Unendliche Möglichkeiten mit Bluetooth Uhren

Jährlich hört man von technischen Innovationen und neuen Erfindungen. Durch Schnittstellen, begnadete Programmierer und schlaue Köpfe leben wir in einer  Zeit, die sich schnell wandelt. Und auch Uhrenhersteller müssen sich immer mehr anpassen, um auf dem Markt mithalten zu können. Wer wenn nicht CASIO sollte die neuesten Funktionen in Uhren verbauen? Schon seit 1946 begeistert die Weltmarke ihre Fans mit modernen, gut ausgestatteten, aber auch günstigen Geräten. Mit der neuen Uhren Reihe Edifice hat Casio nun wieder voll in das Schwarze getroffen. Denn bei dieser Uhr treffen nützliche Features, tolle Designs und die Bluetooth-Technologie aufeinander. Am Ende des Artikels ist eine Zusammenfassung zu finden.

Funktionen der Casio Edifice 900D

günstige Bluetooth Uhr

Neben den Standard-Features und der hochwertigen Verarbeitung, auf die ich später noch eingehen werde, besitzt die Edifice 900D zahlreiche Funktionen die, in so manchen Lebenssituation, sehr von Vorteil sein können. Egal ob Business-Mann, normaler Familienmensch oder Weltenbummler, die Casio-Edifice-Reihe hat für jeden etwas dabei.

Die Bluetooth-Verbindung

Über eine moderne Bluetooth 4.0 Technologie kommuniziert die Uhr mit dem eigenen Smartphone. Ein einfacher Tastenklick genügt und die 2 Geräte sind miteinander verbunden. Um diese schnell und einfach herzustellen, hat sich Casio für eine elektronische Krone mit einem Smart-Access-System entschieden. So kann man mit einem Smartphone auf die Uhr zugreifen und diese nach wünschen Anpassen.

Der Phone Finder

Diese Funktion macht die Casio 900D zu meinem absoluten Favoriten. Wie viel Zeit im Jahr verschwenden wir auf der Suche nach dem Smartphone, wenn wir es verlegt haben? Eindeutig zu viel. Doch damit ist jetzt Schluss. Eine Knopfbetätigung genügt und auf dem Handy läutet ein Alarm. Natürlich funktioniert dies nur, wenn eine Bluetooth-Verbindung besteht.

Die Airplane-Funktion

Um auf Reisen mit einem Flugzeug keine Probleme zu verursachen, besitzt die Edifice 900D einen sicheren Airplane-Modus. Betätigt man diesen, werden der Funk- und GPS-Empfang ausgeschaltet und die Uhr in einen Offline-Modus versetzt. Genauso wie Handys können auch andere Geräte wie beispielsweise Uhren durch Signale die Bordcomputer eines Flugzeuges stören. Mit dieser Funktion lassen sich jegliche Gefahren beseitigen und man kann beruhigt fliegen.

Die Geschwindigkeitsanzeige

Stellt man vor dem Beginn einer Reise die Strecke ein und aktiviert den Zeitmesser, wird am Ziel automatisch die Durchschnittsgeschwindigkeit ermittelt. Zugegeben, lebensnotwendig ist diese Funktion nicht. Trotzdem kann man mit dieser Information auch einiges Anfangen.

Der E-Mail Indikator

Bekanntlich schlafen Geschäftsmänner nie. Dennoch kann der Alltag mit der Casio Edifice Reihe vereinfacht werden. Sobald eine Email auf dem Handy eingeht, leuchtet ein Symbol auf dem Zifferblatt der Uhr auf. So verpasst man keine wichtigen Nachrichten mehr und muss nicht im 5-Minuten-Takt den Posteingang überprüfen.

Die Verarbeitung der Casio Edifice 900D

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Neben den Zahlreichen Funktionen, die ich noch nicht einmal alle aufgezählt habe, ist die Casio 900D sportlich und elegant. An die Umwelt hat die japanische Firma auch gedacht, denn in das matte Edelstahlgehäuse wurde ein energiesparendes Manufaktur Solarwerk(CAL.5560) verbaut. Das Gliederarmband ist aus massivem Edelstahl gefertigt und mit einer Drückerfaltschließe versehen. Alle Materialien sind erfahrungsgemäß antiallergisch und von den Maßen perfekt für ein stattliches Männer Handgelenk geschaffen. Das leicht gewölbte Mineralglas ist kratzfest und somit sehr widerstandsfähig. Selbstverständlich besitzt dieses Meisterwerk neben den oben erwähnten Funktionen auch noch etliche herkömmliche Anwendungen wie eine Stoppfunktion, einen Tagesalarm, Weltzeiten aus mehr als 300 Städten und einen automatischen Kalender. Man muss nicht einmal bei der lästigen Sommer- und Winterzeit die Uhr kalibrieren, denn das tut sie voll automatisch.

Zusammenfassung

– Multifunktions Manufaktur Solarwerk
– Zweite Zeitzoneegriert
– Datums- und Wochentagsanzeige/Tagesalarm/Automatischer Kalender
– Stoppfunktion (- 24 Std.)
– Geschwindigkeitsanzeige
– Flugmodus (Offline Modus)
– Phone Finder
– E-Mail Indikator
– Edelstahlgehäuse (matt)
– kratzgeschütztes Mineralglas (leicht gewölbt)
– verschraubter Edelstahlboden
– massives Edelstahl Gliederarmband mit Drückerfaltschliesse
– Materialien erfahrungsgemäss antiallergisch

Für nur CHF 339.- kann man die Bluetooth
Casio Edifice 900D hier günstig kaufen.

TALKiNG- Die sprechende Uhr für Menschen mit einer Sehschwäche

Mittlerweile haben sich Uhren zu unseren alltäglichen Begleitern gemausert. Doch was für uns ganz verständlich ist, muss nicht unbedingt für einen anderen normal sein. So hatten ältere Menschen mit Sehschwächen oder sogar Blinde nicht die Möglichkeit, eine Uhr für ihren traditionellen Nutzen  einzusetzen, denn sie können die Uhrzeit nur schwer oder gar nicht ablesen. Doch dank dem deutschen Uhrenhersteller Atlanta Paragon muss dies nicht länger ein Traum für Sehbehinderte bleiben.

Simple Technik mit grossem Nutzen

Marschall Talking Uhr
„Schlicht aber dennoch brillant!“ -Lukas Vossler

Seit 1988 stellte die deutsche Firma Paragon Uhren her. Bekannt sind ihre Wecker und Wanduhren, aber auch diverse sprechende Uhren gehören zur Produktpalette der Firma. Die Paragon-Produkte aus dem Schwarzwald werden unter dem Markennamen ATLANTA weltweit vertrieben. 2005 kam dann die erste sprechende Armbanduhr auf den Markt und auch heute noch begeistert er seine Kunden mit neuen Innovationen und Technologien. Erstaunlicherweise muss eine Uhr mit derartiger Technik nicht unbedingt teuer sein.

Eines der günstigeren, aber dennoch wirkungsvollen, Modellen ist die Atlanta TALKiNG – eine einfache digitale Armbanduhr. Das Design ist Schlicht, aber dennoch erfüllt sie ihren Zweck. Betätigt man den großen und kaum verfehlbaren grünen Punkt auf der rechten Seite des Gehäuses, liest die Uhr automatisch die aktuelle Uhrzeit in deutscher Computersprache ab. Aber das ist noch nicht alles, denn wie soll ein blinder Mensch die aktuelle Zeit einstellen? Auch für dieses Problem hat Atlanta eine Lösung gefunden. Jegliche Einstellungen, die an der Uhr gemacht werden können, werden laut vorgelesen. Natürlich dauert dieser Prozess etwas länger, aber dennoch kann jeder diese Uhr in vollem Umfang einsetzen. Und sogar eine Weckfunktion besitzt die TALKiNG-Uhr. Über den Knopf links oben am Gehäuse kommt man in das Menü und kann dort problemlos und mit akustischer Ansage, den Wecker auf die gewünschte Zeit einstellen. Über die Taste rechts oben kann man ein stündliches Signal aktivieren oder deaktivieren. Falls diese Funktion eingeschalten ist, gibt sie jede Stunde einen Pieps-Ton von sich. So verliert der Träger nicht das Zeitgefühl und kann seinen Tag besser planen.

Eine große Freude schenken

Die TALKiNG Uhr eignet sich hervorragend für einen Freund oder ein Familienmitglied mit Sehschwächen. Mit derartigen Problemen ist man stark in der Lebensqualität eingeschränkt. Aber mit der Talting Watch Uhr kann man dennoch etwas Unabhängigkeit erlangen. Dazu kostet dieses hilfreiche Utensil nur CHF 49.-. Ein Preis, der bei diesem gewaltigen Mehrwert für den Träger, auf jeden Fall erschwinglich ist. Denn mit dieser Uhr schenkt man mehr als nur einen Zeitanzeiger- man schenkt ein Stückchen Freiheit. Selbstverständlich sind auch Senioren über diese Uhr erfreut, denn so müssen sie nicht angestrengt auf das Zifferblatt schauen oder die Brille heraus kramen.

Hier kann man die TALKiNG Uhr für Blinde kaufen.

Technische Daten der TALKiNG Uhr

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– Quartz-LCD-Uhr
– digitale Zeitanzeige (24h)
– sprechende Zeitangabe
– Stundensignal (aktivierbar/deaktivierbar)
– Weckfunktion (Alarm)
– Duroplast Kunststoffgehäuse (schwarz)
– flaches Acrylglas
– korrosionsarme Kunststoffdrücker
– Edelstahlboden (mit Schrauben gesichert)
– einfaches Polyurethan Kunststoffband (schwarz)
– Kunststoff Dornschliesse (schwarz)
– Materialien erfahrungsgemäß antiallergisch

Hersteller Link: www.paragon-uhren.de

Satellitenuhren- Jahrtausend alte Technik trifft auf die Moderne

Schon seit tausenden von Jahren versucht die Menschheit die Zeit an zu zeigen. Bereits 3.500 Jahren v. Chr. wurde mit Hilfe von der Sonne über so genannte „Sonnenuhren“ die Zeit eher ungenau angezeigt. Später wurden dann die ersten Wand- und Ständeruhren entwickelt und bis heute wird versucht die Uhrzeit möglichst genau fest zu legen. Das Ziel ist es eine einheitliches und sehr genaues System zu entwickeln, so dass alle Uhren die selbe Zeit anzeigen. Mithilfe von moderner Satelliten Technik ist dies nun möglich.

Wie funktionieren Satellitenuhren?

Um die möglichst genau Uhrzeit zu bestimmen werden sogenannte Atomuhren oder auch Primäruhren als Richtlinie eingesetzt. Nach dem heutigen Stand der Technik sind Atomuhren die genauesten Zeitmesser. Was bei einer Quarzuhr der Oszillator ist, ist bei der Atomuhr die Elektronen freier Atome und ihre Strahlungsübergänge. Anhand dieser Informationen kann die Primäruhr die Uhrzeit bestimmen und sendet diese dann über ein Funksignal an die Satelliten. GPS Funkuhren der neuen Generation senden Signale aus und suchen so den nächstgelegenen der 24 Navigationssatelliten, die die Erde auf ihrer Umlaufbahn umkreisen. In festgelegten Abstände, z.B. Stündlich oder Täglich, wird dann die genaue Zeit empfangen. Anschließend synchronisiert sich die Uhr automatisch und läuft bis zu der nächsten Aktualisierung.

Vorteile einer Satellitenuhr

Zum einen wird über diese Methode eine hohe Genauigkeit gewährleistet. Manche Uhren berechnen sogar die Sendeverzögerung mit ein. Genauer kann eine Uhr nicht gestellt werden. Zum anderen ist es von Vorteil, dass diese Uhren nicht nach gestellt oder aufgezogen werden müssen. Sie arbeiten voll automatisch und man muss weder etwas einstellen noch Zeit investieren, um die Uhr zu kalibrieren.

Die Citizen Satellite GPS Armbanduhr

luxuriöse Armbanduhr

Auch Citizen verwendet diese Technik, um ihren Kunden die nahe zu perfekte Zeit, problemlos an zu zeigen. Mit ihrem modernen Design passt sie an jedes Handgelenk. Neben dem Satelliten Empfänger hat Citizen auch noch etliche weitere Features eingebaut, die einem das Leben vereinfachen sollen.

Verarbeitung der Citizen Satellite CC9025-51E

Als Gehäuse hat Citizen ein DLC beschichtetes Titangehäuse gewählt, DLC ist für die besondere Kratzfestigkeit bekannt, so kann man die Uhr im normale Gebrauch gar nicht beschädigen. Auch das Saphirglas ist sehr robust und wurde leicht bombiert. Das Zifferblatt ist farblich (schwarz) an das Gehäuse angepasst worden. Die Zeiger sind silbern und mit einer umweltfreundlichen Leuchtmasse beschichtet. Als Uhrwerk hat Citizen ein Solarbetriebenes Manufaktur Präzisionswerk (⬈ Cal. F900) verbaut. Auf dem Zifferblatt findet man außerdem noch eine weiße Datumsanzeige, eine Wochentagsanzeige und eine Stoppuhr. Außerdem besitzt diese Satelliten Uhr noch einen Rechenschieber Drehring, dieser kann als Rechenhilfe bei den Grundrechenarten verwendet werden. Piloten können mit Hilfe des Drehrings auch Kilometer in nautische Meilen oder Gallonen in Liter umrechnen. Das kann in manchen Situationen Lebensrettend sein. Per Knopfdruck lässt sich an dieser Uhr die Zeit automatisch aktualisieren. Innerhalb von Sekunden werden dann Daten an einen Satelliten, der 20.000 Kilometer über der Erde kreist, gesendet und auch wieder empfangen. Das Band ist auch aus Titan und mit DLC beschichtet worden .

Features und Produktinformationen

Herren Uhr

– Stoppuhr: max.23h, 59Min, 1/20 Sek (6+9h)

– Dualtimeanzeige (6h)

– Energiereserveanzeige (9h)

– Sicherheits-Drückerfaltschliesse

– Materialien erfahrungsgemäss antiallergisch

– Perfex Antimagnetik und Schlagschutz

– Weltzeitfunktion (mit 40 Städtenamen)

– weisse Datumsanzeige (4:30h)

– Wochentagsanzeige (9h)

– Energiereserveanzeige (9h)

– satellitengesteuerte GPS Zeitanzeige

– verschraubter Titanboden (einzeln nummeriert)

Die moderne Citizen Satellite Uhr könnt ihr hier erwerben >

Mondphaseuhren für spirituelle Seelen

Schon vor hunderten von Jahren waren die Chinesen und auch andere Völker von dem wechselnden Anblick des Mondes fasziniert. Auch heute gibt es noch viele Menschen die an die Kraft des Mondes glauben. Was es damit auf sich hat und wo genau da Uhren ins Spiel kommen erkläre ich euch in diesem Artikel.

Bedeutung der Mondphasen

Tipps für die Mondphasen

Wie ich schon in der Einleitung erwähnt habe, sollen die Mondphasen eine besondere Wirkung auf uns Menschen und die Erde haben. Einige wissenschaftliche Forschungen bewiesen, dass der Mond für viele Geschehnisse auf der Erde verantwortlich ist:

Ebbe und Flut

Durch die Anziehungskraft des Mondes wird das Meerwasser während den Gezeiten von den Küsten weggezogen. Dieses Phänomen kann bis zu Stunden anhalten. Anschließend flutet das Wasser durch die Fliehkraft der Erde wieder zurück. Während Urlaubsreisen sollte man sich erkundigen, ob die Gewässer von Ebbe und Flut betroffen sind, denn dadurch können Lebensgefährliche Situationen entstehen.

Neumond

Als Neumond wird der Zeitraum genannt, indem das Sonnenlicht nicht den Mond für uns erhellt. Während dieser Zeit ist es Nachts komplett dunkel und man setzt das mit Neuanfänge in Verbindung.

Vollmond

Wenn der Mond komplett zusehen ist, nennt man diese Nacht die Vollmond Nacht. Während dieser Zeit scheint das Mondlicht am hellsten. Das macht viele Menschen unruhig und lässt sie schlecht schlafen.

Gartenarbeiten nach dem Mond

Viele Hobbygärtner und Gärtnereien bepflanzen ihre Gärten nach dem Stand des Mondes. Dazu gibt es viele Ratgeber und Kalender. Meist stehen diese Methoden jedoch gegenüber der Wissenschaft, da sie nicht belegt werden können.

Mondphaseuhren

Bei den Mondphasen liegt die Schnittstelle zu den Mondphaseuhren. Für Menschen, die nach Mondphasen leben und an besondere Kräfte glauben, sind diese Uhren sehr nützlich. Ein Blick genügt, um den derzeitigen Mondstand zu ermitteln. Neben dem nutzen sieht diese Funktion auch noch sehr modisch und besonders aus. Die Mondphasefunktion zählt zu den ,,Komplikationen´´ der Uhrenherstellung. Weitere Komplikationen sind unter anderem auch Chronographen, Weltzeiten uvm. Beschrieben werden diese Features als besonders aufwendige, mechanische Zusatzfunktionen.

Die Retro-Oversize Mondphaseuhr

von Zeno-Watch Basel

Zano-Watch Uhr kaufen

Auch der Schweizer Uhrenhersteller Zeno-Watch basel hat sich dazu entschlossen, Uhren für diese Nische zu produzieren. Die Vollkalender-Sternzeichenuhr in Übergröße und Retrostil erinnert stark an traditionelle Uhren. Nun werde ich euch ihre Verarbeitung und Funktionen vorstellen.

Funktionen

Auf den ersten Blick sieht diese Uhr sehr Schlicht aus, auf den zweiten fallen jedoch die Zahlreichen Features auf, die man nicht auf jeder Uhr findet. Zum beispiel sind die Stundenziffern von Tageszahlen umringt, was sehr ungewöhnlich für Uhren ist. Anstelle eines Sekundenzeigers wurde eine eigene Sekunden-Anzeige mittig-links des Zifferblattes angebracht. An der unteren Seite sieht man die Anzeige der Mondphase, rechts daneben befinden sich das Sternzeichen, das zu dem jeweiligen Monat passt. An der oberen Seite stehen Wochentag und die Anzeige des Monats.

Also im großen und ganzen hat man so ziemlich jede Angabe zu Zeit und Datum, die es gibt, in einer Uhr vereint.

Verarbeitung

– modifiziertes Schweizer Uhrwerk
Handaufzug (Cal. Unitas 6497M)
-silberfarbene Stundenmarkierung und Minuterie
-gebläute Stahlzeiger
– 17 Rubinlagersteine
– Incabloc Stosssicherungg
– massives Edelstahlgehäuse (mattiert)
– Mineralglasboden (Sicht auf das Werk)
– grosse Zeigerstellkrone
– gehärtetes Mineralglas (bombiert)
– abgestepptes Kalbslederband (schwarz)
– Edelstahl Dornschliesse

Die Zeno-Watch Oversize Mondphasenuhr kannst du hier erwerben.

Andreas Strehlers Taschenuhren – der dezente Luxus

Andreas Strehler ist ein Schweizer Uhrmacher und Konstrukteur und Tüftler-Genie, geboren 1971 in Winterthur.

Unter seinen Taschenuhren fällt ein Modell besonders auf: Der Tischkalender mit der speziellen Funktionsweise, der die Uhrenwelt revolutioniert hat.

Der Tischkalender von Andreas Strehler

Der Tischkalender von Andreas Strehler strahlt Perfektion in der Uhrmacher-Handwerkskunst aus und weiß diese mit jugendlichem Pioniergeist zu kombinieren.

Schon 1998 stellte Strehler den Tischkalender als seine erste eigene Schöpfung vor. Dieses Werk ist im Grunde eine Tischuhr oder Schreibtischuhr, weil das Prachtstück über einen Sockel verfügt und sich von daher gut platzieren lässt. In den Sockel sind zwei Uhren – oder besser: Zifferblätter – eingelassen. Das linke Kleinere zeigt den Wochentag an. Das in der Mitte positionierte größere Zifferblatt stellt einen ewigen Kalender dar, der Datum und Monat anzeigt.

Doch damit noch nicht genug: Auf der rechten Seite des Tischkalenders befindet sich eine herausnehmbare Taschenuhr.

Der Clou: Diese Taschenuhr synchronisiert sich beim Einsetzen automatisch mit dem ewigen Kalender. Das Prachtstück verfügt über unterschiedliche, feinmechanisch ausgeklügelte Vorrichtungen zur Sicherheit, damit fehlerhafte Auslösungen nicht auftreten.

Dieses einzigartige Kunstwerk braucht „seine“ spezielle Taschenuhr wie ein Fisch das Wasser: Nur mit ihr funktioniert die Synchronisation.

Der Sockel versorgt den Kalender mit einer eigenen Energieversorgung, aber sie ist nur für das Weiterschalten des ewigen Kalenders gedacht. Selbstständig weiterschalten kann der Kalender nicht, dafür braucht er den Impuls der Taschenuhr. Erst wenn die Taschenuhr eingesetzt worden ist, weiß der Kalender die Zahl der in der Zwischenzeit vergangenen Tage und die Anzeige des Datums schaltet sich auf die aktuelle Position.

Öffentliche Reaktion auf den kühnen Erstling

Volle 3’000 Stunden Arbeit steckte Strehler in seinen Tischkalender. Man kann und muss sich vorstellen, wie viel Herzblut in der Entwicklung, Manufaktur und Perfektion dieses Erstlingswerks steckt. So etwas hatte es noch nie gegeben! Eine abnehmbare Taschenuhr für unterwegs, die sich – setzt man sie wieder ein – in eine Tischuhr verwandelt und den Kalender mit der Datumsanzeige versorgt. Und das alles rein mechanisch: Tradition trifft auf das Informationszeitalter.

Wenn man die Taschenuhr aus der Verankerung nimmt, stehen die anderen Zeiger still und bewegen sich erst wieder, wenn die Taschenuhr als Meisterin des Kunstwerks wieder an ihrem Platz ist.

Inzwischen steht das Unikat in einem Museum und genießt Weltruhm. Dabei waren die Reaktionen aus der Uhrmacherszene zunächst nicht nur positiv. Als Strehler den Tischkalender 1998 erstmalig zeigte, hätte er sich mehr Enthusiasmus gewünscht. Heute führt er die teils verhaltenen Reaktionen auf seine damalige Jugend zurück – er war ja erst 27 Jahre alt. Die eingefleischten Entscheider der Uhren-Szene trauten einem jungen Nachwuchstalent nicht viel zu – oder wollten es nicht. Die Komplexität des Meisterwerks, seine feinmechanische Meisterleistung, seine ausgeklügelt kombinierte Funktionsweise und seine Rafinesse durchschauten damals nicht viele.

Heute ist die Uhr längst ein Begriff und aus der Uhrenwelt als Meilenstein der Uhrengeschichte nicht mehr wegzudenken – solide Qualität, zeitloses Design und kühne Innovation setzen sich eben durch.

Mit dem Modell „Zwei“ gestaltete Andreas Strehler mittlerweile eine Taschenuhr, die durch ihre feine Eleganz und ihren dezenten historisierenden Anklang besticht.


Andreas Stehler hat seine Ausbildung zum Uhrmacher-Rhabilleur an der Uhrmacherschule in Solothurn abgeschlossen. Weitere Infos unter: www.astrehler.ch

Was ein Unitas Uhrwerk so besonders macht

Zunächst muss man sagen, dass ein Unitas Taschenuhrwerk keine besonders ausgefallene Spezialität besitzt, die andere Uhrwerke nicht hätten. Also keine besonderen Komplikationen oder Eigenschaften, die wirklich einzigartig wären. Aber Unitas ist auch heute noch ein Begriff unter Uhrenfans. Das Unitas Uhrwerk wird dabei keineswegs nur aus Gründen des Renommees geschätzt, sondern auch aus praktischen und ästhetischen Erwägungen. Das Unitas Uhrwerk gilt als sehr solide, sodass es auch in serieller Produktion bei hoher Qualität gefertigt werden kann. Dies gilt keineswegs für alle Uhrenwerke. Nicht selten ist die Fertigung eines Uhrwerks kompliziert und aufwendig, wenn man hohe Standards erreichen will. Die Tradition des Unitas Uhrwerks spricht ebenfalls für sich – warum nicht auf ein Uhrwerk vertrauen, welches sich in großer Zahl über lange Zeit bewährt hat? Das Unitas Uhrwerk ist darüber hinaus eine zeitlos-edle Konstruktion, die kaum einer späteren Überarbeitung bedurfte. Schauen Sie sich auch tolle Uhren mit Unitas Uhrwerk an.

Logo Unitas

Zur Geschichte des Unitas Uhrwerks

Unitas ist ursprünglich der Name der Abteilung für Rohwerke bei der Firma „A. Reymond SA“. Anfänglich spezialisierte sich die Unitas auf Uhrwerke für Herrentaschenuhren. Später kamen dann flachere Werke hinzu. Im Jahr 1932 wurde Unitas ein Teil der „Ébauches SA“. Die 1985 erfolgte Zusammenfassung der einzelnen Ébauches Firmen unter dem Dach der ETA gilt manchen als Ritterschlag für das Unitas Uhrwerk, anderen ist sie ein Dorn im Auge. Da gehen die Meinungen auseinander. Der Musterschutz für Uhrwerke aus der Schweiz, wie beispielsweise ETA Automatik 2824 oder Eta-Val 7750 ist abgelaufen, seither überschwemmen chinesische Kopien den Markt. Zu diesen gehört auch das Kaliber Unitas 6431. Tipp: Das schweizerische Uhrwerk hat eine Kalibernummer, das Werk aus China nicht.

Die Eigenschaften des Unitas Uhrwerks 6325

Besonders gelungen ist das Uhrwerk Unitas 6325. Es ist von hohem ästhetischem Reiz, auch durch seine rötlich-goldene Farbe. Das Unitas 6325 gilt als imponierend groß, ist 13-linig, und wird für Herrenuhren verwendet. Seine Konstruktion ist sehr flach. Daher benötigt es keine besondere Vorrichtung für die Stoßfestigkeit der Ringunruh aus Nickel. Das Uhrwerk Unitas 6325 umfasst 21 Steine, zu denen 4 Decksteine gehören. Dies gilt unter Kennern als geeignete Ausstattung für eine stabile Gangqualität.

Unitas 6325Das Unitas Uhrwerk mit 17 Steinen

Bis heute wird ein Uhrwerk in etwa 90% aller neu in der Schweiz hergestellten Taschenuhren verwendet. Das Uhrwerk Kaliber 6497 bzw. 6498. Diese Variante ist seit den 1960er Jahren im Umlauf. Es bietet eine Schlagzahl von 18´000 oder 21´600 Halbschwingungen in der Stunde. Die damals verwendete Nickel-Unruh ist heute noch in dieser Art gebräuchlich. Die Sekunden werden je nach Ausführung bei 6 oder 9 Uhr angezeigt.

Die technischen Daten des Unitas Uhrwerkes

RegulierungSpiralschlüssel / Etachron
Hersteller ETA (Unitas)
Kaliber Lepine 6497 Savoentte 6498
Hemmung Anker
Stoßsicherung Entweder keine oder Incabloc
Steine (Anzahl) 17 Rubinlager
Gangreserve ca. 50 Stunden
Komplikationen Stundenanzeige, Minutenanzeige, dezentrale Sekundenanzeige
Aufzug Kupplungsaufzug
Größe 16.5“ Ø= 36.6mm H= 4.2mm F= 0.5mm T= 1.85mm
Halbschwingungen in der Stunde 6497 / 6498: 18’000 A/h 6497-2  / 6498-2: 21’600 A/h

Unitas Uhrwerk

Uhrwerkfabrikation Unitas

Die Unitas SA war die Rohwerkeabteilung der Firma A. Reymond SA und auf Taschenuhrwerke spezialisiert. 1932 wurde Unitas der Ebauches SA angegliedert und heute von der ETA SA in Grenchen SO hergestellt und vertrieben. Da die Uhrwerke (wie das Kalbier 6497 oder 6498) zum Teil noch genau gleich gebaut werden, werden die ETA Uhrwerke auch heute noch als Unitas Uhrwerke bezeichnet.

Kompassuhren – Ein muss für jeden Abenteurer

Jeder der schon einmal Wandern war oder neue Gebiete erforscht hat kennt diesen Moment: Man läuft in eine Richtung, merkt sich ein paar Abzweigungen und auffällige Stellen und verläuft sich trotzdem so stark, dass man den richtigen Weg nicht mehr findet. Natürlich hat man dann keinen Kompass parat und findet sich auf unübersichtlichen Landkarten nicht mehr zurecht. Das kann, aber muss nicht böse enden!

Kompassuhren

Kompassuhren must have

Diese unangenehmen Momente kann man verhindern. Natürlich kann vor dem Ausflug ein Kompass, mehrere Karten, ein Höhenmesser und andere Hilfsmittel eingepackt werden, aber wieso sollte man nicht viele Funktionen kompakt in einer Uhr immer zur Hand haben?

Dafür wurden Kompassuhren entwickelt. Neben der Uhrzeit sind in diesen Uhren auch andere Features mit untergebracht, die einem bei der Organisation in der Wildnis unterstützen.

Wie der Name schon sagt besitzen die meisten Modelle dieser Kategorie einen Kompass. Bei einigen wird die Himmelsrichtung konventionell über eine Anzeige mit einem Zeiger wie bei einem herkömmlichen Kompass angezeigt. Bei anderen geschieht die Messung vollautomatisch und es erscheint die Himmelsrichtung auf einem Display.

Neben der Kompass-Funktion besitzen andere Uhren auch noch Höhenmesser, Barometer und Thermometer.

Eines ist jedoch gewiss: Wer sicher an seinem Ziel ankommen will, sollte sich überlegen sich so eine Uhr zu kaufen.

Casio Pro Trek

Uhr kaufen

Auch die Allerwelts-Marke Casio hat sich etwas praktisches einfallen lassen, um Abenteurer auf ihren Reisen zu unterstützen. In der Casio Pro Trek Reihe findet man Uhren mit Interessanten und nützlichen Features.

Funktionen

Nützliche Armbanduhr

Digitaler Kompass

Nachdem man einen Knopf betätigt erscheinen 4 Striche auf dem Zifferblatt. Die drei dünnen Striche zeigen die Skalierung, der vierte und dickere zeigt in Richtung Norden. Der Kompass ist sehr genau und kalibriert sich in Sekundenbruchteilen neu, während man sich bewegt.

Thermometer

Ist der Thermometer-Modus ausgewählt, erscheint auf dem Display, am unteren Rand der Uhr, eine Anzeige in °Celsius. Das Thermometer der Pro Trek-Reihe misst die Außentemperatur mit einer Genauigkeit von 0,1°C. Außerdem kann die Uhr in einem Temperaturbereich von -10° – 60°C messen!

Barometer

Das Barometer misst den Luftdruck. Hierbei ist der Sensor auf 1 hPA (Hektopascal) genau und kann in einem Messbereich von 260 hPA und 1000 hPA eingesetzt werden. Interessant ist zu wissen, dass man mit dem Barometer das Wetter grob bestimmen kann. Sinkt der Luftdruck, ist mit einer Wetterverschlechterung zu rechnen. Im Gegensatz dazu müsste das Wetter besser werden, wenn der Luftdruck steigt.

Höhenmesser

Der Höhenmesser nimmt die Werte des Thermometers und des Barometers und vergleicht sie mit bekannten ISA-Werten („International Standard Atmosphere“). Anschließend wird dann ein ziemlich genauer Schätzwert ausgegeben. Allgemein nehmen Luftdruck und Temperatur ab, wenn die Höhe zunimmt.

Materialien und Verarbeitung

Casio sparen

-Präzisions Manufaktur Solarwerk (Cal. 5571)
-LCD Zeit- und Datumsanzeige
-Sonnenauf- und -untergangsanzeige
– Weltzeit (29 Zeitzonen)
– Stoppuhrfunktion (1/100s, 10h)
– 5 Alarme (mit Schlummerfunktion)
– Countdown Timer (1/1 Min. – 24 h)
– 12-/24-Stunden-Anzeige – Hintergrundbeleuchtung
– Duplex LC Display
– Flaches Resin-Kunstharzgehäuse (schwarz)
– verschraubter Edelstahlboden
– korrosionsarmer Kunststoffdrücker
– auswechselbares Resin Kunststoffband (schwarz)
– Dornschliesse
– Materialien erfahrungsgemäß anti-allergisch

Dazu sind die Pro Trek Uhren auch noch Umweltfreundlich. Durch Solartechnologie lädt die Uhr automatisch. Auch eine Batterie-Anzeige ist vorhanden. Die Dunkelgangreserve beträgt 2 Jahre.

Hier kannst du die moderne Casio Pro Trek Uhr kaufen.


Übersicht Kompassuhren

Auf die Umwelt achten während man beruhigt schläft

In der heutigen Zeit wird es immer wichtiger auf die Umwelt zu achten. Seit Jahren betreiben wir Raub an den zukünftigen Generationen, indem wir wertvolle Ressourcen, in unglaublichen Mengen verbrauchen. Der Grund dafür ist jedoch recht simpel: Unsere Luxus-Vorstellungen werden immer höher geschraubt und die zahl der Menschen steigt extrem. Das benötigt selbstverständlich auch enorme Strom- und Energiemengen.

Der umweltfreundliche Wecker

Und genau hier setzt Filius Zeitdesign an. Durch die eingebauten Solarzellen benötigt der Solar Wecker keine weiter Stromquelle und verbraucht somit nur regenerativen Strom. Stellt euch mal vor wie viel Strom eingespart werden kann, wenn jeder Deutsche oder sogar jeder Mensch einen Solar-Wecker verwenden würde!

Aber nicht nur bei der Stromversorgung hat Filius Zeitdesign auf Nachhaltigkeit geachtet. Auch die verarbeiteten, wertigen Materialien können einfach entsorgt werden und stellen keine Gefährdung der Natur dar. Zum Beispiel werden die Metalle und Chemikalien Cadmium, Quecksilber und Nickel schon gar nicht erst verwendet.

Nie wieder verschlafen dank Solar-Lade-Funktion

Filius Silent Funk-Solarwecker

Jeder kennt diesen Moment wenn man aufwacht und sich fragt, ob das Wochenende schon begonnen hat, weil der Wecker nicht geschellt hat. Doch dann muss man panisch realisieren, dass man verschlafen hat und die Batterien des Weckers einfach leer sind. Damit ist jetzt Schluss. Denn der Filius Silent Funk-Wecker lädt sogar bei sehr schlechten Lichtverhältnissen. So kann man ihn auch in schlecht beleuchtete Räume sicher Laden. Der Hersteller (Filius Zeitdesign aus Bielefeld) selbst wirbt mit dem Slogan: „Dieser Wecker benötigt weniger Licht als ihre Zimmerpflanze!“.

Mit Silent-Uhrwerk besser schlafen

Als Uhrwerk wurde ein Präzisions Funk-Solarwerk (Cal. UTS Germany) verwendet. Das Zifferblatt ist weiß und mit schwarzen Ziffern bestückt. Wenn man es jedoch genauer betrachtet, fällt einem auf, dass der Sekunden-Zeiger fehlt. Und das ist beabsichtigt, denn dadurch verschwindet das lästige ticken und der Wecker wird komplett Geräusch los.

Für Langschläfer ist das Repeater-Feature von Vorteil. Sobald der Wecker klingelt und man den Repeater-Knopf betätigt, hört das Wecksignal auf und fängt 5-Minuten später erneut an. So kann man sich ohne Komplikationen noch ein bisschen erholen.

Fazit

Der Solar-Funkwecker von Filius besitzt neben seiner Umweltschonenden Konstruktion auch noch weiter nützliche Features. Zu den praktischen Funktionen zählt zusätzlich auch die Funkuhr selbst, die automatisch die richtigen Zeit- und Datumsangaben aktualisiert und sich sogar, bei der Sommer- und Winterzeit, selbstständig umstellt.

Dieser Wecker hat nur aussagekräftige Vorteile. Praktisch, handlich und umweltfreundlich. Nachteile sind hier nur schwer zu finden.

Falls ich euer Interesse geweckt habe, könnt ihr hier den Filius Silent Funk-Solarwecker erwerben.


Funk-Solar-Wecker made in Germany


Übersicht Solar Wecker

Chronographen und die Ferrari-Granturismo-Reihe

Das Wort „Chronograph“ hört man heutzutage immer öfter. Was dieser Begriff bedeutet und woher er stammt werde ich euch in diesem Artikel beschreiben. Am Ende findet ihr dann noch einen Bericht über einen bekannten und sehr edlen Chronographen.

Was bedeutet der Begriff Chronograph?

Was sind Chronographen?

Die Bezeichnung Chronograph oder Chronograf stammt aus dem Altgriechischem (χρόνος chrónos). Übersetzt bedeutet das so viel wie Zeit. Heute wird diese Benennung meistens für Uhren verwendet. Insbesonders werden Armbanduhren mit Stoppfunktion als Chronographen betitelt. Jedoch sollte man einen Chronographen nicht mit einem Chronometer verwechseln, denn die Chronometer haben eine besondere Ganggenauigkeit, aber meist keine Stoppfunktion.

Seit wann gibt es die Bezeichnung Chronograph?

Schon im Jahr 1776 entwarf der Genfer Uhrmacher Jean Moïse Pouzait eine Uhr mit einer vorläufigen Stoppfunktion. Damals war diese Erfindung revolutionär, aber noch weit ausbaufähig. Sobald man die Zeit stoppte, wurde das gesamte Uhrwerk angehalten. Anschließend musste man die vergangenen Sekunden addieren und die Uhr neu eichen (Einstellen). Einige Jahre später wurde dann der „Terzzähler“ von Louis Moinet im Jahre 1816 fertiggestellt. Der Terzzähler besitzt einen zentralen Zeiger um sechzigstel Sekunden anzuzeigen und eine Start-, Stopp-, und Rückstellfunktion. Mittlerweile ist er der erste anerkannte Chronograph in der Geschichte der Menschheit. Der Begriff ,,Chronograph“ wurde jedoch erst 5 Jahre später von dem französischem Uhrmacher Nicolas-Mathieu Rieussec verwendet. Er entwickelte eine Uhr, um kurze Zeitabstände zu messen. Sein Werk bestand aus einem, sich drehenden Ziffernblatt, darauf angebrachte Zeiger und einem Tintengefäß. Anhand der Tintenstriche konnte man anschließend die Zeitabstände messen.

FERRARI GRANTURISMO CHRONOGRAPH

Ferrari Granturismo günstig kaufen

Wie die Zwischenüberschrift schon vermuten lässt, verkauft das Unternehmen Scuderia Ferrari nicht nur Sportwägen sondern auch Uhren. Die Ferrari Granturismo Chronographen sind, laut Experten, ein muss für jeden Ferrari-Fan.

Verarbeitung

Seit Jahren steht Ferrari für höchste Qualität. Den selben Vorsatz hat sich auch Scuderia Ferrari für ihre Uhren gefasst. Modern, stylisch und edle sind Wohl die besten Worte, um die Granturismo-Reihe zu beschreiben. Für optimale Genauigkeit wurde ein Schweizer Mastertech Präzisions-Quartzwerk (Cal. Ronda 5020.B) verbaut. Das Zifferblatt ist gelb-schwarz, ist aus Carbonfaser und trägt das Ferrari Logo. Die silbernen Leuchtzeiger sind mit einer roten und inaktiven Leuchtmasse Beschichtet, genauso wie die silbernen Stundenzahlen und Minutenanzeigen. Außerdem befindet sich noch eine weiße Datumsanzeige auf dem Zifferblatt. Das Gehäuse besteht aus PVD-Edelstahl mit einem versenkten und gehärtetem Mineralglas. Selbstverständlich sind alle Bauteile Kratz-resistent und stoßsicher. Dazu sind die Materialien erfahrungsgemäß anti-allergisch.

Materialien und Features

Ferrari Granturismo reduziert erwerben
  •  Antireflexbeschichtung
  • Tachymeterlunette (silber)
  • mit Schrauben gesicherter Edelstahlboden
  • Krone (Doppel-O-Dichtungen)
  • schwarzes, geflochtenes Lederband mit gelber Ziernaht
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2 prachtvolle Patek Taschenuhren

Eine Rarität für den gehobenen (und teuren) Geschmack wird mehrmals vergeblich in Versteigerungen angeboten

Die Patek Calibre 89 besitzt 33 Komplikationen und verfügt über einen ewigen Kalender, der bis in das 28. Jahrhundert keiner Korrektur bedarf. Auch zeigt die Calibre 89 das Osterdatum an – obwohl dieses dem kirchlichen Kalender unterliegt und um bis zu vier Wochen variieren kann.

Die Patek Calibre 89 – Anlass und Entstehung der Taschenuhr

Dass Uhren und Taschenuhren auch Komplikationen haben können, ist bekannt. Als Komplikation bezeichnet man Funktionen der Uhr, die über die blosse Zeitmessung hinausgehen, wie z. B. die Datumsanzeige, einen Mondkalender oder eine Melodie, die die Uhr spielt. Zu den Uhren mit den meisten Komplikationen zählt immer noch die Calibre 89 aus dem Hause Patek Philippe. Sie besitzt stolze 33 Komplikationen, sodass selbst der Uhrenkenner sich fragen muss, wie diese Uhr mit so viel filigraner und komplex verwobener Technik überhaupt geschaffen werden konnte.

Diese edle Taschenuhr wurde im Jahre 1989 der Öffentlichkeit präsentiert. Der Anlass war das 150. Firmenjubiläum von Patek Philippe, das man mit der Calibre 89 Taschenuhr krönen wollte. Sie galt danach für mehr als 25 Jahre als die Taschenuhr mit den meisten Komplikationen. Diesen Rang hat sie mittlerweile an eine andere Taschenuhr abtreten müssen, aber sie ist immer noch eine der kompliziertesten Uhren von Patek Philippe.

Stolze neun Jahre dauerte die Arbeit vom ersten Entwurf bis zur fertigen Luxusuhr. Die Entwicklung und Forschung allein verschlang 5 Jahre, die Produktion weitere vier Jahre. Dabei ist die Patek Calibre 89 eine echte Rarität: Es gibt nur 4 Stück, nämlich eine aus Gelbgold, eine aus Weissgold, eine aus Roségold und eine aus Platin. Ausserdem kann man den Prototyp dieser Mini-Serie für Wohlbetuchte heute im Patek Philippe Museum bestaunen.

Wichtige Produktmerkmale der Patek Calibre 89

Eine Taschenuhr mit so zahlreichen Funktionen besitzt natürlich ein hoch komplexes und äusserst kleinteilig gearbeitetes Innenleben und eine aufwendige Ausstattung. Zu dieser gehören:

  • 2 Zifferblätter
  • 8 Anzeigescheiben
  • 24 Zeiger
  • 728 Einzelteile im Uhrwerk mit u. a. 61 Brücken, 184 Rädern, 332 Schrauben, 415 Stiften und 429 weiteren mechanischen Komponenten
  • und vor allem: 129 Rubine

Kennzeichen der Patek Calibre 89 auf der Vorderseite sind:

  • Durchmesser des Gehäuses: 88.2 mm im Durchmesser
  • Höhe des Gehäuses: 41.07 mm
  • ewiger Kalender mit 4-stelliger Jahresanzeige in einem Fenster
  • Mondphasen und Mondalter
  • Schleppzeiger (um die Zeit zu stoppen, ohne die Uhr anzuhalten)
  • eine zweite Zeitzone

Auch die Rückseite hat es in sich, denn sie bietet die astronomischen Daten wie Sternzeit, Zeiten des Sonnenaufgangs und Sonnenuntergangs, Zeitgleichung, Sonnenwende, Jahreszeiten, Tag- und Nachtgleichen, eine rotierende Sternkarte und die Sternzeichen.

Natürlich verfügt diese Taschenuhr auch über eine durchdachte Akustik, z. B. mit einer Grande und Petite Sonnerie. Die Grand Sonnerie schlägt jede Viertelstunde und die Petite Sonnerie stündlich. Auch eine Minutenrepetition ist dabei, ebenso ein Alarm, für den eine fünfte Tonfeder eingebaut wurde.

Für diese Uhr wurden die Schweizerischen Patente für die Anzeige des Osterdatums und des weltlichen ewigen Kalenders verzeichnet. Das Osterdatum ist insofern eine Besonderheit, als dass es nach dem Kirchenkalender um bis zu vier Wochen unterschiedlich sein kann. Der ewige Kalender verfügt über einen Zyklus aus 400 Jahren und muss bis in das 28. Jahrhundert hinein nicht korrigiert werden.

Die Patek Calibre 89 findet keinen Käufer

Die Patek Calibre 89 fand bereits bei einer Auktion von Christie’s in New York im Jahr 2016 keinen Abnehmer. Der damals angesetzte Preis betrug stolze 11 Millionen US-amerikanische Dollar. Sotheby’s versuchte es im Mandarin Oriental Hotel in Genf 2017 noch einmal – und scheiterte wieder. Dieses Mal sollten mindestens 6.5 Millionen Schweizer Franken gezahlt werden. Vom Weltrekord für die teuerste Taschenuhr ist die Patek Calibre 89 dennoch weit entfernt. Für die „Henry Graves“ – ebenfalls von Patek Philippe – wurde der bisher höchste Preis bezahlt: CHF 23’237’00.- einschliesslich Aufgeld. Die teuerste Uhr der Welt gehört heute einem unbekannten Besitzer.


Die Supercomplication von Patek Philippe

Die teuerste Taschenuhr der Welt war auch lange Zeit die komplizierteste

Die Taschenuhr namens Supercomplication stammt aus dem Hause Patek Philipp und wurde 1932 gefertigt. Im Jahr 2014 wechselte sie bei Sotheby’s den Besitzer – für stolze 19,4 Millionen Euro oder 23,2 Millionen Franken. Der Aktionsort steht seit jeher für eine große Uhrentradition: Genf.

Supercomplication: Der Name ist Programm

Die Supercomplication ist wahrlich ein Prachtstück: Sie zeigt den New Yorker Nachthimmel über dem Central Park und ist nicht nur die teuerste Taschenuhr der Welt, sondern galt auch lange Zeit als die komplizierteste.

Die Taschenuhr Supercomplication besitzt 24 verschieden Funktionen und ist aus 920 Einzelteilen filigran zusammen gebaut. Zu den Komplikationen der Supercomplication Taschenuhr zählen:

  • Stunde, Minute, Sekunde
  • Tages des Monats und der Woche
  • Ewiger Kalender
  • Sternzeit
  • Mondphasen
  • Zeit des Sonnenaufgangs und des Sonnenuntergangs
  • Westminster Glockenspiel auf Knopfdruck
  • Alarm

Das Gewicht der Supercomplication Taschenuhr beträgt fast ein Pfund. Zu den Bauteilen gehören 430 Schrauben, 100 Räder, 120 Teile, die man entnehmen kann und ganze 70 Juwelen.

Die Geschichte hinter der Supercomplication Taschenuhr

Der Auftrag an den traditionellen Schweizer Uhrenhersteller Patek Philippe kam von einem wohlhabenden New Yorker Businessman namens Henry Graves Jr. Seine Familie besaß die Supercomplication Taschenuhr recht lange Zeit. Ihre letzte Versteigerung war 1999 in New York für 11 Millionen Dollar. In Genf ersteigerte sich der neue anonyme Besitzer das Meisterwerk für rund 23,2 Millionen Franken oder 19,4 Millionen Euro.

Dahinter steht eine Entwicklung unter Kunstsammlern, die die Schweizer Uhrmacherkunst immer weiter aufwertet und sie mittlerweile mit Höhepunkten der Malerei gleichsetzt. Die Summe, die für die Supercomplication Taschenuhr in Genf hingeblättert wurde, würde auch für einen Picasso reichen. Dies ist nicht nur für wohlhabende Uhrenliebhaber, sondern auch als Kapitalanlage bzw. Vermögensanlage interessant.

Für die Supercomplication war eine Forschungszeit von drei Jahren notwendig und für die eigentliche Herstellung brauchte es dann noch einmal 5 Jahre.

Der Auftraggeber Graves wollte diese Taschenuhr, weil er sich mit dem Auto-Fabrikanten James Ward Packard einen Wettkampf der eitlen Art lieferte: Beide wollten die Uhr mit den meisten Komplikationen besitzen. Graves gewann.

Der aktuelle Besitzer ließ sich bei der Versteigerung in Genf von einem Gesandten vertreten – natürlich möchte er nicht mit einer solchen Summe bzw. einem so leicht zu entwendenden Besitz identifiziert werden. Gegen Ende der Versteigerung stritten zwei elegante, aber geheimnisvolle Herren um die Taschenuhr Supercomplication.

Auch Henry Graves Jr. sorgte sich um die Sicherheit seiner Supercomplication und riet seiner Tochter, sie in einem Gewässer zu versenken. Diese kam der Aufforderung nicht nach, was auch gut ist: Das Prachtstück ist nämlich nicht wasserfest.


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