Fossil stellt neue Smartwatches mit Android 2.0 vor

Zwar sind Smartwatches am Markt nicht so eingeschlagen, wie sich das beispielsweise Apple oder Samsung gewünscht haben, doch die Begeisterung der Kunden nimmt stetig vor. Mit Fossil hat ein weiterer Branchenriese jetzt zwei neue Modelle vorgestellt, die in Kürze in die Läden kommen sollen. Für einen Preis von rund 300 CHF können Uhrenliebhaber die moderne Android Wear 2.0 Technologie nutzen.

Fokus klar auf Funktionalität

Wie bei anderen Smartwatches auch, setzt Fossil bei der Q Venture und der Q Explorist auf einen möglichst hohen Funktionsumfang. Weil als Betriebssystem das bekannte Android Wear 2.0 verwendet wird, lassen sich alle Android-Smartphones direkt mit der Uhr verbinden. Weitere, technische Daten:

  • Prozessor vom Typ Qualcomm Snapdragon Wear 2100
  • Arbeitsspeicher von 512 Megabyte
  • Der interne Speicher liegt bei 4 Gigabyte

Zusätzlich dazu wurden Licht- und Beschleunigungssensoren in das Produkt eingebaut. Allerdings hat Fossil leider auf GPS und eine Tracking-Funktion verzichtet, was die Verbindung mit dem Smartphone zur vollen Nutzung praktisch unvermeidbar macht. In verschiedenen Variationen soll die Uhr ab rund 300 CHF in Kürze zu haben sein.

Über Fossil

Mit einem Umsatz von rund 3 Milliarden Euro ist Fossil einer der grössten Hersteller von Modeuhren. Neben ca. 400 eigenen Geschäften vertreibt das Unternehmen seine Produkte über den Online-Handel oder grosse Kaufhäuser. Bekannt ist Fossil vor allem für Uhren im klassischen und authentischen Retro-Design, das von einer jüngeren Zielgruppe geschätzt werden.

Jetzt neu: Casio stellt G-SHOCK mit innovativer 3-Wege-Zeitsynchronisierung vor

Es gibt Neuigkeiten aus dem Hause Casio: Schon Mitte März stellte der bekannte Uhrenhersteller die neue GPW-2000 vor. Die markante Pilotuhr überzeugt – wie nicht anders zu erwarten – insbesondere durch ihre Funktionalität. So ist die Uhr mit einer innovativen 3-Wege-Zeitsynchronisierung ausgestattet, die überall auf der Welt präzise Zeitangaben liefern soll. Doch auch in Sachen Optik kann die Uhr wieder im gewohnten Casio-Look überzeugen.

Die Casio G-SHOCK im Überblick:

  • Stossfest und beständig gegenüber den Gravitationskräften
  • Gewicht von rund 120 Gramm
  • Masse von 66 × 57.2 × 18.2 mm
  • LED-Beleuchtung
  • Bluetooth® V4.1 (Low Energy)
  • Wasserdichtigkeit bis 20 ATM

Klassisches Casio-Design

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(Quelle: Casio)

Rein optisch macht der asiatische Uhrenhersteller mit der neuen GPW-2000 keine Experimente. Gewohnt stilsicher, schlicht und robust tritt die Uhr auf. Die weissen Zeiger sind gross und leuchten im Dunkeln, so dass die Zeit immer auf einen Blick abgelesen werden kann. Zudem zeigt das Modell Standortdaten in Form von Breiten- und Längengrade an.

Das Armband der GRAVITYMASTER ist komplett ohne Schrauben konstruiert worden, nur eine stabile Kombination aus Resin und Karbon-Elementen sorgt für die Fixierung. Angenehm schmiegt sich die Uhr dadurch an jedes Handgelenkt und ist dabei gleichzeitig äusserst robust.

Hoher Umfang an nützlichen Funktionen

Wie es die Philosophie des Unternehmens ist, hat sich Casio natürlich insbesondere auf die Funktionen der neuen Uhr fokussiert. Per Knopfdruck lassen sich Standort- und Uhrzeitdaten direkt in einer Smartphone-App aufzeichnen. Gerade für Bergsteiger oder Läufer ist das ein nützliches Feature. Zudem soll die Casio dank dem neuen Connected Engine 3-Wege-Modul so zuverlässig die Zeit anzeigen, wie kein anderes Modell – und das überall auf der Welt. Funkwellen und Satelitendaten werden laufend zur Zeitkalibrierung empfangen. Über die Synchronisierung mit dem Smartphone kann die Uhr zusätzlich mit Internetservern verbunden werden.

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Wie bekannte Uhrenmarken zu ihren Namen gekommen sind – Teil 1: ROLEX, OMEGA und CASIO

Casio, Rolex, Omega – das sind Markennamen, die nicht nur Uhrenliebhabern ein Begriff sind, sondern weltweit für gewisse Assoziationen sorgen. Doch nur die wenigsten wissen dabei, woher die oftmals sehr abstrakt wirkenden Namen von Uhrenmarken eigentlich stammen. War es der Gründer? Ist es ein Fantasiename? Oder doch ein griechischer Gott? Im ersten Teil der neuen Reihe beschäftigen wir uns mit 3 der bekanntesten Markennamen in der Uhrenbranche.

ROLEX

Rolex Titelbild
(Quelle: ROLEX)

Zweifelsfrei ist Rolex die bekannteste Uhrenmarke der Welt, doch um ihren Namen ranken einige Mythen. So handle es sich laut vielfach kolportierten Erklärungen um ein Kunstwort aus dem französischen „horlogerie exquisite“ oder dem spanischen „reloj excelente“. Belegbare Quellen hierzu finden sich allerdings nicht. Fakt ist jedoch, dass Rolex der erste Markenname war, der auf einer Uhr erschien. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts war es noch üblich gewesen, den Namens des Verkäufers der Uhr auf das Ziffernblatt zu schreiben.
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OMEGA

Omega Titelbild
(Quelle: OMEGA)

Obwohl bereits 1848 gegründet, gibt es den Markennamen Omega erst seit 1894. Er löste die wenig inspirierende Bezeichnung „La Generale Watch Co by Louis Brandt“ ab, unter der das Unternehmen bis dato firmierte. Louis-Paul und César – die Söhne des Gründers – entschieden sich dann Ende der 1890er Jahre dazu, einen neuen Markennamen zu wählen. Dabei steht Omega für das, was auch die Uhren der Marke auszeichnen: Vollendung. Denn Omega ist der letzte Buchstabe des griechischen Alphabets und wurde in der Mythologie häufig metaphorisch für Vollendung verwendet.
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CASIO

Casio Uhren (Quelle: CASIO)

Schon seit Jahrzehnten ist Casio dafür bekannt, vor allem sportliche und funktionale Uhren zu produzieren. Aktuell erfreuen sich dabei insbesondere Taucheruhren grosser Beliebtheit. Der Name der weltbekannten Marke geht dabei auf den Gründer, Tadao Kashio, zurück. Es handelt sich um eine Adaption, die vor allem international etwas griffiger klingen soll als Kashio.
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Alter von Taschenuhren bestimmen – Teil 3

In England, dem Mutterland mechanischer Uhren, wurden die Uhrengehäuse von den  Gold- und Silberschmieden, die in Zünften organisiert waren, schon sehr früh markiert. In den Zünften von Birmingham, Chester, Edinburgh, London und Sheffield war es üblich die Gehäuse nach festgelegten Systemen zu punzieren.

Aufgrund dieser Punzierungen „Hallmarks“ (Stadtwappen + Datierungsstempel (unterschiedliche Buchstaben in unterschiedlichen Schrifttypen) kann man das Alter und den Herkunftsort (Ort der Guilde) eruieren. Da sich die Hallmarks nach einigen Jahren oft wiederholen, sind mehrere Jahreszahlen möglich. Die richtige Jahreszahl ergibt sich dann aus der Bauweise und den Merkmalen der Uhr bzw. des Uhrwerks.

Dr. Andreas Schröter hat auf der Homepage www.mikrolisk.de eine Datenbank aufgebaut, mit der Sie das Alter und Herkunft der grössten Herstellerorte herausfinden können.

Es gibt noch einige Stadtwappen mehr, diese können leider noch nicht abgefragt werden…

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< 1. Teil
< 2. Teil

 

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Alter von Taschenuhren bestimmen – Teil 2

Im ersten Teil wurde eine Methode zur Altersbestimmung von Taschenuhren aufgrund der technischen Eigenschaften der Uhren aufgelistet. Einige Hersteller haben ihre Uhren nummeriert und diese sind zum Teil „öffentlich“ Zugänglich.

Auf der Homepage www.mikrolisk.de kann man mit Hilfe der Datenbank aufgrund der im Gehäuse eingravierten Seriennummer das alter der folgenden Marken bestimmen:

A. Lange & Söhne, Glashütte
American Waltham Watch Company
E. Howard Watch Co.
Elgin, Illinois
Eterna (Schild Freres / Schild & Co.)
Gruen Watch Co.
Hamilton Watch Co.
Hampden (Dueber) Watch Co.
Illinois Watch Co.
Ingersoll Watch Co.
IWC / International Watch Co Ltd., Schaffhausen
Longines
Omega
Patek Philippe
Pavel Buhre
Rockford Watch Co.
Seth Thomas
South Bend
Tissot

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Eine weitere Möglichkeit das Alter von englischen Taschenuhren zu bestimmen, finden Sie im > 3. Teil

  1. < Teil

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Alter von Taschenuhren bestimmen – Teil 1

Bernhard Schmeltzer hat in seinem Buch „Wie alt ist meine Taschen- oder Armbanduhr“, erschienen im Verlag K. Schmeltzer-Duisburg (ISBN 13: 9783980136044) eine Liste zur Altesbestimmung von Taschenuhren geschreiben, mit der sich auch mit wenigen Fachkenntnissen das alter einer Taschenuhr relativ gut bestimmen lässt.

10 Testpunkte
zur Altersbestimmung von Taschenuhren

1AufzugSchlüsselaufzug1700-1885
Kronenaufzug und seitlicher Drücker1850-1930
Kronenaufzug ohne seitlicher Drücker1890-heute
2Bügelformrund1850-1910
(Wenn Kronenaufzug)oval1890-heute
eckig1910-heute
3HemmungSpindel1700-1845
Zylinder1790-1925
Stiftanker1870-1975
Chronometer1775-1915
Spitzzahn-Anker1800-1900
Kolbenzahn-Anker (gerader Anker)1840-1900
Kolbenzahn-Anker (Schweiz)1855-heute
Kolbenzahn-Anker (Glashütte)1850-1945
4UnruhUnruhreif, ohne Schrauben1840-1885
Kompensations-Unruh, Bimetal1820-1945
Monometall-Unruh, mit Schrauben1875-1970
Unruhreif ohne Schrauben (Stossicherung)1965-heute
5SpiraleBreguet-Spirale (blau)1820-1945
(in Verbindung mit Steinanker)Breguet-Spirale (weiss)1920-1955
Flach-Spirale (weiss)1920-heute
6Zeigernur Stundenzeiger1700-1750
 + Minutenzeiger1700-heute
 + Sekundenzeiger1750-heute
7ZifferblattMetall1700-heute
Emaille1775-1945
Leuchtmasse1915-heute
8Ziffernrömisch1700-heute
arabisch1780-heute
 + rote Zahlen (13-24)1900-1925
9Uhrsteineeingefasst (chatoniert)1700-1945
eingepresst1925-heute
Stosssicherung1945-heute
10SpezialwerkeTaschenstoppuhr (Compteur)1825-heute
Taschenchronograph1875-heute
Repetierwerk auf Glocke1700-1820
Repetierwerk auf Tonfeder1780-heute
(+/- 5 Jahre)

Eine ähnliche Liste finden Sie auch bei Uhrmachermeister Luis Blank


Aufgrund des Gehäuses kann man aufgrund diverser Merkmale ebenfalls das Alter bestimmen > Teil 2

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Clever, praktisch und funktional: Smartwatches auf dem Vormarsch

Smartwatches sind die ideale Lösung für alle Technikliebhaber, die mehr als nur die Zeit von ihrer Uhr ablesen möchten. Denn die schlauen Uhren bieten einen deutlich höheren Funktionsumfang als herkömmliche Modelle und lassen sich mit dem eigenen Smartphone verbinden. Zudem bestechen Sie durch ein optisch aussergewöhnliches und hochwertiges Design.

Das bietet eine Smartwatch

Grundsätzlich gilt jede Uhr mit Computerfunktion per Definition als Smartwatch. Gemeint sind allerdings in der Regel solche Modelle, die sich direkt mit einem Smartphone verbinden lassen. Zum Funktionsumfang zählt dabei etwa:

  • Integrierte GPS-Funktion
  • Herzschlagsensoren
  • Abruf von SMS-Nachrichten und E-Mails
  • Anzeige von eingehenden Anrufen

Damit ist die ständige Nutzung des Smartphones an sich praktisch überflüssig. Per Blick auf die eigene Uhr kann schnell entschieden werden, ob ein eingehender Anruf wichtig ist oder ob auf eine Nachricht direkt geantwortet werden muss. Auch für Sportbegeisterte bieten die Uhren viele Vorteile. So zeigen die Uhren beim Joggen etwa an, wie viele Kalorien bereits verbrannt wurden, welche Zeit seit dem Start vergangen ist und wie weit der Uhrenträger bereits gelaufen ist.

Zahlreiche unterschiedliche Modelle

mondaine-casioNicht erst seit Apple 2014 die Apple Watch auf den Markt brachte gibt es Smartwatches – auch wenn das Modell sicherlich das bekannteste sein dürfte. Mittlerweile bieten auch klassische Uhrenmarken wie etwa MONDAINE clevere Uhren an. Die Helvetica Smartwatch (links im Bild) lässt sich beispielsweise über eine App mit Smartphone von beliebigen Herstellern verbinden. Zum Funktionsumfang der Luxus-Uhr zählt etwa ein Inaktivitätsalarm bei vernachlässigter Bewegung oder die Benachrichtigung bei eingehenden Anrufen.

Etwas günstiger daher kommt ein Modell aus dem Hause CASIO daher. Ebenfalls über eine App stellt die Lap Memory 120 eine Verbindung mit einem beliebigen Smartphone her. Anschliessend lassen sich insbesondere Fitnessdaten wie etwa Distanzen, Puls oder Rundenzeiten messen und direkt im Smartphone speichern. Auch über eingehende Anrufe oder Nachrichten können sich Träger der Uhr per Vibration benachrichtigen lassen.

Bluetooth Smartwatches von Casio, Citzen und Mondaine finden Sie auch bei www.uhren-shop.ch/smart-watches

Neu und exklusiv: CASIO G-Shock MRG-G1000

Mit der MRG-G1000 besinnt sich CASIO auf seine Fans der ersten Stunde. Dank gehärtetem Titangehäuse, unübertroffener Präzision und Smart Access Technologie wird die Uhr höchsten Ansprüchen gerecht. Als einer der wenigen Schweizer Uhren-Shops wird Au Bijou das hochwertige Modell in sein Sortiment aufnehmen.

Die Uhr auf einen Blick

  • Solarbetrieben
  • Absolut stossfest
  • Saphirglas
  • GPS und Funksignalempfang (Hybridtechnologie)
  • Massives Titan in Gehäuse und Armband, das für hohe Stabilität sorgt
  • Smart Access Technologie
  • Gewicht von 153 Gramm
  • Wasserdichtigkeit liegt bei 20 Bar
  • Gehäusegrösse 54.7 x 49.8 x 16.9 Millimeter

Eine Klasse für sich

Der grösste Unterschied zu anderen Premium-Modellen des bekannten Uhrenherstellers liegt klar in der Materialverwendung. Im Gegensatz zur G-Premium MT-G wurde für Gehäuse und Armband kein Edelstahl, sondern massives Titan verwendet. Neben der höheren Stabilität bringt dies auch einige optische Veränderungen mit sich, denn die MRG-G1000 ist in ionisiertem Schwarz erhältlich.

Hinzu kommen alle Vorteile, in deren Genuss Träger einer CASIO-Premium-Uhr bereits seit mehreren Jahrzehnten kommen: Hochwertige Verarbeitung, maximale Funktionalität und angenehmer Tragekomfort. Verfügbar ist das Modell allerdings nur in wenigen ausgewählten Partner-Shops. In der Schweiz waren leider nur 3 Stück vorgesehen und die sind leider schon verkauft…

Wer Interesse an andern G-Shock Uhren hat, findet unter UHREN-SHOP.ch oder www.g-shock.eu weiterführende Informationen.

Achtung: Am Samstag werden die Uhren umgestellt!

Es ist wieder soweit. In der Nacht von Samstag auf Sonntag müssen die Schweizer ihre Uhren umstellen. Obwohl die Sommerzeit schon Mitte der 1970er eingeführt wurde, macht sie vielen Uhrenbesitzern noch immer Probleme.

Vor oder Zurück?

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Die Zeitumstellung. Links: Von Winterzeit auf Sommerzeit im März. Rechts: Von Sommerzeit zurück auf Winterzeit im Oktober.

Jedes Jahr im Herbst und im Frühling stellt man sich dieselbe Frage: „Wir die Uhr jetzt vor- oder zurückgestellt?“ Am frühen Sonntagmorgen um 03:00 Uhr MEZ geht es für die Zeit eine Stunde zurück auf 02:00 Uhr MEZ. Das bedeutet, dass wir alle eine Stunde länger schlafen können als gewöhnlich. Gerade für ältere Menschen zieht die Zeitumstellung aber auch eine Verschiebung des Biorhythmus mit sich.

Analoge Uhren manuell umstellen

atlanta-classroomWer durch das eigene Haus geht, entdeckt noch immer zahlreiche analoge Uhren. Sowohl am Handgelenk als auch an der Wand hat sich die Digitaluhr noch nicht wirklich durchsetzen können. Verständlich, sind Uhren doch keine reinen Zweckobjekte, sondern immer auch Ausdruck individuellen Geschmacks. Einen kleinen Nachteil haben analoge Uhren aber mit Blick auf die Zeitumstellung: Jedes einzelne Modell muss per Hand eine Stunde zurückgestellt werden.

technoline-sleep-timerBei hochwertigen Modellen wie der ATLANTA Classroom XL ist das allerdings kein Problem. Auf der Rückseite des robusten Aluminium-Gehäuses finden Uhrenbesitzer ein Rädchen, über das sich die schwarzen Minuten- und Stundenzeiger leicht verstellen lassen. Etwas einfacher ist die Umstellung bei Funkweckern. Der TECHNOLINE Sleep Timer stellt sich vollautomatisch und um Punkt 03:00 Uhr um eine Stunde zurück. Wichtig: Wer seine Weckzeit am Samstagabend auf 09:00 Uhr stellt, wird um 09:00 Uhr „alter“ Zeit geweckt, also schon um 08:00 Uhr „neuer“ Zeit.

So testen Hersteller ihre Uhren

Das Ticken einer Uhr klingt in den Ohren von Mechanik-Liebhabern wie Musik. Es dient aber auch dem praktischen Zweck der Gangdiagnose. Hochwertige Uhren werden vom Uhrmacher unter anderem mit einer Zeitwaage geprüft, damit sie die Zeit viele Jahre sekundengenau anzeigen.

Vom Rohling bis zur fertigen Uhr

Jeder Schritt der Uhrenproduktion erfordert ein Höchstmass an Präzision. Nur exakt gefertigte Komponenten ergeben später ein ganggenaues Uhrwerk, das den hohen Ansprüchen der Uhrenträger gerecht werden kann. Bei der Herstellung setzen Uhrenproduzenten wie MONDAINE oder ZENO-WATCH BASEL daher auf zahlreiche Prüfverfahren, die während der kompletten Produktion immer wieder durchgeführt werden:

  • Automatische Messvorrichtungen, in die einzelne Komponenten eingespannt werden. Bis auf den Tausendstel Millimeter kann die Grösse der Teile ermittelt werden.
  • Optische und manuelle Kontrollen mittels Profilprojektor an einem Leuchttisch. Die fertige Uhr wird detailliert mit einer vielfach vergrösserten technischen Skizze abgeglichen.
  • Einsatz von Zeitwaagen, die den genauen Gang mechanischer Uhren prüfen.
  • Abschliessende Kontrolle aller Funktionen durch den Uhrmacher.

Welche Verfahren die jeweiligen Hersteller im Detail einsetzen, unterliegt natürlich in gewisser Weise dem Betriebsgeheimnis. Fakt ist aber, dass vor allem Schweizer Uhrmacher viel Wert auf umfangreiche Kontrollen liegen – mit Qualitätsvorteilen für den Kunden.


 

Pure Eleganz von Eterna

Diese kleine New Old Stock Damenuhr von Eterna überzeugt nicht nur durch ihr 18 Karat Goldgehäuse. Vor allem das Schweizer Präzisions-Quartzwerk besticht durch seine hohe Präzision. Dank der schwarz/goldenen Stabzeiger und des matt-beigen Zifferblatts lässt sich die Zeit auf den ersten Blick ablesen. Abgerundet wird das edle Design durch ein braunes Echtlederarmband, das sich fast jedem Outfit anpasst.

 

Unaufdringliche Stärke von LUMINOX

Rein optisch macht die LUMINOX Field Atacama natürlich einen ganz anderen Eindruck. Für das Männerhandgelenk bestimmt, wirkt sie wuchtig und präsent. Aufgrund der Farbkombination aus silbernem Edelstahlgehäuse und blauem Zifferblatt wirkt sie aber keineswegs aufdringlich. Rein funktional gleichen sich Field Atacama und das Modell von Eterna aber. Auch LUMINOX setzt auf einen geprüften Schweizer Präzisions-Chronographen.