Das neueste Projekt von Code41. Nervenkitzel garantiert

Die ⬈ ANOMALY-T4 ist das Ergebnis jahrelanger Erfahrung, die bei der Entwicklung der vorherigen Modelle der ANOMALY-Kollektion gesammelt wurde.

Die Nachfolgerin des Modells EVOLUTION bietet ein völlig neues Design, stellt den sichtbaren Mechanismus in den Vordergrund und bietet ein hohes technisches Niveau zu einem aussergewöhnlichen Preis, der sie für alle Liebhaber schöner Uhren erschwinglich macht.

Die ANOMALY-T4 bietet ein völlig neuartiges Design im Geiste der CODE41 und stellt den sichtbaren Mechanismus in den Vordergrund, kombiniert mit einem hohen Mass an technischer Raffinesse. Kein einziges neues Merkmal wurde auf dem Altar der Eleganz geopfert; das neue Modell der ANOMALY-Kollektion vereint das Beste aus beiden Welten zu einem bemerkenswert harmonischen Ergebnis.

Die ANOMALY-T4 Automatik Uhren:

Viele Mitglieder der CODE41-Gemeinschaft fordern seit langem ein neues ANOMALY mit einem sichtbaren Uhrwerk. Der Schweizer Uhrenhesteller hat zugehört und sich mit Feuereifer an die Arbeit gemacht. Das Ergebnis: die ANOMALY-T4, die beste ANOMALY, die je entwickelt wurde, mit einem völlig neuartigen Design.

Die vierte Kollektion wird Liebhaber mechanischer Schönheit begeistern, da sie die Eleganz des Uhrwerks in den Mittelpunkt des Uhrendesigns stellt. Die ANOMALY-T4 hat einen einzigartigen und sofort erkennbaren Charakter und bietet sowohl von der Zifferblattseite als auch durch den transparenten Boden einen Blick auf das elegante Ballett im Inneren. Sie müssen es sehen, um es zu glauben.

Würdige Nachfolger einer Ikone

Die ANOMALY-T4 ist das Ergebnis der mehrjährigen Erfahrung mit der Kollektion ANOMALY, die den Grundstein für das Abenteuer CODE41 legte. Die ANOMALY-T4 ist ebenso technisch wie elegant und wird von einem ebenso präzisen wie zuverlässigen Sellita-Uhrwerk (SW200) angetrieben, das alles bietet, was man von einer hochwertigen Automatikuhr erwartet: ein Gehäuse aus 316L-Stahl, ei kratzfestes Saphirglas, wasserdicht bis 10 ATM, LumiNova Leuchtmasse auf den Zeigern und Indizes, Incabloc-Stossdämpfer und eine einregulierte Ganggenauigkeit von -7/+7 s pro Tag…

Keine einzige technische Innovation wurde auf dem Altar der Eleganz geopfert: Die ANOMALY-T4 vereint das Beste aus beiden Welten zu einem bemerkenswert harmonischen Ergebnis.

Ein Gehäuse aus 100% recyceltem Stahl

Ganz im Sinne des Zeitgeistes und unseres umweltfreundlichen Wirtschaftsmodells wird die ANOMALY-T4 in einem Gehäuse aus 100 % recyceltem Stahl angeboten. Hergestellt von unseren Partnern bei ⬈ Panatere, einem Schweizer Pionierunternehmen in der Verarbeitung von 100% recycelten und wiederverwertbaren Rohstoffen, ist dieser recycelte 316L-Stahl von deutlich höherer Qualität als Standardstahl. Am Ende seines Lebenszyklus ist er wiederverwendbar und zeichnet sich durch einen sehr geringen Kohlenstoff-Fussabdruck aus.

Darüber hinaus stammt der Stahl des ANOMALY-T4 aus Stahlabschnitten, die ausschliesslich in der schweizerischen Medizin- und Uhrenindustrie verwendet werden, also in Bereichen, die äusserst anspruchsvoll und rigoros sind, was das für Geräte und Komponenten verwendete Rohmaterial betrifft. Die Rückverfolgbarkeit und Auswahl des Stahls wird durch den Einsatz einer Spektrometerpistole gewährleistet, die eine perfekte Qualität garantiert.


Aussergewöhnliches Preis-Leistungs-Verhältnis

Die ANOMALY-T4 ist ab CHF 1’398.- erhältlich und entspricht den wahren Werten von CODE41: Sie bietet einen schönen, sichtbaren Mechanismus mit einem hohen technischen Niveau, der für alle Uhrenliebhaber erschwinglich ist.


Vorbestellungen sind möglich!

Insgesamt werden zwei erste Chargen von 600 ANOMALY-T4 angeboten.
Die Auslieferung ist für März bis Mai 2023 geplant.

Die ANOMALY-T4 Automatik Uhren können ab dem
29. Juni um 15 Uhr bis zum 21. Juli um 15 Uhr
vorbestellt werden!

Passen Sie die Uhren an Ihre Bedürfnisse an:
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Über CODE41

Die Mission von CODE41 ist es, die Uhrmacherkunst für alle zugänglich zu machen. CODE41 wurde 2016 von Claudio D’Amore gegründet und ist heute die erste gemeinschaftsbasierte mechanische Uhrenmarke mit Sitz in Lausanne, Schweiz. Von Anfang an hat CODE41 darauf gesetzt, die Gemeinschaft in jede Phase der Entwicklung seiner Projekte einzubeziehen und dabei absolute Transparenz hinsichtlich der Herkunft seiner Komponenten sowie der Preise seiner Uhrenmodelle und Accessoires zu gewährleisten.

Funkuhren können unseren Alltag erleichtern

Funkuhren verbinden den klassischen Zweck einer Uhr mit den Vorteilen von modernen Technologien. Neben der Uhrzeit besitzen die meisten Modelle viele nützliche Funktionen und können sogar umweltfreundlich sein. Weshalb du eine Funk-Armbanduhr benötigst und welche Modelle empfehlenswert sind, erfährst du in diesem Artikel.

Die Vorteile von Funkuhren

Wie der Name bereits vermuten lässt, sind Funkuhren mit einer Funk-Technologie ausgestattet. Auf der Welt gibt es viele verschiedene Zeitzeichensender, die auf einer bestimmten Frequenz die genaue Uhrzeit übermitteln. Funkuhren können diese Daten empfangen und sich dadurch kalibrieren. Durch diese Technologie hat man stets die genaue Uhrzeit und dadurch ergeben sich einige Vorteile. Beispielsweise müssen Funkuhren niemals nachgestellt werden. Ein weiterer Vorteil ergibt sich bei Zeitenwechsel, wie beispielsweise bei der Sommer/Winter Zeitumstellung. Auch für Reisende sind diese Uhren vorteilhaft, denn Funkuhren können die Signale von lokalen Zeitzeichensendern empfangen. So muss man nach der Landung mit dem Flugzeug nicht auch noch an die Uhrumstellung denken.

Atomuhr in London
Atomuhr in London: Die genaueste Uhr der Welt

Weitere Funktionen von Funkuhren

Funkuhren haben jedoch noch viel mehr zu bieten. Bei dem Grossteil der Hersteller sind Funkuhren die Flaggschiffe neuer Technologien. Mit steigendem Preis haben Funkuhren meist auch weitere Funktionen wie beispielsweise, Barometer oder Höhen- und Geschwindigkeitsmesser. Darüber hinaus gibt es viele Modelle, die mit einer Solartechnologie geladen werden. Bei diesen Funkuhren muss der Träger an nichts mehr denken. Die Uhrzeit wird über ein Funksignal eingestellt und die Batterie wird automatisch geladen. Zusätzlich ist diese Technologie auch noch umweltfreundlich, da die Batterien deutlich seltener gewechselt werden müssen. Bei der Funkuhren-Suche sollte man deshalb auch auf derartige Features achten und die Uhr anhand des eigenen Lebensstils auswählen. Es gibt auch Funkuhren, die mit nützlichen Funktionen für Sportler ausgestattet sind (wasserdicht, Stoppuhr, Smartphone-Verbindung etc.).

Beliebte Modelle 2022

Funkuhren gibt es in verschiedensten Ausführungen. Die Hersteller entwickeln stets neue Ideen und Technologien. Funkuhren gibt es deshalb digital, analog oder mit einer Kombination aus beiden Anzeigen.

CITIZEN Promaster Sky

Die Promaster Sky von Citizen ist eine analoge Funkarmbanduhr. Auf dem Zifferblatt befinden sich daher die klassischen Sekunden-, Minuten- und Stunden-Zeiger. Ausserdem findet man dort auch eine Datumsanzeige, die den aktuellen Tag anzeigt. Darüber hinaus besitzt diese Uhr zwei Besonderheiten. Die Batterie wird mit einer umweltfreundlichen Solartechnologie geladen. Die Dunkelgangreserve beträgt 1 Jahr und es gibt sogar eine Ladekontrollanzeige. Auf der Lünette befindet sich ein beidseitig drehbarer Rechenschieber. Mit diesem Werkzeug kann man überall verschiedenste Rechenaufgaben lösen (sogar Multiplikation, Division, Volumen, Geschwindigkeit etc.). Das Gehäuse besteht aus massivem Edelstahl und das Zifferblatt wird durch ein kratzfestes Saphirglas geschützt.

  • funkgesteuerte Zeit-, Datums- und
    Wochentagsanzeige
  • Alarmfunktion (Wecker)
  • frei wählbare Zeitzonen
  • kontraststarkes Zifferblatt (schwarz)
  • Leuchtzeiger und -punkte mit inaktiver & umweltfreundlicher Leuchtmasse
  • Massives Edelstahl Gehäuse (mattiert)
  • beidseitig drehbarer Rechenschieberring
      (z.B. für Flugdatenberechnung)
  • verschraubter Edelstahlboden (einzeln nummeriert)
  • kratzfestes Saphirglas (leicht bombiert)
  • massives Edelstahl Gliederarmband (max. 23 cm)
Funkuhr Promaster Sky von Citizen

Casio LCD Wave Ceptor 200M

Die Casio LCD Wave Ceptor 200M ist eine gut ausgestattete Funkuhr im unteren Preissegment. Diese Uhr ist mit einem digitalen LCD-Display versehen, auf dem man die Uhrzeit & die Datumsinformationen ablesen kann. Das Gehäuse besteht aus schwarzem Kunststoff und ist erfahrungsgemäss antiallergisch. Auch bei dieser Uhr wird das Display durch ein kratzfestes Glas geschützt. Zusätzlich ist sie bis zu 20 ATM wasserdicht und daher zum Schwimmen geeignet. Zusammengefasst: ein günstiger Allrounder!

  • funkgesteuerte Zeit- und Datumsanzeige
  • autom. Kalender
  • Tagesalarm
  • gut ablesbarem LCD-Zifferblatt
  • Zonenzeiteinstellung (Funkempfang abstellbar)
  • Stoppfunktion (1/100s, -1 h)
  • LED-Hintergrund-Beleuchtung
  • Stummschaltung möglich (mute)
Funkuhr LCD Wave Ceptor 200M von Casio

CASIO Lineage DayDate

Die CASIO Lineage DayDate habe ich bereits in mehreren Artikeln erwähnt, denn sie gehört zu meinen liebsten Funkuhren. Das Zifferblatt ist zum Grossteil analog, jedoch befindet sich im unteren Bereich eine digitale Anzeige für das Datum. Der Hersteller bezeichnet diese Bauweise als Digi-Analog und man findet sie bisher nur in wenigen Modellen. Auch diese Funkuhr wird durch Solarenergie geladen, weshalb kein Batteriewechsel notwendig ist. Bei dieser Uhr werde ich jedes Mal durch das Design aufs neue fasziniert. Das Zifferblatt ist schlicht gehalten und es wurden nur zwei kreuzende Linien im Hintergrund platziert. Das Gehäuse besteht aus Edelstahl und das Zifferblatt wird durch ein kratzfestes Saphirglas geschützt. Diese Uhr ist ausserdem auch in Schwarz erhältlich.

  • funkgesteuerte Zeit- und Datumsanzeige
  • analoge Zeitanzeige mit Zentralsekunde
  • Wochentagsanzeige (auch deutsch)
  • schwarzes Zifferblatt mit Indexeinteilung 
  • Stoppuhr (1 Sekunde bis 60 Minuten)
  • 5 Alarme (Stundensignal abstellbar)
  • Zonenzeiteinstellung (Funkempfang abstellbar)
  • Ladekontrollanzeige
  • LED Hintergrundbeleuchtung
Funkuhr Line Age von Casio

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Blogger Lukas Vossler
Beitrag von Lukas Vossler

Phone per Knopfdruck finden

Viele G-Shock Uhren sind echte Alltagsretter: denn alle Modelle mit Bluetooth® sind mit der Phone Finder Funktion ausgestattet. Super praktisch für alle, die gerne mal ihr Smartphone verlegen und keine Lust mehr haben auf die Suche zu gehen. Per Knopfdruck wird ein Signal an das Telefon gesendet, das direkt zu läuten beginnt.

Das Beste
Es funktioniert sogar dann, wenn das Smartphone lautlos gestellt ist.
Schneller kann man sein Telefon nicht finden…

Eigentlich ganz einfach…

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über 400 Verkaufsstellen zur Verfügung.

Sportuhren – Diese Modelle können dich bei deinen Vorsätzen unterstützen

„Dieses Jahr werde ich etwas verändern“. Das hat jeder schon mindestens einmal behauptet. Manche wollen einem Laster wie beispielsweise Zigaretten abschwören, andere möchten nachhaltiger leben, doch die meisten wollen an ihrer sportlichen Aktivität arbeiten. In diesem Artikel erfährst du, wie dich moderne Sportuhren unterstützen können.

Die Vorteile von Sportuhren

Bald lassen wir schon den zweiten Monat des Jahres 2022 hinter uns. So langsam müssen wir ehrlich zu uns selbst sein: Arbeite ich noch zielstrebig an meinen Vorsätzen oder habe ich schon aufgegeben? Wie man so schön sagt, ist noch nicht aller Tage Abend. Eine technische Unterstützung könnte die entscheidende Motivation mit sich bringen. Sportuhren sind mit verschiedenen Funktionen ausgestattet. Die meisten haben beispielsweise einen integrierten Schrittzähler. Viele können zusätzlich auch noch mit dem Smartphone verbunden werden. Durch eine Sportuhr hat man seinen Erfolg stets vor Augen. Jedoch erkannt man nicht nur die erbrachte Leistung, sondern auch die Qualität des Trainings. Viele Sportuhren können die Herzfrequenz messen oder sogar aufzeichnen. Dadurch erkennt man schnell, ob sich die Mühe gelohnt hat.

Sportuhren & Fitnesstracker – Welche Unterschiede gibt es?

Wenn man Sportuhren und Fitnesstracker gegenüber stellt, erkennt man direkt zwei Unterschiede: der Preis und das Design. Diverse Fitnesstracker gibt es schon ab CHF 30.-, während Sportuhren im Durchschnitt mehr als CHF 100.- kosten. Sportuhren sehen fast wie gewöhnliche Armbanduhren aus. Fitnesstracker ähneln eher Smartwatches. Die größten Unterschiede findet man jedoch in der Qualität der Verarbeitung und in der Genauigkeit der Funktionen. Sportuhren sind meistens hochwertiger und liefern genauere Ergebnisse im Vergleich zu den günstigeren Trackern. Hochwertige Fitness – & Gesundheitstracker wie beispielsweise von Fitbit haben eine bessere Qualität als die billigen Geschwister, sind aber auch dementsprechend in einem höheren Preissegment.

Fitnesstracker und Smartwatch

Worauf sollte man beim Kauf einer Sportuhr achten?

Beim Kauf einer Sportuhr sollte man darauf achten, dass sie für den gewünschten Gebrauch geeignet ist. Einem Langstreckenläufer ist beispielsweise ein guter Herzfrequenzmesser wichtig, während ein Taucher eine gute Wasserdichte benötigt. Deshalb sollte man sich zunächst fragen, welche Funktionen die Uhr mit sich bringen sollte. Im zweiten Schritt spielen Verarbeitung und verwendete Materialien eine wichtige Rolle. Beim Sport werden Uhren oftmals stark belastet, weshalb eine kratz – und stoßfeste Verarbeitung von Vorteil ist. Außerdem sind Kunstharz und andere weiche Materialien sehr vorteilhaft, da sie nachgiebiger als Metalle sind.

Casio BABY-G Bluetooth Stepptracker

Der BABY-G Bluetooth Stepptracker von Casio wurde für Läufer entworfen. Neben dem Schrittzähler bietet diese Uhr auch viele Möglichkeiten, um die Zeit zu stoppen. So kann man überall die Rundenzeit messen und eigene Rekorde brechen. Über Bluetooth kann man die Uhr mit dem Smartphone verbinden und mit der nützlichen „Phone Finder“-Taste verlegt man auch nie wieder das Smartphone. Zusätzlich hat diese Sportuhr eine hohe Stoßfestigkeit (Schutz vor Aufprall & Erschütterungen).

  • silberne Leuchtzeiger
  • Stoppuhr (1/100s, 24h)
  • 200 Rundenspeicher
  • 5 unabhängige Alarme
  • Step Tracker (Schrittzähler)
  • 5 Countdown Timer (-60 Min, automatische Wiederholfunktion)
  • Automatischer Kalender
Sportuhr von Casio Baby-G

Casio G-SHOCK G-Squad

Die Casio G-SHOCK G-Squad Fitnessuhr eignet sich hervorragend für präzises Lauf- und Intervalltraining. Via Bluetooth kann die Uhr mit dem Smartphone verbunden werden. Über die App kann man anschließend einen individuellen Trainingsplan erstellen. Die Sportuhr verwendet drei verschiedene Beschleunigungssensoren, um verschiedene Daten zu analysieren. Anschließend kann man sich die aufbereiteten Ergebnisse anzeigen lassen. Die G-Shock-Reihe ist zudem für eine hohe Kratz- und Stoßfestigkeit bekannt.

  • Robustes Resin-Kunstharzgehäuse (schwarz)
  • verschraubter Duroplastboden
  • kratzgeschütztes Mineralglas (flach)
  • Kalorienverbrauch
  • 3 Beschleunigungssensoren
Sportuhr G-Shock G-Squad von Casio

ZENO Army Diver

Die Zeno Army Diver ist eine Neuauflage im Originaldesign des Klassikers aus den 60er Jahren. Diese Armbanduhr ist mit der 30 ATM Wasserdichte sogar für das Tauchen mit Geräten geeignet. Schwimmen, Schnorcheln und anderer Wassersport steckt sie natürlich auch ohne Probleme weg. Außerdem sind die Zeiger mit einer inaktiven und umweltfreundlichen Superluminova Leuchtmasse überzogen.

  • Massives Edelstahlgehäuse (poliert)
  • einseitig drehbare Taucherlunette (schwarz)
  • Leuchtreferenzpunkt bei 60 Min.
  • verschraubte Krone (bei 4h)
  • Schweizer präzisions Quartwerk
Taucheruhr Zeno Army Diver

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Blogger Lukas Vossler
Beitrag von Lukas Vossler

Greta Thunberg feiert am 3. Januar Geburtstag

Greta macht es vor. Mit ihren Schulstreiks für das Klima will sie erreichen, dass die schwedische Politik mehr für das Klima tut und sich an die Beschlüsse von Paris hält. Mittlerweile ist dieser Impuls zu der gigantischen weltweiten Bewegung ⬈ „Fridays for Future“ (FFF) herangewachsen. Jugendliche und junge Erwachsene entdecken ihr Recht auf demokratische Mitbestimmung und vor allem auf eine menschenwürdige Zukunft auf unserem Planeten. Von der Initiatorin Greta Thunberg geht ein besonderer Zauber aus, der uns alle beeindruckt. Ernsthaft, sachlich, fundiert und mit ehrlicher Emotion fasst sie die Fakten zum Klima zu griffigen, berührenden Forderungen zusammen.

Wer die Magie der internationalen Klimabewegung einfangen und ein unübersehbares Statement setzen will, kauft nachhaltige Produkte.

Etwas ganz Besonderes sind unsere nachhaltigen Uhren. Sie atmen diesen Zeitgeist und zeigen: Ich habe verstanden.

Woran Sie glaubt

Greta Thunberg ist als Pionierin für das Klima berühmt und einflussreich geworden. Ihre feste Überzeugung, dass die Politik zu wenig gegen den Klimawandel unternimmt, treibt sie an. Ihr Engagement für das Klima half ihr dabei, Depressionen und Essstörungen zu überwinden.

Ihr wachsendes Interesse am Klimaschutz schlug sich schon früh nieder. Als sie acht Jahre alt war, hörte sie zum ersten Mal vom Klimaschutz in der Schule. Sie wurde aktiv und schaltete die Beleuchtung in ihrem Elternhaus ab, um Energie zu sparen. Sie ernährt sich vegan und vermeidet das Fliegen.

Wenn Menschen ihr sagen, sie solle studieren, Klimaforscherin werden und das Klimaproblem lösen, entgegnet sie, dass das Problem bereits gelöst sei: „Wir haben bereits alle Fakten und Lösungen“. Auch die globale Ungerechtigkeit ist ihr ein Dorn im Auge.

Gretas überzeugende Ausstrahlung

Journalisten, Wissenschaftler, Influencer und Politiker weltweit sind von Greta beeindruckt. Sie wirkt auf die Fachkreise der Klimaforschung wie eine jüngere Kollegin. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler halten sie für hervorragend informiert. Ihre kommunikativen Fähigkeiten lassen andere Redner blass aussehen. Sie spricht in einem ernsthaften Ton, der dem schwerwiegenden Klimathema angemessen ist und sie glaubwürdig macht. Dass Greta viel Zeit ihrer Jugendjahre zu opfern bereit ist, um sich dieser Herzensangelegenheit zu widmen, zieht die Menschen in ihren Bann. Greta ist es, die den Klimawandel ins Zentrum der gesellschaftlichen Diskussionen rückt. Sie motiviert Jung und Alt zu einer Verhaltensänderung. Wir erkennen: Das Klima erlaubt uns keine Kompromisse mehr.

Greta Thunberg wird 19 Jahre alt

Am 3. Januar 2022 wird Greta Thunberg 19 Jahre alt. Bereits zu ihrem letzten Geburtstag, dem Tag ihrer Volljährigkeit, überschlugen sich Prominente und Entscheider mit Glückwünschen und Anerkennung. An ihrem neunzehnten Geburtstag wird sich dies gewiss wiederholen. Greta Thunberg steht für das Phänomen, die Massen auf zeitgemäße Art für wichtige Anliegen zu begeistern.

Nachhaltige Uhren als Beitrag und Statement

Eine nachhaltige Uhr zu tragen, schont die Umwelt, das Klima und die Ressourcen. Gleichzeitig geht von den edlen Zeitmessern eine Aura aus, die ein Zeichen setzt für die Erhaltung der Erde und des Klimas. Wählen Sie aus gehoben-eleganten Stücken oder entscheiden Sie sich für eine sportlich-trendige Variante.

Was aber macht eine Uhr nachhaltig? Es gibt einige Aspekte, auf die Sie achten können:

  • Solaruhren machen umweltschädliche Batterien überflüssig. Sie verwandeln Kunst- und Sonnenlicht in Energie um und versorgen sich so selbst. Damit ist Ihre Uhr technisch auf der Höhe der Zeit und verspricht eine bessere Zukunft.
  • Inzwischen ist es möglich, Uhren aus nachhaltigen Materialien herzustellen. Oft verwenden die Hersteller wiederverwendbares oder recyceltes Material. Beispiel: Rizinusöl lässt sich zu Kunststoff verarbeiten.
  • Armbänder gibt es z. B. aus Naturkautschuk, Kork oder recyceltem Garn.
  • Auch Verpackungen lassen sich nachhaltig und wiederverwertbar herstellen.

Sie finden Ihre nachhaltige Uhr in Ihrem online Shop.

Funkwecker: Präzise Technologie für das neue Jahr 2022

Wenn man am Silvester Abend nicht einschlafen und von Feuerwerk oder Böllern geweckt werden möchte, benötigt man eine präzise Uhr oder noch besser: einen Funkwecker. Weshalb wir diese Technologie empfehlen und welche modernen Modelle sich für das Jahr 2022 anbieten, erfährst du in diesem Artikel.

Welche Vorteile bieten Funkwecker?

Wie der Name bereits vermuten lässt, erhalten Funkwecker die benötigten Informationen über ein Funksignal von dem nächstgelegenen Funkturm. In Europa kommen diese Signale meistens vom DCF77 in Frankfurt am Main oder dem Sender Allouis in Frankreich. Durch diese moderne Technologie ergeben sich einige Vorteile für den Besitzer. Beispielsweise muss man die Uhrzeit nicht mehr von Hand einstellen oder korrigieren, denn Funkwecker erhalten kontinuierlich die genaue Weltzeit und stellen die angezeigte Uhrzeit regelmäßig nach. Ein weiterer Vorteil ist die automatische Winter- und Sommerzeit. Zusammengefasst: Ein Funkwecker stellt jegliche Anzeigen automatisch ein.

Funkwecker

Mehr als nur die Uhrzeit: Weitere Funktionen von Funkwecker

Neben der automatischen Uhrzeit können Funkwecker auch weitere Funktionen erfüllen. Beispielsweise sind einige Modelle mit einem Thermostat versehen. So hat man neben der Zeit auch noch Informationen über die Innen- und Außentemperatur. Bei steigendem Preis können auch weitere Features wie z.B. ein Luftfeuchtigkeitsmesser integriert sein. Außerdem sind einige Funkwecker sogar mit einem Radio versehen. So kann man mit ihnen auch Musik hören oder die Radio-Weck-Funktion verwenden. Die meisten Wecker wiederum besitzen eine Kalender-Funktion, die Tag, Monat und Jahr automatisch und aktuell anzeigt.

Die besten Funkwecker 2022

BRAUN Radio Control Silent

Klein, schlicht und analog. Wer kein Fan von digitalen Uhren ist, greift hier zu dem richtigen Modell. Ein großer Vorteil des BRAUN Radio Control Silent ist die Hintergrundbeleuchtung. Auf Knopfdruck wird das Zifferblatt beleuchtet und man kann die Uhrzeit auch Nachts ablesen. Dieser Wecker ist genauso präzise wie die folgenden Modelle und neben der Weckfunktion wurde kein weiterer Schnickschnack verbaut. Das Design wurde ursprünglich von Dieter Rams und Dietrich Lubs entworfen – Nostalgie pur!

  • weisses Zifferblatt
  • Leises Funkgesteuertes Qualitätswerk (Made in Germany)
  • schwarze Klassikzahlen
    aufgedruckte Minuterie (1-12, 5-60)
  • schwarze Stunden und Minutenzeiger
    (mit gelber Leuchtmarkierung)
  • kein Sekundenzeiger
Funkwecker von Braun

TFA Light-Power LCD Funkwecker

Der TFA Light-Power Funkwecker versteckt viele Funktionen in dem kleinen 6 x 9 cm Gehäuse. Neben der präzisen Uhrzeit und der Weckfunktion kann dieser Wecker auch das Datum anzeigen und sogar die Raumtemperatur messen. Des Weiteren wirkt die Anzeige auf den ersten Blick etwas überladen. Jedoch möchte man nach kurzer Zeit keine der Funktionen missen.

  • grosse LCD-Zeitanzeige (12h oder 24h)Geräuschloser Funkwecker
  • mit Zeitzone und manueller Einstellmöglichkeit
  • Innen-Thermometer
  • Datum- Wochen und Monatsanzeige
  • Alarm mit Repetierfunktion (Snooze)
Digitaler Funkwecker von TFA
Digitaler Funkwecker von TFA

TFA Funk-Projektionsuhr mit Wecker

Auf der Anzeige der TFA Funk-Projektionsuhr kann man die Uhrzeit, das Datum und die Innentemperatur erkennen. Zusätzlich hat dieser Wecker jedoch noch eine weitere und für mich äußerst wichtige Funktion: den Projektor. Die Uhrzeit kann über den beweglichen Laserarm an eine beliebige Fläche projiziert werden. So muss man Nachts nicht den Wecker suchen, sondern erkennt direkt die Uhrzeit. Der Laser ist nicht sonderlich stark. Somit wird man durch die Projektion nicht vom Schlafen abgehalten.

  • Geräuschloser Funkwecker
  • Absolut geräuschlos (kein Ticken)
  • CE zertifiziertes Funkwerk
  • Weckalarm mit zwei Alarmzeiten
  • Piep-Alarm mit Snooze Weckwiederholung
  • grosse LCD-Zeitanzeige (24h)
Funkprojektionswecker von TFA
Projektionswecker von TFA mit Funk

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Blogger Lukas Vossler
Beitrag von Lukas Vossler

NB24 von Code41 – Wirklich aussergewöhnlich

CODE41 Projekt hat 2016 die erste mechanische Armbanduhr erschaffen, die Mithilfe von fast 60’000 Kickstarter Mitglieder realisiert wurde.

Das aktuelle Projekt war ein mechanisches Chronograhen Uhrwerk zu entwickeln. Mechanische Werke sind aber extrem komplex und werden heute nur noch von wenigen Herstellern produziert. Die Entwicklung eines solchen Werkes kostet Millionen und kann viele Jahre dauern, um es zu perfektionieren.

Deshalb hat das Projekt Team von Code41 sich für ein Modul auf der Basis des Valjoux 7750 von ETA reduzuiert, das mit Hilfe der Firma ⬈ Concepto SA entwickelt wurde. Das aussergewöhnliche Chronographen Uhrwerk BNB24 sieht sehr futuristisch aus und besitzt ein zifferblattseitigen Aufzugsrotor.

Der neu entwickelte Chronograph NB24 ist sowohl in AeroCarbon als auch und in Titan erhältlich. Zwei Hightech-Materialien, die den starken, technischen Charakter des Gehäuses und des Zifferblatts widerspiegeln. Jedes Modell wird mit verschiedenen Zifferblättern und einer grossen Auswahl an austauschbaren Armbändern angeboten.

Limitierte Auflage

Um aussergewöhnliche mechanische Stücke zu produzieren, wurde auf die besten Handwerker der Welt zurück gegriffen. Es handelt sich um lokale Schweizer Manufakturen, die über ein einzigartiges Know-how verfügen und den letzten Schliff von Hand anbringen. Daher werden die NB24-Uhren nur in kleinen, limitierten Serien hergestellt.

Geschätztes Lieferdatum: Oktober 2022
Jetzt oder nie, wenn Sie die Chance haben wollen,
ihre eigene NB24 Edition 2 zu bekommen.
Beeilen Sie sich: Vorbestellungen sind nur
für eine begrenzte Zeit möglich!

Verpassen Sie nicht die Gelegenheit und
informieren Sie sich jetzt bei ⬈ Code41


Winterliche Funkuhren – Tipps für die kalte Jahreszeit

Die Tage werden kürzer, das Wetter wird kälter und auch die Mode-Szene passt sich der Jahreszeit an. Im Winter sind Funkuhren sehr beliebt. Welche Modelle momentan angesagt sind und auf welche Kriterien du achten solltest, erkläre ich dir in diesem Artikel.

Welches Uhrenband eignet sich für die kalte Jahreszeit?

Die Hersteller verwenden verschiedene Uhrenbänder, die bei vielen Modellen auch gewechselt werden können. Die gängigsten Materialien sind:

  • Textilien
  • Leder
  • Edelstahl
  • Kautschuk

Im Gegensatz zum Sommer kann man Kautschuk Bänder sehr gut im Winter tragen. Zu der kalten Jahreszeit sind unsere Körper weniger erhitzt und schwitzen dadurch weniger. Leder und Textil-Armbänder lassen sich auch sehr gut tragen. Da diese Materialien gut gefärbt werden können, hat man hier auch noch eine breite Auswahl an Farben. Edelstahlbänder sind nicht unbedingt weniger geeignet, können sich jedoch im Winter unangenehm anfühlen. Hier kommt es auf die eigene Präferenz an.

Design-Kriterien: Die Uhr muss zum Outfit passen

Nicht nur das Wetter, sondern auch die getragene Kleidung ändert sich stark zu dieser Jahreszeit, was die Auswahl der Uhr stark beeinflusst. Sehr angesagt sind dieses Jahr lange Mäntel aus Stoff oder Leder. Die Farben karamell und rot sind 2021 im Trend, während Dauerläufer wie schwarz und braun selbstverständlich auch gerne getragen werden. Wenn möglich empfehle ich die Farbe des Bandes an das Outfit anzupassen oder einen passenden Kontrast zu wählen. Schmächtigen und kleinen Personen empfehle ich ein schlicht gehaltenes Zifferblatt in einem schlanken Gehäuse. Kräftigen und großen Personen steht oftmals auch eine Uhr mit einem großen Durchmesser und ein reichlich verziertes Zifferblatt.

Die passende Uhr für das Outfit

Die Vorteile von Funkuhren

Funkuhren beziehen ihre Informationen aus einem Funk-Signal. Dadurch ergeben sich massenhaft Vorteile für den Träger. Die Uhrzeit ist zu 100 % zuverlässig und man muss sie nie nachstellen. Die Sommer/Winter-Zeit wird automatisch angepasst und Uhren mit einem integrierten Kalender geben immer das richtige Datum an. Zusammengefasst: Wer keinen Aufwand betreiben möchte, ist mit einer Funkuhr gut bedient. Au´ßerdem sind Funkuhren oftmals günstiger, umweltfreundlicher und geräuschärmer.

Qualitäts-Kriterien: Diese Eigenschaften müssem Funkuhren mitbringen

Im Winter werden Uhren oft stärkeren Belastungen ausgesetzt als in den anderen Jahreszeiten. Eine Winter-Uhr sollte deshalb folgende Eigenschaften mitbringen:

Hier kommt es auf den Lebensstil und Wohnort an. In Europa ist die neue Errungenschaft, mit diesen Kriterien, vor den meisten Gefahren geschützt.

Funkuhren – Empfehlungen für den Winter

CITIZEN Promaster Sky

Wasserdicht (20 ATM), kratzfest und eine umweltfreundliche Solartechnologie. Die Promaster Sky von Citizen ist eine Funkuhr der besonderen Art. Auf dem Zifferblatt wurde ein Rechenschieber angebracht, was nicht nur außergewöhnlich aussieht, sondern auch äußerst nützlich ist. Außerdem leuchtet die Uhr in der Dunkelheit, was sich in den Winter-Monaten als praktisch erweist.

Winter Funkuhr von Citizen

Casio Lineage DayDate

Bei einer Auflistung der beliebtesten Funkuhren darf natürlich die Casio Lineage nicht fehlen. In diesem solarbetriebenem Meisterwerk hat der japanische Hersteller analoge und digitale Technologien verbaut. Das Zifferblatt ist schlicht, klassisch und analog, während das Datum digital angezeigt wird. Die geschützten Flanken und das kratzfeste Saphirglas sorgen für den nötigen Schutz im Winter. Etwas negativ finde ich lediglich das Edelstahl-Armband, jedoch rundet das silbrige Metall das Design perfekt ab.

Digitale und Analoge Uhr von Casio

JUNGHANS Max Bill Mega

Die solarbetriebene Funkuhr Max Bill Mega von Junghans ist mein absoluter Favorit. Das weiße Zifferblatt ist sehr schlicht gehalten, lediglich Indexe und eine Anzeige für den Tag wurden darauf platziert. Das polierte Titangehäuse ist äußerst resistent und zusammen mit dem kratzfesten Hartplexiglas ist diese Uhr sehr langlebig. Alles in allem ist das meiner Meinung nach die perfekte Funkuhr für den Winter.

Funkuhr von Junghans passend zum Winter

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Blogger Lukas Vossler
Beitrag von Lukas Vossler

IWC Scarabaeus-Fuchs Savonette Taschenuhr von 1989

Die Taschenuhr zeigt auf dem Frontdeckel einen Skarabäus. Dieser im alten Ägypten für die Wiederkehr stehende Käfer tritt hier als Symbol für den stets wiederkehrenden Tag auf. Nach dem Öffnen des Uhrendeckels wird die Sonnenscheibe als Zeittafel sichtbar, während auf der Rückseite der von Sternen begleitete Mond festgehalten ist. Im Zusammenspiel verkörpern beide Darstellungen den in sich geschlossenen Zyklus von Leben und Zeit.


Auszug aus der Projektbeschreibung einer aussergewöhnlichen Taschenuhr IWC Schaffhausen nach einem Projekt des Künstlers Ernst Fuchs:


Die Entstehungsgeschichte der Taschenuhr

1979 planen die Herausgeber eine kostbare Uhr als künstlerische Rarität aufzulegen. Gespräche werden mit Ernst Fuchs geführt, der sich diesem Projekt sehr aufgeschlossen zeigt. Im Laufe des Jahres 1980 bekommt die Idee immer mehr Kontur – das Projekt konkrete Gestalt.

Ernst Fuchs entwirft ein Sujet, das Ewigkeit, Tod und Unsterblichkeit symbolisiert, das gleichermassen Verweise auf den Kosmos, auf Sonne und Wind herstellt, das aber auch metaphysische, mythologische und archaische Assoziationen weckt. Fuchs gibt seinen Vorstellungen in Ton Ausdruck. Der Künstler muss sich einen Eindruck von den plastischen Dimensionen seines Modells verschaffen. Er reicht seinen Entwurf an den Bronzegiesser Venturi in Bologna weiter. Venturi erstellt nach dem aufwendigen Verfahren des ‚verlorenen Wachses‘ die Bronzen.

Um die Authentizität des Künstlerentwurfes zu gewährleisten, wird mit dem Pantographen jedes Detail der Vorlage vermessen und übertragen. Ernst Fuchs hat das letzte Wort bei jeder Produktions- und Überarbeitungsphase; er entscheidet, wann und welche Vorlage den Medailleuren übergeben wird. Doch danach beginnen die eigentlichen technischen Schwierigkeiten. Seit über 200 Jahren ist eine solche Uhr nicht mehr hergestellt worden. So kann in der ersten Entwicklungsphase der Scarabaeus-Fuchs-Savonette noch nicht geklärt werden, ob die Uhrendeckel mit ihren akribisch ziselierten Reliefs sich konvex-konkav realisieren lassen. Erst in der Produktionsentwicklung stellt sich heraus, dass eine Konvex-Konkav-Gestaltung technisch unmöglich ist.

Es bleibt Künstlern und Uhrmachen nur die Möglichkeit einer Massiv-Prägung von Boden und Deckel – eine Einmaligkeit in der langen Geschichte des Uhrmacherhandwerks. Für die Scarabaeus-Fuchs-Savonette allerdings ein Gewinn, da die kompakte, massive Uhren-Skulptur nicht nur schön anzuschauen ist, sondern deren haptische Qualität erheblich steigert. Vom ersten Gedankenaustausch mit Ernst Fuchs bis zur Produktionsaufnahme vergehen zwei Jahre. Endlich liegt das Ergebnis vor: die Scarabaeus-Fuchs-Savonette, ein einmaliges Kunstwerk und zudem ein handwerkliches Meisterstück.

Die Bologneser Bronzegiesserei Venturi arte geniesst Weltruf. Künstler wie Dali oder Antes, wie Wunderlich oder Manzu, wie Hausner oder eben auch Fuchs gehören zu ihren Auftraggebern. Auch der Abguss der Scarabaeus-Fuchs-Savonette, vorgeformt von Ernst Fuchs in einem Ton-Modell, entsteht bei Venturi arte.


Venturi arte

Sachkundiger Kenner ist Venturi arte für die Technik des verlorenen Wachses. Vor rund 7000 Jahren gossen indische Handwerker nach diesem Verfahren ihre Bronzen. Viel hat sich in der Herstellung seither nicht geändert, es sei denn, sie wurde durch neue chemische Materialien und physikalische Methoden im Laufe der Zeit verfeinert und perfektioniert. Erstmals schriftlich fixiert werden die einzelnen Prozesse durch Cellini, dessen Perseus-Abguss in seiner Autobiographie minuziös beschrieben und dokumentiert ist. Trotz solcher Vorgaben wagen nur ganz wenige Giesser das Verfahren anzuwenden. Venturi arte führte langwierige Versuchsreihen und Experimente durch, bevor man sich zur Zusammenarbeit mit den Künstlern entschied.

Entscheidend für Venturi arte ist, den Künstlern vollkommen freie Hand zu lassen beim Entwurf der Modelle, andererseits aber Formtreue in der Wiedergabe des Künstlerentwurfs zu garantieren.

Die Chronologie des Abgusses der Scarabaeus-Fuchs-Savonette bei Venturi arte: Aus dem Ton-Original, das Ernst Fuchs in seinem Wiener Atelier formte, entsteht in Bologna ein erster Abguss, sozusagen die Urform, die Fuchs mit den Werkzeugen der Ziseleure überarbeitet und mit kleinen Feinheiten bereichert und akzentuiert.

Das Urmodell dient als Grundlage einer negativen Kautschukform, die für jede einzelne der Scarabaeus-Fuchs-Savonette-Bronzen erforderlich ist. In das negative Kautschukmodell wird flüssiges Wachs gegossen, das erkaltet und erhärtet – ein Wachs-Positiv steht zur Verfügung. Dieses Positiv wiederum wird mit sieben Keramikschichten umhüllt, die gehärtet sehr widerstandsfähig sind. Auf 1000 Grad Celsius erhitzt, schmilzt das Wachs im Inneren der Keramikhülle und fliesst heraus. Übrig bleibt die hohle Keramikform, in die flüssige Bronze gegossen wird.

Sobald die Bronze erkaltet ist, wird die Keramikform mit einem Hammer abgeschlagen und fertig ist der rohe Guss. Jetzt beginnt die Feinarbeit der Ziseleure. Eine zeitraubende Methode, die grosses handwerkliches Können und Einfühlungsvermögen voraussetzt. Der kostspielige Aufwand wird am Ende belohnt: Die Scarabaeus-Fuchs-Savonette ist der wohl einmalige Beweis.

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Huguenin Médailleurs

Medailleure sind an der Realisierung der Scarabaeus-Fuchs-Savonette wesentlich beteiligt. Hier sind es die Huguenin Médailleurs aus dem Neuenburger Jura. Sie prägen die Deckel und das Zifferblatt. Huguenin Médailleurs sind eine weltbekannte Werkstatt für dekorative Verschönerung goldener und silberner Taschenuhren, gegründet von den beiden Brüdern Albert und Fritz Huguenin im Jahre 1868.

Auf das reiche Wissen und die unschätzbaren Erfahrungen von Faude & Huguenin AG wird bei der Scarabaeus-Fuchs zurückgegriffen. Plastische Perfektion ist das erste Gebot der Huguenin-Medailleure, und darauf kommt es bei der Prägung der Deckel-Reliefs an. Als Handwerkszeug benutzen sie den Pantographen, mit dem sie die vom Künstler geschaffenen Bronzen abtasten und auf die Originalgrösse der Scarabaeus-Fuchs-Savonnette absolut detailgetreu übertragen. Auf der Zwischenstufe entsteht zunächst ein sogenannter Positivstempel (Vaterform). Ernst Fuchs nimmt letzte Feinarbeit daran vor. Hiervon wird schliesslich der Negativ-Prägestock (Mutterform) geschaffen. Als gehärtete Matrize dient er zur Prägung der Reliefs der Scarabaeus-Fuchs-Savonnette: Ein faszinierender Vorgang, ermöglicht durch ein altehrwürdiges Handwerk.

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Der Künstler Ernst Fuchs (1930 – 2015)

Er schwimmt gegen den Strom der Zeit, nicht mit heuchlerischer Attitüde, nicht mit kreischendem Protestgeschrei, nicht in fragwürdiger Vermessenheit, sondern allein in der Kontinuität des Lebensstromes und der Geschichte. Ernst Fuchs knüpft eine Fäden an die Utopien und Lebensvorstellungen der Renaissance und der Antike, versucht als Künstler des 20. Jahrhunderts jenem Postulat zu entsprechen, da Goethe Wilhelm Meister in den Mund legt: „Der bildende Künstler muss in der Aussenwelt leben und sein Inneres gleichsam unbewusst in und an dem Äusseren manifestieren. Bildende Künstler müssen wohnen wie Könige und Götter. Sie müssen sich zuletzt dergestalt über das Gemeine erheben, dass die ganze Volksgemeinde in und an ihren Werken sich veredelt fühle.“  Der Maler, Bildhauer, Graphiker, Autor und Dichter Ernst Fuchs ist Traditionalist aus Überzeugung, Archäologe und Alchimist in einer Person. Er rettet Verschüttetes, verlebendigt Totgeglaubtes oder Toterklärtes, begreift sich als Bindeglied zwischen Vergangenheit und Zukunft. Dieser Künstler erfreut sich eines überschäumenden Gedanken- und Einfallsreichtums, schätzt einen spektakulären Lebensstil, orientiert etwa an dem seiner geistigen Väter der Jahrhundertwende wie Makart, Stuck, Böcklin oder Klimt – verschwenderisch, grosszügig, kultiviert, aristokratisch.

Fuchs lebt in der von dem Wiener Architekten Otto Wagner errichteten Jugendstil-Villa, die er vor dem Verfall rettete und die er mit selbstentworfenen, kostbaren Tapeten, Draperien und Möbeln ausstattete.

Selbstdarstellung und Selbstinszenierung sind ihm nicht fremd – sind ihm ein künstlerisches Bedürfnis. Zu Hause fühlt er sich in Jeansanzügen wohl, in der Öffentlichkeit zeigt er sich auch mit Cashmere-Sakko und Flanellhose. Ein Künstler, der sich seines aufwendigen Lebensstils nicht schämt, der zugibt, dass er überall tanze und alles mache. Selbt Dessins für Bettwäsche kommen aus seinem Atelier. Ein Gargantua, der aufsaugt, nimmt – und gibt, über 5000 Werke, Bilder, Zeichnungen, Radierungen, Skulpturen und eine Vielzahl von Werken angewandter Kunst umfasst sein bisheriges Schaffen; nicht erarbeitet mit leichter Hand, sondern mit dem ‚Schweiss des Genies‘. Sein Arbeitstag beginnt mit Tagesanbruch. Fuchs: „Das hört man heute nicht gern, dass Genie auch etwas mit Schweiss und pünktlichem Arbeiten zu tun hat. Heute wird oft ein Maler erst interessant, wenn er blöd ist, meistens besoffen und seine Kritiker mit ein paar Fusstritten hinausjagt.“

Soviel Offenheit macht nicht beliebt, aber sie klärt die Fronten. Schon am Beginn seiner Karriere sondiert Ernst Fuchs seine Interessen und seine Freunde, will nicht Kunstmoden nachahmen, sondern eigene Wege gehen; was nicht leichtfällt. Ähnlich wie die zwischen den beiden Kriegen in Deutschland geborenen Künstler ist auch Ernst Fuchs von Informationen über die Kunstentwicklung im Ausland abgeschnitten. Bei Kriegsende ist er 15 Jahre alt.

Er erinnert sich: „1945 versammelte sich ein Häuflein Maler in der ausgebombten Akademie am Schillerplatz, um in der kaum eröffneten Hochschule eine neue Kunst zu beginnen. Zunächst zog Professor Herbert Boeckl die Talente an sich, er war ja die Brücke von der geknechteten ‚Moderne‘ zur freien Gegenwart. Doch lag noch etwas, das kommen musste und das an diesem Haus keine Tradition hatte, sozusagen in der Luft.“

Die Ungewissheit hat ein Ende, als Albert Paris Gütersloh, Maler, Schauspieler, Regisseur, Bühnenbildner und Schriftsteller, eine Professur an der Akademie übernimmt. Um diese Persönlichkeit scharen sich die jungen Studenten, vor allem jene, die als Gruppe ein Programm vertreten und in Gütersloh ihren Mentor finden: „Unter anderem die ‚Phantastischen Realisten‘, die sich damals einfach Surrealisten nannten und zu denen Erich Brauer, Anton Lehmden, Wolfgang Hutter, Fritz Janschka, Rudolf Hausner und ich gehörten. Diese Gruppe ist bis heute unzertrennlich geblieben.“

Diese ersten Jahre an der Akademie, die Arbeit und der Austausch in der Gruppe sind entscheidend für die künstlerische Entwicklung von Ernst Fuchs. Doch Monokultur möchte man vermeiden, und so schauen die jungen Künstler nach draussen, möchten wissen, was die Surrealisten andernorts machen. „Ausserhalb der Akademie trafen wir uns oft im Atelier des saarlädischen Surrealisten Edgar Jené, der ein korrespondierendes Mitglied der surrealistischen Gesellschaft in Paris war. Durch ihn lernten wir nach und nach alles kennen, was der Surrealismus vor dem Kriege hervorgebracht hatte.“

Und dann hat Fuchs sein Damaskus-Erlebnis. 1948 reist er mit seinen Freunden zur ersten Nachkriegsbiennale nach Venedig und erlebt eine Enttäuschung: „Diese Reise war der erste Schritt zu einem für uns und gegen uns geführten Beweisverfahren. Es besagte zu unserer Überraschung, dass wir gar keine Surrealisten waren. Die Bilder, die wir da sahen, waren weit weniger ‚fein‘ gemalt, als es die Reproduktionen hatten vermuten lassen. Wir, die wir diese Bilder bisher für Meisterwerke einer Maltechnik, wie etwa der eines van Eyck, gehalten hatten, mussten entdecken, dass sie in ordinärer Primamalerei gemalt waren.“ Die abgöttisch geschätzten und verehrten surrealistischen Vorbilder verlieren ihren Glanz, haben sich vor Augen der jungen Künstler entthront. Die jungen Künstler ihrerseits, insbesondere Ernst Fuchs, legen grossen Nachdruck auf die Beherrschung altmeisterlicher Malweisen.

Fuchs notiert: „In gewissem Sinne enttäuscht, begannen wir zu begreifen, dass wir in unserer ‚Weltabgeschiedenheit‘ einen Weg gegangen waren, von dem noch zu ergründen war, wohin er führen sollte, und welchen Namen man ihm geben könnte.“ Wohin die Reise zu gehen hat, entscheiden die Künstler im Laufe der Jahre selbst. Die Namensgebung nimmt ihnen die Kritik ab. Der Wiener Kunstkritiker Johann Muschik prägt den Begriff „Wiener Schule des Phantastischen Realismus“ und um 1950, als Fuchs und seine Gesinnungsfreunde, denen er bis heute die Treue hält, zunehmend im Ausland bekannt werden, bei Sammlern und Museumsleuten steigender Beliebtheit sich erfreuen, bürgert sich der Name ‚Phantastische Wiener Maler‘ oder auch kurz ‚Wiener Schule‘ ein.

Die Künstler der ‚Wiener Schule‘ suchen die Nähe zu ihren Ahnen. Sie tun es zunächst versteckt, weil ihnen noch immer das Grauen des Dritten Reiches vor Augen steht. Sie verstehen sich als Zirkel von Eingeweihten, die um ihr gemeinsam gehütetes Geheimnis wissen, es hüten und nicht der Öffentlichkeit preisgeben möchten. Erst als man sich ganz sicher wähnt, wagt man sich mit den Ergebnissen hervor. „Wir wollten zeigen, dass Meister nicht vom Himmel fallen, sondern gezeugt und geboren werden und daher ihre Väter kennen oder zumindest beseelt sind von dem Wunsch, sie kennenzulernen.“ Dererlei Spurensuche findet wenig Anklang. Schliesslich verschliessen sich die Künstler nach dem Kriege allen Einflüsterungen der Geschichte, somit auch der Meister, nabeln sich ab von der Tradition, betreiben Nabelschau im Umfeld ahistorischer Gegenwart. Nicht ganz ungestraft, wie sich später herausstellen sollte. Ernst Fuchs wählt einen behutsameren Umgang mit den Altvorderen, mit Gewinn für sich und sein Werk: „Allen Anfeindungen zum Trotz, die dieses Bemühen als retrospektiven Eklektizismus desavouieren wollten, haben wir uns mit Stolz an den Schreinen der Donauschule, an den kostbaren Tafeln eines schon fast göttlichen Malerhandwerks wie an Gesetzestafeln einer mystisch-mönchischen Regel sattgesehen.“ Die Begeisterung erschöpft sich nicht in sympathischer Schwärmerei. „Diese Reliquien wurden von uns geradezu physiologisch untersucht: Grundierung der Fläche, Tönung des Grundes, Art und Beschaffenheit der Untermalung, Zahl der Lasuren, Kraft und Tiefe sowie Material der Farbe. Jede Vibration der Linie jener lang vor uns gezogenen Spur der Meister und Väter wurde studiert. Diese Kostbarkeiten und Entdeckungen wurden gesammelt und als Vermächtnis nicht bloss aufbewahrt, sondern auch aufbereitet, indem wir in unzähligen Experimenten das alchimistische Wunderwerk des Tafelbildes zu verwirklichen suchten.“

Der Meisterschaft von Ernst Fuchs geht ein langes, intensives Studium voraus, ein meditatives Nachdenken über sich selbst und über den Sinn der Kunst. Wo immer sich ihm Gelegenheit bietet, Kenntnisse über Techniken und Methoden zu erhaschen, versenkte er sich geduldig in die Werke des anderen. „Ich erinnere mich“, so bekennt er, „wie wir vor dem Bild Hugo van der Goes‘ ,Adam und Eva‘ standen und das stille Gelübde ablegten, die Kunst des Malens so erlernen zu wollen, wie dieser Maler es offensichtlich erlernt haben musste . . . meine Bleistiftzeichnungen des Zyklus ,Die Stadt‘ waren vielleicht die ersten Anzeichen eines Erfolges in dieser Richtung.“

Im Kreise der ,Wiener Schule‘ ist Ernst Fuchs der jüngste Künstler. Er empfindet sich als „eine Art Quecksilber, das für das Zusammenfliessen und Pulsieren der verschiedenen Kräfte auch einiges beigetragen hat.“. Anfänglich, als ihm sein Ziel erst vage vorschwebt, experimentiert er eifrig, befasst sich mit den Arbeiten von Heinrich Campendonk und Max Pechstein, später dann mit dem Werk von Henry Moore und Pablo Picasso. Interessiert ist er an der Art der Darstellung. Thematisch möchte er das Religiöse und das Mythologische ausloten. Mit nachtwandlerischer Sicherheit entwirft er ein Panorama unergründlicher innerer Bildwelten. In seiner ,Flora des Himmels‘ erwähnt er Künstler, denen er sich artverwandt fühlt, deren Werk er als Bestätigung seines eigenen Wollens empfindet. „Ernst Steiner (geboren 1935) ist Symbolist, einer nie unterbrochenen Reihe von Malern zugehörig, die in Europa vom Mittelalter bis heute jene Bildwelt und -sprache der Archetypen pflegen, jener von Tradition ungehemmten und doch wieder Tradition schaffenden Mythtologen, die wie Hieronymus Bosch oder Gustave Moreau die Amatomie der inneren Welt des Menschen entworfen haben, die der Sucht, alles logisch zu durchdringen, widerstanden, weil sie ahnten, das vom Verstand her das Finden des rechten Weges zu den heiligen Ikonen unmöglich ist, die als zeigte sie Gott dem Moses auf Sinai, dem Zutritt der Welt versperrt, ja, geradezu verwehrt sind wie durch den Engel Imit dem hauenden Schwert das Paradies, allein durch den Künstler gemacht werden können.“

Im Bild wie in der Graphik und in der Skulptur versammelt Ernst Fuchs Engel und Dämonen, Flussgötter, Liebende, die apokalyptischen Reiter, Hiob und Einhorn, Ikarus und Pan, Adam und Eva – die Wesen des Paradieses sowie der Hölle sind gegenwärtig, Pandämonium, Orkus und Hades brechen auf. Die Welt der Bilder spiegelt Angst und Dämonie, wirkt düster, grau in grau, prophetisch, verschlüsselt. Das ,alchimistische Mysterium‘ – die Radierung – gibt mehr preis als die Tafeln in Öl. Der Künstler ist hier gesprächiger, mitteilsamer: „Die der Radierung eigene Technik half mir, eine mir neue, halluzinative Welt zu entdecken, die alles an Überraschungsmomenten überbot, was ich bisher an Assoziationsmethoden gekannt hatte.“ Gestalt gewinnt die Ego-Projektion einer individuellen Phantasie: „Bildmotiv und Schicksalsrune sind durch den Lebensfaden zu einer identischen Gleichung verknüpft.“

Ende der 60er Jahre widmet sich Fuchs der Bildhauerei in grösserem Masse. Er schreibt: „Das Wiederaufnehmen des Modellierens, die Bildhauerei kam einer Rückkehr in die Kindheit gleich. Es war eine Rückkehr zur Erde. Die Cherubim, diese Sternen – und Planetenwesen, traten hervor als Antlitz dieser Erde, als Regenten der Natur, als Figurationen der Elemente.“ Der Flug der Phantasie zu den ‚Himmelswesen‘ wird periodisch unterbrochen – die Phantasie bekommt Berührung mit dem Boden.

Und trotzdem: Durchgängig im Werk von Ernst Fuchs sind die Träume und Beschwörungen des Unterbewussten. Der Kartograph der Unterwelt vermisst die archetypische Geographie und der Metaphysiker hegt und pflegt die Flora des Himmels. „Künstler sind letztlich allesamt“, so im Selbstverständnis des Phantasten Ernst Fuchs, „ähnlich dem Corpus mysticum Christi Glieder eines einzigen Leibes, Bausteine eines einzigen wunderbaren Tempels. Der Artifex als ein gewaltiger Bezaleel und Adam Kadom, der durch alle Zeiten reicht und dem letztlich keiner entkommen kann, ganz gleich, welche Form der Revolte er auch versuchen wird.“

Standortbeschreibung ist für Fuchs auch Standortsicherung. Denn leicht haben es die Surrealisten und phantastischen Realisten in den zurückliegenden fünfzig Jahren nicht gehabt, zumal sie sich aus den Querelen der Moderne heraushielten und auf Störfeuer nicht reagierten. Fuchs resümiert: „Heute begreife ich, dass unser Weg“, und damit spricht er im Namen seiner Freunde der ‚Wiener Schule‘, „ein durchaus, man verzeih mir das Paradoxon, im klassischen Sinne des Wortes romantischer war. Ich bekenne meine Liebe zum Irrationalen, indem ich das romantische Verhältnis mit all seinen Perspektiven auf das Verschollene und Vergessene als ein zu Entdeckendes und als den wesentlichsten Faktor der Dynamik unserer sogenannten modernen Kunst ansehe . . . Stark und romantisch ist, wer zurückblickt. Nicht im Zorn, nicht furchtsam, sondern in Liebe, die mächtig macht, die Väter zu ertragen, ihre Lehre anzunehmen, um so von ihnen neu gezeugt als legitimer Sohn in die Gegenwart zu treten. Das ist die Form der Erneuerung, die Form, in der all meine Hoffnung eingegossen ist, seit ich denken kann und seit der Trieb des Schaffens mich berührt.“ Auf diese Weise sind die Phantasten doch die wahren Realisten und vice versa die Realisten die wahren Phantasten.


Prof. Ernst Fuchs war ein österreichischer Maler, Grafiker, Bildhauer, Bühnenbildner, Komponist und Autor. Er gilt als ein Mitbegründer der Wiener Schule des Phantastischen Realismus.

Ernst Fuchs wurde 1930 als einziges Kind von Maximilian und Leopoldine Fuchs in Wien geboren; väterlicherseits waren seine Vorfahren jüdischer Herkunft. Als sein Großvater Siegmund in die USA und sein Vater nach dem „Anschluss“ Österreichs 1938/39 nach Shanghai emigrieren mussten, wurde er nach antisemitischen Anfeindungen 1942 römisch-katholisch getauft. Er selbst suchte sich seinen Taufnamen aus: Ernst Peter Paul (nach Peter Paul Rubens, dem Lieblingsmaler des damals 12-Jährigen). Noch zuvor im Jahre 1941, wurde der junge Ernst Fuchs zu einem Zögling des Heims „Zum heiligen Jospeh“, das Halb- und Geltungsjuden aufnahm, wo er achtzehn Monate verbrachte. Ab etwa 1942 erhielt Fuchs erste Unterweisungen im Zeichnen und Malen durch den Maler und Restaurator Alois Schiemann, den Bruder seiner Taufpatin. Bis zum fünfzehnten Lebensjahr erhielt er Unterricht in Bildhauerei und Malerei bei Emmy Steinböck und Fritz Fröhlich an der Malschule St. Anna in Wien.

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International Watch Company in Schaffhausen

Auf Anhieb stellt sich Erinnerung an jenen berühmten Satz ein: Eulen nach Athen tragen. Doch die Groteske erfüllt sich mit Sinn, wenn der Zusammenhang Kontur bekommt. 1868 erfüllt sich der amerikanische Ingenieur, Florence A. Jones, einen langgehegten Wunsch. In Schaffhausen gründet er die ,International Watch Co’. In der Produktionshalle des Industriellen Heinrich Moser. Was ihm vorschwebt, ist, Schweizer Uhrmacherkunst und amerikanische Effektivität miteinander zu verbinden. Vertrauen schenkt er den Urmachern der Gegend, die auf eine lange Tradition zurückblicken können. Bereits 1583, so belegt eine Eingabe der Uhrmacher-Zunft, existiert in Schaffhausen neben der Handwerkerschaft der Feuerwerker, der Büchsenschmiede und Windenmacher auch der hoch angesehene Stand der Uhrmacher. Ja, die Anfänge reichen sogar zurück bis ins Jahr 1409, als ein Rheinauer Mönch die Schlaguhr der Kirche St. Johann in Schaffhausen konstruiert. Bereits im Gründungsjahr 1868 stellt das Unternehmen von Florence A. Jones die erste IWC-Taschenuhr her.

In der weltbekannten Schweizer Uhrenindustrie nimmt IWC bis heute eine Sonderstellung ein. Uniforme Massenproduktion überlässt sie anderen. Dafür spezialisiert IWC sich ausschliesslich auf individuelle Zeitmesser, deren Herstellung einen sehr grossen Anteil hochqualifizierter Handarbeit voraussetzt.

Die Devise lautet: «Uhren für wenige machen – dafür aber von höchster Qualität.» Taschenuhren von IWC überdauern Generationen. IWC-Oldtimer sind Sammlerraritäten und erzielen auf der ganzen Welt Liebhaberpreise.

Seit 1868 bis zum heutigen Tag werden die biographischen Daten jeder Uhr, wie Werknummer und Markenzeichen in das Werk, sowie die Gehäusenummer und das Markenzeichen ins Metallgehäuse graviert und seit 1882 werden diese Daten handschriftlich in ein Stammregister eingetragen. Da IWC-Uhren oft Familienerbstücke sind, können Erben oder später Erwerber im Werk darum jederzeit die genauen Daten einer IWC-Uhr nachtragen.

So teilte beispielsweise eine Dame aus Belgrad 1967 IWC mit, dass sich die IWC Ferdinands I., Zar der Bulgaren, in der Schweiz befinde: «Ich erbte die Uhr von meinem Vater. Als Delegierter des serbischen Staates hat er Ferdinand I. stets auf seinen Reisen durch Serbien begleitet. Der Zar schenkte ihm seine Uhr ums Jahr 1906». Im Stammregister von IWC ist nachzulesen, dass diese Uhr mit der Werknummer 9856 am 11. November 1885 dem Uhrmacher Johann Heizmann in Schaffhausen geliefert wurde. IWC kaufte diese Rarität zurück und überholte das Uhrwerk. Nach einer zehntägigen Beobachtungszeit zeigte diese fast 100jährige Taschenuhr eine Ganggenauigkeitsdifferenz von + 4 Sekunden in 24 Stunden. Das Kundenregister von IWC liest sich wie ein Nachschlagewerk berühmter Namen und Persönlichkeiten. Zu den Besitzern von IWC-Uhren zählen und zählten Winston Churchill, Marschall Tito, C.G. Jung, Papst Pius XI., Herbert von Karajan, König Carl Gustav von Schweden und viele andere Persönlichkeiten der ,Zeit’-Geschichte.

Als Besitzer einer IWC-Uhr kann man sich darauf verlassen – und das ist eine Garantie für den

Käufer -, dass die Ersatzteile für das Uhrwerk auch nach Jahrzehnten noch vorrätig sind. Das trifft selbstverständlich auch für die Scarabaeus-Fuchs-Savonnette zu, die mit einem mechanischen Uhrwerk vom Kaliber 982 6 F (F für Fuchs) ausgestattet ist. Dieses aus 161 Einzelteilen zusammengesetzte technische Meisterwerk gilt als Meilenstein in der Geschichte der Uhrmacherkunst und wird in seiner Urform seit 1930 hergestellt und ständig den neuesten Erkenntnissen der Uhrentechnik angepasst.

Nach mehrfacher, äusserst sorgfältiger Qualitätssicherung während des annähernd 1 ½ Jahre dauernden Produktionsprozesses bis zum Einbau in das Gehäuse kommt es nicht von ungefähr, dass die mechanischen IWC-Uhren heute als die präzisesten auf der Welt gelten. Jede Scarabaeus-Fuchs-Savonnette durchläuft ein 27 Tage dauerndes Testprogramm und kommt dabei auf eine erstaunliche Ganggenauigkeit, die wesentlich besser ist, als die vom Schweizerischen Institut für Chronometerprüfungen geforderte Norm. Vorher hat das Werk bereits 458 Kontrollen und einen 96stündigen Test hinter sich. Der Qualitätssteckbrief der Scarabaeus-Fuchs-Savonnette Kaliber 982 6 F enthält folgende Daten: Breguet-Spirale in Nivarox 1. Qualität, 19 Lagersteine (Rubine) in engsten Toleranzen (0-0,003 mm), Schwanenhals-Feinregulierung, Regulierexzenter auf der Unruh, Unruhig aus Glucydor mit Schrauben, vergoldete Halbrelief-<Handgravur der Brücken und Platine. Das bedeutet, dass jedes Exemplar aufgrund der sensiblen, allein drei Tage beanspruchenden Handgravur ein Unikat ist. Nach Öffnung des rückwärtigen Deckels der Scarabaeus-Fuchs-Savonnette bietet sich dem Betrachter als Entsprechung zur gestalteten Idee des Künstlers das durch ein transparentes Mineralglas geschützte Werk als technisches Kunstwerk eigener Art dar.

Zifferblatt und Zeiger der Uhr sind integrierte Elemente des Kunstwerkes. Da die Feinheiten der Strahlen und der nuancenreichen Formen innerhalb der Plastik durch ein Glas und die dadurch unvermeidlichen Spiegelungen gestört würden, wird das Deckglas bewusst weggelassen. So wird die Symmetrie des Kunstwerkes deutlicher. Die Vorgänger der heutigen Taschenuhr aus dem 16./17. Jahrhundert wurden ausnahmslos ohne Deckglas gefertigt.

Die vom Künstler gestalteten Zeiger werden wie bei alten Vorbildern aus einem besonders widerstandsfähigen Material mit viel Handarbeit gefertigt. Sie sind dadurch relativ unempfindlich bei Berührung. Staubdichtigkeit und Ganggenauigkeit werden nicht beeinträchtigt.


Die IWC International Watch Co. AG ist eine Schweizer Luxus-Uhrenmanufaktur. Das in Schaffhausen ansässige Unternehmen gehört seit dem Jahr 2000 dem Schweizer Luxusgüterkonzern Richemont und beschäftigt rund 1200 Mitarbeiter.

Das Unternehmen wurde 1868 vom amerikanischen Uhrmacher und Ingenieur Florentine Ariosto Jones (1841–1916) gegründet.

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IWC 5420: Scarabeus Taschenuhr von Ernst Fuchs

Vom diesem Modell hätten ursprünglich 5’000 Exemplare hergestellt werden sollen. Nach Angabe von IWC wurden aber nur etwa 140 Exemplare in 18K Gold, ca. 150 Stück in Silber und 10 Stück in vergoldetem Silber gefertigt.

Limitierte Uhren- Diese Modelle lassen Sammlerherzen höher schlagen

Manche Menschen sammeln Karten, andere wiederum halten stets Ausschau nach Gemälden oder anderen Kunstobjekten. Genauso wie bei den meisten Konsumgütern, möchten auch Uhren-Sammler ein Ziel erreichen: etwas besitzen, was nicht jeder hat.

Was macht eine Uhr zu einem Sammlerstück?

Prinzipiell gibt es zwei Merkmale, die für Sammler entscheidend sind. Zum einen spielen historische Hintergründe und dadurch auch das Alter eine wichtige Rolle. Ältere und vor allem noch funktionierende Sammleruhren wechseln für Höchstpreise die Besitzer.

Eine limitierte Stückzahl ist der zweite Faktor. Wenn von vorneherein nur wenige Exemplare hergestellt wurden, hebt das den Preis und die Begehrtheit. Nach einer gewissen Zeit werden viele Uhren wegen Mängel und Schäden entsorgt. Deshalb sind alte und limitierte Armbanduhren sehr beliebt in der Sammler-Szene.

Uhren sammeln als Wertanlage

Viele Uhrensammler verwenden ihr Hobby auch als Wertanlage. Einige Reihen und Einzelstücke von etablierten Marken sind entweder Preisstabil oder steigen sogar wegen der Beliebtheit.

Diese Marken produzieren sehr wertstabile Sammleruhren:

  • IWC
  • Omega
  • Rolex
  • Tag Heurer
  • Patek Philippe

Begehrte Sammleruhren der heutigen Zeit

Namhafte Hersteller bringen regelmäßig limitierte Reihen auf den Markt. Viele Modelle sind innerhalb kürzester Zeit vergriffen und werden später für deutlich höhere Preise weiterverkauft.

Luminox Jubiläums Sportuhr

Luminox Jubiläums Sportuhr

Zum 30. jährigem Jubiläum hat die amerikanische Marke mit Schweizer Produktion Luminox die Luminox Sportuhr auf den Markt gebracht. Die nummerierte Auflage von nur 730 Stück macht dieses Modell zu einer beliebten Sammleruhr. Das Saphirglas schützt sie vor Schäden und Kratzern. Außerdem ist dieses Modell auch fürs Tauchen geeignet, da sie bis zu 200 Meter wasserdicht ist.

Zeno DayDate Golduhr

Zeno DayDate Golduhr

Die Zeno-Watch Basel Day-Date Golduhr ist ein wahrer Blickfang. Für diese Uhr wurde eine Menge Gold verwendet und die Stückzahl ist weltweit auf 10 begrenzt! Das Zifferblatt ist mit römischen Zahlen besetzt und das Lederarmband passt farblich perfekt zu dem Goldgehäuse. Auf dem Zifferblatt befindet sich außerdem eine Tages- und Datumsanzeige. Diese Sammleruhr ist mein persönlicher Vitrinen-Favorit.

Zeno Retro Jubiläumsuhr

Zeno Retro Jubiläums Sammleruhr

Zum 80. jährigen Jubiläum kreierte Felix W. Huber für Zeno-Watch Basel die besondere Retro Jubiläumsuhr. Als Gedenken an die Uhrmacher-Handwerkskunst haben Spezialisten insgesamt 87 alte Taschenuhrwerke mit Handaufzug wiederverwertet und in diese limitierte Modellreihe verbaut. Dadurch ist jede Uhr ein unikat, nostalgisch und wertvoll


Weitere Informationen über Sammleruhren finden Sie im Uhren Magazin.
Im Online Shop gibt’s auch noch weitere limitierte Uhren


Blogger Lukas Vossler

Ein Beitrag von Lukas Vossler


Top Sammleruhren:

Audemars Piguet Royal Oak; Breitling Navitimer; Cartier Tank; Hublot Big Bang; IWC Da Vinci, Fliegeruhr, Portugieser; Omega Seamaster, Speedmaster, Panerai Luminor; Patek Philippe Nautilus; Rolex Datejust, Day-Date, Daytone, GMT-Master, Submariner; TAG Heuer Carrera; Tudor Black Bay; Zenith El Primero