindruckender Form am Handgelenk tragen, die Modelle von Mondaine machen es möglich. Denn wer weiss, welche die bekannteste Schweizer Uhr ist? Es nicht nicht die Rolex, es ist auch nicht die Swatch. Es ist die Schweizer Bahnhofsuhr, die von Hans Hilfiker kreiert wurde. Dieser Stil und diese Präzision werden in den Uhren von Mondaine mit Stolz weitergetragen.


Natürlich finden Sie alle Mondaine Uhren online bei UHREN-SHOP.ch oder in Basel im Uhrenfachgeschäft Au Bijou Uhren & Schmuck.

Uhren von Jacob Jensen vereinen Pure + Perfect + Enduring

Dafür stehen sie ein. Pure + Perfect  + Enduring = Nacht und Tag. Ein Motto, welches zur Vision wurde. Und diese Visualisierungen wurde in einem passenden Logo vereint. Das Logo von Jacob Jensen. Aber was steckt dahinter?

Die Uhren von Jacob Jensen sind Anhänger der reinen Gestaltung

Die Absicht dieses dänischen Designers war es, Form und Funktion seiner Uhren auf eindrucksvolle Weise zu vereinen. Darum ist die Form seiner Uhren klar definiert, damit die hervorragende Funktionalität noch besser zum Ausdruck kommt. Er hat mit seiner künstlerischen Darstellung versucht, die Ästhetik des täglichen Lebens wunderbar in die Dinge des Lebens einfließen zu lassen.

Sie sind perfekt in ihrer Funktionalität

Die Uhren dieser Designer Serie tragen die perfekte Funktionalität inne. So ist die Ergonomie am Handgelenk zu 100 % stimmig. Unnötige Elemente wurden bei der gestalterischen Darstellung selektiert. Damit konnten Meisterwerke am Handgelenk entstehen, die neue Massstäbe setzten, nicht nur in der Funktionalität, sondern auch im Design. Jacob Jensen entschied sich bewusst immer für ein schlichtes Design, welches Zeit und Raum überdauert.

Und sie stehen für Ausdauer und Beständigkeit ein

Das Design von Jacob Jensen versteht es – wie kaum ein anderes – neue  kreative Ideen einzusetzen und sie mit dauerhaften Produkten zu verbinden. Schliesslich soll eine Uhr nicht nur im Augenblick für Begeisterung sorgen. Sie soll auch in weiterer Zukunft Freude beim Betrachten vermitteln. Das gelingt einer Uhr aber nur dann, wenn sie aus nachhaltiger Qualität besteht und Material und Konstruktion perfekt aufeinander abgestimmt sind. Nicht zu vergessen das Design, auch dieses darf sich über Jahre hinweg beweisen.

Werte, die Jacob Jensen seinen Uhren mitgegeben hat, bleiben immer bestehen. Egal, ob es sich dabei um eine HiFi-Anlage handelt oder um eine Armbanduhr. Er schaffte es, den Gegenständen des Alltags einen Spirit zu verleihen, der als unendlich gilt. So wurde aus einem einfachen Sohn eines Polsterers und Tapezierers  ein weltbekannter Designer. Ihm ist es gelungen mehr als 500 verschiedenen Produkten „seinen Stempel aufzudrücken“ und er hat diese Produkte dadurch unverkennbar gemacht. Jacob Jensen gilt als Vertreter des Funktionalismus, dieser Funktionalismus war in seiner Formsprache klar zu erkennen und er lebt bis heute weiter.

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Wer war Jacob Jensen?

Danish Modern-  die goldene Ära der 50er-Jahre  – konnte der dänische Designer Jacob Jensen für sich nutzen. Ihm war es als ersten Dänen gestattet, die Ausbildung zum Industriedesigner zu absolvieren.  Im Jahre 1958 gründet er sein eigenes Atelier, das 1966 nach Hejlskov verlegt wurde, wo es heute noch als Standort dient. Seine Designerarbeiten sind heute noch im Designmuseum in Kopenhagen zu bewundern. Einige Meisterstücke seiner Sammlung sind sogar in New York – im Museum of Modern Art – ausgestellt und erinnern an eine unvergessliche Künstlerlegende. Das Erbe von Jacob Jensen trägt sein Sohn Timothy weiter. Timothy Jacob Jensen wurde von seinem Vater in den Jahren 1978 bis 1981 ausgebildet  und das legendäre Design wurde nun unter seiner Führung fortgesetzt. Im Alter von 89 Jahren starb Jacob Jensen am 15. Mai 2015. 100 internationale Auszeichnungen erhielt der angesagte Industriedesigner des 20. Jahrhundert für sein Tun.

Die Designsprache, die Jacob Jensen fand, hat bis heute nicht an Bedeutung verloren, nein viel mehr – es hat dazu gewonnen. Der grafische Ausdruck ist unverfälscht und gradlinig, das mag wohl der Grund sein, warum ihn viele Menschen so sehr schätzen.

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Die Uhren von Jacob Jensen sind vielfältig aufgestellt, das zeigt auch unser Sortiment auf

Ob analog oder digital. Ob Chronograph oder klassischer Zeitmesser. Jede Uhr, ist eine schlichte Eleganz, die im Klassikdesign von Jensen verankert ist.

Seine Uhren sind deshalb so berühmt, weil sie Licht und Dunkelheit in sich vereinen und Tag und Nacht zum Besten geben. So können sich Minimalismus und Präzision auf eindrucksvolle Weise entfalten.

Die mechanische Taschenuhr als topmoderner Klassiker

Wer sich für eine mechanische Taschenuhr entscheidet, verlässt sich auf bewährte, traditionelle Technik – und liegt dabei voll im Trend. Natürlich finden Sie auch im Uhren-Shop eine große Auswahl an mechanischen Taschenuhren.

Lesen Sie weiter, wenn Sie mehr über die Funktionsweise von mechanischen Uhrwerken wissen möchten.

Was ein Uhrwerk eigentlich ist

Ein Uhrwerk ist die Gesamtheit aller Mechanismen in einer Uhr. Das Uhrwerk stellt also die Technik dar, die die Uhrzeit richtig anzeigt, das Datum, die Mondphase u. v. m.

Es gibt außer den Uhren noch andere Apparate, die ein Uhrwerk benötigen, z. B. Messschreiber, Spieldosen, Belichtungsschaltuhren und Zeitzünder.

Uhren-Fans unterscheiden das mechanische vom elektromechanischen Uhrwerk. Die Zahnräder sind ein wichtiger Bestandteil dieser Uhrwerke, weil sie für ein dauerhaftes Funktionieren geeignet sind. Es gibt aber auch Uhrwerke, die keine Zahnräder besitzen. Dies trifft auf die elektronischen Uhrwerke zu, die ohnehin nur wenige bewegliche Mechanismen haben. Digitaluhren haben gar keine beweglichen Mechanismen (abgesehen von Schwingquarzen), weil sie eine Ziffernanzeige haben, die mit Elektro-Optik funktioniert.

Das mechanische Uhrwerk

Wenn Sie sich eine große antike Räderuhr anschauen, sehen Sie am deutlichsten, was ein mechanisches Uhrwerk ist. Es verfügt über einen Speicher für Energie, bei dem es sich meist um einen Gewichtsantrieb handelt. Außerdem hat es mehrere Getriebestufen mit Zahnrädern, also das Räderwerk. Ferner gibt es hier eine Hemmung und einen Gangregler zu sehen. Aus dem Getriebe wird ein Zweig abgeleitet, der die Zeiger antreibt, die außerhalb des Uhrwerks liegen. Dies nennt man das Zeigerwerk, welches ebenfalls im Uhrwerk liegt – mit Ausnahme der Zeiger. Meist zählt man die Gewichte und das Zeigerwerk nicht zum eigentlichen Uhrwerk.

Das mechanische Uhrwerk ist ein Getriebe mit mehreren Stufen. Die Räder laufen mit einer gleichbleibenden Winkelgeschwindigkeit. Die Energie, die für den Antrieb erforderlich ist, stammt aus einem mechanischen Speicher. Die potenzielle Energie in diesem Speicher wird in kleinen Dosierungen regelmäßig freigesetzt, wobei sie in eine Drehbewegung der Vorrichtung für die Anzeige (Zeigerachsen) umgewandelt wird.

Die Bestandteile in einem mechanischen Uhrwerk

In jedem mechanischen Uhrwerk befindet sich mindestens ein Räderwerk. Dabei ist das Gehwerk das wichtigste – jede Uhr braucht es. Dieses Gehwerk verbindet den Energiespeicher mit dem Gangregler. Darüber hinaus können noch ein oder mehrere zusätzliche Räderwerke enthalten sein, z. B. ein Weckerwerk, eine Zeitschalteinrichtung, ein Spielwerk oder ein Schlagwerk. Diese werden durch das Gehwerk gesteuert.

Ein Gangwerk hat vier Komponenten:

  • Die Vorrichtung für den Antrieb mit einem geeigneten Aufzug
  • Die Vorrichtung für die Anzeige mit den Zeigern oder Springzahlen
  • Die Hemmung
  • Die Gangregelung, die mit einer Unruh funktioniert oder einem Kugelumlauf, Pendel oder Drehpendel.
  • Der Antrieb wird bei mechanischen Uhrwerken mit den folgenden Mechanismen gewährleistet:
  • Antrieb mit Federwerk: Dieses wird mit einem Schlüssel aufgezogen, hat eine Aufzugskrone und einen Elektromotor oder Elektromagneten. Automatikuhren haben eine Unwucht und sich bewegende Träger.
  • Antrieb mit Gewichten: Dieser Antrieb wird aufgezogen, indem man an den Ketten zieht; für Seile gibt es eine Kurbel; Großuhren werden mit Elektromotor aufgezogen.

Welche mechanische Taschenuhr ist antik und welche nur im Antik-Look?

Oft sind Uhren im Antik-Look so gut gemacht, dass sie kaum von echten alten Uhren zu unterschieden sind. An vielen Orten bekommt man alte Uhren angeboten: Auktionshäuser, Börsen und Internetplattformen bieten solche an, aber auch auf Flohmärkten wird manch ein Uhren-Sammler fündig. Daher sind Kenntnisse wichtig.

Das Alter einer Taschenuhr erkennt man vor allem dann, wenn man sie öffnet. Eine Taschenuhr besitzt auf der Rückseite und im Deckel Angaben wie die Seriennummer, Stempel und etwaige Bildmarken. (Bildmarken sind Markenzeichen in Form eines Bildes.) Diese Angaben verraten den Hersteller und das Jahr der Fertigung. Weitere Infos in unserem Blog-Artikel: Alter von Taschenuhren bestimmen.

Noch einfacher ist es manchmal bei Gravuren und Bildmarken. Wenn es in der Widmung heißt „Zur Hochzeit 1929“, dann ist es wahrscheinlich, dass die Taschenuhr auch zu dieser Zeit gefertigt wurde.

Leider gibt es immer wieder Fälle von alten Taschenuhren, die ohne Angabe des Herstellers hergestellt wurden. Dann ist auch das Alter meist schwer zu erkennen. Ist eine Signatur auf dem Zifferblatt vorhanden, so handelt es sich nicht immer um die Signatur des Herstellers, sondern oft auch um die des Verkäufers.

Andreas Strehlers Taschenuhren – der dezente Luxus

Andreas Strehler ist ein Schweizer Uhrmacher und Konstrukteur und Tüftler-Genie, geboren 1971 in Winterthur.

Unter seinen Taschenuhren fällt ein Modell besonders auf: Der Tischkalender mit der speziellen Funktionsweise, der die Uhrenwelt revolutioniert hat.

Der Tischkalender von Andreas Strehler

Der Tischkalender von Andreas Strehler strahlt Perfektion in der Uhrmacher-Handwerkskunst aus und weiß diese mit jugendlichem Pioniergeist zu kombinieren.

Schon 1998 stellte Strehler den Tischkalender als seine erste eigene Schöpfung vor. Dieses Werk ist im Grunde eine Tischuhr oder Schreibtischuhr, weil das Prachtstück über einen Sockel verfügt und sich von daher gut platzieren lässt. In den Sockel sind zwei Uhren – oder besser: Zifferblätter – eingelassen. Das linke Kleinere zeigt den Wochentag an. Das in der Mitte positionierte größere Zifferblatt stellt einen ewigen Kalender dar, der Datum und Monat anzeigt.

Doch damit noch nicht genug: Auf der rechten Seite des Tischkalenders befindet sich eine herausnehmbare Taschenuhr.

Der Clou: Diese Taschenuhr synchronisiert sich beim Einsetzen automatisch mit dem ewigen Kalender. Das Prachtstück verfügt über unterschiedliche, feinmechanisch ausgeklügelte Vorrichtungen zur Sicherheit, damit fehlerhafte Auslösungen nicht auftreten.

Dieses einzigartige Kunstwerk braucht „seine“ spezielle Taschenuhr wie ein Fisch das Wasser: Nur mit ihr funktioniert die Synchronisation.

Der Sockel versorgt den Kalender mit einer eigenen Energieversorgung, aber sie ist nur für das Weiterschalten des ewigen Kalenders gedacht. Selbstständig weiterschalten kann der Kalender nicht, dafür braucht er den Impuls der Taschenuhr. Erst wenn die Taschenuhr eingesetzt worden ist, weiß der Kalender die Zahl der in der Zwischenzeit vergangenen Tage und die Anzeige des Datums schaltet sich auf die aktuelle Position.

Öffentliche Reaktion auf den kühnen Erstling

Volle 3’000 Stunden Arbeit steckte Strehler in seinen Tischkalender. Man kann und muss sich vorstellen, wie viel Herzblut in der Entwicklung, Manufaktur und Perfektion dieses Erstlingswerks steckt. So etwas hatte es noch nie gegeben! Eine abnehmbare Taschenuhr für unterwegs, die sich – setzt man sie wieder ein – in eine Tischuhr verwandelt und den Kalender mit der Datumsanzeige versorgt. Und das alles rein mechanisch: Tradition trifft auf das Informationszeitalter.

Wenn man die Taschenuhr aus der Verankerung nimmt, stehen die anderen Zeiger still und bewegen sich erst wieder, wenn die Taschenuhr als Meisterin des Kunstwerks wieder an ihrem Platz ist.

Inzwischen steht das Unikat in einem Museum und genießt Weltruhm. Dabei waren die Reaktionen aus der Uhrmacherszene zunächst nicht nur positiv. Als Strehler den Tischkalender 1998 erstmalig zeigte, hätte er sich mehr Enthusiasmus gewünscht. Heute führt er die teils verhaltenen Reaktionen auf seine damalige Jugend zurück – er war ja erst 27 Jahre alt. Die eingefleischten Entscheider der Uhren-Szene trauten einem jungen Nachwuchstalent nicht viel zu – oder wollten es nicht. Die Komplexität des Meisterwerks, seine feinmechanische Meisterleistung, seine ausgeklügelt kombinierte Funktionsweise und seine Rafinesse durchschauten damals nicht viele.

Heute ist die Uhr längst ein Begriff und aus der Uhrenwelt als Meilenstein der Uhrengeschichte nicht mehr wegzudenken – solide Qualität, zeitloses Design und kühne Innovation setzen sich eben durch.

Mit dem Modell „Zwei“ gestaltete Andreas Strehler mittlerweile eine Taschenuhr, die durch ihre feine Eleganz und ihren dezenten historisierenden Anklang besticht.


Andreas Stehler hat seine Ausbildung zum Uhrmacher-Rhabilleur an der Uhrmacherschule in Solothurn abgeschlossen. Weitere Infos unter: www.astrehler.ch

Was ein Unitas Uhrwerk so besonders macht

Zunächst muss man sagen, dass ein Unitas Taschenuhrwerk keine besonders ausgefallene Spezialität besitzt, die andere Uhrwerke nicht hätten. Also keine besonderen Komplikationen oder Eigenschaften, die wirklich einzigartig wären. Aber Unitas ist auch heute noch ein Begriff unter Uhrenfans. Das Unitas Uhrwerk wird dabei keineswegs nur aus Gründen des Renommees geschätzt, sondern auch aus praktischen und ästhetischen Erwägungen. Das Unitas Uhrwerk gilt als sehr solide, sodass es auch in serieller Produktion bei hoher Qualität gefertigt werden kann. Dies gilt keineswegs für alle Uhrenwerke. Nicht selten ist die Fertigung eines Uhrwerks kompliziert und aufwendig, wenn man hohe Standards erreichen will. Die Tradition des Unitas Uhrwerks spricht ebenfalls für sich – warum nicht auf ein Uhrwerk vertrauen, welches sich in großer Zahl über lange Zeit bewährt hat? Das Unitas Uhrwerk ist darüber hinaus eine zeitlos-edle Konstruktion, die kaum einer späteren Überarbeitung bedurfte. Schauen Sie sich auch tolle Uhren mit Unitas Uhrwerk an.

Logo Unitas

Zur Geschichte des Unitas Uhrwerks

Unitas ist ursprünglich der Name der Abteilung für Rohwerke bei der Firma „A. Reymond SA“. Anfänglich spezialisierte sich die Unitas auf Uhrwerke für Herrentaschenuhren. Später kamen dann flachere Werke hinzu. Im Jahr 1932 wurde Unitas ein Teil der „Ébauches SA“. Die 1985 erfolgte Zusammenfassung der einzelnen Ébauches Firmen unter dem Dach der ETA gilt manchen als Ritterschlag für das Unitas Uhrwerk, anderen ist sie ein Dorn im Auge. Da gehen die Meinungen auseinander. Der Musterschutz für Uhrwerke aus der Schweiz, wie beispielsweise ETA Automatik 2824 oder Eta-Val 7750 ist abgelaufen, seither überschwemmen chinesische Kopien den Markt. Zu diesen gehört auch das Kaliber Unitas 6431. Tipp: Das schweizerische Uhrwerk hat eine Kalibernummer, das Werk aus China nicht.

Die Eigenschaften des Unitas Uhrwerks 6325

Besonders gelungen ist das Uhrwerk Unitas 6325. Es ist von hohem ästhetischem Reiz, auch durch seine rötlich-goldene Farbe. Das Unitas 6325 gilt als imponierend groß, ist 13-linig, und wird für Herrenuhren verwendet. Seine Konstruktion ist sehr flach. Daher benötigt es keine besondere Vorrichtung für die Stoßfestigkeit der Ringunruh aus Nickel. Das Uhrwerk Unitas 6325 umfasst 21 Steine, zu denen 4 Decksteine gehören. Dies gilt unter Kennern als geeignete Ausstattung für eine stabile Gangqualität.

Unitas 6325Das Unitas Uhrwerk mit 17 Steinen

Bis heute wird ein Uhrwerk in etwa 90% aller neu in der Schweiz hergestellten Taschenuhren verwendet. Das Uhrwerk Kaliber 6497 bzw. 6498. Diese Variante ist seit den 1960er Jahren im Umlauf. Es bietet eine Schlagzahl von 18´000 oder 21´600 Halbschwingungen in der Stunde. Die damals verwendete Nickel-Unruh ist heute noch in dieser Art gebräuchlich. Die Sekunden werden je nach Ausführung bei 6 oder 9 Uhr angezeigt.

Die technischen Daten des Unitas Uhrwerkes

RegulierungSpiralschlüssel / Etachron
Hersteller ETA (Unitas)
Kaliber Lepine 6497 Savoentte 6498
Hemmung Anker
Stoßsicherung Entweder keine oder Incabloc
Steine (Anzahl) 17 Rubinlager
Gangreserve ca. 50 Stunden
Komplikationen Stundenanzeige, Minutenanzeige, dezentrale Sekundenanzeige
Aufzug Kupplungsaufzug
Größe 16.5“ Ø= 36.6mm H= 4.2mm F= 0.5mm T= 1.85mm
Halbschwingungen in der Stunde 6497 / 6498: 18’000 A/h 6497-2  / 6498-2: 21’600 A/h

Unitas Uhrwerk

Uhrwerkfabrikation Unitas

Die Unitas SA war die Rohwerkeabteilung der Firma A. Reymond SA und auf Taschenuhrwerke spezialisiert. 1932 wurde Unitas der Ebauches SA angegliedert und heute von der ETA SA in Grenchen SO hergestellt und vertrieben. Da die Uhrwerke (wie das Kalbier 6497 oder 6498) zum Teil noch genau gleich gebaut werden, werden die ETA Uhrwerke auch heute noch als Unitas Uhrwerke bezeichnet.

Kompassuhren – Ein muss für jeden Abenteurer

Jeder der schon einmal Wandern war oder neue Gebiete erforscht hat kennt diesen Moment: Man läuft in eine Richtung, merkt sich ein paar Abzweigungen und auffällige Stellen und verläuft sich trotzdem so stark, dass man den richtigen Weg nicht mehr findet. Natürlich hat man dann keinen Kompass parat und findet sich auf unübersichtlichen Landkarten nicht mehr zurecht. Das kann, aber muss nicht böse enden!

Kompassuhren

Kompassuhren must have

Diese unangenehmen Momente kann man verhindern. Natürlich kann vor dem Ausflug ein Kompass, mehrere Karten, ein Höhenmesser und andere Hilfsmittel eingepackt werden, aber wieso sollte man nicht viele Funktionen kompakt in einer Uhr immer zur Hand haben?

Dafür wurden Kompassuhren entwickelt. Neben der Uhrzeit sind in diesen Uhren auch andere Features mit untergebracht, die einem bei der Organisation in der Wildnis unterstützen.

Wie der Name schon sagt besitzen die meisten Modelle dieser Kategorie einen Kompass. Bei einigen wird die Himmelsrichtung konventionell über eine Anzeige mit einem Zeiger wie bei einem herkömmlichen Kompass angezeigt. Bei anderen geschieht die Messung vollautomatisch und es erscheint die Himmelsrichtung auf einem Display.

Neben der Kompass-Funktion besitzen andere Uhren auch noch Höhenmesser, Barometer und Thermometer.

Eines ist jedoch gewiss: Wer sicher an seinem Ziel ankommen will, sollte sich überlegen sich so eine Uhr zu kaufen.

Casio Pro Trek

Uhr kaufen

Auch die Allerwelts-Marke Casio hat sich etwas praktisches einfallen lassen, um Abenteurer auf ihren Reisen zu unterstützen. In der Casio Pro Trek Reihe findet man Uhren mit Interessanten und nützlichen Features.

Funktionen

Nützliche Armbanduhr

Digitaler Kompass

Nachdem man einen Knopf betätigt erscheinen 4 Striche auf dem Zifferblatt. Die drei dünnen Striche zeigen die Skalierung, der vierte und dickere zeigt in Richtung Norden. Der Kompass ist sehr genau und kalibriert sich in Sekundenbruchteilen neu, während man sich bewegt.

Thermometer

Ist der Thermometer-Modus ausgewählt, erscheint auf dem Display, am unteren Rand der Uhr, eine Anzeige in °Celsius. Das Thermometer der Pro Trek-Reihe misst die Außentemperatur mit einer Genauigkeit von 0,1°C. Außerdem kann die Uhr in einem Temperaturbereich von -10° – 60°C messen!

Barometer

Das Barometer misst den Luftdruck. Hierbei ist der Sensor auf 1 hPA (Hektopascal) genau und kann in einem Messbereich von 260 hPA und 1000 hPA eingesetzt werden. Interessant ist zu wissen, dass man mit dem Barometer das Wetter grob bestimmen kann. Sinkt der Luftdruck, ist mit einer Wetterverschlechterung zu rechnen. Im Gegensatz dazu müsste das Wetter besser werden, wenn der Luftdruck steigt.

Höhenmesser

Der Höhenmesser nimmt die Werte des Thermometers und des Barometers und vergleicht sie mit bekannten ISA-Werten („International Standard Atmosphere“). Anschließend wird dann ein ziemlich genauer Schätzwert ausgegeben. Allgemein nehmen Luftdruck und Temperatur ab, wenn die Höhe zunimmt.

Materialien und Verarbeitung

Casio sparen

-Präzisions Manufaktur Solarwerk (Cal. 5571)
-LCD Zeit- und Datumsanzeige
-Sonnenauf- und -untergangsanzeige
– Weltzeit (29 Zeitzonen)
– Stoppuhrfunktion (1/100s, 10h)
– 5 Alarme (mit Schlummerfunktion)
– Countdown Timer (1/1 Min. – 24 h)
– 12-/24-Stunden-Anzeige – Hintergrundbeleuchtung
– Duplex LC Display
– Flaches Resin-Kunstharzgehäuse (schwarz)
– verschraubter Edelstahlboden
– korrosionsarmer Kunststoffdrücker
– auswechselbares Resin Kunststoffband (schwarz)
– Dornschliesse
– Materialien erfahrungsgemäß anti-allergisch

Dazu sind die Pro Trek Uhren auch noch Umweltfreundlich. Durch Solartechnologie lädt die Uhr automatisch. Auch eine Batterie-Anzeige ist vorhanden. Die Dunkelgangreserve beträgt 2 Jahre.

Hier kannst du die moderne Casio Pro Trek Uhr kaufen.


Übersicht Kompassuhren

Die Welt von Braun und deren Uhren entdecken

Was haben ein Markenrasierer und ein hochwertiges Uhrwerk gleich? Den selben Hersteller  – Braun! Die Erfolgsgeschichte des Unternehmens Braun baut auf ein großes Sortiment auf. Seinen Anfang nahm alles im Jahre 1921. Als Max Braun damit begann einzelne Radioteile herzustellen. Er war der erste europäische Hersteller, dem es gelang, Radio und Plattenspieler in einem zu kombinieren.

Dieter Rams, die Design-Legende hat die Braun Uhren geprägt

Die Markenuhren von Braun überzeugen seit jeher durch ihre klaren Formen, ihre neutralen Farben und die hohe Funktionalität. Egal ob Wecker, Wanduhren oder Armbanduhr. Das Konzept, welches hinter den Braun Markenprodukten steckt, geht seit vielen Jahrzehnten auf. Die 50er- und die 60er-Jahre haben das breite elektronische Sortiment von Braun so bekannt gemacht und all diese Produkte  dürfen sich über einen großen Wiedererkennungswert freuen.

Entworfen wurden viele Errungenschaften von Dieter Rams. Er war es auch, der das Uhrendesign geprägt hat und wichtige Thesen für die Gestaltung aufgestellt hat. Es sind die “Zehn Thesen für gutes Design.“  Mit dem Bauhaus-Trend kam die Idee, die Dinge des täglichen Lebens einfach zu gestalten. Die Braun Uhren im Bauhaus Stil, sind das beste Beispiel dafür.

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Der deutsche Industrie- und Produktdesigner kam in den 60er-Jahren zum Unternehmen Braun. Bereits seine ersten Entwürfe waren ein großer Erfolg. So bekam er die Leitung der Design Abteilung zugesprochen. Auch die Designer von Apple wurden Jahre später auf sein Können aufmerksam und verließen sich darauf. Die leise Anordnung war für ihn immer etwas Fundamentales und diese leise Anordnung ist bei den Braun Uhren klar zu erkennen. Seine zehn Thesen für gutes Design sind auch im täglichen Leben gut einsetzbar und sie wurden anhand jeder einzelnen Uhr perfekt umgesetzt. Das Design von Dieter Rams war maßgeblich daran beteiligt, dass die Marke Braun am Uhrenmarkt weltweit renommiert wurde. Mit seinen Ideen beflügelte er von 1961 bis 1995 die Produkte von Braun, an denen sich keiner sattsehen kann.

Dietrich Lubs galt Dieter Rams als große Stütze. Gemeinsam haben die beiden Designer die Braun Taschenrechner, die Braun Blutdruckmessgeräte und die Braun Uhren geprägt.  Die AW 10 und die AW 50 sind weltbekannte Beispiele dafür. Mit der Gestaltung der Braun Uhren haben beide Designer bewiesen, dass sich Form und Funktion effektvoll miteinander verbinden lassen. Die AW 10 wurde erstmals im Jahre 1989 vorgestellt, es war die erste analoge Armbanduhr von Braun. Bei dem Modell AW 50, das 1991 auf den Markt gebracht wurde, wurde auf die Nummern sowie auf die Minutenanzeige verzichtet. Die Lünette wurde anders gestaltet. Die Uhren wurden mit einer Datumsfunktion vervollständigt. Auf die Datumsfunktion wird  anhand eines roten Winkels aufmerksam gemacht. Als weiteres Highlight gilt das Schweizer Drei-Zeiger-Uhrwerk, das ein Statement setzt.

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Das Logo macht die Braun Uhren so unverkennbar

Bei all den Zeitmessern von Braun  steht das Logo von Braun im Mittelpunkt. Es wurde bereits im Jahre 1934 entworfen und hat dank dem abgerundeten und hochgezogenen A in der Mitte noch immer einen sehr hohen Erkennungswert  So werden immer wieder neue Innovationen von Braun auf den Markt gebracht, die im Zeichen des hochgezogenen A stehen.

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Braun ist eine prämierte Marke, nicht nur wenn es darum geht, Elektrogeräte einzukaufen.  Braun Produkte für den täglichen Gebrauch sind berühmt für ihre Zuverlässigkeit und ihre Nachhaltigkeit und genau diesem Trend schließen sich auch die Uhren der Marke Braun an.  Das Motto: “Designed to make a difference”, hat sich das Unternehmen zu Nutze gemacht und davon können die vielseitigen Uhrwerke dieser Marke profitieren. Die wegweisende Produktgestaltung von Dieter Rams und Dietrich Lubs waren daran nicht ganz unbeteiligt. Die Braun Produktion baut auf den Slogan auf: “Entwickelt, um einen Unterschied zu machen”, dabei ist weniger oft mehr, wie die Uhren von Braun gekonnt aufzeigen.


Übersicht Braun Uhren