IWC Scarabaeus-Fuchs Savonette Taschenuhr von 1989

Die Taschenuhr zeigt auf dem Frontdeckel einen Skarabäus. Dieser im alten Ägypten für die Wiederkehr stehende Käfer tritt hier als Symbol für den stets wiederkehrenden Tag auf. Nach dem Öffnen des Uhrendeckels wird die Sonnenscheibe als Zeittafel sichtbar, während auf der Rückseite der von Sternen begleitete Mond festgehalten ist. Im Zusammenspiel verkörpern beide Darstellungen den in sich geschlossenen Zyklus von Leben und Zeit.


Auszug aus der Projektbeschreibung einer aussergewöhnlichen Taschenuhr IWC Schaffhausen nach einem Projekt des Künstlers Ernst Fuchs:


Die Entstehungsgeschichte der Taschenuhr

1979 planen die Herausgeber eine kostbare Uhr als künstlerische Rarität aufzulegen. Gespräche werden mit Ernst Fuchs geführt, der sich diesem Projekt sehr aufgeschlossen zeigt. Im Laufe des Jahres 1980 bekommt die Idee immer mehr Kontur – das Projekt konkrete Gestalt.

Ernst Fuchs entwirft ein Sujet, das Ewigkeit, Tod und Unsterblichkeit symbolisiert, das gleichermassen Verweise auf den Kosmos, auf Sonne und Wind herstellt, das aber auch metaphysische, mythologische und archaische Assoziationen weckt. Fuchs gibt seinen Vorstellungen in Ton Ausdruck. Der Künstler muss sich einen Eindruck von den plastischen Dimensionen seines Modells verschaffen. Er reicht seinen Entwurf an den Bronzegiesser Venturi in Bologna weiter. Venturi erstellt nach dem aufwendigen Verfahren des ‚verlorenen Wachses‘ die Bronzen.

Um die Authentizität des Künstlerentwurfes zu gewährleisten, wird mit dem Pantographen jedes Detail der Vorlage vermessen und übertragen. Ernst Fuchs hat das letzte Wort bei jeder Produktions- und Überarbeitungsphase; er entscheidet, wann und welche Vorlage den Medailleuren übergeben wird. Doch danach beginnen die eigentlichen technischen Schwierigkeiten. Seit über 200 Jahren ist eine solche Uhr nicht mehr hergestellt worden. So kann in der ersten Entwicklungsphase der Scarabaeus-Fuchs-Savonette noch nicht geklärt werden, ob die Uhrendeckel mit ihren akribisch ziselierten Reliefs sich konvex-konkav realisieren lassen. Erst in der Produktionsentwicklung stellt sich heraus, dass eine Konvex-Konkav-Gestaltung technisch unmöglich ist.

Es bleibt Künstlern und Uhrmachen nur die Möglichkeit einer Massiv-Prägung von Boden und Deckel – eine Einmaligkeit in der langen Geschichte des Uhrmacherhandwerks. Für die Scarabaeus-Fuchs-Savonette allerdings ein Gewinn, da die kompakte, massive Uhren-Skulptur nicht nur schön anzuschauen ist, sondern deren haptische Qualität erheblich steigert. Vom ersten Gedankenaustausch mit Ernst Fuchs bis zur Produktionsaufnahme vergehen zwei Jahre. Endlich liegt das Ergebnis vor: die Scarabaeus-Fuchs-Savonette, ein einmaliges Kunstwerk und zudem ein handwerkliches Meisterstück.

Die Bologneser Bronzegiesserei Venturi arte geniesst Weltruf. Künstler wie Dali oder Antes, wie Wunderlich oder Manzu, wie Hausner oder eben auch Fuchs gehören zu ihren Auftraggebern. Auch der Abguss der Scarabaeus-Fuchs-Savonette, vorgeformt von Ernst Fuchs in einem Ton-Modell, entsteht bei Venturi arte.


Venturi arte

Sachkundiger Kenner ist Venturi arte für die Technik des verlorenen Wachses. Vor rund 7000 Jahren gossen indische Handwerker nach diesem Verfahren ihre Bronzen. Viel hat sich in der Herstellung seither nicht geändert, es sei denn, sie wurde durch neue chemische Materialien und physikalische Methoden im Laufe der Zeit verfeinert und perfektioniert. Erstmals schriftlich fixiert werden die einzelnen Prozesse durch Cellini, dessen Perseus-Abguss in seiner Autobiographie minuziös beschrieben und dokumentiert ist. Trotz solcher Vorgaben wagen nur ganz wenige Giesser das Verfahren anzuwenden. Venturi arte führte langwierige Versuchsreihen und Experimente durch, bevor man sich zur Zusammenarbeit mit den Künstlern entschied.

Entscheidend für Venturi arte ist, den Künstlern vollkommen freie Hand zu lassen beim Entwurf der Modelle, andererseits aber Formtreue in der Wiedergabe des Künstlerentwurfs zu garantieren.

Die Chronologie des Abgusses der Scarabaeus-Fuchs-Savonette bei Venturi arte: Aus dem Ton-Original, das Ernst Fuchs in seinem Wiener Atelier formte, entsteht in Bologna ein erster Abguss, sozusagen die Urform, die Fuchs mit den Werkzeugen der Ziseleure überarbeitet und mit kleinen Feinheiten bereichert und akzentuiert.

Das Urmodell dient als Grundlage einer negativen Kautschukform, die für jede einzelne der Scarabaeus-Fuchs-Savonette-Bronzen erforderlich ist. In das negative Kautschukmodell wird flüssiges Wachs gegossen, das erkaltet und erhärtet – ein Wachs-Positiv steht zur Verfügung. Dieses Positiv wiederum wird mit sieben Keramikschichten umhüllt, die gehärtet sehr widerstandsfähig sind. Auf 1000 Grad Celsius erhitzt, schmilzt das Wachs im Inneren der Keramikhülle und fliesst heraus. Übrig bleibt die hohle Keramikform, in die flüssige Bronze gegossen wird.

Sobald die Bronze erkaltet ist, wird die Keramikform mit einem Hammer abgeschlagen und fertig ist der rohe Guss. Jetzt beginnt die Feinarbeit der Ziseleure. Eine zeitraubende Methode, die grosses handwerkliches Können und Einfühlungsvermögen voraussetzt. Der kostspielige Aufwand wird am Ende belohnt: Die Scarabaeus-Fuchs-Savonette ist der wohl einmalige Beweis.

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Huguenin Médailleurs

Medailleure sind an der Realisierung der Scarabaeus-Fuchs-Savonette wesentlich beteiligt. Hier sind es die Huguenin Médailleurs aus dem Neuenburger Jura. Sie prägen die Deckel und das Zifferblatt. Huguenin Médailleurs sind eine weltbekannte Werkstatt für dekorative Verschönerung goldener und silberner Taschenuhren, gegründet von den beiden Brüdern Albert und Fritz Huguenin im Jahre 1868.

Auf das reiche Wissen und die unschätzbaren Erfahrungen von Faude & Huguenin AG wird bei der Scarabaeus-Fuchs zurückgegriffen. Plastische Perfektion ist das erste Gebot der Huguenin-Medailleure, und darauf kommt es bei der Prägung der Deckel-Reliefs an. Als Handwerkszeug benutzen sie den Pantographen, mit dem sie die vom Künstler geschaffenen Bronzen abtasten und auf die Originalgrösse der Scarabaeus-Fuchs-Savonnette absolut detailgetreu übertragen. Auf der Zwischenstufe entsteht zunächst ein sogenannter Positivstempel (Vaterform). Ernst Fuchs nimmt letzte Feinarbeit daran vor. Hiervon wird schliesslich der Negativ-Prägestock (Mutterform) geschaffen. Als gehärtete Matrize dient er zur Prägung der Reliefs der Scarabaeus-Fuchs-Savonnette: Ein faszinierender Vorgang, ermöglicht durch ein altehrwürdiges Handwerk.

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Der Künstler Ernst Fuchs (1930 – 2015)

Er schwimmt gegen den Strom der Zeit, nicht mit heuchlerischer Attitüde, nicht mit kreischendem Protestgeschrei, nicht in fragwürdiger Vermessenheit, sondern allein in der Kontinuität des Lebensstromes und der Geschichte. Ernst Fuchs knüpft eine Fäden an die Utopien und Lebensvorstellungen der Renaissance und der Antike, versucht als Künstler des 20. Jahrhunderts jenem Postulat zu entsprechen, da Goethe Wilhelm Meister in den Mund legt: „Der bildende Künstler muss in der Aussenwelt leben und sein Inneres gleichsam unbewusst in und an dem Äusseren manifestieren. Bildende Künstler müssen wohnen wie Könige und Götter. Sie müssen sich zuletzt dergestalt über das Gemeine erheben, dass die ganze Volksgemeinde in und an ihren Werken sich veredelt fühle.“  Der Maler, Bildhauer, Graphiker, Autor und Dichter Ernst Fuchs ist Traditionalist aus Überzeugung, Archäologe und Alchimist in einer Person. Er rettet Verschüttetes, verlebendigt Totgeglaubtes oder Toterklärtes, begreift sich als Bindeglied zwischen Vergangenheit und Zukunft. Dieser Künstler erfreut sich eines überschäumenden Gedanken- und Einfallsreichtums, schätzt einen spektakulären Lebensstil, orientiert etwa an dem seiner geistigen Väter der Jahrhundertwende wie Makart, Stuck, Böcklin oder Klimt – verschwenderisch, grosszügig, kultiviert, aristokratisch.

Fuchs lebt in der von dem Wiener Architekten Otto Wagner errichteten Jugendstil-Villa, die er vor dem Verfall rettete und die er mit selbstentworfenen, kostbaren Tapeten, Draperien und Möbeln ausstattete.

Selbstdarstellung und Selbstinszenierung sind ihm nicht fremd – sind ihm ein künstlerisches Bedürfnis. Zu Hause fühlt er sich in Jeansanzügen wohl, in der Öffentlichkeit zeigt er sich auch mit Cashmere-Sakko und Flanellhose. Ein Künstler, der sich seines aufwendigen Lebensstils nicht schämt, der zugibt, dass er überall tanze und alles mache. Selbt Dessins für Bettwäsche kommen aus seinem Atelier. Ein Gargantua, der aufsaugt, nimmt – und gibt, über 5000 Werke, Bilder, Zeichnungen, Radierungen, Skulpturen und eine Vielzahl von Werken angewandter Kunst umfasst sein bisheriges Schaffen; nicht erarbeitet mit leichter Hand, sondern mit dem ‚Schweiss des Genies‘. Sein Arbeitstag beginnt mit Tagesanbruch. Fuchs: „Das hört man heute nicht gern, dass Genie auch etwas mit Schweiss und pünktlichem Arbeiten zu tun hat. Heute wird oft ein Maler erst interessant, wenn er blöd ist, meistens besoffen und seine Kritiker mit ein paar Fusstritten hinausjagt.“

Soviel Offenheit macht nicht beliebt, aber sie klärt die Fronten. Schon am Beginn seiner Karriere sondiert Ernst Fuchs seine Interessen und seine Freunde, will nicht Kunstmoden nachahmen, sondern eigene Wege gehen; was nicht leichtfällt. Ähnlich wie die zwischen den beiden Kriegen in Deutschland geborenen Künstler ist auch Ernst Fuchs von Informationen über die Kunstentwicklung im Ausland abgeschnitten. Bei Kriegsende ist er 15 Jahre alt.

Er erinnert sich: „1945 versammelte sich ein Häuflein Maler in der ausgebombten Akademie am Schillerplatz, um in der kaum eröffneten Hochschule eine neue Kunst zu beginnen. Zunächst zog Professor Herbert Boeckl die Talente an sich, er war ja die Brücke von der geknechteten ‚Moderne‘ zur freien Gegenwart. Doch lag noch etwas, das kommen musste und das an diesem Haus keine Tradition hatte, sozusagen in der Luft.“

Die Ungewissheit hat ein Ende, als Albert Paris Gütersloh, Maler, Schauspieler, Regisseur, Bühnenbildner und Schriftsteller, eine Professur an der Akademie übernimmt. Um diese Persönlichkeit scharen sich die jungen Studenten, vor allem jene, die als Gruppe ein Programm vertreten und in Gütersloh ihren Mentor finden: „Unter anderem die ‚Phantastischen Realisten‘, die sich damals einfach Surrealisten nannten und zu denen Erich Brauer, Anton Lehmden, Wolfgang Hutter, Fritz Janschka, Rudolf Hausner und ich gehörten. Diese Gruppe ist bis heute unzertrennlich geblieben.“

Diese ersten Jahre an der Akademie, die Arbeit und der Austausch in der Gruppe sind entscheidend für die künstlerische Entwicklung von Ernst Fuchs. Doch Monokultur möchte man vermeiden, und so schauen die jungen Künstler nach draussen, möchten wissen, was die Surrealisten andernorts machen. „Ausserhalb der Akademie trafen wir uns oft im Atelier des saarlädischen Surrealisten Edgar Jené, der ein korrespondierendes Mitglied der surrealistischen Gesellschaft in Paris war. Durch ihn lernten wir nach und nach alles kennen, was der Surrealismus vor dem Kriege hervorgebracht hatte.“

Und dann hat Fuchs sein Damaskus-Erlebnis. 1948 reist er mit seinen Freunden zur ersten Nachkriegsbiennale nach Venedig und erlebt eine Enttäuschung: „Diese Reise war der erste Schritt zu einem für uns und gegen uns geführten Beweisverfahren. Es besagte zu unserer Überraschung, dass wir gar keine Surrealisten waren. Die Bilder, die wir da sahen, waren weit weniger ‚fein‘ gemalt, als es die Reproduktionen hatten vermuten lassen. Wir, die wir diese Bilder bisher für Meisterwerke einer Maltechnik, wie etwa der eines van Eyck, gehalten hatten, mussten entdecken, dass sie in ordinärer Primamalerei gemalt waren.“ Die abgöttisch geschätzten und verehrten surrealistischen Vorbilder verlieren ihren Glanz, haben sich vor Augen der jungen Künstler entthront. Die jungen Künstler ihrerseits, insbesondere Ernst Fuchs, legen grossen Nachdruck auf die Beherrschung altmeisterlicher Malweisen.

Fuchs notiert: „In gewissem Sinne enttäuscht, begannen wir zu begreifen, dass wir in unserer ‚Weltabgeschiedenheit‘ einen Weg gegangen waren, von dem noch zu ergründen war, wohin er führen sollte, und welchen Namen man ihm geben könnte.“ Wohin die Reise zu gehen hat, entscheiden die Künstler im Laufe der Jahre selbst. Die Namensgebung nimmt ihnen die Kritik ab. Der Wiener Kunstkritiker Johann Muschik prägt den Begriff „Wiener Schule des Phantastischen Realismus“ und um 1950, als Fuchs und seine Gesinnungsfreunde, denen er bis heute die Treue hält, zunehmend im Ausland bekannt werden, bei Sammlern und Museumsleuten steigender Beliebtheit sich erfreuen, bürgert sich der Name ‚Phantastische Wiener Maler‘ oder auch kurz ‚Wiener Schule‘ ein.

Die Künstler der ‚Wiener Schule‘ suchen die Nähe zu ihren Ahnen. Sie tun es zunächst versteckt, weil ihnen noch immer das Grauen des Dritten Reiches vor Augen steht. Sie verstehen sich als Zirkel von Eingeweihten, die um ihr gemeinsam gehütetes Geheimnis wissen, es hüten und nicht der Öffentlichkeit preisgeben möchten. Erst als man sich ganz sicher wähnt, wagt man sich mit den Ergebnissen hervor. „Wir wollten zeigen, dass Meister nicht vom Himmel fallen, sondern gezeugt und geboren werden und daher ihre Väter kennen oder zumindest beseelt sind von dem Wunsch, sie kennenzulernen.“ Dererlei Spurensuche findet wenig Anklang. Schliesslich verschliessen sich die Künstler nach dem Kriege allen Einflüsterungen der Geschichte, somit auch der Meister, nabeln sich ab von der Tradition, betreiben Nabelschau im Umfeld ahistorischer Gegenwart. Nicht ganz ungestraft, wie sich später herausstellen sollte. Ernst Fuchs wählt einen behutsameren Umgang mit den Altvorderen, mit Gewinn für sich und sein Werk: „Allen Anfeindungen zum Trotz, die dieses Bemühen als retrospektiven Eklektizismus desavouieren wollten, haben wir uns mit Stolz an den Schreinen der Donauschule, an den kostbaren Tafeln eines schon fast göttlichen Malerhandwerks wie an Gesetzestafeln einer mystisch-mönchischen Regel sattgesehen.“ Die Begeisterung erschöpft sich nicht in sympathischer Schwärmerei. „Diese Reliquien wurden von uns geradezu physiologisch untersucht: Grundierung der Fläche, Tönung des Grundes, Art und Beschaffenheit der Untermalung, Zahl der Lasuren, Kraft und Tiefe sowie Material der Farbe. Jede Vibration der Linie jener lang vor uns gezogenen Spur der Meister und Väter wurde studiert. Diese Kostbarkeiten und Entdeckungen wurden gesammelt und als Vermächtnis nicht bloss aufbewahrt, sondern auch aufbereitet, indem wir in unzähligen Experimenten das alchimistische Wunderwerk des Tafelbildes zu verwirklichen suchten.“

Der Meisterschaft von Ernst Fuchs geht ein langes, intensives Studium voraus, ein meditatives Nachdenken über sich selbst und über den Sinn der Kunst. Wo immer sich ihm Gelegenheit bietet, Kenntnisse über Techniken und Methoden zu erhaschen, versenkte er sich geduldig in die Werke des anderen. „Ich erinnere mich“, so bekennt er, „wie wir vor dem Bild Hugo van der Goes‘ ,Adam und Eva‘ standen und das stille Gelübde ablegten, die Kunst des Malens so erlernen zu wollen, wie dieser Maler es offensichtlich erlernt haben musste . . . meine Bleistiftzeichnungen des Zyklus ,Die Stadt‘ waren vielleicht die ersten Anzeichen eines Erfolges in dieser Richtung.“

Im Kreise der ,Wiener Schule‘ ist Ernst Fuchs der jüngste Künstler. Er empfindet sich als „eine Art Quecksilber, das für das Zusammenfliessen und Pulsieren der verschiedenen Kräfte auch einiges beigetragen hat.“. Anfänglich, als ihm sein Ziel erst vage vorschwebt, experimentiert er eifrig, befasst sich mit den Arbeiten von Heinrich Campendonk und Max Pechstein, später dann mit dem Werk von Henry Moore und Pablo Picasso. Interessiert ist er an der Art der Darstellung. Thematisch möchte er das Religiöse und das Mythologische ausloten. Mit nachtwandlerischer Sicherheit entwirft er ein Panorama unergründlicher innerer Bildwelten. In seiner ,Flora des Himmels‘ erwähnt er Künstler, denen er sich artverwandt fühlt, deren Werk er als Bestätigung seines eigenen Wollens empfindet. „Ernst Steiner (geboren 1935) ist Symbolist, einer nie unterbrochenen Reihe von Malern zugehörig, die in Europa vom Mittelalter bis heute jene Bildwelt und -sprache der Archetypen pflegen, jener von Tradition ungehemmten und doch wieder Tradition schaffenden Mythtologen, die wie Hieronymus Bosch oder Gustave Moreau die Amatomie der inneren Welt des Menschen entworfen haben, die der Sucht, alles logisch zu durchdringen, widerstanden, weil sie ahnten, das vom Verstand her das Finden des rechten Weges zu den heiligen Ikonen unmöglich ist, die als zeigte sie Gott dem Moses auf Sinai, dem Zutritt der Welt versperrt, ja, geradezu verwehrt sind wie durch den Engel Imit dem hauenden Schwert das Paradies, allein durch den Künstler gemacht werden können.“

Im Bild wie in der Graphik und in der Skulptur versammelt Ernst Fuchs Engel und Dämonen, Flussgötter, Liebende, die apokalyptischen Reiter, Hiob und Einhorn, Ikarus und Pan, Adam und Eva – die Wesen des Paradieses sowie der Hölle sind gegenwärtig, Pandämonium, Orkus und Hades brechen auf. Die Welt der Bilder spiegelt Angst und Dämonie, wirkt düster, grau in grau, prophetisch, verschlüsselt. Das ,alchimistische Mysterium‘ – die Radierung – gibt mehr preis als die Tafeln in Öl. Der Künstler ist hier gesprächiger, mitteilsamer: „Die der Radierung eigene Technik half mir, eine mir neue, halluzinative Welt zu entdecken, die alles an Überraschungsmomenten überbot, was ich bisher an Assoziationsmethoden gekannt hatte.“ Gestalt gewinnt die Ego-Projektion einer individuellen Phantasie: „Bildmotiv und Schicksalsrune sind durch den Lebensfaden zu einer identischen Gleichung verknüpft.“

Ende der 60er Jahre widmet sich Fuchs der Bildhauerei in grösserem Masse. Er schreibt: „Das Wiederaufnehmen des Modellierens, die Bildhauerei kam einer Rückkehr in die Kindheit gleich. Es war eine Rückkehr zur Erde. Die Cherubim, diese Sternen – und Planetenwesen, traten hervor als Antlitz dieser Erde, als Regenten der Natur, als Figurationen der Elemente.“ Der Flug der Phantasie zu den ‚Himmelswesen‘ wird periodisch unterbrochen – die Phantasie bekommt Berührung mit dem Boden.

Und trotzdem: Durchgängig im Werk von Ernst Fuchs sind die Träume und Beschwörungen des Unterbewussten. Der Kartograph der Unterwelt vermisst die archetypische Geographie und der Metaphysiker hegt und pflegt die Flora des Himmels. „Künstler sind letztlich allesamt“, so im Selbstverständnis des Phantasten Ernst Fuchs, „ähnlich dem Corpus mysticum Christi Glieder eines einzigen Leibes, Bausteine eines einzigen wunderbaren Tempels. Der Artifex als ein gewaltiger Bezaleel und Adam Kadom, der durch alle Zeiten reicht und dem letztlich keiner entkommen kann, ganz gleich, welche Form der Revolte er auch versuchen wird.“

Standortbeschreibung ist für Fuchs auch Standortsicherung. Denn leicht haben es die Surrealisten und phantastischen Realisten in den zurückliegenden fünfzig Jahren nicht gehabt, zumal sie sich aus den Querelen der Moderne heraushielten und auf Störfeuer nicht reagierten. Fuchs resümiert: „Heute begreife ich, dass unser Weg“, und damit spricht er im Namen seiner Freunde der ‚Wiener Schule‘, „ein durchaus, man verzeih mir das Paradoxon, im klassischen Sinne des Wortes romantischer war. Ich bekenne meine Liebe zum Irrationalen, indem ich das romantische Verhältnis mit all seinen Perspektiven auf das Verschollene und Vergessene als ein zu Entdeckendes und als den wesentlichsten Faktor der Dynamik unserer sogenannten modernen Kunst ansehe . . . Stark und romantisch ist, wer zurückblickt. Nicht im Zorn, nicht furchtsam, sondern in Liebe, die mächtig macht, die Väter zu ertragen, ihre Lehre anzunehmen, um so von ihnen neu gezeugt als legitimer Sohn in die Gegenwart zu treten. Das ist die Form der Erneuerung, die Form, in der all meine Hoffnung eingegossen ist, seit ich denken kann und seit der Trieb des Schaffens mich berührt.“ Auf diese Weise sind die Phantasten doch die wahren Realisten und vice versa die Realisten die wahren Phantasten.


Prof. Ernst Fuchs war ein österreichischer Maler, Grafiker, Bildhauer, Bühnenbildner, Komponist und Autor. Er gilt als ein Mitbegründer der Wiener Schule des Phantastischen Realismus.

Ernst Fuchs wurde 1930 als einziges Kind von Maximilian und Leopoldine Fuchs in Wien geboren; väterlicherseits waren seine Vorfahren jüdischer Herkunft. Als sein Großvater Siegmund in die USA und sein Vater nach dem „Anschluss“ Österreichs 1938/39 nach Shanghai emigrieren mussten, wurde er nach antisemitischen Anfeindungen 1942 römisch-katholisch getauft. Er selbst suchte sich seinen Taufnamen aus: Ernst Peter Paul (nach Peter Paul Rubens, dem Lieblingsmaler des damals 12-Jährigen). Noch zuvor im Jahre 1941, wurde der junge Ernst Fuchs zu einem Zögling des Heims „Zum heiligen Jospeh“, das Halb- und Geltungsjuden aufnahm, wo er achtzehn Monate verbrachte. Ab etwa 1942 erhielt Fuchs erste Unterweisungen im Zeichnen und Malen durch den Maler und Restaurator Alois Schiemann, den Bruder seiner Taufpatin. Bis zum fünfzehnten Lebensjahr erhielt er Unterricht in Bildhauerei und Malerei bei Emmy Steinböck und Fritz Fröhlich an der Malschule St. Anna in Wien.

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International Watch Company in Schaffhausen

Auf Anhieb stellt sich Erinnerung an jenen berühmten Satz ein: Eulen nach Athen tragen. Doch die Groteske erfüllt sich mit Sinn, wenn der Zusammenhang Kontur bekommt. 1868 erfüllt sich der amerikanische Ingenieur, Florence A. Jones, einen langgehegten Wunsch. In Schaffhausen gründet er die ,International Watch Co’. In der Produktionshalle des Industriellen Heinrich Moser. Was ihm vorschwebt, ist, Schweizer Uhrmacherkunst und amerikanische Effektivität miteinander zu verbinden. Vertrauen schenkt er den Urmachern der Gegend, die auf eine lange Tradition zurückblicken können. Bereits 1583, so belegt eine Eingabe der Uhrmacher-Zunft, existiert in Schaffhausen neben der Handwerkerschaft der Feuerwerker, der Büchsenschmiede und Windenmacher auch der hoch angesehene Stand der Uhrmacher. Ja, die Anfänge reichen sogar zurück bis ins Jahr 1409, als ein Rheinauer Mönch die Schlaguhr der Kirche St. Johann in Schaffhausen konstruiert. Bereits im Gründungsjahr 1868 stellt das Unternehmen von Florence A. Jones die erste IWC-Taschenuhr her.

In der weltbekannten Schweizer Uhrenindustrie nimmt IWC bis heute eine Sonderstellung ein. Uniforme Massenproduktion überlässt sie anderen. Dafür spezialisiert IWC sich ausschliesslich auf individuelle Zeitmesser, deren Herstellung einen sehr grossen Anteil hochqualifizierter Handarbeit voraussetzt.

Die Devise lautet: «Uhren für wenige machen – dafür aber von höchster Qualität.» Taschenuhren von IWC überdauern Generationen. IWC-Oldtimer sind Sammlerraritäten und erzielen auf der ganzen Welt Liebhaberpreise.

Seit 1868 bis zum heutigen Tag werden die biographischen Daten jeder Uhr, wie Werknummer und Markenzeichen in das Werk, sowie die Gehäusenummer und das Markenzeichen ins Metallgehäuse graviert und seit 1882 werden diese Daten handschriftlich in ein Stammregister eingetragen. Da IWC-Uhren oft Familienerbstücke sind, können Erben oder später Erwerber im Werk darum jederzeit die genauen Daten einer IWC-Uhr nachtragen.

So teilte beispielsweise eine Dame aus Belgrad 1967 IWC mit, dass sich die IWC Ferdinands I., Zar der Bulgaren, in der Schweiz befinde: «Ich erbte die Uhr von meinem Vater. Als Delegierter des serbischen Staates hat er Ferdinand I. stets auf seinen Reisen durch Serbien begleitet. Der Zar schenkte ihm seine Uhr ums Jahr 1906». Im Stammregister von IWC ist nachzulesen, dass diese Uhr mit der Werknummer 9856 am 11. November 1885 dem Uhrmacher Johann Heizmann in Schaffhausen geliefert wurde. IWC kaufte diese Rarität zurück und überholte das Uhrwerk. Nach einer zehntägigen Beobachtungszeit zeigte diese fast 100jährige Taschenuhr eine Ganggenauigkeitsdifferenz von + 4 Sekunden in 24 Stunden. Das Kundenregister von IWC liest sich wie ein Nachschlagewerk berühmter Namen und Persönlichkeiten. Zu den Besitzern von IWC-Uhren zählen und zählten Winston Churchill, Marschall Tito, C.G. Jung, Papst Pius XI., Herbert von Karajan, König Carl Gustav von Schweden und viele andere Persönlichkeiten der ,Zeit’-Geschichte.

Als Besitzer einer IWC-Uhr kann man sich darauf verlassen – und das ist eine Garantie für den

Käufer -, dass die Ersatzteile für das Uhrwerk auch nach Jahrzehnten noch vorrätig sind. Das trifft selbstverständlich auch für die Scarabaeus-Fuchs-Savonnette zu, die mit einem mechanischen Uhrwerk vom Kaliber 982 6 F (F für Fuchs) ausgestattet ist. Dieses aus 161 Einzelteilen zusammengesetzte technische Meisterwerk gilt als Meilenstein in der Geschichte der Uhrmacherkunst und wird in seiner Urform seit 1930 hergestellt und ständig den neuesten Erkenntnissen der Uhrentechnik angepasst.

Nach mehrfacher, äusserst sorgfältiger Qualitätssicherung während des annähernd 1 ½ Jahre dauernden Produktionsprozesses bis zum Einbau in das Gehäuse kommt es nicht von ungefähr, dass die mechanischen IWC-Uhren heute als die präzisesten auf der Welt gelten. Jede Scarabaeus-Fuchs-Savonnette durchläuft ein 27 Tage dauerndes Testprogramm und kommt dabei auf eine erstaunliche Ganggenauigkeit, die wesentlich besser ist, als die vom Schweizerischen Institut für Chronometerprüfungen geforderte Norm. Vorher hat das Werk bereits 458 Kontrollen und einen 96stündigen Test hinter sich. Der Qualitätssteckbrief der Scarabaeus-Fuchs-Savonnette Kaliber 982 6 F enthält folgende Daten: Breguet-Spirale in Nivarox 1. Qualität, 19 Lagersteine (Rubine) in engsten Toleranzen (0-0,003 mm), Schwanenhals-Feinregulierung, Regulierexzenter auf der Unruh, Unruhig aus Glucydor mit Schrauben, vergoldete Halbrelief-<Handgravur der Brücken und Platine. Das bedeutet, dass jedes Exemplar aufgrund der sensiblen, allein drei Tage beanspruchenden Handgravur ein Unikat ist. Nach Öffnung des rückwärtigen Deckels der Scarabaeus-Fuchs-Savonnette bietet sich dem Betrachter als Entsprechung zur gestalteten Idee des Künstlers das durch ein transparentes Mineralglas geschützte Werk als technisches Kunstwerk eigener Art dar.

Zifferblatt und Zeiger der Uhr sind integrierte Elemente des Kunstwerkes. Da die Feinheiten der Strahlen und der nuancenreichen Formen innerhalb der Plastik durch ein Glas und die dadurch unvermeidlichen Spiegelungen gestört würden, wird das Deckglas bewusst weggelassen. So wird die Symmetrie des Kunstwerkes deutlicher. Die Vorgänger der heutigen Taschenuhr aus dem 16./17. Jahrhundert wurden ausnahmslos ohne Deckglas gefertigt.

Die vom Künstler gestalteten Zeiger werden wie bei alten Vorbildern aus einem besonders widerstandsfähigen Material mit viel Handarbeit gefertigt. Sie sind dadurch relativ unempfindlich bei Berührung. Staubdichtigkeit und Ganggenauigkeit werden nicht beeinträchtigt.


Die IWC International Watch Co. AG ist eine Schweizer Luxus-Uhrenmanufaktur. Das in Schaffhausen ansässige Unternehmen gehört seit dem Jahr 2000 dem Schweizer Luxusgüterkonzern Richemont und beschäftigt rund 1200 Mitarbeiter.

Das Unternehmen wurde 1868 vom amerikanischen Uhrmacher und Ingenieur Florentine Ariosto Jones (1841–1916) gegründet.

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IWC 5420: Scarabeus Taschenuhr von Ernst Fuchs

Vom diesem Modell hätten ursprünglich 2’500 Exemplare hergestellt werden sollen. Nach Angabe von IWC wurden aber nur etwa 140 Exemplare in 18K Gold, ca. 150 Stück in Silber und 10 Stück in vergoldetem Silber gefertigt.

Limitierte Uhren- Diese Modelle lassen Sammlerherzen höher schlagen

Manche Menschen sammeln Karten, andere wiederum halten stets Ausschau nach Gemälden oder anderen Kunstobjekten. Genauso wie bei den meisten Konsumgütern, möchten auch Uhren-Sammler ein Ziel erreichen: etwas besitzen, was nicht jeder hat.

Was macht eine Uhr zu einem Sammlerstück?

Prinzipiell gibt es zwei Merkmale, die für Sammler entscheidend sind. Zum einen spielen historische Hintergründe und dadurch auch das Alter eine wichtige Rolle. Ältere und vor allem noch funktionierende Sammleruhren wechseln für Höchstpreise die Besitzer.

Eine limitierte Stückzahl ist der zweite Faktor. Wenn von vorneherein nur wenige Exemplare hergestellt wurden, hebt das den Preis und die Begehrtheit. Nach einer gewissen Zeit werden viele Uhren wegen Mängel und Schäden entsorgt. Deshalb sind alte und limitierte Armbanduhren sehr beliebt in der Sammler-Szene.

Uhren sammeln als Wertanlage

Viele Uhrensammler verwenden ihr Hobby auch als Wertanlage. Einige Reihen und Einzelstücke von etablierten Marken sind entweder Preisstabil oder steigen sogar wegen der Beliebtheit.

Diese Marken produzieren sehr wertstabile Sammleruhren:

  • IWC
  • Omega
  • Rolex
  • Tag Heurer
  • Patek Philippe

Begehrte Sammleruhren der heutigen Zeit

Namhafte Hersteller bringen regelmäßig limitierte Reihen auf den Markt. Viele Modelle sind innerhalb kürzester Zeit vergriffen und werden später für deutlich höhere Preise weiterverkauft.

Luminox Jubiläums Sportuhr

Luminox Jubiläums Sportuhr

Zum 30. jährigem Jubiläum hat die amerikanische Marke mit Schweizer Produktion Luminox die Luminox Sportuhr auf den Markt gebracht. Die nummerierte Auflage von nur 730 Stück macht dieses Modell zu einer beliebten Sammleruhr. Das Saphirglas schützt sie vor Schäden und Kratzern. Außerdem ist dieses Modell auch fürs Tauchen geeignet, da sie bis zu 200 Meter wasserdicht ist.

Zeno DayDate Golduhr

Zeno DayDate Golduhr

Die Zeno-Watch Basel Day-Date Golduhr ist ein wahrer Blickfang. Für diese Uhr wurde eine Menge Gold verwendet und die Stückzahl ist weltweit auf 10 begrenzt! Das Zifferblatt ist mit römischen Zahlen besetzt und das Lederarmband passt farblich perfekt zu dem Goldgehäuse. Auf dem Zifferblatt befindet sich außerdem eine Tages- und Datumsanzeige. Diese Sammleruhr ist mein persönlicher Vitrinen-Favorit.

Zeno Retro Jubiläumsuhr

Zeno Retro Jubiläums Sammleruhr

Zum 80. jährigen Jubiläum kreierte Felix W. Huber für Zeno-Watch Basel die besondere Retro Jubiläumsuhr. Als Gedenken an die Uhrmacher-Handwerkskunst haben Spezialisten insgesamt 87 alte Taschenuhrwerke mit Handaufzug wiederverwertet und in diese limitierte Modellreihe verbaut. Dadurch ist jede Uhr ein unikat, nostalgisch und wertvoll


Weitere Informationen über Sammleruhren finden Sie im Uhren Magazin.
Im Online Shop gibt’s auch noch weitere limitierte Uhren


Blogger Lukas Vossler

Ein Beitrag von Lukas Vossler


Top Sammleruhren:

Audemars Piguet Royal Oak; Breitling Navitimer; Cartier Tank; Hublot Big Bang; IWC Da Vinci, Fliegeruhr, Portugieser; Omega Seamaster, Speedmaster, Panerai Luminor; Patek Philippe Nautilus; Rolex Datejust, Day-Date, Daytone, GMT-Master, Submariner; TAG Heuer Carrera; Tudor Black Bay; Zenith El Primero


Seine Eigenständigkeit bis ins hohe Alter ein Stück weit bewahren – Die sprechende Seniorenuhr hilft dabei!

Die digitale und globalisierte Welt von heute, bringt so viele neue Errungenschaften auf den Markt – unglaublich! Aber diese Welt hat auch die Senioren unter uns nicht vergessen, für sie gibt es eine ganz spezielle Uhr. Eine Uhr die sprechen kann.

TALKING WATCH wie spät ist? Sie hat die Antwort darauf!

Jeder, der in die Jahre gekommen ist – kennt das, die Augen verlieren an Sehstärke. Es ist nicht mehr so einfach, die Uhrzeit auf einen Blick am Handgelenk abzulesen. Aber dafür schafft die TALKING WATCH Abhilfe. Sie teilt die Uhrzeit in guter verständlicher Sprache mit.

Sie kennen das vielleicht? Sie sind unterwegs beim Einkaufen, auf einen Ausflug, haben aber Ihre Lesebrille nicht eingepackt und wollen nun die Uhrzeit wissen. Aber das Ablesen funktioniert nicht mehr so recht. Obwohl das Ziffernblatt kein kleines ist, kann die Uhrzeit nicht mehr korrekt abgelesen werden. Nun ist es an der Zeit, sich um eine Neuanschaffung Gedanken zu machen. Eine Uhr muss her, die auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt ist und die laut Sprache, die Uhrzeit preisgibt. Auch in den Dämmerung- und Nachtstunden bringt eine Talking Watch den großen Vorteil mit sich, mit ihr kann zu jeder Tages- und Nachtzeit nach der Zeit gefragt werden, auch wenn der Lichteinfluss gerade nicht stimmig ist. Einmal die sprechende Armbanduhr kurz bedient und schon weiß man, ob man sich im Bett noch einmal umdrehen kann oder ob es an der Zeit ist – aufzustehen.

Hören – wie spät es ist! Die passende Seniorenuhr macht es möglich!

Die moderne Technik der sprechenden Seniorenuhr macht es möglich. So geht die moderne Technik von heute mit der einfachen Bedienbarkeit einher, damit wirklich jeder, im fortgeschrittenen Alter von einer solchen Uhr profitieren kann.

Die praktische LCD Talking Watch von Atlanta verfügt über ein einfaches Polyurethan Kunststoffband in schwarzer Farbe. Dank diesem Armband lässt sich die Uhr einfach überziehen. Gerade im Alter geht die Fingerfertigkeit immer mehr verloren. Älteren Menschen bereitet es oft Probleme, ihre Armbanduhr anzulegen. Nicht bei der LCD Talking Watch von Atlanta. Sie passt über jedes Handgelenk und ohne zu drücken – passt sich dieses Modell effektvoll an.

Die Faszination bei diesem Modell steckt aber in der Technik. Es muss nur ein Drücker an der Uhr bedient werden und schon folgt die akustische Zeitangabe. Der Bedienknopf für die Sprachausgabe ist gross und markant. Die Zeitansagen sowie der einstellbare Alarm sind laut und deutlich hörbar. Nicht mehr die Zeit erraten, sondern genau wissen, wie spät es ist, die LCD Talking Watch von Atlanta steht dafür ein. Sie verfügt nicht nur über eine akustische Zeitangabe, sie hat zudem ein Stundensignal und eine Weckfunktion.

Ein Zeit-Instrument, das sich dem älteren Semester anpasst

Aber nicht nur ältere Semester profitieren von der sprechenden Armbanduhr. Auch für Menschen, die sehr schlecht sehen, ist eine solche Uhr die richtige Wahl. Denn die fehlende Sehstärke kann anhand passender Hilfsmittel ersetzt werden.

Eine elegante technikversierte Uhr aussuchen, die sich auf jedem Handgelenk gut macht und die mit einfacher Bedienung, die Zeit sagt. Auf die Präzision der Talking Watch LCD Digitaluhr vertrauen und nicht mehr zu seiner Brille greifen müssen, um die Uhrzeit abzulesen.

Nicht mehr sehen, welche Stunde es gerade geschlagen hat, aber es hören. Darauf kommt es den sprechenden Armbanduhren – vor allem der LCD Digitaluhr Talking Watch von Atlanta – an.

Bildnachweis: Pixabay from geralt


Ein Beitrag von Bergfee
Ein Beitrag von Bergfee

Sportuhren – Mit diesen Armbanduhren bleibt man fit

Ein Fitness-Tracker oder doch eine Sportuhr? Wer heute mit modernen Geräten fit bleiben möchte, kommt um diese Produkte meist nicht herum. Zusätzlich wächst der Markt ständig und man verliert schnell den Überblick. Warum ich Sportuhren über die neumodischen Fitness-Tracker stelle und welche Modelle empfehlenswert sind, erkläre ich in diesem Artikel.

Nützliche Funktionen sind ein muss

verschiedene Fitnesstracker

Egal ob Fitness-Tracker oder Sportuhr, beide Geräte müssen gewisse Features mitbringen:

  • Pulsmesser
  • GPS-Sensor
  • Stoppuhr
  • Pairing mit Smartphone (am besten via Bluetooth)
  • Höhenmesser
  • Barometer

Wenn der Fitness-Begleiter all diese Funktionen besitzt, ist man perfekt vorbereitet. Der Höhenmesser und das Barometer sind eher situationsbedingte Funktionen, die der normale Hobby-Sportler nicht unbedingt benötigt. Fitness-Tracker decken die wichtigsten Funktionen ab. Dennoch würde ich mich eher für eine Sportuhr entscheiden.

Dieser Vorteil spricht für Sportuhren

Die meisten Fitness-Tracker haben das „single purpose“-Problem. Man kann sie gut zum Sport verwenden, aber dort hört die Nützlichkeit auch schon auf. Die Materialien und das Design sind praktisch und an den Verwendungszweck angepasst. Sportuhren hingegen unterscheiden sich meist kaum von herkömmlichen Armbanduhren. Deshalb kann man sie problemlos zu jedem Anlass tragen.

Empfehlenswerte Sportuhren von Casio

CASIO Sport-Digitaluhr mit Vibrationsalarm

Sportuhr von Casio mit Vibrationsalarm

Für die Casio Sportuhr mit Vibrationsalarm spricht eindeutig der Preis. Mit nur CHF 59.- liegt sie weit unter den Fitness-Tracker und sieht zusätzlich auch noch schick aus. Bei den Funktionen muss man aber immense Abstriche machen, denn diese Sportuhr besitzt nur sämtliche Alarmfunktionen. Das Display zeigt die Uhrzeit und das Datum an. In den Einstellungen kann man mehrere Weckzeiten festlegen oder die integrierte Stoppuhr starten.

Casio G-SHOCK G-SQUAD

Sportuhr Casio G-Shock G-Squad

Die Casio G-SHOCK G-SQUAD Digitaluhr hat schon deutlich mehr zu bieten. Neben einem Herzfrequenzmesser, Höhenmesser, Barometer, Kompass und einem Beschleunigungssensor kann man diese Uhr auch mit seinem Smartphone koppeln. Mit dieser Armbanduhr ist man auf jede Situation vorbereitet und kann jeder sportlichen Aktivität nachgehen. Das robuste Resin-Kunstharzgehäuse und das kratzgeschütze Mineralglas sorgen nicht nur für ein bequemes Tragegefühl, sondern schützen die Uhr auch vor äußeren Krafteinwirkungen.

CASIO Pro Trek Smart GPS

Sportuhr von Casio

Die CASIO Pro Trek Smart GPS ist mein absoluter Sportuhr-Favorit aus dem Hause Casio. Vor allem für Outdoor-Aktivitäten ist sie bestens geeignet. Sie besitzt die gleichen Funktionen wie die G-SHOCK G-SQUAD, zusätzlich aber noch einen Mondphasen-, Ebbe- und Fludindikator und eine Sonnenauf- und -untergangsanzeige. Außerdem ist das Display besser konzipiert. Die Anzeige ist übersichtlicher und nützlicher gestaltet. Über Bluetooth kann sie mit jedem Smartphone gekoppelt werden. Die verwendeten Materialien sind nahezu identisch und erfahrungsgemäß antiallergisch.


Weitere Informationen über Sportuhren finden Sie im Uhren Magazin.
Im Online Shop gibt’s auch noch weitere Sportuhren


Blogger Lukas Vossler
Beitrag von Lukas Vossler

Was macht eine gute digitale Tischuhr aus?

Tischuhren gibt es in verschiedenen Ausführungen. Egal ob digital, analog, teuer oder günstig, es gibt viele Variationen. In diesem Artikel erläutere ich, worauf man beim kauf einer digitalen Tischuhr achten sollte.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis einer Tischuhr

Wie viel darf eine Tischuhr kosten? Das muss jeder für sich selber entscheiden. Ich persönlich gebe gerne mehr Geld aus und habe etwas Hochwertiges, dass auch nach langer Zeit noch einwandfrei funktioniert. Günstige Modelle haben oftmals wenige oder schlecht umgesetzte Features. Die meisten Billig-Uhren funktionieren schon nach wenigen Jahren nicht mehr.

Ein weiteres Auswahlkriterium sind die integrierten Funktionen. Neben der Uhrzeit sind in vielen Tischuhren auch ein Wecker, ein Thermometer und weitere nützliche Features verbaut.

Top Tischuhren von Braun oder Technoline

Der Kleingeräte Hersteller Braun hat viele digitale Tischuhren im Sortiment. Im folgenden Abschnitt stelle ich meine Favoriten für den gesamten Wohnraum vor.

Projektionswecker für das Schlafzimmer

Braun Projektionswecker

Der Projektionswecker von Braun eignet sich perfekt für das Schlafzimmer. Auf dem Display wird die Uhrzeit angezeigt und über das Menü können mehrere Weckzeiten eingestellt werden. Das Gehäuse besteht aus einem robusten Duroplast-Kunststoff und steckt deshalb kleinere Stürze gut weg. Über den Projektionsarm kann man sich dauerhaft oder nach Tastenbetätigung die Uhrzeit an eine gewünschte Stelle projizieren lassen.

Tisch/Wanduhr für die Küche

Wanduhr von Braun
Braun Wanduhr

Die Multifunktions-Wanduhr von Braun kann entweder an der Wand befestigt oder auf eine Oberfläche gestellt werden. Neben der Uhrzeit wird auf dem Display auch das Datum und der Wochentag angezeigt. Besonders praktisch finde ich das integrierte Hygro-Thermometer. Im unteren Bildschirmbereich wird die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit angezeigt. Das Design ist modern und passt meiner Meinung nach perfekt in eine Küche.

Technoline Temperaturstation für das Wohnzimmer

Temperaturstation von Technoline
Technoline Temperaturstation

Auch Technoline bietet viele Tischuhren an. Die Temperaturstation finde ich passend für das Wohnzimmer. Neben der Uhrzeit zeigt die große Anzeige auch die Innen/- und Außentemperatur an. Da die Temperaturstation die Sommer/Winterzeit und auch die Uhrzeit über ein Funksignal erhält, muss man sie nicht manuell kalibrieren. Die Weckfunktion dieser Tischuhr kann nach Belieben eingestellt werden. Bis zu zwei Weckzeiten können gespeichert werden und über eine Taste kann man beliebig oft die Weckwiederholung (Snooze) aktivieren.


Weitere Informationen über digitale Tischuhren finden Sie im Uhren Magazin.
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Blogger Lukas Vossler
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Die Begeisterung für mechanische Uhren – Herren teilen diese gerne

Die Begeisterung für mechanische Uhren ist größer denn je. Vor allem sind es die Männer, die von der Technik, die sich hinter einer mechanischen Uhr verbirgt, sehr angetan sind. Dabei ist die Marke des Uhrwerkes nicht entscheidend, sondern viel mehr ist es die Faszination zu diesen Uhren.

Uhr mechanisch

Mechanisch, beständig und für die Ewigkeit gemacht –  Mechanische Herrenuhren

Das Uhrwerk tickt, dieses Ticken erinnert an den Herzschlag, der immerfort beständig schlägt und somit den Mittelpunkt des Lebens bildet. Stetig und zuverlässig gibt er sich zu erkennen und er gibt die Individualität des einzelnen Menschen preis. Eine mechanische Armbanduhr macht es dem Herzschlag gleich und gilt als treuer Begleiter in allen Lebenslagen und gibt auch ein Gefühl der Sicherheit.

Mechanische Uhren überzeugen in vielerlei Hinsicht. Denn wer liebend gern darauf verzichtet, die Batterie seiner Uhr wechseln zu müssen, der schwört auf ein Uhrwerk, welches von der Mechanik geleitet wird. Aber das ist nicht der einzige Vorteil, denn diese Uhren bieten. Auch die Lebensdauer einer solchen Uhr kann nicht überboten werden. Die Genauigkeit von solchen Uhren liegt bei  99,9 %, der präzisen Handarbeit der Uhrmacher sei Dank. Dennoch darf nicht von einer Sekundengenauigkeit ausgegangen werden.

In jedem Mann steckt ein Techniker, so ist es die komplexe Zusammenarbeit der kleinen Bauteile im Inneren dieser Uhr, die einen Mann immer wieder staunen  lassen.  Aufhorchen lässt ihn das Geräusch seiner Uhr, die das typische Tick-Tack-Geräusch von sich gibt.

Eine wahre Rarität, die ZENO-WATCH Basel mit altem Uhrwerk
Eine wahre Rarität, die ZENO-WATCH Basel mit altem Uhrwerk

Große Uhren machen Tick-Tack

Und sie gelten als kleine mechanische Wunderwerke am Handgelenk des Mannes. Denn auf ihre genaue Mechanik ist einfach Verlass. Wer einen extravaganten Zeitmesser sein Eigen nennen möchte, der darf auf das mechanische Uhrwerk setzen. Das einzigartige Zusammenspiel von Rädern, Zeigern und Federn ist schließlich eine hoch interessante Sache.

Ein Zeichen setzen – Mit einer mechanischen Herrenuhr, die Stil versprüht

Wird eine Armbanduhr mit Handaufzug gewählt, so muss die Uhr in regelmäßigen Abständen aufgezogen werden. Eine Automatikuhr verlässt sich auf den Selbstaufzug. Die Armbewegung reicht aus, damit die Feder des Rotors angetrieben wird. Wer seine mechanische Uhr täglich trägt,der hält diese somit am Laufen.

Es ist darauf Bedacht zu nehmen, welches Uhrwerk – das als Herzstück angesehen wird – in der mechanischen Uhr schlägt. Als Qualitätsversprechen gelten Deutsche und Schweizer Uhrwerke. Verfügt die Herrenarmbanduhr über ein Manufakturuhrwerk, dann wurde dieses selbst vom Hersteller zusammengebaut. Dieses gilt somit als ausgezeichnet.

Specialty - ZENO-WATCH Basel Pilot Classic Titan Handaufzug
Specialty – ZENO-WATCH Basel Pilot Classic Titan Handaufzug

Mechanische Herrenuhren und deren Pflege

Es macht Sinn, die Uhr alle 5 Jahre einmal zum Uhrmacher zu bringen. Dieser baut die mechanische Errungenschaft komplett auseinander und reinigt alle Teile säuberlich. Danach ist diese wieder wie neu.

Mechanische Herrenuhren online kaufen und der traditionellen Uhrmacherkunst vertrauen

Von der Mechanik, die hinter diesen Uhr steckt, angetan sein und den mechanischen Zeitmesser online kaufen. Unser Online Shop bietet sich dafür an. Denn wir haben eine breite Auswahl an Automatik- und Handaufzuguhren zu bieten.

Uhr mechanisch 4

Durch die Kraft einer kleinen Feder angetrieben werden, dabei drehen sich kleine Räder und greifen ineinander über, um die Zeit einzuteilen. Welch Wunderwerk der Mechanik, das für ewige Zeiten gemacht ist.

Ein Beitrag von Bergfee
Ein Beitrag von Bergfee

Digitale Armbanduhren von Casio- Welche Serien sind zu empfehlen?

Seit Jahren spielt Casio eine wichtige Rolle in der Uhren-Branche. Neue Trends und moderne Technologien kommen oftmals von der japanischen Firma. Viele Serien und Modelle wurden mittlerweile veröffentlicht, weshalb es vielen Kunden schwerfällt den Überblick zu behalten. In diesem Artikel werde ich deshalb die Besonderheiten der digitalen Armbanduhren von Casio näher erläutern.

Casio G-Shock- Die beliebten All-Rounder

In den 80ern kam die erste G-Shock Armbanduhr (DW 5000-C) auf den Markt. Dieses Modell kam sehr gut bei den Kunden an und es werden bis heute regelmäßig neue G-Shock-Uhren veröffentlicht. Um ein einheitliches Erscheinungsbild zu erreichen, hat sich Casio auf zwei Gehäuse-Formen festgelegt: quadratisch und rund. Zusammen mit den verwendeten Materialien und der Anordnung auf dem Display erkennt man direkt, ob es eine Armbanduhr aus der G-Shock-Serie ist. Heute gibt es viele verschiedene Sub-Kategorien in dieser Serie. Egal ob Abenteurer (G-Shock Mudmaster) oder Nostalgiker (G-Shock Classic), jeder wird hier fündig.

G-Shock Retro Blackout

G-Shock Armbanduhr

Die G-Shock Retro Blackout ist mein Favorit aus der gesamten Reihe. Bei dieser Uhr trifft das klassische Design aus den 80ern auf ein modernes Display und meiner Lieblingsfarbe (schwarz). Obwohl sie aus guten Materialien besteht und über die wichtigsten Features verfügt, befindet sie sich in dem unteren Preissegment.

  • Digitale Zeit- und Datumsanzeige
  • Stoppuhr
  • Extrarobustes Kunststoffgehäuse (schwarz)
  • geschützte und korrosionsarme Kunststoffdrücker
  • kratzgeschütztes Mineralglas (flach)

Casio Pro Trek- Viele technische Features

Die Casio Pro Trek-Serie enthält Uhren, die das Herz eines Technik-Liebhabers höher schlagen lässt. Funktionen wie GPS-Empfänger, Barometer, Kompasse oder Solartechnologien sind in dieser Reihe zu finden. Vor allem Outdoor-Enthusiasten werden sich eher für eine Casio Pro Trek entscheiden. Die Uhren aus dieser Serie sind unter anderem auch wasserdicht, halten hohen Druck stand und werden durch extreme Temperaturen nicht beeinträchtigt.

Pro Trek Longs Peak

Pro Trek Armbanduhr

Diese digitale Armbanduhr hat mich zum Staunen gebracht. Die Casio Longs Peak ist im mittleren Preissegment zu finden, besitzt aber Unmengen an Features und Funktionen. In dieser Uhr sind Barometer, Thermometer, Höhenmesser und ein Kompass enthalten. Durch die genaue Verarbeitung und der sorgfältig ausgewählten Ressourcen kann man diese Uhr vielfältig einsetzen.

  • Von -10°C bis +60°C Funktionssicher
  • Wasserdichte von 10 ATM (zum schwimmen geeignet)
  • Solarbetrieben (kein Batteriewechsel notwendig, langer Betrieb in kompletter Dunkelheit)
  • steckt Schläge gut weg (durch Resin-Kunstharzgehäuse)

Casio Lineage- Die edlen Hybriden

Die Casio Lineage-Serie ist etwas unbekannter und deckt die luxuriösen und hochwertigen Uhren im oberen Preissegment ab. Das Design fällt schlichter aus, dafür machen ausgewählten Materialien die Armbanduhr edel und langlebig. Vor allem zu schicken Outfits kann man diese Reihe perfekt tragen. Besonders interessant ist das digi-analog Konzept(Hybrid). Das Zifferblatt ist analog und mit Zeigern, Ziffern oder Indexen besetzt. Zusätzlich ist auch eine digitale Anzeige im Zifferblatt eingebracht, die das aktuelle Datum anzeigt.

Casio Lineage LCW-M

Lineage Armbanduhr

Die Casio Lineage LCW-M sieht auf den ersten Blick relativ schlicht aber hochwertig aus. Bei genauerer Betrachtung erkennt man die Feinheiten dieser digitalen Armbanduhr. Das Datum und die Sommer/Winterzeit werden automatisch eingestellt. Die gesamte Uhr ist Solarbetrieben und wirkt durch die Anordnung der Linien und Indexe sehr modern. Das Beste an diesem Modell ist die qualitative Verarbeitung.

  • Titangehäuse (matt)
  • geschützte Flanken
  • verschraubter Titanboden
  • kratzfestes Saphirglas (flach)
  • Titanarmband mit Drückerfaltschliesse

Weitere Infos über Casio Uhren finden Sie auch im Uhren Blog.
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Skelettuhren- Die tickende Kunst

Neben der Anzeige der Uhrzeit haben Uhren noch viel mehr zu bieten. Viele Modelle zeichnen sich durch ein sehr schickes oder abstraktes Design aus, andere sind limitierte Meisterwerke. Was mich jedoch am meisten fasziniert, ist die Technik, die sich hinter dem Zifferblatt versteckt. Schon seit vielen Jahrhunderten existiert das tickende Wunder, welches sich im Laufe der Zeit stets verbessert hat.

Was ist besonders an einer Skelettuhr?

Deshalb gehören Skelettuhren zu meinen absoluten Favoriten. Durch moderne Technologien wie Stanzen, Fräsen oder Sägen wird das Zifferblatt so weit reduziert, dass man einen guten Einblick auf das Uhrwerk hat. Und in den meisten Fällen ist das ein echtes Spektakel.

Skelettuhren Herstellung

Man sieht drehende Zahnräder, schwingende Pendel und weitere mechanische Abläufe, die einen schlichtweg zum Staunen bringen. Dazu kommt der Fakt, dass kein Modell einem anderen ähnelt. In den folgenden Absätzen gehe ich auf die zwei bekanntesten Bauformen ein.

ZENO-WATCH BASEL Retro X-Large

Skelettuhr von Zeno-Watch Basel

Bei diesem Modell von Zeno-Watch Basel wird dem Betrachter der Einblick auf das gesamte Uhrwerk ermöglicht. Nur an wenigen Stellen ist das Zifferblatt noch zu erkennen. Diese Variante ist sehr aufwendig, jedoch zahlt sich jeder Arbeitsgang aus. Neben der tollen Aussicht besitzt dieses Modell ein skelettiertes Schweizer Präzisions Uhrwerk mit Handaufzug (Cal. Unitas 6497). Die Stunden-Anzeige ist silbern und mit einer schwarzen Minuterie versehen. Die Uhr ist durch eine Incabloc-Stoßsicherung vor jeglichen Schäden geschützt und das hochwertige Edelstahl-Gehäuse ist auch für die Langlebigkeit bekannt.

  • gebläute Stahlzeiger
  • 17 Rubinlagersteine
  • skelettiertes Schweizer Präzisions Uhrwerk Handaufzug (Cal. Unitas 6497)
  • Incabloc Stoßsicherung
  • elegantes Edelstahlgehäuse (poliert)
  • Mineralglasboden (Sicht auf das Werk)

MURANO Skelettuhr- Hochwertige Einzelstücke

vergoldete Skelettuhr von Murano

Die Modelle von Murano sind etwas ganz besonderes. Jede Uhr ist absolut einzigartig. Die bekannteste Glasbläserei der Welt hat diese Armbanduhren mit einem individuellen Glasmosaikzifferblatt ausgestattet. Bei dieser Uhr findet man außerdem die zweite Skelettuhren-Art. Hier ist der Boden ausgefräst und man kann von unten das Uhrwerk betrachten.

  • Echtleder Armband
  • Mineralglasboden mit sicht auf das Uhrwerk
  • einzigartiges Glasmosaikzifferblatt
  • vergoldetes Gehäuse mit Murano-Prägung

Sie sind auf der Suche nach einer neuen Skelettuhr?

Diverse Skelettuhren
finden Sie bei > UHREN-SHOP.CH


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Wanduhren mit Funk- Präzision und schicke Designs

Wanduhren gibt es in vielerlei Ausführungen. Von der Kuckucksuhr bis hin zur klassischen Bahnhofsuhr kann man aus vielen Modellen wählen. Ich möchte heute das Thema Funk-Wanduhren beleuchten. Denn diese Neuheiten bieten einen Luxus, den man nicht mehr missen möchte.

Die Vorteile einer Funk-Wanduhr

Die meisten Wanduhren mit Funk erhalten, wie der Name schon sagt, gewisse Informationen über ein Funksignal. Viele sind mit der Cäsium-Funkzeitbasis in Frankfurt, die für absolute Genauigkeit bekannt ist, verbunden. Laut Experten soll die Abweichung dieser Basis nur eine Sekunde in 2’000’000 Jahren betragen. Und das führt uns schon zu dem ersten Vorteil einer Wanduhr mit Funk. Die Genauigkeit. Diese Uhren sind immer auf die Sekunde genau und man muss sie nicht ein- oder nachstellen.

Solange ein Funksignal besteht, was eventuell in einem Keller oder hinter sehr dicken Wänden problematisch werden kann, ist die Uhrzeit zuverlässig. Sogar bei der Winter- und Sommerwende aktualisiert sich eine Funkuhr automatisch. Sollte die Wanduhr zusätzlich noch mit Solarenergie betrieben werden, brauch man sich praktisch um gar nichts mehr kümmern.

Die Funk-Wanduhren mit den schönsten Designs

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist für mich eindeutig das Design. Die Hersteller müssen nicht immer das Rad neu erfinden, trotzdem sollte eine Wanduhr schön zum Ansehen sein und gut zu dem Mobiliar passen.

ATLANTA SMART LIGHT

Die Funkwanduhr von Atlanta

Die Atlanta Smart Light Wanduhr ist schlicht, klein und passt so perfekt in jede Wohnung. Das Zifferblatt ist weiß und trägt die 4 Hauptzahlen und 8 Index-Balken. Für die Hauptzahlen wurde eine geschwungene Schriftart verwendet. In dem silbernen Rahmen hat sie deshalb eine entspannte Wirkung und passt besonders gut in einen hellen Haushalt. Das Zifferblatt kann manuell oder bei Dunkelheit sogar automatisch beleuchtet werden.

  • Leises präzisions Funkuhwerk (DCF-77, Cal. HD-1688)
  • schwarze Balkenzeiger
  • weisse LED-Zifferblatt Beleuchtung (manuell oder automatisch bei Dunkelheit)
  • silbernes Metallgehäuse
  • kratzgeschütztes Mineralglas (flach)

AMS APOLLO FUNKWANDUHR

Funkwanduhr von AMS

Seit mehr als 150 Jahren produziert die Firma AMS verschiedenste Uhren. Vor allem bei Wanduhren übertreffen sie sich bei jedem Modell wieder aufs Neue. Die Apollo-Wanduhr hat einen Durchmesser von 31cm und ist so 7cm größer als das Smart Light Modell von Atlanta. Hier wurden silbrige Ziffern und Zeiger auf dem weißen Zifferblatt platziert. Alle Zahlen sind ausgeschrieben und passen farblich perfekt zu dem gebürsteten Rahmen. Aber nicht nur das Design ist bei den AMS-Uhren atemberaubend, sondern auch die Verarbeitung mit Liebe zum Detail. Die AMS-Modelle sind sogar CE-Zertifiziert.

  • Funkgesteuerte Zeitanzeige
  • weisses Zifferblatt (poliert)
  • silberne arabische Zahlen (poliert)
  • qualitäts Funkwerk (UTS Germany – CE-zertifiert!)
  • Duroplast gehäuse mit mattem Alu Dekor
  • 4 verchromte Dekor Knöpfe (poliert)
  • echtes Mineralglas (flach)

AMS DISK FUNKWANDUHR

Wanduhr mit Funk

Nun kommen wir zu meinem absoluten Favoriten: Dem Disk-Modell von der Firma AMS. Preislich ordnet sich diese Schönheit zwischen den anderen beiden Uhren ein. Die ungewöhnliche Farbe finde ich bei diesem Modell besonders gut: schwarz. Seit vielen Jahren sind schwarze Möbel und sogar schwarze Dekoration beliebt, warum dann nicht auch eine passende Wanduhr? Das außergewöhnliche Zifferblatt wird von einem silbernen Rahmen abgerundet. Auch bei der Disk-Wanduhr wird das Mineralglas durch vier silberne Schrauben fixiert.

  • Funkgesteuerte Zeitanzeige
  • kontrasstarkes Zifferblatt (schwarz mit Silberrand)
  • Indexeinteilung (silber)
  • silberne Stabzeiger
  • Zentralsekunde (ausgewuchtet)
  • qualitäts Funkwerk (UTS Germany – CE-zertifiert!)
  • Kunststoffgehäuse (schwarz)
  • echtes Mineralglas (bombiert)

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Eine partielle Mondfinsternis steht an – am 10.01.2020 ist es soweit – die passenden Mondphasenuhren sind bereits jetzt erhältlich

Kaum hat das Jahr 2020 seinen Anfang genommen, steht uns eine partielle Mondfinsternis bevor. Am Abend des 10. Januar 2020 verdunkelt sich der helle Vollmond langsam. Die Mondscheibe wird von dem Schatten der Erde vereinnahmt, ein Schleier bildet sich. Eine partielle Mondfinsternis ist das Ergebnis.

In den Nachthimmel schauen

Wer am 10. Januar 2020 in den Nachthimmel schaut, an dem der Mond bereits im Osten aufgegangen ist, der wird die Mondfinsternis im Halbschatten bewundern dürfen. Zu Beginn um ca. 18:10 Uhr ist davon noch nicht so viel zu bemerken. Erst wenn ein großes Stück der Mondscheibe vom Halbschatten der Erde bedeckt ist, ist die Verdunkelung mit dem Augen gut sichtbar.

Um ca. 20:10 Uhr soll die Verdunkelung am besten wahrzunehmen sein. Denn dann ist die Mondscheibe direkt im Halbschatten und nur mehr der obere Rand des Mondes bleibt unberührt. 2 Stunden später verlässt der Halbschatten wieder den Mond und dieser gibt sich wieder in seiner ganzen Größe zu erkennen.

Sonnen- und Mondfinsternisse haben die Menschheit schon immer fasziniert. Wer von einem solchen Naturspektakel angetan ist, der sollte sich für einen solchen Zeitmesser am Handgelenk entscheiden, der Auskunft über den Stand des Mondes gibt – die Mondphasenuhr. Der Zyklus des Mondes wurde von den Menschen seit jeher für ihre Zwecke genutzt und das hat natürlich seinen Sinn.

Wie ist die Funktionalität einer Mondphasenuhr bestellt?

Aus astronomischer Sicht dauert eine Mondphase 29 Tage, 12 Stunden, 44 Minuten und 2,9 Sekunden. Die Mondphasenkonstruktion baut auf 29,5 Tage auf. Bei der Mondphasenanzeige wird deshalb ein Räderwerk mit 59 Zähnen genutzt, sie stehen für 2 x 29,5 Tage. 2 parallel zueinanderstehende Monde befinden sich auf der Mondscheibe. Aber nur ein Mond ist auf dem jeweiligen Ziffernblatt zu sehen. Die Scheibe wird vom Räderwerk angetrieben. Jeden Tag geht es um eine Zahl voran, so kann die Mondphase präzise dargestellt werden. Um Mitternacht kommt es zur Schaltung. Je mehr Räder, Übersetzungen und Zähne der Mondphasenuhr zuteil wurden, umso korrekter ist ihr Verlauf.

Seit wann mischen Mondphasenuhren den Uhrenmarkt auf?

Die ersten Wanduhren, die den Stand des Mondes kundgaben, gab es bereits im 16. Jahrhundert. Erst im Jahr 1983 schlug die Geburtsstunde der Mondphasenuhr. Blancpain tüftelte an der ersten mechanischen Uhr mit Mondphasenanzeige. Es war das Kaliber 6395. Mit ihm schlug die erste Stunde der Mondphasenuhren, die bis heute ihre Popularität nicht verloren haben.

Neues Jahr – neue Uhr

Wer im neuen Jahr gerne auf eine astronomische Anzeige setzt, der darf sich von unserem Online Shop inspirieren lassen, denn es stehen die unterschiedlichsten Modelle zur Auswahl. Vielversprechende Indikationen der Mondphase dürfen auf dem Ziffernblatt bewundert werden. Eines ist sicher, eine Mondphasenuhr verliert nie ihren Reiz- heute wie morgen wird sie angesagt sein und auf ganz spektakuläre Weise die Uhrzeit und den  Stand des Mondes bekanntgeben.

Uhren-Modelle, die eine astronomische Anzeige zu bieten haben:

NORTH EAGLES Mondphasenuhr mit Tag- und Datums-Anzeige

Von dieser Uhr werden nicht nur Freunde des Mondes angetan sein. Die mittelgrosse Schweizer Damenuhr mit einem präzisen Quarzwerk erfreut das Herz einer jeden Lady. Das goldene Display passt sich perfekt den übrigen Schmuckstücken aus Gold an.

CATENA Lune, Quartz, Mondphasenuhr

Als technisches Meisterwerk darf sich diese Uhr vorstellen. Die patentierten Spezialitäten von CATENA® halten ihr Versprechen, sie sind einzigartige Armbanduhren mit Mondphasenanzeige. Die aktuelle Position des Mondes ist den Trägerinnen somit immer sicher.

CATENA Zodiac-Moon, Mondphasenuhr mit Sternzeichenanzeige

Freunde der Astrologie werden von diesem besonderen Uhrwerk angetan sein. Wer gerne seinen Alltag auf die Sterne ausrichtet, der wird umgehend Gefallen an dieser schönen Präzisionsuhr von CATENA finden.

Einfach keinen Vollmond mehr verpassen, mit den passenden Mondphasenuhren kann ein solches Vorhaben gut umgesetzt werden.

Ein Beitrag von Bergfee
Ein Beitrag von Bergfee

Ergänzungen:
Eine partielle Mondfinsternis entsteht, wenn der Kernschatten der Erde nur auf einen Teil der Mondoberfläche fällt. Bei dieser Art der Mondfinsternis befinden sich Sonne, Erde und Mond auf einer annähernd geraden Linie, sodass ein Teil der Mondoberfläche den äußeren Rand des Erdschattens streift.

Die nächste, in unseren Breitengraden sichtbare Mondfinsternis, findet am 10. Januar um 19:21 Uhr statt. Linktipp ⬈ Astrowiki