Chronographen und die Ferrari-Granturismo-Reihe

Das Wort „Chronograph“ hört man heutzutage immer öfter. Was dieser Begriff bedeutet und woher er stammt werde ich euch in diesem Artikel beschreiben. Am Ende findet ihr dann noch einen Bericht über einen bekannten und sehr edlen Chronographen.

Was bedeutet der Begriff Chronograph?

Was sind Chronographen?

Die Bezeichnung Chronograph oder Chronograf stammt aus dem Altgriechischem (χρόνος chrónos). Übersetzt bedeutet das so viel wie Zeit. Heute wird diese Benennung meistens für Uhren verwendet. Insbesonders werden Armbanduhren mit Stoppfunktion als Chronographen betitelt. Jedoch sollte man einen Chronographen nicht mit einem Chronometer verwechseln, denn die Chronometer haben eine besondere Ganggenauigkeit, aber meist keine Stoppfunktion.

Seit wann gibt es die Bezeichnung Chronograph?

Schon im Jahr 1776 entwarf der Genfer Uhrmacher Jean Moïse Pouzait eine Uhr mit einer vorläufigen Stoppfunktion. Damals war diese Erfindung revolutionär, aber noch weit ausbaufähig. Sobald man die Zeit stoppte, wurde das gesamte Uhrwerk angehalten. Anschließend musste man die vergangenen Sekunden addieren und die Uhr neu eichen (Einstellen). Einige Jahre später wurde dann der „Terzzähler“ von Louis Moinet im Jahre 1816 fertiggestellt. Der Terzzähler besitzt einen zentralen Zeiger um sechzigstel Sekunden anzuzeigen und eine Start-, Stopp-, und Rückstellfunktion. Mittlerweile ist er der erste anerkannte Chronograph in der Geschichte der Menschheit. Der Begriff ,,Chronograph“ wurde jedoch erst 5 Jahre später von dem französischem Uhrmacher Nicolas-Mathieu Rieussec verwendet. Er entwickelte eine Uhr, um kurze Zeitabstände zu messen. Sein Werk bestand aus einem, sich drehenden Ziffernblatt, darauf angebrachte Zeiger und einem Tintengefäß. Anhand der Tintenstriche konnte man anschließend die Zeitabstände messen.

FERRARI GRANTURISMO CHRONOGRAPH

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Wie die Zwischenüberschrift schon vermuten lässt, verkauft das Unternehmen Scuderia Ferrari nicht nur Sportwägen sondern auch Uhren. Die Ferrari Granturismo Chronographen sind, laut Experten, ein muss für jeden Ferrari-Fan.

Verarbeitung

Seit Jahren steht Ferrari für höchste Qualität. Den selben Vorsatz hat sich auch Scuderia Ferrari für ihre Uhren gefasst. Modern, stylisch und edle sind Wohl die besten Worte, um die Granturismo-Reihe zu beschreiben. Für optimale Genauigkeit wurde ein Schweizer Mastertech Präzisions-Quartzwerk (Cal. Ronda 5020.B) verbaut. Das Zifferblatt ist gelb-schwarz, ist aus Carbonfaser und trägt das Ferrari Logo. Die silbernen Leuchtzeiger sind mit einer roten und inaktiven Leuchtmasse Beschichtet, genauso wie die silbernen Stundenzahlen und Minutenanzeigen. Außerdem befindet sich noch eine weiße Datumsanzeige auf dem Zifferblatt. Das Gehäuse besteht aus PVD-Edelstahl mit einem versenkten und gehärtetem Mineralglas. Selbstverständlich sind alle Bauteile Kratz-resistent und stoßsicher. Dazu sind die Materialien erfahrungsgemäß anti-allergisch.

Materialien und Features

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  •  Antireflexbeschichtung
  • Tachymeterlunette (silber)
  • mit Schrauben gesicherter Edelstahlboden
  • Krone (Doppel-O-Dichtungen)
  • schwarzes, geflochtenes Lederband mit gelber Ziernaht
  • Ferrari Logo auf dem Lederband
  • Edelstahl Drückerfaltschliesse
  • Materialien erfahrungsgemäß antiallergisch
  • 3 Stopp Funktionen  (1/10 Sek, bis 30 M, 12 h)

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In der Schweiz können Sie ausgesuchte Scuderia  Ferrari Chronographen bei UHREN-SHOP.ch erwerben. In Deutschland finden Sie einige Modelle zum Aktionspreis bei UHREN-SHOP-DEUTSCHLAND.de

2 prachtvolle Patek Taschenuhren

Eine Rarität für den gehobenen (und teuren) Geschmack wird mehrmals vergeblich in Versteigerungen angeboten

Die Patek Calibre 89 besitzt 33 Komplikationen und verfügt über einen ewigen Kalender, der bis in das 28. Jahrhundert keiner Korrektur bedarf. Auch zeigt die Calibre 89 das Osterdatum an – obwohl dieses dem kirchlichen Kalender unterliegt und um bis zu vier Wochen variieren kann.

Die Patek Calibre 89 – Anlass und Entstehung der Taschenuhr

Dass Uhren und Taschenuhren auch Komplikationen haben können, ist bekannt. Als Komplikation bezeichnet man Funktionen der Uhr, die über die blosse Zeitmessung hinausgehen, wie z. B. die Datumsanzeige, einen Mondkalender oder eine Melodie, die die Uhr spielt. Zu den Uhren mit den meisten Komplikationen zählt immer noch die Calibre 89 aus dem Hause Patek Philippe. Sie besitzt stolze 33 Komplikationen, sodass selbst der Uhrenkenner sich fragen muss, wie diese Uhr mit so viel filigraner und komplex verwobener Technik überhaupt geschaffen werden konnte.

Diese edle Taschenuhr wurde im Jahre 1989 der Öffentlichkeit präsentiert. Der Anlass war das 150. Firmenjubiläum von Patek Philippe, das man mit der Calibre 89 Taschenuhr krönen wollte. Sie galt danach für mehr als 25 Jahre als die Taschenuhr mit den meisten Komplikationen. Diesen Rang hat sie mittlerweile an eine andere Taschenuhr abtreten müssen, aber sie ist immer noch eine der kompliziertesten Uhren von Patek Philippe.

Stolze neun Jahre dauerte die Arbeit vom ersten Entwurf bis zur fertigen Luxusuhr. Die Entwicklung und Forschung allein verschlang 5 Jahre, die Produktion weitere vier Jahre. Dabei ist die Patek Calibre 89 eine echte Rarität: Es gibt nur 4 Stück, nämlich eine aus Gelbgold, eine aus Weissgold, eine aus Roségold und eine aus Platin. Ausserdem kann man den Prototyp dieser Mini-Serie für Wohlbetuchte heute im Patek Philippe Museum bestaunen.

Wichtige Produktmerkmale der Patek Calibre 89

Eine Taschenuhr mit so zahlreichen Funktionen besitzt natürlich ein hoch komplexes und äusserst kleinteilig gearbeitetes Innenleben und eine aufwendige Ausstattung. Zu dieser gehören:

  • 2 Zifferblätter
  • 8 Anzeigescheiben
  • 24 Zeiger
  • 728 Einzelteile im Uhrwerk mit u. a. 61 Brücken, 184 Rädern, 332 Schrauben, 415 Stiften und 429 weiteren mechanischen Komponenten
  • und vor allem: 129 Rubine

Kennzeichen der Patek Calibre 89 auf der Vorderseite sind:

  • Durchmesser des Gehäuses: 88.2 mm im Durchmesser
  • Höhe des Gehäuses: 41.07 mm
  • ewiger Kalender mit 4-stelliger Jahresanzeige in einem Fenster
  • Mondphasen und Mondalter
  • Schleppzeiger (um die Zeit zu stoppen, ohne die Uhr anzuhalten)
  • eine zweite Zeitzone

Auch die Rückseite hat es in sich, denn sie bietet die astronomischen Daten wie Sternzeit, Zeiten des Sonnenaufgangs und Sonnenuntergangs, Zeitgleichung, Sonnenwende, Jahreszeiten, Tag- und Nachtgleichen, eine rotierende Sternkarte und die Sternzeichen.

Natürlich verfügt diese Taschenuhr auch über eine durchdachte Akustik, z. B. mit einer Grande und Petite Sonnerie. Die Grand Sonnerie schlägt jede Viertelstunde und die Petite Sonnerie stündlich. Auch eine Minutenrepetition ist dabei, ebenso ein Alarm, für den eine fünfte Tonfeder eingebaut wurde.

Für diese Uhr wurden die Schweizerischen Patente für die Anzeige des Osterdatums und des weltlichen ewigen Kalenders verzeichnet. Das Osterdatum ist insofern eine Besonderheit, als dass es nach dem Kirchenkalender um bis zu vier Wochen unterschiedlich sein kann. Der ewige Kalender verfügt über einen Zyklus aus 400 Jahren und muss bis in das 28. Jahrhundert hinein nicht korrigiert werden.

Die Patek Calibre 89 findet keinen Käufer

Die Patek Calibre 89 fand bereits bei einer Auktion von Christie’s in New York im Jahr 2016 keinen Abnehmer. Der damals angesetzte Preis betrug stolze 11 Millionen US-amerikanische Dollar. Sotheby’s versuchte es im Mandarin Oriental Hotel in Genf 2017 noch einmal – und scheiterte wieder. Dieses Mal sollten mindestens 6.5 Millionen Schweizer Franken gezahlt werden. Vom Weltrekord für die teuerste Taschenuhr ist die Patek Calibre 89 dennoch weit entfernt. Für die „Henry Graves“ – ebenfalls von Patek Philippe – wurde der bisher höchste Preis bezahlt: CHF 23’237’00.- einschliesslich Aufgeld. Die teuerste Uhr der Welt gehört heute einem unbekannten Besitzer.


Die Supercomplication von Patek Philippe

Die teuerste Taschenuhr der Welt war auch lange Zeit die komplizierteste

Die Taschenuhr namens Supercomplication stammt aus dem Hause Patek Philipp und wurde 1932 gefertigt. Im Jahr 2014 wechselte sie bei Sotheby’s den Besitzer – für stolze 19,4 Millionen Euro oder 23,2 Millionen Franken. Der Aktionsort steht seit jeher für eine große Uhrentradition: Genf.

Supercomplication: Der Name ist Programm

Die Supercomplication ist wahrlich ein Prachtstück: Sie zeigt den New Yorker Nachthimmel über dem Central Park und ist nicht nur die teuerste Taschenuhr der Welt, sondern galt auch lange Zeit als die komplizierteste.

Die Taschenuhr Supercomplication besitzt 24 verschieden Funktionen und ist aus 920 Einzelteilen filigran zusammen gebaut. Zu den Komplikationen der Supercomplication Taschenuhr zählen:

  • Stunde, Minute, Sekunde
  • Tages des Monats und der Woche
  • Ewiger Kalender
  • Sternzeit
  • Mondphasen
  • Zeit des Sonnenaufgangs und des Sonnenuntergangs
  • Westminster Glockenspiel auf Knopfdruck
  • Alarm

Das Gewicht der Supercomplication Taschenuhr beträgt fast ein Pfund. Zu den Bauteilen gehören 430 Schrauben, 100 Räder, 120 Teile, die man entnehmen kann und ganze 70 Juwelen.

Die Geschichte hinter der Supercomplication Taschenuhr

Der Auftrag an den traditionellen Schweizer Uhrenhersteller Patek Philippe kam von einem wohlhabenden New Yorker Businessman namens Henry Graves Jr. Seine Familie besaß die Supercomplication Taschenuhr recht lange Zeit. Ihre letzte Versteigerung war 1999 in New York für 11 Millionen Dollar. In Genf ersteigerte sich der neue anonyme Besitzer das Meisterwerk für rund 23,2 Millionen Franken oder 19,4 Millionen Euro.

Dahinter steht eine Entwicklung unter Kunstsammlern, die die Schweizer Uhrmacherkunst immer weiter aufwertet und sie mittlerweile mit Höhepunkten der Malerei gleichsetzt. Die Summe, die für die Supercomplication Taschenuhr in Genf hingeblättert wurde, würde auch für einen Picasso reichen. Dies ist nicht nur für wohlhabende Uhrenliebhaber, sondern auch als Kapitalanlage bzw. Vermögensanlage interessant.

Für die Supercomplication war eine Forschungszeit von drei Jahren notwendig und für die eigentliche Herstellung brauchte es dann noch einmal 5 Jahre.

Der Auftraggeber Graves wollte diese Taschenuhr, weil er sich mit dem Auto-Fabrikanten James Ward Packard einen Wettkampf der eitlen Art lieferte: Beide wollten die Uhr mit den meisten Komplikationen besitzen. Graves gewann.

Der aktuelle Besitzer ließ sich bei der Versteigerung in Genf von einem Gesandten vertreten – natürlich möchte er nicht mit einer solchen Summe bzw. einem so leicht zu entwendenden Besitz identifiziert werden. Gegen Ende der Versteigerung stritten zwei elegante, aber geheimnisvolle Herren um die Taschenuhr Supercomplication.

Auch Henry Graves Jr. sorgte sich um die Sicherheit seiner Supercomplication und riet seiner Tochter, sie in einem Gewässer zu versenken. Diese kam der Aufforderung nicht nach, was auch gut ist: Das Prachtstück ist nämlich nicht wasserfest.


Weitere Taschenuhren von Patek Philippe.

Innovativ und Modern- TRASER H3 Swiss Watches

Heute stelle ich euch einen Uhrenhersteller vor, der nicht nur bahnbrechende Erfindungen entworfen hat, sondern auch im Preis-Leistungs-Verhältnis beinahe unschlagbar abschneidet. Die Rede ist von: Traser, eine Marke der Schweizer Firma MB-Microtech, die nützliche Uhren mit Stil produziert.

 

MB-Microtech

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MB-Microtech ist ein mittelständisches Schweizer Unternehmen. Der Firmensitz liegt in Niederwangen bei Bern und hat dort rund 50 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Gegründet wurde die MB-Microtech AG im Jahre 1969 von Oskar Thüler. Mittlerweile ist sie in 3 Bereiche aufgeteilt, GlencaTEC (Produkte für Medizin/- und Industrieunternehmen), Trigalight und Traser H3 Watches.

Geschichte

1969

– Gründung durch Oskar Thüler

1989

– Einführung der Weltweit ersten selbstleuchtenden Uhr (P6500 Type 6)
– Hergestellt für die US-Army (nach US Army Millitary Standard)

2011

– Limitierte Edition produziert für die russische Spezialeinheit Alpha und Vityaz
– Sonderanfertigungen für die Schweizer Luftwaffe hergestellt

2012

– Reihe für das 100. Jubiläum der Russischen Luftstreitkräfte entwickelt
– auf 100 Stückzahl limitiert

2014

– Für den Schweizer Nationalsport Hornussen eine Standuhr produziert
– Zusammenarbeit mit globaler Firma Red Bull

2015

– Traser wird bis 2017 offizieller Timekeeper für die Tour de Suisse

2017

– Traser wird in mehr als 40 Ländern vertrieben
– Kollektion über 50 Basismodelle
– Zusammenarbeit mit US-Navy Seal „The Lone Survivor“ Marcus Luttrell

2018

– Umzug in neuen Hauptsitzen in Niederwangen bei Bern

2019

– Wird traser das 30-Jährige Jubiläum feiern
– MB-Microtech hat 50-Jähriges Jubiläum

trigalight®- Eine Revolutionäre Entwicklung

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Trigalight ist ein Tochterunternehmen von MB-Microtech. Im Jahre 1989 entwickelte Oskar Thüler die „Tritiumgaslichtquelle“. Sie ist selbstleuchtend, was bedeutet, dass keine Energiezufuhr wie Sonnenlicht oder elektrischer Strom benötigt wird. Dazu verspricht der Hersteller eine Laufzeit von mindestens 10 bis über 20 Jahre.

Verwendung

Tritiumgaslichtquellen findet man als Notfallbeleuchtung auf Warn und Hinweisschildern. Außerdem wird diese Technologie auch auf Zeiger und Zifferblätter von Uhren verwendet. Auch bei Schlüsselanhängern und anderen „Glow-in-the-Dark“ Produkte wird trigalight benutzt. Neben diesen Hauptgruppen gibt es auch noch Sonderanfertigungen wie z.B. Taschenlampen für die US-Army.

 

Funktionsweise

Die Trigalight Lichter bestehen aus Leuchtstoff überzogene Borsilikatgläser, die mit Tritium H3 (ein künstlich erzeugtes Wasserstoff Isotop) gefüllt sind. In der Kapsel sendet das Tritium konstant Betastrahlung aus. Durch diese Strahlung entwickelt der Leuchtstoff Photonen und beginnt zu leuchten. Man könnte im Endeffekt jeden Betastrahler verwenden, jedoch sind die Strahlen von Tritium sehr schwach und das Zerfallprodukt ist nicht giftig.

 

Farbauswahl je nach Zweck

Die Tritiumgaslichtquellen gibt es in verschiedene Farben: grün, orange, blau und seit neuestem sogar pink. Grün eignet sich perfekt für die Dunkelheit, denn grün hat eine besonders auffällige Wirkung auf unsere Augen. Gleich danach kommt orange, da diese Farbe den gleichen Effekt bewirkt. Die blauen Lichter werden häufig von Tauchern gewählt, unter Wasser soll das helle blau angenehm sein. Pink ist eher modisch und erfüllt keine besonderen Aufgaben.

 

Traser- Hier ist für jeden etwas dabei

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Die Uhren von traser H3 Watches wurden vorwiegend für das Militär entwickelt, heute sind sie jedoch für jedermann. Ihre solide Verschleißfestigkeit und die nützlichen Funktionen machen die Uhren lange Haltbar. Vor Allem für Abenteurer und Extremsportler sind die traser Watches sehr zu Empfehlen. Dazu sind die meisten Modelle mit der trigalight Technik ausgestattet. Für die Modellreihen  Military, Professional, Diver, und Nautic sind Quarzuhrwerke verbaut, bei den Classic Modellen auch bewährte Automatikwerke.

Fazit

Traser Uhren bringen einige Vorteile mit sich und sind dazu noch sehr Preis-Leistungs stark!

Die P67 Officer Pro

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Für die P67 Officer Pro hat traser ein Schweizer präzisions Quarzwerk (Cal. Ronda) gewählt. Das Zifferblatt ist Kontrastreich und mit großen Zeigern. AUßerdem besitzt sie noch eine ausgewuchtete Zentrumsekunde (schwarz) und eine weiße Datumsanzeige (Tag). Dazu ist das Zifferblatt doppelt belegt, von 1-12 und 13-24.

 

Zwei Beleuchtungssysteme in einer Uhr

Wie ihr dem Titel schon entnehmen konntet, hat die P67 zwei verbaute Beleuchtungstechnologien. Die 24 Zahlen des Zifferblattes sind mit grünem Superluminova beschichtet. Dazu wurden noch 17 selbstleuchtende Trigalight-Röhrchen in den Zeigern, Indexen und unter dem Logo verbaut. Das Zifferblatt ist dazu noch mit einer leuchtenden Gleitdichtung eingefasst worden. So kann man bei jeder Helligkeit garantiert die Uhrzeit ablesen!

 

Funktionen und Verarbeitung

– beschichtetes Edelstahlgehäuse (Gunmetallook)
– kratzfestes Saphirglas
– geschützte Flanken
– griffige Edelstahlkrone (mit Doppeldichtung)
– gravierter Edelstahlboden (verschraubt)
– schwarzes Edelstahl Gliederarmband mit Edelstahl-Dornschliesse
– Materialien erfahrungsgemäss antiallergisch
– 10 ATM (300 feet) wasserdicht
– Salzwasser resistent


Weitere Infos unter www.traser.com oder Uhren-Wiki

Die traser H3 P67 Officer Pro könnt ihr hier kosten günstig erwerben!


Alle Traser Uhren sind auch online bei UHREN-SHOP.ch erhältlich!

Fit bleiben mit den neuen Mondaine Smart Uhren

„Gut durchdacht, dezent genug und ausgeglichen, sachlich, weich und fliessend mit harmonischen und logisch strukturierten Formen.“ – Das waren die Ziele für die „Helvetica 1 Serie“. Und das hat der Schweizer Uhrenhersteller Mondaine auch perfekt begeistert! Heute werde ich euch erklären, was eine Fitness-Watch ist und was die Helvetica Smartuhren von Mondaine so alles auf dem Kasten hat!

Was ist eine Fitness-Watch?

Für eine Fitness-Watch, oder auch Sport Uhr, gibt es keine allgemeine Definition. Meistens besitzen diese Modellreihen aber ganz bestimmte technische Vorkehrungen. Z.B. haben die meisten Sport Uhren einen eingebauten Schrittezähler, so weiß man ob du man sein Tagesziel erreicht hat. Eine weitere Funktion, die einige Fitness Uhren besitzen, ist ein integrierter Pulsmess Chip. Während man läuft, Fahrrad fährt oder anderen Tätigkeiten nachgeht, kann man direkt den Herzschlag überprüfen. Aber Sport Watches überwachen nicht nur die Sportlichen Aktivitäten, viele Uhren analysieren auch deinen schlaf. So sieht du wie lange und wie tief du geschlafen hast.

Welche Funktionen besitzt
die
Helvetica 1 Smartwatch?

Helvetica Smartwatches 2

Einfache Verbindung

App auf das Handy laden, mit Bluetooth verbinden, Zeit einstellen und schon ist die Uhr einsatzbereit! Nach einmaliger Einstellung bleibt die Zeitanzeige Präzise und stellt sich sogar automatisch auf Sommer- oder Winterzeit um.

Schlafüberwachung und Schrittezähler

Über die Krone kann die Schlaffunktion aktiviert werden. Nun misst die Uhr automatisch die Schlafphasen und den Herzschlag, um zu ermitteln wie tief und gut man schläft.

Benachrichtigungen

Über die App können Funktionen wie Kalender oder Weltzeit aktiviert werden. Außerdem kann man Benachrichtigungen für Whatsapp, Anruf, SMS, Instagram uvm. aktivieren. Sobald eine Nachricht auf dem Handy erscheint, bekommt man über die Uhr ein VIbrationssignal und ist informiert.

Inaktivitäts Alarm

Wenn die Aktivitätsfunktion über die Krone aktiviert wurde und länger als eine Stunde nicht aktiv war, bekommt man vond er Uhr ein Signal. So vernachlässigt man nicht mehr seine Bewegung!

Helvetica Uhren

Weitere Eigenschaften des
Mondaine Klassikers

mondaine-logo
– Farben: grau, schwarz, braun
– Schweizer präzisions Quartzwerk (Cal. MOMT285-2)
– weisses Zifferblatt mit Regular Helvetica Schrift (schwarz)
– aufgedruckte Helvetica Zahlen und Minuterie (schwarz)
– schwarze Stabzeiger
– kein Sekundenzeiger!
– analoge Leistungsanzeige in % (graues Feld im Zentrum)
– Edelstahlgehäuse (mattiert)
– kratzfestes, entspiegeltes Saphirglas (flach)
– abgestepptes Kalbslederband (schwarz)
– Edelstahl Dornschliesse (matt)
– bis 3 ATM Wasserdicht
– 25 Monate Laufzeit mit EINER Batteriezelle!


Weitere Infos über die smarten Uhren von
Mondaine unter www.mondaine.com

Die Uhren sind im autorisierten Fachhandel für CHF 480.-
und online bei UHREN-SHOP.ch erhältlich.

Fossil stellt neue Smartwatches mit Android 2.0 vor

Zwar sind Smartwatches am Markt nicht so eingeschlagen, wie sich das beispielsweise Apple oder Samsung gewünscht haben, doch die Begeisterung der Kunden nimmt stetig vor. Mit Fossil hat ein weiterer Branchenriese jetzt zwei neue Modelle vorgestellt, die in Kürze in die Läden kommen sollen. Für einen Preis von rund 300 CHF können Uhrenliebhaber die moderne Android Wear 2.0 Technologie nutzen.

Fokus klar auf Funktionalität

Wie bei anderen Smartwatches auch, setzt Fossil bei der Q Venture und der Q Explorist auf einen möglichst hohen Funktionsumfang. Weil als Betriebssystem das bekannte Android Wear 2.0 verwendet wird, lassen sich alle Android-Smartphones direkt mit der Uhr verbinden. Weitere, technische Daten:

  • Prozessor vom Typ Qualcomm Snapdragon Wear 2100
  • Arbeitsspeicher von 512 Megabyte
  • Der interne Speicher liegt bei 4 Gigabyte

Zusätzlich dazu wurden Licht- und Beschleunigungssensoren in das Produkt eingebaut. Allerdings hat Fossil leider auf GPS und eine Tracking-Funktion verzichtet, was die Verbindung mit dem Smartphone zur vollen Nutzung praktisch unvermeidbar macht. In verschiedenen Variationen soll die Uhr ab rund 300 CHF in Kürze zu haben sein.

Über Fossil

Mit einem Umsatz von rund 3 Milliarden Euro ist Fossil einer der grössten Hersteller von Modeuhren. Neben ca. 400 eigenen Geschäften vertreibt das Unternehmen seine Produkte über den Online-Handel oder grosse Kaufhäuser. Bekannt ist Fossil vor allem für Uhren im klassischen und authentischen Retro-Design, das von einer jüngeren Zielgruppe geschätzt werden.


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Jetzt neu: Casio stellt G-SHOCK mit innovativer 3-Wege-Zeitsynchronisierung vor

Es gibt Neuigkeiten aus dem Hause Casio: Schon Mitte März stellte der bekannte Uhrenhersteller die neue GPW-2000 vor. Die markante Pilotuhr überzeugt – wie nicht anders zu erwarten – insbesondere durch ihre Funktionalität. So ist die Uhr mit einer innovativen 3-Wege-Zeitsynchronisierung ausgestattet, die überall auf der Welt präzise Zeitangaben liefern soll. Doch auch in Sachen Optik kann die Uhr wieder im gewohnten Casio-Look überzeugen.

Die Casio G-SHOCK im Überblick:

  • Stossfest und beständig gegenüber den Gravitationskräften
  • Gewicht von rund 120 Gramm
  • Masse von 66 × 57.2 × 18.2 mm
  • LED-Beleuchtung
  • Bluetooth® V4.1 (Low Energy)
  • Wasserdichtigkeit bis 20 ATM

Klassisches Casio-Design

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(Quelle: Casio)

Rein optisch macht der asiatische Uhrenhersteller mit der neuen GPW-2000 keine Experimente. Gewohnt stilsicher, schlicht und robust tritt die Uhr auf. Die weissen Zeiger sind gross und leuchten im Dunkeln, so dass die Zeit immer auf einen Blick abgelesen werden kann. Zudem zeigt das Modell Standortdaten in Form von Breiten- und Längengrade an.

Das Armband der GRAVITYMASTER ist komplett ohne Schrauben konstruiert worden, nur eine stabile Kombination aus Resin und Karbon-Elementen sorgt für die Fixierung. Angenehm schmiegt sich die Uhr dadurch an jedes Handgelenkt und ist dabei gleichzeitig äusserst robust.

Hoher Umfang an nützlichen Funktionen

Wie es die Philosophie des Unternehmens ist, hat sich Casio natürlich insbesondere auf die Funktionen der neuen Uhr fokussiert. Per Knopfdruck lassen sich Standort- und Uhrzeitdaten direkt in einer Smartphone-App aufzeichnen. Gerade für Bergsteiger oder Läufer ist das ein nützliches Feature. Zudem soll die Casio dank dem neuen Connected Engine 3-Wege-Modul so zuverlässig die Zeit anzeigen, wie kein anderes Modell – und das überall auf der Welt. Funkwellen und Satelitendaten werden laufend zur Zeitkalibrierung empfangen. Über die Synchronisierung mit dem Smartphone kann die Uhr zusätzlich mit Internetservern verbunden werden.

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Wie bekannte Uhrenmarken zu ihren Namen gekommen sind – Teil 1: ROLEX, OMEGA und CASIO

Casio, Rolex, Omega – das sind Markennamen, die nicht nur Uhrenliebhabern ein Begriff sind, sondern weltweit für gewisse Assoziationen sorgen. Doch nur die wenigsten wissen dabei, woher die oftmals sehr abstrakt wirkenden Namen von Uhrenmarken eigentlich stammen. War es der Gründer? Ist es ein Fantasiename? Oder doch ein griechischer Gott? Im ersten Teil der neuen Reihe beschäftigen wir uns mit 3 der bekanntesten Markennamen in der Uhrenbranche.

ROLEX

Rolex Titelbild
(Quelle: ROLEX)

Zweifelsfrei ist Rolex die bekannteste Uhrenmarke der Welt, doch um ihren Namen ranken einige Mythen. So handle es sich laut vielfach kolportierten Erklärungen um ein Kunstwort aus dem französischen „horlogerie exquisite“ oder dem spanischen „reloj excelente“. Belegbare Quellen hierzu finden sich allerdings nicht. Fakt ist jedoch, dass Rolex der erste Markenname war, der auf einer Uhr erschien. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts war es noch üblich gewesen, den Namens des Verkäufers der Uhr auf das Ziffernblatt zu schreiben.
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OMEGA

Omega Titelbild
(Quelle: OMEGA)

Obwohl bereits 1848 gegründet, gibt es den Markennamen Omega erst seit 1894. Er löste die wenig inspirierende Bezeichnung „La Generale Watch Co by Louis Brandt“ ab, unter der das Unternehmen bis dato firmierte. Louis-Paul und César – die Söhne des Gründers – entschieden sich dann Ende der 1890er Jahre dazu, einen neuen Markennamen zu wählen. Dabei steht Omega für das, was auch die Uhren der Marke auszeichnen: Vollendung. Denn Omega ist der letzte Buchstabe des griechischen Alphabets und wurde in der Mythologie häufig metaphorisch für Vollendung verwendet.
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CASIO

Casio Uhren (Quelle: CASIO)

Schon seit Jahrzehnten ist Casio dafür bekannt, vor allem sportliche und funktionale Uhren zu produzieren. Aktuell erfreuen sich dabei insbesondere Taucheruhren grosser Beliebtheit. Der Name der weltbekannten Marke geht dabei auf den Gründer, Tadao Kashio, zurück. Es handelt sich um eine Adaption, die vor allem international etwas griffiger klingen soll als Kashio.
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Alter von Taschenuhren bestimmen – Teil 3

In England, dem Mutterland mechanischer Uhren, wurden die Uhrengehäuse von den  Gold- und Silberschmieden, die in Zünften organisiert waren, schon sehr früh markiert. In den Zünften von Birmingham, Chester, Edinburgh, London und Sheffield war es üblich die Gehäuse nach festgelegten Systemen zu punzieren.

Aufgrund dieser Punzierungen „Hallmarks“ (Stadtwappen + Datierungsstempel (unterschiedliche Buchstaben in unterschiedlichen Schrifttypen) kann man das Alter und den Herkunftsort (Ort der Guilde) eruieren. Da sich die Hallmarks nach einigen Jahren oft wiederholen, sind mehrere Jahreszahlen möglich. Die richtige Jahreszahl ergibt sich dann aus der Bauweise und den Merkmalen der Uhr bzw. des Uhrwerks.

Dr. Andreas Schröter hat auf der Homepage www.mikrolisk.de eine Datenbank aufgebaut, mit der Sie das Alter und Herkunft der grössten Herstellerorte herausfinden können.

Es gibt noch einige Stadtwappen mehr, diese können leider noch nicht abgefragt werden…

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< 1. Teil
< 2. Teil

 

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Alter von Taschenuhren bestimmen – Teil 2

Im ersten Teil wurde eine Methode zur Altersbestimmung von Taschenuhren aufgrund der technischen Eigenschaften der Uhren aufgelistet. Einige Hersteller haben ihre Uhren nummeriert und diese sind zum Teil „öffentlich“ Zugänglich.

Auf der Homepage www.mikrolisk.de kann man mit Hilfe der Datenbank aufgrund der im Gehäuse eingravierten Seriennummer das Alter der folgenden Marken bestimmen:

A. Lange & Söhne, Glashütte
American Waltham Watch Company
E. Howard Watch Co.
Elgin, Illinois
Eterna (Schild Freres / Schild & Co.)
Gruen Watch Co.
Hamilton Watch Co.
Hampden (Dueber) Watch Co.
Illinois Watch Co.
Ingersoll Watch Co.
IWC / International Watch Co Ltd., Schaffhausen
Longines
Omega
Patek Philippe
Paul Buhré
Rockford Watch Co.
Seth Thomas
South Bend
Tissot

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Eine weitere Möglichkeit das Alter von englischen Taschenuhren zu bestimmen, finden Sie im > 3. Teil

  1. < Teil

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Alter von Taschenuhren bestimmen – Teil 1

Bernhard Schmeltzer hat in seinem Buch „Wie alt ist meine Taschen- oder Armbanduhr“, erschienen im Verlag K. Schmeltzer-Duisburg (ISBN 13: 9783980136044) eine Liste zur Altesbestimmung von Taschenuhren geschreiben, mit der sich auch mit wenigen Fachkenntnissen das alter einer Taschenuhr relativ gut bestimmen lässt.

10 Testpunkte
zur Altersbestimmung von Taschenuhren

1AufzugSchlüsselaufzug1700-1885
Kronenaufzug und seitlicher Drücker1850-1930
Kronenaufzug ohne seitlicher Drücker1890-heute
2Bügelformrund1850-1910
(Wenn Kronenaufzug)oval1890-heute
eckig1910-heute
3HemmungSpindel1700-1845
Zylinder1790-1925
Stiftanker1870-1975
Chronometer1775-1915
Spitzzahn-Anker1800-1900
Kolbenzahn-Anker (gerader Anker)1840-1900
Kolbenzahn-Anker (Schweiz)1855-heute
Kolbenzahn-Anker (Glashütte)1850-1945
4UnruhUnruhreif, ohne Schrauben1840-1885
Kompensations-Unruh, Bimetal1820-1945
Monometall-Unruh, mit Schrauben1875-1970
Unruhreif ohne Schrauben (Stossicherung)1965-heute
5SpiraleBreguet-Spirale (blau)1820-1945
(in Verbindung mit Steinanker)Breguet-Spirale (weiss)1920-1955
Flach-Spirale (weiss)1920-heute
6Zeigernur Stundenzeiger1700-1750
 + Minutenzeiger1700-heute
 + Sekundenzeiger1750-heute
7ZifferblattMetall1700-heute
Emaille1775-1945
Leuchtmasse1915-heute
8Ziffernrömisch1700-heute
arabisch1780-heute
 + rote Zahlen (13-24)1900-1925
9Uhrsteineeingefasst (chatoniert)1700-1945
eingepresst1925-heute
Stosssicherung1945-heute
10SpezialwerkeTaschenstoppuhr (Compteur)1825-heute
Taschenchronograph1875-heute
Repetierwerk auf Glocke1700-1820
Repetierwerk auf Tonfeder1780-heute
(+/- 5 Jahre)

Eine ähnliche Liste finden Sie auch bei Uhrmachermeister Luis Blank


Aufgrund des Gehäuses kann man aufgrund diverser Merkmale ebenfalls das Alter bestimmen > Teil 2

9783980136044

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