Greta Thunberg feiert am 3. Januar Geburtstag

Greta macht es vor. Mit ihren Schulstreiks für das Klima will sie erreichen, dass die schwedische Politik mehr für das Klima tut und sich an die Beschlüsse von Paris hält. Mittlerweile ist dieser Impuls zu der gigantischen weltweiten Bewegung ⬈ „Fridays for Future“ (FFF) herangewachsen. Jugendliche und junge Erwachsene entdecken ihr Recht auf demokratische Mitbestimmung und vor allem auf eine menschenwürdige Zukunft auf unserem Planeten. Von der Initiatorin Greta Thunberg geht ein besonderer Zauber aus, der uns alle beeindruckt. Ernsthaft, sachlich, fundiert und mit ehrlicher Emotion fasst sie die Fakten zum Klima zu griffigen, berührenden Forderungen zusammen.

Wer die Magie der internationalen Klimabewegung einfangen und ein unübersehbares Statement setzen will, kauft nachhaltige Produkte.

Etwas ganz Besonderes sind unsere nachhaltigen Uhren. Sie atmen diesen Zeitgeist und zeigen: Ich habe verstanden.

Woran Sie glaubt

Greta Thunberg ist als Pionierin für das Klima berühmt und einflussreich geworden. Ihre feste Überzeugung, dass die Politik zu wenig gegen den Klimawandel unternimmt, treibt sie an. Ihr Engagement für das Klima half ihr dabei, Depressionen und Essstörungen zu überwinden.

Ihr wachsendes Interesse am Klimaschutz schlug sich schon früh nieder. Als sie acht Jahre alt war, hörte sie zum ersten Mal vom Klimaschutz in der Schule. Sie wurde aktiv und schaltete die Beleuchtung in ihrem Elternhaus ab, um Energie zu sparen. Sie ernährt sich vegan und vermeidet das Fliegen.

Wenn Menschen ihr sagen, sie solle studieren, Klimaforscherin werden und das Klimaproblem lösen, entgegnet sie, dass das Problem bereits gelöst sei: „Wir haben bereits alle Fakten und Lösungen“. Auch die globale Ungerechtigkeit ist ihr ein Dorn im Auge.

Gretas überzeugende Ausstrahlung

Journalisten, Wissenschaftler, Influencer und Politiker weltweit sind von Greta beeindruckt. Sie wirkt auf die Fachkreise der Klimaforschung wie eine jüngere Kollegin. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler halten sie für hervorragend informiert. Ihre kommunikativen Fähigkeiten lassen andere Redner blass aussehen. Sie spricht in einem ernsthaften Ton, der dem schwerwiegenden Klimathema angemessen ist und sie glaubwürdig macht. Dass Greta viel Zeit ihrer Jugendjahre zu opfern bereit ist, um sich dieser Herzensangelegenheit zu widmen, zieht die Menschen in ihren Bann. Greta ist es, die den Klimawandel ins Zentrum der gesellschaftlichen Diskussionen rückt. Sie motiviert Jung und Alt zu einer Verhaltensänderung. Wir erkennen: Das Klima erlaubt uns keine Kompromisse mehr.

Greta Thunberg wird 19 Jahre alt

Am 3. Januar 2022 wird Greta Thunberg 19 Jahre alt. Bereits zu ihrem letzten Geburtstag, dem Tag ihrer Volljährigkeit, überschlugen sich Prominente und Entscheider mit Glückwünschen und Anerkennung. An ihrem neunzehnten Geburtstag wird sich dies gewiss wiederholen. Greta Thunberg steht für das Phänomen, die Massen auf zeitgemäße Art für wichtige Anliegen zu begeistern.

Nachhaltige Uhren als Beitrag und Statement

Eine nachhaltige Uhr zu tragen, schont die Umwelt, das Klima und die Ressourcen. Gleichzeitig geht von den edlen Zeitmessern eine Aura aus, die ein Zeichen setzt für die Erhaltung der Erde und des Klimas. Wählen Sie aus gehoben-eleganten Stücken oder entscheiden Sie sich für eine sportlich-trendige Variante.

Was aber macht eine Uhr nachhaltig? Es gibt einige Aspekte, auf die Sie achten können:

  • Solaruhren machen umweltschädliche Batterien überflüssig. Sie verwandeln Kunst- und Sonnenlicht in Energie um und versorgen sich so selbst. Damit ist Ihre Uhr technisch auf der Höhe der Zeit und verspricht eine bessere Zukunft.
  • Inzwischen ist es möglich, Uhren aus nachhaltigen Materialien herzustellen. Oft verwenden die Hersteller wiederverwendbares oder recyceltes Material. Beispiel: Rizinusöl lässt sich zu Kunststoff verarbeiten.
  • Armbänder gibt es z. B. aus Naturkautschuk, Kork oder recyceltem Garn.
  • Auch Verpackungen lassen sich nachhaltig und wiederverwertbar herstellen.

Sie finden Ihre nachhaltige Uhr in Ihrem online Shop.

Funkwecker: Präzise Technologie für das neue Jahr 2022

Wenn man am Silvester Abend nicht einschlafen und von Feuerwerk oder Böllern geweckt werden möchte, benötigt man eine präzise Uhr oder noch besser: einen Funkwecker. Weshalb wir diese Technologie empfehlen und welche modernen Modelle sich für das Jahr 2022 anbieten, erfährst du in diesem Artikel.

Welche Vorteile bieten Funkwecker?

Wie der Name bereits vermuten lässt, erhalten Funkwecker die benötigten Informationen über ein Funksignal von dem nächstgelegenen Funkturm. In Europa kommen diese Signale meistens vom DCF77 in Frankfurt am Main oder dem Sender Allouis in Frankreich. Durch diese moderne Technologie ergeben sich einige Vorteile für den Besitzer. Beispielsweise muss man die Uhrzeit nicht mehr von Hand einstellen oder korrigieren, denn Funkwecker erhalten kontinuierlich die genaue Weltzeit und stellen die angezeigte Uhrzeit regelmäßig nach. Ein weiterer Vorteil ist die automatische Winter- und Sommerzeit. Zusammengefasst: Ein Funkwecker stellt jegliche Anzeigen automatisch ein.

Funkwecker

Mehr als nur die Uhrzeit: Weitere Funktionen von Funkwecker

Neben der automatischen Uhrzeit können Funkwecker auch weitere Funktionen erfüllen. Beispielsweise sind einige Modelle mit einem Thermostat versehen. So hat man neben der Zeit auch noch Informationen über die Innen- und Außentemperatur. Bei steigendem Preis können auch weitere Features wie z.B. ein Luftfeuchtigkeitsmesser integriert sein. Außerdem sind einige Funkwecker sogar mit einem Radio versehen. So kann man mit ihnen auch Musik hören oder die Radio-Weck-Funktion verwenden. Die meisten Wecker wiederum besitzen eine Kalender-Funktion, die Tag, Monat und Jahr automatisch und aktuell anzeigt.

Die besten Funkwecker 2022

BRAUN Radio Control Silent

Klein, schlicht und analog. Wer kein Fan von digitalen Uhren ist, greift hier zu dem richtigen Modell. Ein großer Vorteil des BRAUN Radio Control Silent ist die Hintergrundbeleuchtung. Auf Knopfdruck wird das Zifferblatt beleuchtet und man kann die Uhrzeit auch Nachts ablesen. Dieser Wecker ist genauso präzise wie die folgenden Modelle und neben der Weckfunktion wurde kein weiterer Schnickschnack verbaut. Das Design wurde ursprünglich von Dieter Rams und Dietrich Lubs entworfen – Nostalgie pur!

  • weisses Zifferblatt
  • Leises Funkgesteuertes Qualitätswerk (Made in Germany)
  • schwarze Klassikzahlen
    aufgedruckte Minuterie (1-12, 5-60)
  • schwarze Stunden und Minutenzeiger
    (mit gelber Leuchtmarkierung)
  • kein Sekundenzeiger
Funkwecker von Braun

TFA Light-Power LCD Funkwecker

Der TFA Light-Power Funkwecker versteckt viele Funktionen in dem kleinen 6 x 9 cm Gehäuse. Neben der präzisen Uhrzeit und der Weckfunktion kann dieser Wecker auch das Datum anzeigen und sogar die Raumtemperatur messen. Des Weiteren wirkt die Anzeige auf den ersten Blick etwas überladen. Jedoch möchte man nach kurzer Zeit keine der Funktionen missen.

  • grosse LCD-Zeitanzeige (12h oder 24h)Geräuschloser Funkwecker
  • mit Zeitzone und manueller Einstellmöglichkeit
  • Innen-Thermometer
  • Datum- Wochen und Monatsanzeige
  • Alarm mit Repetierfunktion (Snooze)
Digitaler Funkwecker von TFA
Digitaler Funkwecker von TFA

TFA Funk-Projektionsuhr mit Wecker

Auf der Anzeige der TFA Funk-Projektionsuhr kann man die Uhrzeit, das Datum und die Innentemperatur erkennen. Zusätzlich hat dieser Wecker jedoch noch eine weitere und für mich äußerst wichtige Funktion: den Projektor. Die Uhrzeit kann über den beweglichen Laserarm an eine beliebige Fläche projiziert werden. So muss man Nachts nicht den Wecker suchen, sondern erkennt direkt die Uhrzeit. Der Laser ist nicht sonderlich stark. Somit wird man durch die Projektion nicht vom Schlafen abgehalten.

  • Geräuschloser Funkwecker
  • Absolut geräuschlos (kein Ticken)
  • CE zertifiziertes Funkwerk
  • Weckalarm mit zwei Alarmzeiten
  • Piep-Alarm mit Snooze Weckwiederholung
  • grosse LCD-Zeitanzeige (24h)
Funkprojektionswecker von TFA
Projektionswecker von TFA mit Funk

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Blogger Lukas Vossler
Beitrag von Lukas Vossler

NB24 von Code41 – Wirklich aussergewöhnlich

CODE41 Projekt hat 2016 die erste mechanische Armbanduhr erschaffen, die Mithilfe von fast 60’000 Kickstarter Mitglieder realisiert wurde.

Das aktuelle Projekt war ein mechanisches Chronograhen Uhrwerk zu entwickeln. Mechanische Werke sind aber extrem komplex und werden heute nur noch von wenigen Herstellern produziert. Die Entwicklung eines solchen Werkes kostet Millionen und kann viele Jahre dauern, um es zu perfektionieren.

Deshalb hat das Projekt Team von Code41 sich für ein Modul auf der Basis des Valjoux 7750 von ETA reduzuiert, das mit Hilfe der Firma ⬈ Concepto SA entwickelt wurde. Das aussergewöhnliche Chronographen Uhrwerk BNB24 sieht sehr futuristisch aus und besitzt ein zifferblattseitigen Aufzugsrotor.

Der neu entwickelte Chronograph NB24 ist sowohl in AeroCarbon als auch und in Titan erhältlich. Zwei Hightech-Materialien, die den starken, technischen Charakter des Gehäuses und des Zifferblatts widerspiegeln. Jedes Modell wird mit verschiedenen Zifferblättern und einer grossen Auswahl an austauschbaren Armbändern angeboten.

Limitierte Auflage

Um aussergewöhnliche mechanische Stücke zu produzieren, wurde auf die besten Handwerker der Welt zurück gegriffen. Es handelt sich um lokale Schweizer Manufakturen, die über ein einzigartiges Know-how verfügen und den letzten Schliff von Hand anbringen. Daher werden die NB24-Uhren nur in kleinen, limitierten Serien hergestellt.

Geschätztes Lieferdatum: Oktober 2022
Jetzt oder nie, wenn Sie die Chance haben wollen,
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Beeilen Sie sich: Vorbestellungen sind nur
für eine begrenzte Zeit möglich!

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Winterliche Funkuhren – Tipps für die kalte Jahreszeit

Die Tage werden kürzer, das Wetter wird kälter und auch die Mode-Szene passt sich der Jahreszeit an. Im Winter sind Funkuhren sehr beliebt. Welche Modelle momentan angesagt sind und auf welche Kriterien du achten solltest, erkläre ich dir in diesem Artikel.

Welches Uhrenband eignet sich für die kalte Jahreszeit?

Die Hersteller verwenden verschiedene Uhrenbänder, die bei vielen Modellen auch gewechselt werden können. Die gängigsten Materialien sind:

  • Textilien
  • Leder
  • Edelstahl
  • Kautschuk

Im Gegensatz zum Sommer kann man Kautschuk Bänder sehr gut im Winter tragen. Zu der kalten Jahreszeit sind unsere Körper weniger erhitzt und schwitzen dadurch weniger. Leder und Textil-Armbänder lassen sich auch sehr gut tragen. Da diese Materialien gut gefärbt werden können, hat man hier auch noch eine breite Auswahl an Farben. Edelstahlbänder sind nicht unbedingt weniger geeignet, können sich jedoch im Winter unangenehm anfühlen. Hier kommt es auf die eigene Präferenz an.

Design-Kriterien: Die Uhr muss zum Outfit passen

Nicht nur das Wetter, sondern auch die getragene Kleidung ändert sich stark zu dieser Jahreszeit, was die Auswahl der Uhr stark beeinflusst. Sehr angesagt sind dieses Jahr lange Mäntel aus Stoff oder Leder. Die Farben karamell und rot sind 2021 im Trend, während Dauerläufer wie schwarz und braun selbstverständlich auch gerne getragen werden. Wenn möglich empfehle ich die Farbe des Bandes an das Outfit anzupassen oder einen passenden Kontrast zu wählen. Schmächtigen und kleinen Personen empfehle ich ein schlicht gehaltenes Zifferblatt in einem schlanken Gehäuse. Kräftigen und großen Personen steht oftmals auch eine Uhr mit einem großen Durchmesser und ein reichlich verziertes Zifferblatt.

Die passende Uhr für das Outfit

Die Vorteile von Funkuhren

Funkuhren beziehen ihre Informationen aus einem Funk-Signal. Dadurch ergeben sich massenhaft Vorteile für den Träger. Die Uhrzeit ist zu 100 % zuverlässig und man muss sie nie nachstellen. Die Sommer/Winter-Zeit wird automatisch angepasst und Uhren mit einem integrierten Kalender geben immer das richtige Datum an. Zusammengefasst: Wer keinen Aufwand betreiben möchte, ist mit einer Funkuhr gut bedient. Au´ßerdem sind Funkuhren oftmals günstiger, umweltfreundlicher und geräuschärmer.

Qualitäts-Kriterien: Diese Eigenschaften müssem Funkuhren mitbringen

Im Winter werden Uhren oft stärkeren Belastungen ausgesetzt als in den anderen Jahreszeiten. Eine Winter-Uhr sollte deshalb folgende Eigenschaften mitbringen:

Hier kommt es auf den Lebensstil und Wohnort an. In Europa ist die neue Errungenschaft, mit diesen Kriterien, vor den meisten Gefahren geschützt.

Funkuhren – Empfehlungen für den Winter

CITIZEN Promaster Sky

Wasserdicht (20 ATM), kratzfest und eine umweltfreundliche Solartechnologie. Die Promaster Sky von Citizen ist eine Funkuhr der besonderen Art. Auf dem Zifferblatt wurde ein Rechenschieber angebracht, was nicht nur außergewöhnlich aussieht, sondern auch äußerst nützlich ist. Außerdem leuchtet die Uhr in der Dunkelheit, was sich in den Winter-Monaten als praktisch erweist.

Winter Funkuhr von Citizen

Casio Lineage DayDate

Bei einer Auflistung der beliebtesten Funkuhren darf natürlich die Casio Lineage nicht fehlen. In diesem solarbetriebenem Meisterwerk hat der japanische Hersteller analoge und digitale Technologien verbaut. Das Zifferblatt ist schlicht, klassisch und analog, während das Datum digital angezeigt wird. Die geschützten Flanken und das kratzfeste Saphirglas sorgen für den nötigen Schutz im Winter. Etwas negativ finde ich lediglich das Edelstahl-Armband, jedoch rundet das silbrige Metall das Design perfekt ab.

Digitale und Analoge Uhr von Casio

JUNGHANS Max Bill Mega

Die solarbetriebene Funkuhr Max Bill Mega von Junghans ist mein absoluter Favorit. Das weiße Zifferblatt ist sehr schlicht gehalten, lediglich Indexe und eine Anzeige für den Tag wurden darauf platziert. Das polierte Titangehäuse ist äußerst resistent und zusammen mit dem kratzfesten Hartplexiglas ist diese Uhr sehr langlebig. Alles in allem ist das meiner Meinung nach die perfekte Funkuhr für den Winter.

Funkuhr von Junghans passend zum Winter

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Blogger Lukas Vossler
Beitrag von Lukas Vossler

IWC Scarabaeus-Fuchs Savonette Taschenuhr von 1989

Die Taschenuhr zeigt auf dem Frontdeckel einen Skarabäus. Dieser im alten Ägypten für die Wiederkehr stehende Käfer tritt hier als Symbol für den stets wiederkehrenden Tag auf. Nach dem Öffnen des Uhrendeckels wird die Sonnenscheibe als Zeittafel sichtbar, während auf der Rückseite der von Sternen begleitete Mond festgehalten ist. Im Zusammenspiel verkörpern beide Darstellungen den in sich geschlossenen Zyklus von Leben und Zeit.


Auszug aus der Projektbeschreibung einer aussergewöhnlichen Taschenuhr IWC Schaffhausen nach einem Projekt des Künstlers Ernst Fuchs:


Die Entstehungsgeschichte der Taschenuhr

1979 planen die Herausgeber eine kostbare Uhr als künstlerische Rarität aufzulegen. Gespräche werden mit Ernst Fuchs geführt, der sich diesem Projekt sehr aufgeschlossen zeigt. Im Laufe des Jahres 1980 bekommt die Idee immer mehr Kontur – das Projekt konkrete Gestalt.

Ernst Fuchs entwirft ein Sujet, das Ewigkeit, Tod und Unsterblichkeit symbolisiert, das gleichermassen Verweise auf den Kosmos, auf Sonne und Wind herstellt, das aber auch metaphysische, mythologische und archaische Assoziationen weckt. Fuchs gibt seinen Vorstellungen in Ton Ausdruck. Der Künstler muss sich einen Eindruck von den plastischen Dimensionen seines Modells verschaffen. Er reicht seinen Entwurf an den Bronzegiesser Venturi in Bologna weiter. Venturi erstellt nach dem aufwendigen Verfahren des ‚verlorenen Wachses‘ die Bronzen.

Um die Authentizität des Künstlerentwurfes zu gewährleisten, wird mit dem Pantographen jedes Detail der Vorlage vermessen und übertragen. Ernst Fuchs hat das letzte Wort bei jeder Produktions- und Überarbeitungsphase; er entscheidet, wann und welche Vorlage den Medailleuren übergeben wird. Doch danach beginnen die eigentlichen technischen Schwierigkeiten. Seit über 200 Jahren ist eine solche Uhr nicht mehr hergestellt worden. So kann in der ersten Entwicklungsphase der Scarabaeus-Fuchs-Savonette noch nicht geklärt werden, ob die Uhrendeckel mit ihren akribisch ziselierten Reliefs sich konvex-konkav realisieren lassen. Erst in der Produktionsentwicklung stellt sich heraus, dass eine Konvex-Konkav-Gestaltung technisch unmöglich ist.

Es bleibt Künstlern und Uhrmachen nur die Möglichkeit einer Massiv-Prägung von Boden und Deckel – eine Einmaligkeit in der langen Geschichte des Uhrmacherhandwerks. Für die Scarabaeus-Fuchs-Savonette allerdings ein Gewinn, da die kompakte, massive Uhren-Skulptur nicht nur schön anzuschauen ist, sondern deren haptische Qualität erheblich steigert. Vom ersten Gedankenaustausch mit Ernst Fuchs bis zur Produktionsaufnahme vergehen zwei Jahre. Endlich liegt das Ergebnis vor: die Scarabaeus-Fuchs-Savonette, ein einmaliges Kunstwerk und zudem ein handwerkliches Meisterstück.

Die Bologneser Bronzegiesserei Venturi arte geniesst Weltruf. Künstler wie Dali oder Antes, wie Wunderlich oder Manzu, wie Hausner oder eben auch Fuchs gehören zu ihren Auftraggebern. Auch der Abguss der Scarabaeus-Fuchs-Savonette, vorgeformt von Ernst Fuchs in einem Ton-Modell, entsteht bei Venturi arte.


Venturi arte

Sachkundiger Kenner ist Venturi arte für die Technik des verlorenen Wachses. Vor rund 7000 Jahren gossen indische Handwerker nach diesem Verfahren ihre Bronzen. Viel hat sich in der Herstellung seither nicht geändert, es sei denn, sie wurde durch neue chemische Materialien und physikalische Methoden im Laufe der Zeit verfeinert und perfektioniert. Erstmals schriftlich fixiert werden die einzelnen Prozesse durch Cellini, dessen Perseus-Abguss in seiner Autobiographie minuziös beschrieben und dokumentiert ist. Trotz solcher Vorgaben wagen nur ganz wenige Giesser das Verfahren anzuwenden. Venturi arte führte langwierige Versuchsreihen und Experimente durch, bevor man sich zur Zusammenarbeit mit den Künstlern entschied.

Entscheidend für Venturi arte ist, den Künstlern vollkommen freie Hand zu lassen beim Entwurf der Modelle, andererseits aber Formtreue in der Wiedergabe des Künstlerentwurfs zu garantieren.

Die Chronologie des Abgusses der Scarabaeus-Fuchs-Savonette bei Venturi arte: Aus dem Ton-Original, das Ernst Fuchs in seinem Wiener Atelier formte, entsteht in Bologna ein erster Abguss, sozusagen die Urform, die Fuchs mit den Werkzeugen der Ziseleure überarbeitet und mit kleinen Feinheiten bereichert und akzentuiert.

Das Urmodell dient als Grundlage einer negativen Kautschukform, die für jede einzelne der Scarabaeus-Fuchs-Savonette-Bronzen erforderlich ist. In das negative Kautschukmodell wird flüssiges Wachs gegossen, das erkaltet und erhärtet – ein Wachs-Positiv steht zur Verfügung. Dieses Positiv wiederum wird mit sieben Keramikschichten umhüllt, die gehärtet sehr widerstandsfähig sind. Auf 1000 Grad Celsius erhitzt, schmilzt das Wachs im Inneren der Keramikhülle und fliesst heraus. Übrig bleibt die hohle Keramikform, in die flüssige Bronze gegossen wird.

Sobald die Bronze erkaltet ist, wird die Keramikform mit einem Hammer abgeschlagen und fertig ist der rohe Guss. Jetzt beginnt die Feinarbeit der Ziseleure. Eine zeitraubende Methode, die grosses handwerkliches Können und Einfühlungsvermögen voraussetzt. Der kostspielige Aufwand wird am Ende belohnt: Die Scarabaeus-Fuchs-Savonette ist der wohl einmalige Beweis.

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Huguenin Médailleurs

Medailleure sind an der Realisierung der Scarabaeus-Fuchs-Savonette wesentlich beteiligt. Hier sind es die Huguenin Médailleurs aus dem Neuenburger Jura. Sie prägen die Deckel und das Zifferblatt. Huguenin Médailleurs sind eine weltbekannte Werkstatt für dekorative Verschönerung goldener und silberner Taschenuhren, gegründet von den beiden Brüdern Albert und Fritz Huguenin im Jahre 1868.

Auf das reiche Wissen und die unschätzbaren Erfahrungen von Faude & Huguenin AG wird bei der Scarabaeus-Fuchs zurückgegriffen. Plastische Perfektion ist das erste Gebot der Huguenin-Medailleure, und darauf kommt es bei der Prägung der Deckel-Reliefs an. Als Handwerkszeug benutzen sie den Pantographen, mit dem sie die vom Künstler geschaffenen Bronzen abtasten und auf die Originalgrösse der Scarabaeus-Fuchs-Savonnette absolut detailgetreu übertragen. Auf der Zwischenstufe entsteht zunächst ein sogenannter Positivstempel (Vaterform). Ernst Fuchs nimmt letzte Feinarbeit daran vor. Hiervon wird schliesslich der Negativ-Prägestock (Mutterform) geschaffen. Als gehärtete Matrize dient er zur Prägung der Reliefs der Scarabaeus-Fuchs-Savonnette: Ein faszinierender Vorgang, ermöglicht durch ein altehrwürdiges Handwerk.

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Der Künstler Ernst Fuchs (1930 – 2015)

Er schwimmt gegen den Strom der Zeit, nicht mit heuchlerischer Attitüde, nicht mit kreischendem Protestgeschrei, nicht in fragwürdiger Vermessenheit, sondern allein in der Kontinuität des Lebensstromes und der Geschichte. Ernst Fuchs knüpft eine Fäden an die Utopien und Lebensvorstellungen der Renaissance und der Antike, versucht als Künstler des 20. Jahrhunderts jenem Postulat zu entsprechen, da Goethe Wilhelm Meister in den Mund legt: „Der bildende Künstler muss in der Aussenwelt leben und sein Inneres gleichsam unbewusst in und an dem Äusseren manifestieren. Bildende Künstler müssen wohnen wie Könige und Götter. Sie müssen sich zuletzt dergestalt über das Gemeine erheben, dass die ganze Volksgemeinde in und an ihren Werken sich veredelt fühle.“  Der Maler, Bildhauer, Graphiker, Autor und Dichter Ernst Fuchs ist Traditionalist aus Überzeugung, Archäologe und Alchimist in einer Person. Er rettet Verschüttetes, verlebendigt Totgeglaubtes oder Toterklärtes, begreift sich als Bindeglied zwischen Vergangenheit und Zukunft. Dieser Künstler erfreut sich eines überschäumenden Gedanken- und Einfallsreichtums, schätzt einen spektakulären Lebensstil, orientiert etwa an dem seiner geistigen Väter der Jahrhundertwende wie Makart, Stuck, Böcklin oder Klimt – verschwenderisch, grosszügig, kultiviert, aristokratisch.

Fuchs lebt in der von dem Wiener Architekten Otto Wagner errichteten Jugendstil-Villa, die er vor dem Verfall rettete und die er mit selbstentworfenen, kostbaren Tapeten, Draperien und Möbeln ausstattete.

Selbstdarstellung und Selbstinszenierung sind ihm nicht fremd – sind ihm ein künstlerisches Bedürfnis. Zu Hause fühlt er sich in Jeansanzügen wohl, in der Öffentlichkeit zeigt er sich auch mit Cashmere-Sakko und Flanellhose. Ein Künstler, der sich seines aufwendigen Lebensstils nicht schämt, der zugibt, dass er überall tanze und alles mache. Selbt Dessins für Bettwäsche kommen aus seinem Atelier. Ein Gargantua, der aufsaugt, nimmt – und gibt, über 5000 Werke, Bilder, Zeichnungen, Radierungen, Skulpturen und eine Vielzahl von Werken angewandter Kunst umfasst sein bisheriges Schaffen; nicht erarbeitet mit leichter Hand, sondern mit dem ‚Schweiss des Genies‘. Sein Arbeitstag beginnt mit Tagesanbruch. Fuchs: „Das hört man heute nicht gern, dass Genie auch etwas mit Schweiss und pünktlichem Arbeiten zu tun hat. Heute wird oft ein Maler erst interessant, wenn er blöd ist, meistens besoffen und seine Kritiker mit ein paar Fusstritten hinausjagt.“

Soviel Offenheit macht nicht beliebt, aber sie klärt die Fronten. Schon am Beginn seiner Karriere sondiert Ernst Fuchs seine Interessen und seine Freunde, will nicht Kunstmoden nachahmen, sondern eigene Wege gehen; was nicht leichtfällt. Ähnlich wie die zwischen den beiden Kriegen in Deutschland geborenen Künstler ist auch Ernst Fuchs von Informationen über die Kunstentwicklung im Ausland abgeschnitten. Bei Kriegsende ist er 15 Jahre alt.

Er erinnert sich: „1945 versammelte sich ein Häuflein Maler in der ausgebombten Akademie am Schillerplatz, um in der kaum eröffneten Hochschule eine neue Kunst zu beginnen. Zunächst zog Professor Herbert Boeckl die Talente an sich, er war ja die Brücke von der geknechteten ‚Moderne‘ zur freien Gegenwart. Doch lag noch etwas, das kommen musste und das an diesem Haus keine Tradition hatte, sozusagen in der Luft.“

Die Ungewissheit hat ein Ende, als Albert Paris Gütersloh, Maler, Schauspieler, Regisseur, Bühnenbildner und Schriftsteller, eine Professur an der Akademie übernimmt. Um diese Persönlichkeit scharen sich die jungen Studenten, vor allem jene, die als Gruppe ein Programm vertreten und in Gütersloh ihren Mentor finden: „Unter anderem die ‚Phantastischen Realisten‘, die sich damals einfach Surrealisten nannten und zu denen Erich Brauer, Anton Lehmden, Wolfgang Hutter, Fritz Janschka, Rudolf Hausner und ich gehörten. Diese Gruppe ist bis heute unzertrennlich geblieben.“

Diese ersten Jahre an der Akademie, die Arbeit und der Austausch in der Gruppe sind entscheidend für die künstlerische Entwicklung von Ernst Fuchs. Doch Monokultur möchte man vermeiden, und so schauen die jungen Künstler nach draussen, möchten wissen, was die Surrealisten andernorts machen. „Ausserhalb der Akademie trafen wir uns oft im Atelier des saarlädischen Surrealisten Edgar Jené, der ein korrespondierendes Mitglied der surrealistischen Gesellschaft in Paris war. Durch ihn lernten wir nach und nach alles kennen, was der Surrealismus vor dem Kriege hervorgebracht hatte.“

Und dann hat Fuchs sein Damaskus-Erlebnis. 1948 reist er mit seinen Freunden zur ersten Nachkriegsbiennale nach Venedig und erlebt eine Enttäuschung: „Diese Reise war der erste Schritt zu einem für uns und gegen uns geführten Beweisverfahren. Es besagte zu unserer Überraschung, dass wir gar keine Surrealisten waren. Die Bilder, die wir da sahen, waren weit weniger ‚fein‘ gemalt, als es die Reproduktionen hatten vermuten lassen. Wir, die wir diese Bilder bisher für Meisterwerke einer Maltechnik, wie etwa der eines van Eyck, gehalten hatten, mussten entdecken, dass sie in ordinärer Primamalerei gemalt waren.“ Die abgöttisch geschätzten und verehrten surrealistischen Vorbilder verlieren ihren Glanz, haben sich vor Augen der jungen Künstler entthront. Die jungen Künstler ihrerseits, insbesondere Ernst Fuchs, legen grossen Nachdruck auf die Beherrschung altmeisterlicher Malweisen.

Fuchs notiert: „In gewissem Sinne enttäuscht, begannen wir zu begreifen, dass wir in unserer ‚Weltabgeschiedenheit‘ einen Weg gegangen waren, von dem noch zu ergründen war, wohin er führen sollte, und welchen Namen man ihm geben könnte.“ Wohin die Reise zu gehen hat, entscheiden die Künstler im Laufe der Jahre selbst. Die Namensgebung nimmt ihnen die Kritik ab. Der Wiener Kunstkritiker Johann Muschik prägt den Begriff „Wiener Schule des Phantastischen Realismus“ und um 1950, als Fuchs und seine Gesinnungsfreunde, denen er bis heute die Treue hält, zunehmend im Ausland bekannt werden, bei Sammlern und Museumsleuten steigender Beliebtheit sich erfreuen, bürgert sich der Name ‚Phantastische Wiener Maler‘ oder auch kurz ‚Wiener Schule‘ ein.

Die Künstler der ‚Wiener Schule‘ suchen die Nähe zu ihren Ahnen. Sie tun es zunächst versteckt, weil ihnen noch immer das Grauen des Dritten Reiches vor Augen steht. Sie verstehen sich als Zirkel von Eingeweihten, die um ihr gemeinsam gehütetes Geheimnis wissen, es hüten und nicht der Öffentlichkeit preisgeben möchten. Erst als man sich ganz sicher wähnt, wagt man sich mit den Ergebnissen hervor. „Wir wollten zeigen, dass Meister nicht vom Himmel fallen, sondern gezeugt und geboren werden und daher ihre Väter kennen oder zumindest beseelt sind von dem Wunsch, sie kennenzulernen.“ Dererlei Spurensuche findet wenig Anklang. Schliesslich verschliessen sich die Künstler nach dem Kriege allen Einflüsterungen der Geschichte, somit auch der Meister, nabeln sich ab von der Tradition, betreiben Nabelschau im Umfeld ahistorischer Gegenwart. Nicht ganz ungestraft, wie sich später herausstellen sollte. Ernst Fuchs wählt einen behutsameren Umgang mit den Altvorderen, mit Gewinn für sich und sein Werk: „Allen Anfeindungen zum Trotz, die dieses Bemühen als retrospektiven Eklektizismus desavouieren wollten, haben wir uns mit Stolz an den Schreinen der Donauschule, an den kostbaren Tafeln eines schon fast göttlichen Malerhandwerks wie an Gesetzestafeln einer mystisch-mönchischen Regel sattgesehen.“ Die Begeisterung erschöpft sich nicht in sympathischer Schwärmerei. „Diese Reliquien wurden von uns geradezu physiologisch untersucht: Grundierung der Fläche, Tönung des Grundes, Art und Beschaffenheit der Untermalung, Zahl der Lasuren, Kraft und Tiefe sowie Material der Farbe. Jede Vibration der Linie jener lang vor uns gezogenen Spur der Meister und Väter wurde studiert. Diese Kostbarkeiten und Entdeckungen wurden gesammelt und als Vermächtnis nicht bloss aufbewahrt, sondern auch aufbereitet, indem wir in unzähligen Experimenten das alchimistische Wunderwerk des Tafelbildes zu verwirklichen suchten.“

Der Meisterschaft von Ernst Fuchs geht ein langes, intensives Studium voraus, ein meditatives Nachdenken über sich selbst und über den Sinn der Kunst. Wo immer sich ihm Gelegenheit bietet, Kenntnisse über Techniken und Methoden zu erhaschen, versenkte er sich geduldig in die Werke des anderen. „Ich erinnere mich“, so bekennt er, „wie wir vor dem Bild Hugo van der Goes‘ ,Adam und Eva‘ standen und das stille Gelübde ablegten, die Kunst des Malens so erlernen zu wollen, wie dieser Maler es offensichtlich erlernt haben musste . . . meine Bleistiftzeichnungen des Zyklus ,Die Stadt‘ waren vielleicht die ersten Anzeichen eines Erfolges in dieser Richtung.“

Im Kreise der ,Wiener Schule‘ ist Ernst Fuchs der jüngste Künstler. Er empfindet sich als „eine Art Quecksilber, das für das Zusammenfliessen und Pulsieren der verschiedenen Kräfte auch einiges beigetragen hat.“. Anfänglich, als ihm sein Ziel erst vage vorschwebt, experimentiert er eifrig, befasst sich mit den Arbeiten von Heinrich Campendonk und Max Pechstein, später dann mit dem Werk von Henry Moore und Pablo Picasso. Interessiert ist er an der Art der Darstellung. Thematisch möchte er das Religiöse und das Mythologische ausloten. Mit nachtwandlerischer Sicherheit entwirft er ein Panorama unergründlicher innerer Bildwelten. In seiner ,Flora des Himmels‘ erwähnt er Künstler, denen er sich artverwandt fühlt, deren Werk er als Bestätigung seines eigenen Wollens empfindet. „Ernst Steiner (geboren 1935) ist Symbolist, einer nie unterbrochenen Reihe von Malern zugehörig, die in Europa vom Mittelalter bis heute jene Bildwelt und -sprache der Archetypen pflegen, jener von Tradition ungehemmten und doch wieder Tradition schaffenden Mythtologen, die wie Hieronymus Bosch oder Gustave Moreau die Amatomie der inneren Welt des Menschen entworfen haben, die der Sucht, alles logisch zu durchdringen, widerstanden, weil sie ahnten, das vom Verstand her das Finden des rechten Weges zu den heiligen Ikonen unmöglich ist, die als zeigte sie Gott dem Moses auf Sinai, dem Zutritt der Welt versperrt, ja, geradezu verwehrt sind wie durch den Engel Imit dem hauenden Schwert das Paradies, allein durch den Künstler gemacht werden können.“

Im Bild wie in der Graphik und in der Skulptur versammelt Ernst Fuchs Engel und Dämonen, Flussgötter, Liebende, die apokalyptischen Reiter, Hiob und Einhorn, Ikarus und Pan, Adam und Eva – die Wesen des Paradieses sowie der Hölle sind gegenwärtig, Pandämonium, Orkus und Hades brechen auf. Die Welt der Bilder spiegelt Angst und Dämonie, wirkt düster, grau in grau, prophetisch, verschlüsselt. Das ,alchimistische Mysterium‘ – die Radierung – gibt mehr preis als die Tafeln in Öl. Der Künstler ist hier gesprächiger, mitteilsamer: „Die der Radierung eigene Technik half mir, eine mir neue, halluzinative Welt zu entdecken, die alles an Überraschungsmomenten überbot, was ich bisher an Assoziationsmethoden gekannt hatte.“ Gestalt gewinnt die Ego-Projektion einer individuellen Phantasie: „Bildmotiv und Schicksalsrune sind durch den Lebensfaden zu einer identischen Gleichung verknüpft.“

Ende der 60er Jahre widmet sich Fuchs der Bildhauerei in grösserem Masse. Er schreibt: „Das Wiederaufnehmen des Modellierens, die Bildhauerei kam einer Rückkehr in die Kindheit gleich. Es war eine Rückkehr zur Erde. Die Cherubim, diese Sternen – und Planetenwesen, traten hervor als Antlitz dieser Erde, als Regenten der Natur, als Figurationen der Elemente.“ Der Flug der Phantasie zu den ‚Himmelswesen‘ wird periodisch unterbrochen – die Phantasie bekommt Berührung mit dem Boden.

Und trotzdem: Durchgängig im Werk von Ernst Fuchs sind die Träume und Beschwörungen des Unterbewussten. Der Kartograph der Unterwelt vermisst die archetypische Geographie und der Metaphysiker hegt und pflegt die Flora des Himmels. „Künstler sind letztlich allesamt“, so im Selbstverständnis des Phantasten Ernst Fuchs, „ähnlich dem Corpus mysticum Christi Glieder eines einzigen Leibes, Bausteine eines einzigen wunderbaren Tempels. Der Artifex als ein gewaltiger Bezaleel und Adam Kadom, der durch alle Zeiten reicht und dem letztlich keiner entkommen kann, ganz gleich, welche Form der Revolte er auch versuchen wird.“

Standortbeschreibung ist für Fuchs auch Standortsicherung. Denn leicht haben es die Surrealisten und phantastischen Realisten in den zurückliegenden fünfzig Jahren nicht gehabt, zumal sie sich aus den Querelen der Moderne heraushielten und auf Störfeuer nicht reagierten. Fuchs resümiert: „Heute begreife ich, dass unser Weg“, und damit spricht er im Namen seiner Freunde der ‚Wiener Schule‘, „ein durchaus, man verzeih mir das Paradoxon, im klassischen Sinne des Wortes romantischer war. Ich bekenne meine Liebe zum Irrationalen, indem ich das romantische Verhältnis mit all seinen Perspektiven auf das Verschollene und Vergessene als ein zu Entdeckendes und als den wesentlichsten Faktor der Dynamik unserer sogenannten modernen Kunst ansehe . . . Stark und romantisch ist, wer zurückblickt. Nicht im Zorn, nicht furchtsam, sondern in Liebe, die mächtig macht, die Väter zu ertragen, ihre Lehre anzunehmen, um so von ihnen neu gezeugt als legitimer Sohn in die Gegenwart zu treten. Das ist die Form der Erneuerung, die Form, in der all meine Hoffnung eingegossen ist, seit ich denken kann und seit der Trieb des Schaffens mich berührt.“ Auf diese Weise sind die Phantasten doch die wahren Realisten und vice versa die Realisten die wahren Phantasten.


Prof. Ernst Fuchs war ein österreichischer Maler, Grafiker, Bildhauer, Bühnenbildner, Komponist und Autor. Er gilt als ein Mitbegründer der Wiener Schule des Phantastischen Realismus.

Ernst Fuchs wurde 1930 als einziges Kind von Maximilian und Leopoldine Fuchs in Wien geboren; väterlicherseits waren seine Vorfahren jüdischer Herkunft. Als sein Großvater Siegmund in die USA und sein Vater nach dem „Anschluss“ Österreichs 1938/39 nach Shanghai emigrieren mussten, wurde er nach antisemitischen Anfeindungen 1942 römisch-katholisch getauft. Er selbst suchte sich seinen Taufnamen aus: Ernst Peter Paul (nach Peter Paul Rubens, dem Lieblingsmaler des damals 12-Jährigen). Noch zuvor im Jahre 1941, wurde der junge Ernst Fuchs zu einem Zögling des Heims „Zum heiligen Jospeh“, das Halb- und Geltungsjuden aufnahm, wo er achtzehn Monate verbrachte. Ab etwa 1942 erhielt Fuchs erste Unterweisungen im Zeichnen und Malen durch den Maler und Restaurator Alois Schiemann, den Bruder seiner Taufpatin. Bis zum fünfzehnten Lebensjahr erhielt er Unterricht in Bildhauerei und Malerei bei Emmy Steinböck und Fritz Fröhlich an der Malschule St. Anna in Wien.

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International Watch Company in Schaffhausen

Auf Anhieb stellt sich Erinnerung an jenen berühmten Satz ein: Eulen nach Athen tragen. Doch die Groteske erfüllt sich mit Sinn, wenn der Zusammenhang Kontur bekommt. 1868 erfüllt sich der amerikanische Ingenieur, Florence A. Jones, einen langgehegten Wunsch. In Schaffhausen gründet er die ,International Watch Co’. In der Produktionshalle des Industriellen Heinrich Moser. Was ihm vorschwebt, ist, Schweizer Uhrmacherkunst und amerikanische Effektivität miteinander zu verbinden. Vertrauen schenkt er den Urmachern der Gegend, die auf eine lange Tradition zurückblicken können. Bereits 1583, so belegt eine Eingabe der Uhrmacher-Zunft, existiert in Schaffhausen neben der Handwerkerschaft der Feuerwerker, der Büchsenschmiede und Windenmacher auch der hoch angesehene Stand der Uhrmacher. Ja, die Anfänge reichen sogar zurück bis ins Jahr 1409, als ein Rheinauer Mönch die Schlaguhr der Kirche St. Johann in Schaffhausen konstruiert. Bereits im Gründungsjahr 1868 stellt das Unternehmen von Florence A. Jones die erste IWC-Taschenuhr her.

In der weltbekannten Schweizer Uhrenindustrie nimmt IWC bis heute eine Sonderstellung ein. Uniforme Massenproduktion überlässt sie anderen. Dafür spezialisiert IWC sich ausschliesslich auf individuelle Zeitmesser, deren Herstellung einen sehr grossen Anteil hochqualifizierter Handarbeit voraussetzt.

Die Devise lautet: «Uhren für wenige machen – dafür aber von höchster Qualität.» Taschenuhren von IWC überdauern Generationen. IWC-Oldtimer sind Sammlerraritäten und erzielen auf der ganzen Welt Liebhaberpreise.

Seit 1868 bis zum heutigen Tag werden die biographischen Daten jeder Uhr, wie Werknummer und Markenzeichen in das Werk, sowie die Gehäusenummer und das Markenzeichen ins Metallgehäuse graviert und seit 1882 werden diese Daten handschriftlich in ein Stammregister eingetragen. Da IWC-Uhren oft Familienerbstücke sind, können Erben oder später Erwerber im Werk darum jederzeit die genauen Daten einer IWC-Uhr nachtragen.

So teilte beispielsweise eine Dame aus Belgrad 1967 IWC mit, dass sich die IWC Ferdinands I., Zar der Bulgaren, in der Schweiz befinde: «Ich erbte die Uhr von meinem Vater. Als Delegierter des serbischen Staates hat er Ferdinand I. stets auf seinen Reisen durch Serbien begleitet. Der Zar schenkte ihm seine Uhr ums Jahr 1906». Im Stammregister von IWC ist nachzulesen, dass diese Uhr mit der Werknummer 9856 am 11. November 1885 dem Uhrmacher Johann Heizmann in Schaffhausen geliefert wurde. IWC kaufte diese Rarität zurück und überholte das Uhrwerk. Nach einer zehntägigen Beobachtungszeit zeigte diese fast 100jährige Taschenuhr eine Ganggenauigkeitsdifferenz von + 4 Sekunden in 24 Stunden. Das Kundenregister von IWC liest sich wie ein Nachschlagewerk berühmter Namen und Persönlichkeiten. Zu den Besitzern von IWC-Uhren zählen und zählten Winston Churchill, Marschall Tito, C.G. Jung, Papst Pius XI., Herbert von Karajan, König Carl Gustav von Schweden und viele andere Persönlichkeiten der ,Zeit’-Geschichte.

Als Besitzer einer IWC-Uhr kann man sich darauf verlassen – und das ist eine Garantie für den

Käufer -, dass die Ersatzteile für das Uhrwerk auch nach Jahrzehnten noch vorrätig sind. Das trifft selbstverständlich auch für die Scarabaeus-Fuchs-Savonnette zu, die mit einem mechanischen Uhrwerk vom Kaliber 982 6 F (F für Fuchs) ausgestattet ist. Dieses aus 161 Einzelteilen zusammengesetzte technische Meisterwerk gilt als Meilenstein in der Geschichte der Uhrmacherkunst und wird in seiner Urform seit 1930 hergestellt und ständig den neuesten Erkenntnissen der Uhrentechnik angepasst.

Nach mehrfacher, äusserst sorgfältiger Qualitätssicherung während des annähernd 1 ½ Jahre dauernden Produktionsprozesses bis zum Einbau in das Gehäuse kommt es nicht von ungefähr, dass die mechanischen IWC-Uhren heute als die präzisesten auf der Welt gelten. Jede Scarabaeus-Fuchs-Savonnette durchläuft ein 27 Tage dauerndes Testprogramm und kommt dabei auf eine erstaunliche Ganggenauigkeit, die wesentlich besser ist, als die vom Schweizerischen Institut für Chronometerprüfungen geforderte Norm. Vorher hat das Werk bereits 458 Kontrollen und einen 96stündigen Test hinter sich. Der Qualitätssteckbrief der Scarabaeus-Fuchs-Savonnette Kaliber 982 6 F enthält folgende Daten: Breguet-Spirale in Nivarox 1. Qualität, 19 Lagersteine (Rubine) in engsten Toleranzen (0-0,003 mm), Schwanenhals-Feinregulierung, Regulierexzenter auf der Unruh, Unruhig aus Glucydor mit Schrauben, vergoldete Halbrelief-<Handgravur der Brücken und Platine. Das bedeutet, dass jedes Exemplar aufgrund der sensiblen, allein drei Tage beanspruchenden Handgravur ein Unikat ist. Nach Öffnung des rückwärtigen Deckels der Scarabaeus-Fuchs-Savonnette bietet sich dem Betrachter als Entsprechung zur gestalteten Idee des Künstlers das durch ein transparentes Mineralglas geschützte Werk als technisches Kunstwerk eigener Art dar.

Zifferblatt und Zeiger der Uhr sind integrierte Elemente des Kunstwerkes. Da die Feinheiten der Strahlen und der nuancenreichen Formen innerhalb der Plastik durch ein Glas und die dadurch unvermeidlichen Spiegelungen gestört würden, wird das Deckglas bewusst weggelassen. So wird die Symmetrie des Kunstwerkes deutlicher. Die Vorgänger der heutigen Taschenuhr aus dem 16./17. Jahrhundert wurden ausnahmslos ohne Deckglas gefertigt.

Die vom Künstler gestalteten Zeiger werden wie bei alten Vorbildern aus einem besonders widerstandsfähigen Material mit viel Handarbeit gefertigt. Sie sind dadurch relativ unempfindlich bei Berührung. Staubdichtigkeit und Ganggenauigkeit werden nicht beeinträchtigt.


Die IWC International Watch Co. AG ist eine Schweizer Luxus-Uhrenmanufaktur. Das in Schaffhausen ansässige Unternehmen gehört seit dem Jahr 2000 dem Schweizer Luxusgüterkonzern Richemont und beschäftigt rund 1200 Mitarbeiter.

Das Unternehmen wurde 1868 vom amerikanischen Uhrmacher und Ingenieur Florentine Ariosto Jones (1841–1916) gegründet.

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IWC 5420: Scarabeus Taschenuhr von Ernst Fuchs

Vom diesem Modell hätten ursprünglich 5’000 Exemplare hergestellt werden sollen. Nach Angabe von IWC wurden aber nur etwa 140 Exemplare in 18K Gold, ca. 150 Stück in Silber und 10 Stück in vergoldetem Silber gefertigt.

Limitierte Uhren- Diese Modelle lassen Sammlerherzen höher schlagen

Manche Menschen sammeln Karten, andere wiederum halten stets Ausschau nach Gemälden oder anderen Kunstobjekten. Genauso wie bei den meisten Konsumgütern, möchten auch Uhren-Sammler ein Ziel erreichen: etwas besitzen, was nicht jeder hat.

Was macht eine Uhr zu einem Sammlerstück?

Prinzipiell gibt es zwei Merkmale, die für Sammler entscheidend sind. Zum einen spielen historische Hintergründe und dadurch auch das Alter eine wichtige Rolle. Ältere und vor allem noch funktionierende Sammleruhren wechseln für Höchstpreise die Besitzer.

Eine limitierte Stückzahl ist der zweite Faktor. Wenn von vorneherein nur wenige Exemplare hergestellt wurden, hebt das den Preis und die Begehrtheit. Nach einer gewissen Zeit werden viele Uhren wegen Mängel und Schäden entsorgt. Deshalb sind alte und limitierte Armbanduhren sehr beliebt in der Sammler-Szene.

Uhren sammeln als Wertanlage

Viele Uhrensammler verwenden ihr Hobby auch als Wertanlage. Einige Reihen und Einzelstücke von etablierten Marken sind entweder Preisstabil oder steigen sogar wegen der Beliebtheit.

Diese Marken produzieren sehr wertstabile Sammleruhren:

  • IWC
  • Omega
  • Rolex
  • Tag Heurer
  • Patek Philippe

Begehrte Sammleruhren der heutigen Zeit

Namhafte Hersteller bringen regelmäßig limitierte Reihen auf den Markt. Viele Modelle sind innerhalb kürzester Zeit vergriffen und werden später für deutlich höhere Preise weiterverkauft.

Luminox Jubiläums Sportuhr

Luminox Jubiläums Sportuhr

Zum 30. jährigem Jubiläum hat die amerikanische Marke mit Schweizer Produktion Luminox die Luminox Sportuhr auf den Markt gebracht. Die nummerierte Auflage von nur 730 Stück macht dieses Modell zu einer beliebten Sammleruhr. Das Saphirglas schützt sie vor Schäden und Kratzern. Außerdem ist dieses Modell auch fürs Tauchen geeignet, da sie bis zu 200 Meter wasserdicht ist.

Zeno DayDate Golduhr

Zeno DayDate Golduhr

Die Zeno-Watch Basel Day-Date Golduhr ist ein wahrer Blickfang. Für diese Uhr wurde eine Menge Gold verwendet und die Stückzahl ist weltweit auf 10 begrenzt! Das Zifferblatt ist mit römischen Zahlen besetzt und das Lederarmband passt farblich perfekt zu dem Goldgehäuse. Auf dem Zifferblatt befindet sich außerdem eine Tages- und Datumsanzeige. Diese Sammleruhr ist mein persönlicher Vitrinen-Favorit.

Zeno Retro Jubiläumsuhr

Zeno Retro Jubiläums Sammleruhr

Zum 80. jährigen Jubiläum kreierte Felix W. Huber für Zeno-Watch Basel die besondere Retro Jubiläumsuhr. Als Gedenken an die Uhrmacher-Handwerkskunst haben Spezialisten insgesamt 87 alte Taschenuhrwerke mit Handaufzug wiederverwertet und in diese limitierte Modellreihe verbaut. Dadurch ist jede Uhr ein unikat, nostalgisch und wertvoll


Weitere Informationen über Sammleruhren finden Sie im Uhren Magazin.
Im Online Shop gibt’s auch noch weitere limitierte Uhren


Blogger Lukas Vossler

Ein Beitrag von Lukas Vossler


Top Sammleruhren:

Audemars Piguet Royal Oak; Breitling Navitimer; Cartier Tank; Hublot Big Bang; IWC Da Vinci, Fliegeruhr, Portugieser; Omega Seamaster, Speedmaster, Panerai Luminor; Patek Philippe Nautilus; Rolex Datejust, Day-Date, Daytone, GMT-Master, Submariner; TAG Heuer Carrera; Tudor Black Bay; Zenith El Primero


Seine Eigenständigkeit bis ins hohe Alter ein Stück weit bewahren – Die sprechende Seniorenuhr hilft dabei!

Die digitale und globalisierte Welt von heute, bringt so viele neue Errungenschaften auf den Markt – unglaublich! Aber diese Welt hat auch die Senioren unter uns nicht vergessen, für sie gibt es eine ganz spezielle Uhr. Eine Uhr die sprechen kann.

TALKING WATCH wie spät ist? Sie hat die Antwort darauf!

Jeder, der in die Jahre gekommen ist – kennt das, die Augen verlieren an Sehstärke. Es ist nicht mehr so einfach, die Uhrzeit auf einen Blick am Handgelenk abzulesen. Aber dafür schafft die TALKING WATCH Abhilfe. Sie teilt die Uhrzeit in guter verständlicher Sprache mit.

Sie kennen das vielleicht? Sie sind unterwegs beim Einkaufen, auf einen Ausflug, haben aber Ihre Lesebrille nicht eingepackt und wollen nun die Uhrzeit wissen. Aber das Ablesen funktioniert nicht mehr so recht. Obwohl das Ziffernblatt kein kleines ist, kann die Uhrzeit nicht mehr korrekt abgelesen werden. Nun ist es an der Zeit, sich um eine Neuanschaffung Gedanken zu machen. Eine Uhr muss her, die auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt ist und die laut Sprache, die Uhrzeit preisgibt. Auch in den Dämmerung- und Nachtstunden bringt eine Talking Watch den großen Vorteil mit sich, mit ihr kann zu jeder Tages- und Nachtzeit nach der Zeit gefragt werden, auch wenn der Lichteinfluss gerade nicht stimmig ist. Einmal die sprechende Armbanduhr kurz bedient und schon weiß man, ob man sich im Bett noch einmal umdrehen kann oder ob es an der Zeit ist – aufzustehen.

Hören – wie spät es ist! Die passende Seniorenuhr macht es möglich!

Die moderne Technik der sprechenden Seniorenuhr macht es möglich. So geht die moderne Technik von heute mit der einfachen Bedienbarkeit einher, damit wirklich jeder, im fortgeschrittenen Alter von einer solchen Uhr profitieren kann.

Die praktische LCD Talking Watch von Atlanta verfügt über ein einfaches Polyurethan Kunststoffband in schwarzer Farbe. Dank diesem Armband lässt sich die Uhr einfach überziehen. Gerade im Alter geht die Fingerfertigkeit immer mehr verloren. Älteren Menschen bereitet es oft Probleme, ihre Armbanduhr anzulegen. Nicht bei der LCD Talking Watch von Atlanta. Sie passt über jedes Handgelenk und ohne zu drücken – passt sich dieses Modell effektvoll an.

Die Faszination bei diesem Modell steckt aber in der Technik. Es muss nur ein Drücker an der Uhr bedient werden und schon folgt die akustische Zeitangabe. Der Bedienknopf für die Sprachausgabe ist gross und markant. Die Zeitansagen sowie der einstellbare Alarm sind laut und deutlich hörbar. Nicht mehr die Zeit erraten, sondern genau wissen, wie spät es ist, die LCD Talking Watch von Atlanta steht dafür ein. Sie verfügt nicht nur über eine akustische Zeitangabe, sie hat zudem ein Stundensignal und eine Weckfunktion.

Ein Zeit-Instrument, das sich dem älteren Semester anpasst

Aber nicht nur ältere Semester profitieren von der sprechenden Armbanduhr. Auch für Menschen, die sehr schlecht sehen, ist eine solche Uhr die richtige Wahl. Denn die fehlende Sehstärke kann anhand passender Hilfsmittel ersetzt werden.

Eine elegante technikversierte Uhr aussuchen, die sich auf jedem Handgelenk gut macht und die mit einfacher Bedienung, die Zeit sagt. Auf die Präzision der Talking Watch LCD Digitaluhr vertrauen und nicht mehr zu seiner Brille greifen müssen, um die Uhrzeit abzulesen.

Nicht mehr sehen, welche Stunde es gerade geschlagen hat, aber es hören. Darauf kommt es den sprechenden Armbanduhren – vor allem der LCD Digitaluhr Talking Watch von Atlanta – an.

Bildnachweis: Pixabay from geralt


Ein Beitrag von Bergfee
Ein Beitrag von Bergfee

Sportuhren – Mit diesen Armbanduhren bleibt man fit

Ein Fitness-Tracker oder doch eine Sportuhr? Wer heute mit modernen Geräten fit bleiben möchte, kommt um diese Produkte meist nicht herum. Zusätzlich wächst der Markt ständig und man verliert schnell den Überblick. Warum ich Sportuhren über die neumodischen Fitness-Tracker stelle und welche Modelle empfehlenswert sind, erkläre ich in diesem Artikel.

Nützliche Funktionen sind ein muss

verschiedene Fitnesstracker

Egal ob Fitness-Tracker oder Sportuhr, beide Geräte müssen gewisse Features mitbringen:

  • Pulsmesser
  • GPS-Sensor
  • Stoppuhr
  • Pairing mit Smartphone (am besten via Bluetooth)
  • Höhenmesser
  • Barometer

Wenn der Fitness-Begleiter all diese Funktionen besitzt, ist man perfekt vorbereitet. Der Höhenmesser und das Barometer sind eher situationsbedingte Funktionen, die der normale Hobby-Sportler nicht unbedingt benötigt. Fitness-Tracker decken die wichtigsten Funktionen ab. Dennoch würde ich mich eher für eine Sportuhr entscheiden.

Dieser Vorteil spricht für Sportuhren

Die meisten Fitness-Tracker haben das „single purpose“-Problem. Man kann sie gut zum Sport verwenden, aber dort hört die Nützlichkeit auch schon auf. Die Materialien und das Design sind praktisch und an den Verwendungszweck angepasst. Sportuhren hingegen unterscheiden sich meist kaum von herkömmlichen Armbanduhren. Deshalb kann man sie problemlos zu jedem Anlass tragen.

Empfehlenswerte Sportuhren von Casio

CASIO Sport-Digitaluhr mit Vibrationsalarm

Sportuhr von Casio mit Vibrationsalarm

Für die Casio Sportuhr mit Vibrationsalarm spricht eindeutig der Preis. Mit nur CHF 59.- liegt sie weit unter den Fitness-Tracker und sieht zusätzlich auch noch schick aus. Bei den Funktionen muss man aber immense Abstriche machen, denn diese Sportuhr besitzt nur sämtliche Alarmfunktionen. Das Display zeigt die Uhrzeit und das Datum an. In den Einstellungen kann man mehrere Weckzeiten festlegen oder die integrierte Stoppuhr starten.

Casio G-SHOCK G-SQUAD

Sportuhr Casio G-Shock G-Squad

Die Casio G-SHOCK G-SQUAD Digitaluhr hat schon deutlich mehr zu bieten. Neben einem Herzfrequenzmesser, Höhenmesser, Barometer, Kompass und einem Beschleunigungssensor kann man diese Uhr auch mit seinem Smartphone koppeln. Mit dieser Armbanduhr ist man auf jede Situation vorbereitet und kann jeder sportlichen Aktivität nachgehen. Das robuste Resin-Kunstharzgehäuse und das kratzgeschütze Mineralglas sorgen nicht nur für ein bequemes Tragegefühl, sondern schützen die Uhr auch vor äußeren Krafteinwirkungen.

CASIO Pro Trek Smart GPS

Sportuhr von Casio

Die CASIO Pro Trek Smart GPS ist mein absoluter Sportuhr-Favorit aus dem Hause Casio. Vor allem für Outdoor-Aktivitäten ist sie bestens geeignet. Sie besitzt die gleichen Funktionen wie die G-SHOCK G-SQUAD, zusätzlich aber noch einen Mondphasen-, Ebbe- und Fludindikator und eine Sonnenauf- und -untergangsanzeige. Außerdem ist das Display besser konzipiert. Die Anzeige ist übersichtlicher und nützlicher gestaltet. Über Bluetooth kann sie mit jedem Smartphone gekoppelt werden. Die verwendeten Materialien sind nahezu identisch und erfahrungsgemäß antiallergisch.


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Blogger Lukas Vossler
Beitrag von Lukas Vossler

Was macht eine gute digitale Tischuhr aus?

Tischuhren gibt es in verschiedenen Ausführungen. Egal ob digital, analog, teuer oder günstig, es gibt viele Variationen. In diesem Artikel erläutere ich, worauf man beim kauf einer digitalen Tischuhr achten sollte.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis einer Tischuhr

Wie viel darf eine Tischuhr kosten? Das muss jeder für sich selber entscheiden. Ich persönlich gebe gerne mehr Geld aus und habe etwas Hochwertiges, dass auch nach langer Zeit noch einwandfrei funktioniert. Günstige Modelle haben oftmals wenige oder schlecht umgesetzte Features. Die meisten Billig-Uhren funktionieren schon nach wenigen Jahren nicht mehr.

Ein weiteres Auswahlkriterium sind die integrierten Funktionen. Neben der Uhrzeit sind in vielen Tischuhren auch ein Wecker, ein Thermometer und weitere nützliche Features verbaut.

Top Tischuhren von Braun oder Technoline

Der Kleingeräte Hersteller Braun hat viele digitale Tischuhren im Sortiment. Im folgenden Abschnitt stelle ich meine Favoriten für den gesamten Wohnraum vor.

Projektionswecker für das Schlafzimmer

Braun Projektionswecker

Der Projektionswecker von Braun eignet sich perfekt für das Schlafzimmer. Auf dem Display wird die Uhrzeit angezeigt und über das Menü können mehrere Weckzeiten eingestellt werden. Das Gehäuse besteht aus einem robusten Duroplast-Kunststoff und steckt deshalb kleinere Stürze gut weg. Über den Projektionsarm kann man sich dauerhaft oder nach Tastenbetätigung die Uhrzeit an eine gewünschte Stelle projizieren lassen.

Tisch/Wanduhr für die Küche

Wanduhr von Braun
Braun Wanduhr

Die Multifunktions-Wanduhr von Braun kann entweder an der Wand befestigt oder auf eine Oberfläche gestellt werden. Neben der Uhrzeit wird auf dem Display auch das Datum und der Wochentag angezeigt. Besonders praktisch finde ich das integrierte Hygro-Thermometer. Im unteren Bildschirmbereich wird die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit angezeigt. Das Design ist modern und passt meiner Meinung nach perfekt in eine Küche.

Technoline Temperaturstation für das Wohnzimmer

Temperaturstation von Technoline
Technoline Temperaturstation

Auch Technoline bietet viele Tischuhren an. Die Temperaturstation finde ich passend für das Wohnzimmer. Neben der Uhrzeit zeigt die große Anzeige auch die Innen/- und Außentemperatur an. Da die Temperaturstation die Sommer/Winterzeit und auch die Uhrzeit über ein Funksignal erhält, muss man sie nicht manuell kalibrieren. Die Weckfunktion dieser Tischuhr kann nach Belieben eingestellt werden. Bis zu zwei Weckzeiten können gespeichert werden und über eine Taste kann man beliebig oft die Weckwiederholung (Snooze) aktivieren.


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Blogger Lukas Vossler
Beitrag von Lukas Vossler

Die Begeisterung für mechanische Uhren – Herren teilen diese gerne

Die Begeisterung für mechanische Uhren ist größer denn je. Vor allem sind es die Männer, die von der Technik, die sich hinter einer mechanischen Uhr verbirgt, sehr angetan sind. Dabei ist die Marke des Uhrwerkes nicht entscheidend, sondern viel mehr ist es die Faszination zu diesen Uhren.

Uhr mechanisch

Mechanisch, beständig und für die Ewigkeit gemacht –  Mechanische Herrenuhren

Das Uhrwerk tickt, dieses Ticken erinnert an den Herzschlag, der immerfort beständig schlägt und somit den Mittelpunkt des Lebens bildet. Stetig und zuverlässig gibt er sich zu erkennen und er gibt die Individualität des einzelnen Menschen preis. Eine mechanische Armbanduhr macht es dem Herzschlag gleich und gilt als treuer Begleiter in allen Lebenslagen und gibt auch ein Gefühl der Sicherheit.

Mechanische Uhren überzeugen in vielerlei Hinsicht. Denn wer liebend gern darauf verzichtet, die Batterie seiner Uhr wechseln zu müssen, der schwört auf ein Uhrwerk, welches von der Mechanik geleitet wird. Aber das ist nicht der einzige Vorteil, denn diese Uhren bieten. Auch die Lebensdauer einer solchen Uhr kann nicht überboten werden. Die Genauigkeit von solchen Uhren liegt bei  99,9 %, der präzisen Handarbeit der Uhrmacher sei Dank. Dennoch darf nicht von einer Sekundengenauigkeit ausgegangen werden.

In jedem Mann steckt ein Techniker, so ist es die komplexe Zusammenarbeit der kleinen Bauteile im Inneren dieser Uhr, die einen Mann immer wieder staunen  lassen.  Aufhorchen lässt ihn das Geräusch seiner Uhr, die das typische Tick-Tack-Geräusch von sich gibt.

Eine wahre Rarität, die ZENO-WATCH Basel mit altem Uhrwerk
Eine wahre Rarität, die ZENO-WATCH Basel mit altem Uhrwerk

Große Uhren machen Tick-Tack

Und sie gelten als kleine mechanische Wunderwerke am Handgelenk des Mannes. Denn auf ihre genaue Mechanik ist einfach Verlass. Wer einen extravaganten Zeitmesser sein Eigen nennen möchte, der darf auf das mechanische Uhrwerk setzen. Das einzigartige Zusammenspiel von Rädern, Zeigern und Federn ist schließlich eine hoch interessante Sache.

Ein Zeichen setzen – Mit einer mechanischen Herrenuhr, die Stil versprüht

Wird eine Armbanduhr mit Handaufzug gewählt, so muss die Uhr in regelmäßigen Abständen aufgezogen werden. Eine Automatikuhr verlässt sich auf den Selbstaufzug. Die Armbewegung reicht aus, damit die Feder des Rotors angetrieben wird. Wer seine mechanische Uhr täglich trägt,der hält diese somit am Laufen.

Es ist darauf Bedacht zu nehmen, welches Uhrwerk – das als Herzstück angesehen wird – in der mechanischen Uhr schlägt. Als Qualitätsversprechen gelten Deutsche und Schweizer Uhrwerke. Verfügt die Herrenarmbanduhr über ein Manufakturuhrwerk, dann wurde dieses selbst vom Hersteller zusammengebaut. Dieses gilt somit als ausgezeichnet.

Specialty - ZENO-WATCH Basel Pilot Classic Titan Handaufzug
Specialty – ZENO-WATCH Basel Pilot Classic Titan Handaufzug

Mechanische Herrenuhren und deren Pflege

Es macht Sinn, die Uhr alle 5 Jahre einmal zum Uhrmacher zu bringen. Dieser baut die mechanische Errungenschaft komplett auseinander und reinigt alle Teile säuberlich. Danach ist diese wieder wie neu.

Mechanische Herrenuhren online kaufen und der traditionellen Uhrmacherkunst vertrauen

Von der Mechanik, die hinter diesen Uhr steckt, angetan sein und den mechanischen Zeitmesser online kaufen. Unser Online Shop bietet sich dafür an. Denn wir haben eine breite Auswahl an Automatik- und Handaufzuguhren zu bieten.

Uhr mechanisch 4

Durch die Kraft einer kleinen Feder angetrieben werden, dabei drehen sich kleine Räder und greifen ineinander über, um die Zeit einzuteilen. Welch Wunderwerk der Mechanik, das für ewige Zeiten gemacht ist.

Ein Beitrag von Bergfee
Ein Beitrag von Bergfee