Uhren zum Muttertag

Der Muttertag naht mit grossen SprĂŒngen – am 08. Mai ist es wieder soweit. Ob Mama, Mutter, Mutti oder Mami, egal wie Sie Ihre Frau Mama rufen, am Muttertag sollten Sie Ihrer lieben Mama eine ganz besondere Überraschung bereiten. Eine Überraschung mit Herz, von Herzen! Ideen gibt es viele: Blumenstrauss, Pralinen, eine Torte, Schmuck 
 oder eine schicke Damenuhr?

Uhren von Herzen

Insbesondere bei der letzten Rubrik «Damenuhr» wĂŒrden wir Sie gerne etwas inspirieren. Es könnte nĂ€mlich kein passenderes Geschenk zum Muttertag geben: Denn eine Uhr vereint Schmuck, Einzigartigkeit, Geschmack und Zeit in sich. Bei einer Uhr können Sie so zusagen ein SchmuckstĂŒck ganz nach dem Geschmack Ihrer Mutter auswĂ€hlen – eine Uhr, die so einzigartig ist wie sie. Und die Zeit symbolisiert dabei immer die besondere Zeit, die sie gemeinsam verbracht haben und noch verbringen werden. Na, meinen Sie auch, dass eine Uhr ein perfektes Geschenk zum Muttertag ist?  Wir haben passend zum Muttertag eine paar Uhrenmodelle herausgesucht, mit welchen Sie Ihrer Mama sicher eine ganz besondere Freude bereiten wĂŒrden.

Modische Quartzuhr: ZENO Cannes

Liebt Ihre Mutter Gold und Eleganz? Ist sie voller Leidenschaft und hat Stil? Dann könnte diese modische Quarzuhr CANNES-Kollektion von ZENO-WATCH BASEL das perfekte StĂŒck sein. Eingefasst in ein vergoldetes MetallgehĂ€use, wirkt das champagnerfarbene und ebenfalls vergoldetet Ziffernblatt besonders edel. Im Kontrast zu den schwarzen Stabszeigern agieren weisse SWAROVSKIÂź-Kristalle als Stundenindikation. An das GehĂ€use schliesst sich elegant ein teilvergoldetet Gliederarmband an. Dieses ist in der Mitte ebenfalls mit wunderschönen, funkelnden Kristallen besetzt.  Da Schönheit jedoch nicht nur von aussen, sondern vor allem von innen kommt, ist diese Bi-Color-Damenuhr mit einem Schweizer PrĂ€zisions-Quarzwerk ausgestattet. Die Armbanduhr mit kratzgeschĂŒtztem Mineralglas ist leider nicht wasserdicht, aber zumindest spritzwassergeschĂŒtzt. Eine schicke Uhr, welche den eleganten Stil Ihrer Mutter unterstreicht.


Sportlich-Elegante Armbanduhr: CATENA Elux

Mit Gold haben wir begonnen und mit Gold und Silber geht es weiter – mit dieser 32 Millimeter (Durchmesser) grossen Damenuhr von CATENA. Das weisse Ziffernblatt mit vergoldeten Indexreiten und vergoldeten Stabszeigern wirkt dezent und elegant zugleich. Die Datumsanzeige ist in schlichtem Weiß gehalten. Im Inneren der eleganten Uhr tickt ein Schweizer Quarzwerk, welches zusammen mit dem Ziffernblatt in ein mattes EdelstahlgehĂ€use mit vergoldeter Lunette eingefasst ist. An das GehĂ€use schliesst sich ein edles Bicolor-Edelstahlarmband mit Faltschliesse an, welches dieses SchmuckstĂŒck im wahrsten Sinne des Wortes vollendet. 

Die Armbanduhr ist wassergeschĂŒtzt und wird von einem kratzgeschĂŒtzten Mineralglas abgedeckt. Zum Schwimmen sollte sie allerdings, auch wenn es schwerfĂ€llt, abgelegt werden. Wenn Sie ein vergoldetes Highlight zum Muttertag suchen, dann haben sie es mit dieser CATENA wahrscheinlich gefunden.


Kleine Damenuhr im Retrolook: ROSEMONT Silber

Diese Damenuhr von ROSEMONT ist zwar nicht Gold, aber das SilbergehĂ€use (925) versprĂŒht nicht annĂ€hernd weniger Eleganz. Zudem ist diese kleine Vintage-Damenuhr mit ihrem roten Echtlederarmband mit Dornschliesse in die perfekte Farbe fĂŒr den Muttertag gehĂŒllt. Rot – die Farbe der Liebe. Und welches Wort als die „Liebe“ könnte man mit seiner Mutter besser in Verbindung bringen. Unter dem dekorierten, ovalförmigen Ziffernblatt sorgt ein Schweizer PrĂ€zsions-Quarzwerk fĂŒr den richtigen Takt der schwarzen Art-DecĂł-Zeiger. Auch die Minuterie ist in Schwarz gehalten und bietet somit einen guten Kontrast zu den anderen Farbnuancen der Damenuhr. Weil Blumen zudem die schönste Sprache der Welt sind, „erblĂŒht“ auf dem Edelstahlboden eine wunderschöne Rose. Wenn das die Liebe zur Mama nicht nochmals unterstreicht? Und da vor allem einzigartige Geschenke zum Muttertag besonders gerne geschenkt werden, ist diese Armbanduhr einzeln nummeriert. Schutz bietet der Uhr ein kratzgeschĂŒtztes Mineralglas. So wird Ihre Mutter diese Uhr nicht nur direkt in ihr Herz schliessen, sondern auch lange Freude an ihr haben


Modische Bahnhofsuhr: Mondaine Rose Gold Toned

Von der Rose kommen wir direkt zu der rosĂ©goldenen Damenuhr von MONDAINE. Die modische Schweizer Bahnhofsuhr fĂŒrs Handgelenk wirkt modern und edel zugleich. Ganz im Bauhaus-Stil fĂ€llt sofort die geradlinige Form der Uhr ins Auge, unterstrichen durch das eher schlichte und zeitlose Design. Das schwarze Ziffernblatt steht im Kontrast zum rosĂ©-vergoldeten EdelstahlgehĂ€use und zum rosĂ©-vergoldeten Edelstahl-Armband. Auch die Minuterie und die Zeiger sind in edles RosĂ©gold gehĂŒllt. Nur der fĂŒr diese Uhr typische Schweizer Kellen-Sekundenzeiger erstrahlt in auffĂ€lligem Rot. Weniger auffĂ€llig, wenn gleich fĂŒr die Funktion der Armbanduhr erforderlich, ist das Schweizer PrĂ€zisions-Quartwerk, welches sich aber keinesfalls verstecken muss. Diese MONDAINE-Uhr ist mit einem Schnellwechselsystem ausgestattet, so dass sich das Aussehen, schnell und ohne Werkzeug, durch das Wechseln des Armbands Ă€ndert. Eine Uhr mit mehreren Facetten also. Vielleicht sind genau diese 36 Millimeter Durchmesser die Uhr, die das Herz Ihrer Mutter „tanzen“ lĂ€sst. Wer kann diesem RosĂ©gold in zeitlosem Design widerstehen?


Zeit am Finger: Retro-Ringuhr von Jaquet+Girard

Und weil der Barock so eine schmuckvolle Epoche war, soll auch diese barocke Ringuhr von JAQUET+GIRARD zum Muttertag nicht in Vergessenheit geraten. Schon die Idee der Ringuhr selbst ist extravagant – verbindet sie doch eine Uhr mit einem SchmuckstĂŒck fĂŒr den Finger. Wenn Sie sich also nicht so ganz zwischen Ring und Uhr entscheiden können, dann ist diese Ringuhr mit Quarzwerk wohl genau das richtige Muttertagsgeschenk. Zudem ist diese Uhr mit der handgemalten Rose auf dem Uhrendeckel, edel umrandet von weissen Similiskristallen, ein Unikat. Unter dem Uhrendeckel erstrahlt beim Öffnen ein weisses Ziffernblatt mit aufgedruckten römischen Zahlen und schwarzen Stabszeigern. Das verchromte MetallgehĂ€use ist unten durch einen Edelstahl-Pressboden geschĂŒtzt. Schutz von oben bietet Acrylglas. Damit die Ringuhr auch an den Finger Ihrer Mutter passt, ist sie mit einer verstellbaren Ringschiene mit einer Ringweite von 49 bis 52 ausgestattet. Zum HĂ€ndewaschen sollte dieses SchmuckstĂŒck allerdings abgenommen werden.


Armbanduhren zum Muttertag

Haben Sie die passende Uhr fĂŒr Ihre Mutter zum Muttertag gefunden? Oder fĂ€llt die finale Entscheidung fĂŒr eine Uhr etwas schwerer? Vielleicht suchen Sie aber nach einem ganz anderen Modell von Uhr? Sportlicher? Eleganter? Extravaganter? Dann besuchen Sie doch unseren Uhrenshop unter www.uhren-shop.ch. Hier finden Sie eine vielfĂ€ltige und facettenreiche Uhrenauswahl. Ganz bestimmt werden Sie hier das StĂŒck Uhr finden, welches perfekt zu Ihrer Mutter passt. Wir wĂŒnschen viel Spaß beim Stöbern und Finden!

Phone per Knopfdruck finden

Viele G-Shock Uhren sind echte Alltagsretter: denn alle Modelle mit BluetoothÂź sind mit der Phone Finder Funktion ausgestattet. Super praktisch fĂŒr alle, die gerne mal ihr Smartphone verlegen und keine Lust mehr haben auf die Suche zu gehen. Per Knopfdruck wird ein Signal an das Telefon gesendet, das direkt zu lĂ€uten beginnt.

Das Beste
Es funktioniert sogar dann, wenn das Smartphone lautlos gestellt ist.
Schneller kann man sein Telefon nicht finden


Eigentlich ganz einfach…

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Greta Thunberg feiert am 3. Januar Geburtstag

Greta macht es vor. Mit ihren Schulstreiks fĂŒr das Klima will sie erreichen, dass die schwedische Politik mehr fĂŒr das Klima tut und sich an die BeschlĂŒsse von Paris hĂ€lt. Mittlerweile ist dieser Impuls zu der gigantischen weltweiten Bewegung ⏈ „Fridays for Future“ (FFF) herangewachsen. Jugendliche und junge Erwachsene entdecken ihr Recht auf demokratische Mitbestimmung und vor allem auf eine menschenwĂŒrdige Zukunft auf unserem Planeten. Von der Initiatorin Greta Thunberg geht ein besonderer Zauber aus, der uns alle beeindruckt. Ernsthaft, sachlich, fundiert und mit ehrlicher Emotion fasst sie die Fakten zum Klima zu griffigen, berĂŒhrenden Forderungen zusammen.

Wer die Magie der internationalen Klimabewegung einfangen und ein unĂŒbersehbares Statement setzen will, kauft nachhaltige Produkte.

Etwas ganz Besonderes sind unsere nachhaltigen Uhren. Sie atmen diesen Zeitgeist und zeigen: Ich habe verstanden.

Woran Sie glaubt

Greta Thunberg ist als Pionierin fĂŒr das Klima berĂŒhmt und einflussreich geworden. Ihre feste Überzeugung, dass die Politik zu wenig gegen den Klimawandel unternimmt, treibt sie an. Ihr Engagement fĂŒr das Klima half ihr dabei, Depressionen und Essstörungen zu ĂŒberwinden.

Ihr wachsendes Interesse am Klimaschutz schlug sich schon frĂŒh nieder. Als sie acht Jahre alt war, hörte sie zum ersten Mal vom Klimaschutz in der Schule. Sie wurde aktiv und schaltete die Beleuchtung in ihrem Elternhaus ab, um Energie zu sparen. Sie ernĂ€hrt sich vegan und vermeidet das Fliegen.

Wenn Menschen ihr sagen, sie solle studieren, Klimaforscherin werden und das Klimaproblem lösen, entgegnet sie, dass das Problem bereits gelöst sei: „Wir haben bereits alle Fakten und Lösungen“. Auch die globale Ungerechtigkeit ist ihr ein Dorn im Auge.

Gretas ĂŒberzeugende Ausstrahlung

Journalisten, Wissenschaftler, Influencer und Politiker weltweit sind von Greta beeindruckt. Sie wirkt auf die Fachkreise der Klimaforschung wie eine jĂŒngere Kollegin. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler halten sie fĂŒr hervorragend informiert. Ihre kommunikativen FĂ€higkeiten lassen andere Redner blass aussehen. Sie spricht in einem ernsthaften Ton, der dem schwerwiegenden Klimathema angemessen ist und sie glaubwĂŒrdig macht. Dass Greta viel Zeit ihrer Jugendjahre zu opfern bereit ist, um sich dieser Herzensangelegenheit zu widmen, zieht die Menschen in ihren Bann. Greta ist es, die den Klimawandel ins Zentrum der gesellschaftlichen Diskussionen rĂŒckt. Sie motiviert Jung und Alt zu einer VerhaltensĂ€nderung. Wir erkennen: Das Klima erlaubt uns keine Kompromisse mehr.

Greta Thunberg wird 19 Jahre alt

Am 3. Januar 2022 wird Greta Thunberg 19 Jahre alt. Bereits zu ihrem letzten Geburtstag, dem Tag ihrer VolljĂ€hrigkeit, ĂŒberschlugen sich Prominente und Entscheider mit GlĂŒckwĂŒnschen und Anerkennung. An ihrem neunzehnten Geburtstag wird sich dies gewiss wiederholen. Greta Thunberg steht fĂŒr das PhĂ€nomen, die Massen auf zeitgemĂ€ĂŸe Art fĂŒr wichtige Anliegen zu begeistern.

Nachhaltige Uhren als Beitrag und Statement

Eine nachhaltige Uhr zu tragen, schont die Umwelt, das Klima und die Ressourcen. Gleichzeitig geht von den edlen Zeitmessern eine Aura aus, die ein Zeichen setzt fĂŒr die Erhaltung der Erde und des Klimas. WĂ€hlen Sie aus gehoben-eleganten StĂŒcken oder entscheiden Sie sich fĂŒr eine sportlich-trendige Variante.

Was aber macht eine Uhr nachhaltig? Es gibt einige Aspekte, auf die Sie achten können:

  • Solaruhren machen umweltschĂ€dliche Batterien ĂŒberflĂŒssig. Sie verwandeln Kunst- und Sonnenlicht in Energie um und versorgen sich so selbst. Damit ist Ihre Uhr technisch auf der Höhe der Zeit und verspricht eine bessere Zukunft.
  • Inzwischen ist es möglich, Uhren aus nachhaltigen Materialien herzustellen. Oft verwenden die Hersteller wiederverwendbares oder recyceltes Material. Beispiel: Rizinusöl lĂ€sst sich zu Kunststoff verarbeiten.
  • ArmbĂ€nder gibt es z. B. aus Naturkautschuk, Kork oder recyceltem Garn.
  • Auch Verpackungen lassen sich nachhaltig und wiederverwertbar herstellen.

Sie finden Ihre nachhaltige Uhr in Ihrem online Shop.

NB24 von Code41 – Wirklich aussergewöhnlich

CODE41 Projekt hat 2016 die erste mechanische Armbanduhr erschaffen, die Mithilfe von fast 60’000 Kickstarter Mitglieder realisiert wurde.

Das aktuelle Projekt war ein mechanisches Chronograhen Uhrwerk zu entwickeln. Mechanische Werke sind aber extrem komplex und werden heute nur noch von wenigen Herstellern produziert. Die Entwicklung eines solchen Werkes kostet Millionen und kann viele Jahre dauern, um es zu perfektionieren.

Deshalb hat das Projekt Team von Code41 sich fĂŒr ein Modul auf der Basis des Valjoux 7750 von ETA reduzuiert, das mit Hilfe der Firma ⏈ Concepto SA entwickelt wurde. Das aussergewöhnliche Chronographen Uhrwerk BNB24 sieht sehr futuristisch aus und besitzt ein zifferblattseitigen Aufzugsrotor.

Der neu entwickelte Chronograph NB24 ist sowohl in AeroCarbon als auch und in Titan erhÀltlich. Zwei Hightech-Materialien, die den starken, technischen Charakter des GehÀuses und des Zifferblatts widerspiegeln. Jedes Modell wird mit verschiedenen ZifferblÀttern und einer grossen Auswahl an austauschbaren ArmbÀndern angeboten.

Limitierte Auflage

Um aussergewöhnliche mechanische StĂŒcke zu produzieren, wurde auf die besten Handwerker der Welt zurĂŒck gegriffen. Es handelt sich um lokale Schweizer Manufakturen, die ĂŒber ein einzigartiges Know-how verfĂŒgen und den letzten Schliff von Hand anbringen. Daher werden die NB24-Uhren nur in kleinen, limitierten Serien hergestellt.

GeschÀtztes Lieferdatum: Oktober 2022
Jetzt oder nie, wenn Sie die Chance haben wollen,
ihre eigene NB24 Edition 2 zu bekommen.
Beeilen Sie sich: Vorbestellungen sind nur
fĂŒr eine begrenzte Zeit möglich!

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Olympiafieber – sportliche Uhren

Und dieser Erfolg zieht weitere Kreise – Olympiafieber scheint nicht nur ansteckend zu sein, es ist auch ansteckend. Wir sind immer noch hiess und der eine oder andere möchte jetzt vielleicht selbst zur Bestform auflaufen. Was könnte da besser passen als eine funktionelle Sportuhr, welche zusĂ€tzlich zur Leistungssteigerung animiert? Daher möchten wir Ihnen im Folgenden einige herausragende sportliche Uhren vorstellen, mit welchen Sie sich auch gerne auf die nĂ€chsten Olympischen Spiele vorbereiten können. Mit Ihrem Einsatz lassen sich vielleicht die 13 Medaillen noch toppen!


Damenuhren fĂŒr sportliche Bestleistungen

BABY-G Uhr von Casio, Sport Timer, schwarz-blau

Mit dieser robusten und trendigen Sportuhr fĂŒr Damen kommen Sie in Topform. Eine Stopp-Funktion und ein 60-Rundenspeicher motivieren ebenso zu sportlicher AktivitĂ€t wie das sportive Design der Schwarzen Baby-G. Die Armbanduhr mit PrĂ€zisions-Quarzwerk verfĂŒgt gleich ĂŒber zwei Zeitzonen, einen Countdown-Timer und drei unabhĂ€ngige Multifunktionsalarme. Die Datumsanzeige darf selbstverstĂ€ndlich auch nicht fehlen.

Das schwarze Duroplast-KunststoffgehĂ€use bietet der digitalen Uhr hervorragenden Schutz. Zusammen mit dem gehĂ€rteten Mineralglas und den korrosionsarmen KunststoffdrĂŒckern ist die Damenuhr wie jede andere Baby-G unkaputtbar. Das schwarze Resin-Kunststoffarmband mit Dornschliesse vollendet diese Sportuhr mit 20 ATM Wasserdichtigkeit.


CASIO Solar LCD Illuminator Sportuhr, schwarz-blau

Bei dieser kleinen sportlichen Solaruhr aus dem Hause CASIO ist die Batterie nie leer. Das PrĂ€zisions-Solarwerk wird ĂŒber eine Solarzelle auf dem Ziffernblatt immer mit ausreichend Energie versorgt. Die Uhr ist also nicht nur sportlich, sondern auch umweltbewusst, denn weitere Energiequellen neben dem Licht sind nicht erforderlich. Stattdessen begeistert die Uhr mit höchster FunktionalitĂ€t, und zwar weit ĂŒber die blosse Zeitanzeige hinaus. Neben einer Stoppuhr, fĂŒnf Alarmzeiten und zwei Countdown-Timern hat die Damenuhr auch noch 120 RundenzĂ€hler in petto.

Auch international sind Sie mit dieser Sportuhr dank der Weltzeituhr mit 29 StĂ€dten immer bestens unterwegs. Aber auch im Hinblick auf das Design kann diese Armbanduhr zeigen, was sie hat. Das LCD-Display ist in ein schwarzes Resin-GehĂ€use eingefasst und wird unten von einem verschraubten Edelstahlboden und oben von einem Mineralglas geschĂŒtzt. An das GehĂ€use schliesst sich farblich passend ein schwarzes Resin-Armband mit einer robusten Kunststoff-Dornschliesse an. Die 10 ATM Wasserdichtigkeit verstehen sich fast schon von selbst fĂŒr eine gelungene Sportuhr. Alle Sportler, welche sich nicht fĂŒr Tastentöne begeistern können, können dank der Mode-Taste auch ohne Töne trainieren.


LUMINOX Leatherback Turtle Medium

Diese hochwertige und superleichte Sportuhr von LUMINOX hat es in sich. Dank der fĂŒr Luminox typischen H3-Trigalight Beleuchtungssystems ist die Leuchtkraft dieser Uhr circa 100 mal heller als bei herkömmlichen „Uhrgenossen“. Die Leatherback Sea Turtle ist mit ihrer Wasserdichtigkeit von 100 Metern und ihrem CARBONOXℱ GehĂ€use eine echte Meeresschildkröte.

Das Schweizer PrĂ€zisionsquarzwerk sorgt fĂŒr die Vollendung der Uhr im Hinblick auf die FunktionalitĂ€t von Uhrzeit und Datum. Dabei sind die weissen Klassikzahlen auf dem schwarzen Ziffernblatt nicht nur tagsĂŒber sehr gut abzulesen, sondern auch nachts dank des oben erwĂ€hnten Luminox-Light-Technology-Beleuchtungssystems. Die einseitig drehbare TaucherlĂŒnette darf bei einer solchen wasseraffinen Uhr nicht fehlen. An zusĂ€tzlichen Schutz wurde mit dem gehĂ€rtetes Mineralglas, den geschĂŒtzten Flanken, der griffigen Krone mit Doppeldichtung und dem verschraubten schwarzen Kunststoff-Karbonboden auch gedacht. Das schwarze Armband aus weichem Polyurethan mit Edelstahl-Dornschliesse ist demontierbar und bestens fĂŒr den Einsatz im Wasser geeignet. Die perfekte Uhr fĂŒr wassernahe Olympiadisziplinen!


Herrnuhren fĂŒr den Olympiaerfolg:

ZENO-WATCH BASEL H3 Diver Teflon, Lumi-Sportuhr

Die Herren sollen selbstverstĂ€ndlich auch nicht vernachlĂ€ssigt werden. Mit dieser Sportuhr von ZENO-WATCH BASEL schaffen es vielleicht in Zukunft auch wieder mehr Schweizer Herren aufs olympische Siegertreppchen. Mit dem in Zeiger und Indizes integriertem H3-Trigalight Beleuchtungssystem sind die Daten auf der Uhr auch bei suboptimalen bis schlechten LichtverhĂ€ltnissen ablesbar. Das Schweizer PrĂ€zisions-Quarzwerk von Ronda sorgt fĂŒr einen reibungslosen Ablauf im richtigen Takt. Die kontrastreiche Gestaltung des Ziffernblatts und der TaucherlĂŒnette in den Farben Schwarz, Weiss und Blau findet sich beim Design des wasserfesten Silikonarmbands in den Farbtönen Blau, Weiss und Rot wieder. Das schwarze Edelstahl-GehĂ€use der Herrenuhr weist eine schĂŒtzende Teflonbeschichtung auf. Aber auch bei den geschĂŒtzten Flanken, der griffigen Krone mit Doppeldichtung, dem kratzfesten Saphirglas sowie dem verschraubten Edelstahlboden wurde der Faktor Sicherheit berĂŒcksichtigt. Mit 10 ATM Wasserdichtigkeit ist die sportliche Armbanduhr zum Schwimmen, nicht aber zum Tauchen geeignet.


CITIZEN Promaster Aqualand, Eco-Drive Solaruhr

Mit dieser Promaster Aqualand von CITIZEN können Sie sich nicht nur auf wassernahe Olympiadisziplinen vorbereiten, sondern mit 20 ATM Wasserdichtigkeit auch die Tiefen des Ozeans erkunden. Ganz gleich, fĂŒr was Sie sich auch entscheiden, auf diese sportliche Taucheruhr ist Verlass, ganz gleich ob Uhrzeit, Datum, Stoppfunktion, elektronischer Tauchtiefenmesser oder Tauchtiefenalarm. Als professionelle Taucheruhr hat dieses sportliche SchmuckstĂŒck selbstverstĂ€ndlich auch eine analoge Tiefenmessanzeige, eine automatische Umschaltung in Tiefenmessfunktion durch Wassersensor sowie einen Alarm bei zu schnellem Auftauchen integriert.

Auch wenn diese Herrenuhr fĂŒr dunkle Tiefen wie geschaffen ist, braucht sie sich keinesfalls in dunklen Tiefen zu verstecken. Mit ihrem modernen Design ist sie auch â€žĂŒberwassertauglich“. Das dunkle Solarziffernblatt wird durch Leuchtzeiger und Leuchtindexe aufgewertet. Eingebettet ist das Ziffernblatt in ein massives und zugleich schĂŒtzendes EdelstahlgehĂ€use, welches direkt mit dem schwarzen Polyuhrethanband mit Stahlschlaufe und Edelstahl-Dornschliesse verbunden ist. DarĂŒber hinaus verfĂŒgt die Herrenuhr ĂŒber ein kratzfestes Saphirglas, geschĂŒtzte Flanken, einem verschraubten Edelstahlboden mit Nummerierung sowie einer extragrossen verschraubten Krone. Die perfekte Uhr fĂŒr den Wassersport.


G-SHOCK G-Squad Fitnessuhr mit Smartphone Link

Last but not least, möchten wir noch diese leistungsstarke Fitnessuhr von G-SHOCK vorstellen. Denn wer sportliche Erfolge erzielen möchte, sollte auf eine leistungsstarke Uhr setzen. Die G-Squad Fitnessuhr kommt nicht nur im stylischen Look, sondern hat auch gleich noch eine innovative Technologie im GepĂ€ck – einen 3-Achsen-Beschleunigungssensor. Klingt kompliziert – ist es aber nicht! Mit diesem Sensor ist es der Uhr möglich, die tĂ€gliche Schrittzahl, sowie das Geh- und Lauftempo zu messen. Die erfassten Daten sendet die Uhr dann ĂŒber BluetoothÂź an die G-SHOCK Connected App des Smartphones. So verliert der TrĂ€ger sein Fitnesslevel nicht aus dem Auge.

Ach ja, und dann dem Smartphone Finder findet sich auch ein verlegtes Smartphone ohne lange Suchaktionen wieder.  DarĂŒber hinaus verfĂŒgt die Sportuhr ĂŒber eine Kalorienverbrauchsanzeige, einen Trainingsplaner, eine Trainingsanalyse und einen Trainings-Log. GĂ€ngige Funktionen, wie Uhrzeit, Datum, Stopp-Funktion und vier Alarme sind Teil der Grundausstattung. Aber auch auf einen Rundenspeicher, einen Countdown-Timer, einen Vibrationsalarm und eine Weltzeitfunktion mĂŒssen Sie nicht verzichten. Dank der Kopplung mit dem Smartphone entfĂ€llt auch das Stellen der Uhr, denn die genaue Uhrzeit wird direkt vom Smartphone an die Uhr ĂŒbertragen. Und nicht zuletzt punktet die schwarze Herrenuhr mit robustem Resin-KunstharzgehĂ€use und schwarzem Urethan-Armband mit einer Wasserdichtigkeit von 20 ATM. Über das schwarze LCD und LED Display sind unter und ĂŒber Wasser alle Daten bestens ablesbar. Der verschraubte Duroplastboden, die korrosionsarmen KunststoffdrĂŒcker und das kratzgeschĂŒtzte Mineralglas sorgen fĂŒr Schutz und Langlebigkeit. Wenn diese Uhr nicht ĂŒberzeugen kann,..!

Diese Armbanduhren entfachen das Olympiafieber

Haben Sie bereits die passende Sportuhr gefunden, welche Ihr Olympiafieber entflammt oder schĂŒrt? Sind Sie schon Feuer und Flamme fĂŒr eine der Uhren? Falls unter den vorstellten sportlichen Uhren wider Erwarten die Passende noch nicht dabei war, finden Sie diese ganz sicher im Online-Shop unter www.uhren-shop.ch.

Ob fĂŒrs Schwimmen, Rudern, Sportklettern oder Laufen – fĂŒr jede Disziplin und jeden Geschmack ist hier die perfekte Uhr zu finden – fĂŒr Damen wie fĂŒr Herren. Diese Sportuhren bringen Sie weiter, gemĂ€ss dem Motto: „Citius, Altius, Fortius“ – „Schneller, Höher, StĂ€rker“. Laufen Sie mit Ihrer neuen Sportuhr zu Bestleistungen auf. Lassen Sie sich vom Olympiafieber mitreissen!

Uhren schreiben mit Weltrekorden Geschichte

Uhren sind nicht nur der ideale Begleiter, der den Tag strukturiert und ein apartes Statement hinterlĂ€sst – je nach Geschmack. Sie stellen manchmal auch beachtliche Weltrekorde auf.

Besonders teure Uhren

Mehrere Millionen geben Sammler edler Zeitmesser entweder fĂŒr eine besondere Geschichte aus, die eine Uhr hat, oder fĂŒr ein StĂŒck aus besonders edler Manufaktur. Aus dem Besitz des Hollywood-Stars Paul Newman stammte die Rolex Daytona, die im Jahr 2017 bei einer Auktion einen Verkaufspreis von 16 Millionen Schweizer Franken erzielte – Weltrekord! Aber auch die Schweizer geben viel fĂŒr Uhren aus: FĂŒr die Patek Philippe Grandmaster Chime in Stahl musste der KĂ€ufer im Jahr 2019 31 Millionen Schweizer Franken hinblĂ€ttern. Eine beachtliche Summe


⏈ Teuerste Uhren der Welt


Die flachste mechanische Armbanduhr der Welt

Als flachste mechanische Uhr der Welt gilt derzeit die Altiplano Ultimate Concept von Piaget. Sie hat einen Handaufzug und eine Höhe von atemberaubenden zwei Millimetern. Als Konzeptuhr wurde dieses StĂŒck 2018 der Öffentlichkeit vorgestellt. Preis: CHF 400’000.-

⏈ Flachste mechanische Uhr der Welt ⏈ Flachste Solaruhr der Welt


Die flachste automatische Armbanduhr der Welt

In den letzten Jahren ist ein regelrechtes Wettrennen um die flachsten Uhren ausgebrochen. Bei den Automatik Uhren hielt Bulgari 2017 den Rekord. Das gute StĂŒck heisst Octo Finissimo Automatic. Der Ruhm verblasste ein Jahr spĂ€ter, als Piaget die Altiplano Ultimate Automatic herausbrachte. Mit nur 4.3 Millimetern Höhe holte sie sich den Platz auf dem Siegertreppchen. Kaum drei Monate spĂ€ter konterte Bulgari anlĂ€sslich der Baselworld erneut. Die Octo Finissimo Tourbillon Automatic hat eine Höhe von gerade einmal 3.95 Millimetern.

⏈ Flachste Automatik Uhr der Welt

Das kleinste mechanische Uhrwerk der Welt

Das Traditionshaus Jaeger-LeCoultre ist verantwortlich fĂŒr das kleinste mechanische Uhrwerk, nĂ€mlich die Handaufzugkaliber 101. Dieser Rekord wĂ€hrt bereits seit 1929. Insgesamt wurden hier 98 einzelne Bauteile verwendet. Das Kleinod wiegt gerade einmal ein Gramm. Seine Masse sind 14 x 4.8 x 3.4 Millimeter. Dieses mechanische Uhrwerk wird bis heute gefertigt. Pro Jahr kommt eine zweistellige StĂŒckzahl auf den Markt, weil jedes Bauteil von Hand zu fertigen ist. Eine solche Einzelanfertigung wird meist in edlem Diamantschmuck verbaut. Jaeger-LeCoultre fertigt seine Werke in Le Sentier.

⏈ Das kleinste mechanische Uhrwerk der


Die flachste automatische Minutenrepetition der Welt

Ebenfalls von Jaeger-LeCoultre ist die flachste Minutenrepetition der Geschichte. Die Master Ultra Thin Minute Repeater Flying Tourbillon hat eine Minutenrepetition und eine fliegende Tourbillon. Damit hatte erstmalig eine Uhr mit Automatikaufzug zwei Komplikationen. Das Manufakturkaliber 362 hat eine Höhe von nur 4.8 Millimetern.

⏈ Minutenrepetition von Jaeger LeCoultre


Die meisverkaufte Uhr der Welt

Nach Aussage von Apple ist die Apple Watch mittlerweile die meistverkaufte Uhr der Welt – und liegt damit noch vor der bisherigen Nummer eins, Rolex, Fossil, Omega und Cartier. Apple nennt dafĂŒr aber leider keine konkreten Zahlen, worauf diese Liste basieren soll…

⏈ Die zehn beliebtesten Uhren der Schweiz

Die meistverkauten Occasiosuhren

Der Markt fĂŒr gebrauchte, Pre-Owned-Uhren wĂ€chst jedes Jahr. Nicht erst seit Beginn der Coronapandemie, in deren Verlauf viele Juweliere und Markenboutiquen schliessen mussten und sogar manche Manufaktur vorĂŒbergehend stillstand. Der Run auf Luxusuhren scheint nicht abzubrechen…

⏈ Die meistverkauften gebrauchten Uhren


Die meistverkaufte Wanduhr

Die beliebte Schweizer Bahnhofsuhr ist seit Jahrzehnten ein Design Klassiker und wohl die meistverkaufte Wanduhr der Welt. Genaue Fabrikationsdaten sind aber leider nicht bekannt…

⏈ Die populÀrste Wanduhr der Welt


Die kĂŒrzeste jemals gemessene Zeitspanne

Auch um die kĂŒrzeste jemals gemessene Zeitspanne gibt es eine Konkurrenz. Seit Oktober entscheidet die Goethe-UniversitĂ€t Frankfurt dieses Rennen fĂŒr sich. Die dortigen Physikerinnen und Physiker haben in Kooperation mit dem Beschleunigerzentrum DESY aus Hamburg und dem Fritz-Haber-Institut aus Berlin die Zeit gemessen, die ein Lichtteilchen braucht, um ein WasserstoffmolekĂŒl zu durchqueren. Das Ergebnis: Es dauert 247 Zeptosekunden, also 247 Billionstel einer Milliardstel Sekunde. Diese Zeitspanne ist fĂŒr den Menschen nicht wahrnehmbar.

⏈ 0.000000000000000007 Sekunden

WilTell Uhren

2016 hatte der Uhrendesigner Eddy Burgener die Idee, eine komplett in der Schweiz hergestellte Armbanduhr zum erschwinglichen Preis herzustellen.

Die Uhren tragen den Markennamen WilTell, die Kurzform von Wilhelm Tell.

Die Komponenten der WilTell-Uhren WT-1:
Das UhrengehÀuse hat einen Durchmesser von 42 mm, ist aus antiallergischem 316L-Stahl mit Saphirglas gefertigt und 3 ATM wasserdicht.
Das Automatikwerk, Caliber Sellita SW 200-1, ist in aufwendiger
QualitÀt gefertigt und bietet eine Gangreserve von 38 Stunden.

Die Serie ist mit einem in Genf hergestellten Lederarmband ausgestattet.
Auch alle anderen Komponenten werden in der Schweizer hergestellt.

CHF 498.- sind ein top Preis fĂŒr eine mechanische Schweizer Uhr.


Weitere Infos ĂŒber „The WilTell Watch“ auf der Homepage ⏈ wiltell.ch

IWC Scarabaeus-Fuchs Savonette Taschenuhr von 1989

Die Taschenuhr zeigt auf dem Frontdeckel einen SkarabĂ€us. Dieser im alten Ägypten fĂŒr die Wiederkehr stehende KĂ€fer tritt hier als Symbol fĂŒr den stets wiederkehrenden Tag auf. Nach dem Öffnen des Uhrendeckels wird die Sonnenscheibe als Zeittafel sichtbar, wĂ€hrend auf der RĂŒckseite der von Sternen begleitete Mond festgehalten ist. Im Zusammenspiel verkörpern beide Darstellungen den in sich geschlossenen Zyklus von Leben und Zeit.


Auszug aus der Projektbeschreibung einer aussergewöhnlichen Taschenuhr IWC Schaffhausen nach einem Projekt des KĂŒnstlers Ernst Fuchs:


Die Entstehungsgeschichte der Taschenuhr

1979 planen die Herausgeber eine kostbare Uhr als kĂŒnstlerische RaritĂ€t aufzulegen. GesprĂ€che werden mit Ernst Fuchs gefĂŒhrt, der sich diesem Projekt sehr aufgeschlossen zeigt. Im Laufe des Jahres 1980 bekommt die Idee immer mehr Kontur – das Projekt konkrete Gestalt.

Ernst Fuchs entwirft ein Sujet, das Ewigkeit, Tod und Unsterblichkeit symbolisiert, das gleichermassen Verweise auf den Kosmos, auf Sonne und Wind herstellt, das aber auch metaphysische, mythologische und archaische Assoziationen weckt. Fuchs gibt seinen Vorstellungen in Ton Ausdruck. Der KĂŒnstler muss sich einen Eindruck von den plastischen Dimensionen seines Modells verschaffen. Er reicht seinen Entwurf an den Bronzegiesser Venturi in Bologna weiter. Venturi erstellt nach dem aufwendigen Verfahren des ‚verlorenen Wachses‘ die Bronzen.

Um die AuthentizitĂ€t des KĂŒnstlerentwurfes zu gewĂ€hrleisten, wird mit dem Pantographen jedes Detail der Vorlage vermessen und ĂŒbertragen. Ernst Fuchs hat das letzte Wort bei jeder Produktions- und Überarbeitungsphase; er entscheidet, wann und welche Vorlage den Medailleuren ĂŒbergeben wird. Doch danach beginnen die eigentlichen technischen Schwierigkeiten. Seit ĂŒber 200 Jahren ist eine solche Uhr nicht mehr hergestellt worden. So kann in der ersten Entwicklungsphase der Scarabaeus-Fuchs-Savonette noch nicht geklĂ€rt werden, ob die Uhrendeckel mit ihren akribisch ziselierten Reliefs sich konvex-konkav realisieren lassen. Erst in der Produktionsentwicklung stellt sich heraus, dass eine Konvex-Konkav-Gestaltung technisch unmöglich ist.

Es bleibt KĂŒnstlern und Uhrmachen nur die Möglichkeit einer Massiv-PrĂ€gung von Boden und Deckel – eine Einmaligkeit in der langen Geschichte des Uhrmacherhandwerks. FĂŒr die Scarabaeus-Fuchs-Savonette allerdings ein Gewinn, da die kompakte, massive Uhren-Skulptur nicht nur schön anzuschauen ist, sondern deren haptische QualitĂ€t erheblich steigert. Vom ersten Gedankenaustausch mit Ernst Fuchs bis zur Produktionsaufnahme vergehen zwei Jahre. Endlich liegt das Ergebnis vor: die Scarabaeus-Fuchs-Savonette, ein einmaliges Kunstwerk und zudem ein handwerkliches MeisterstĂŒck.

Die Bologneser Bronzegiesserei Venturi arte geniesst Weltruf. KĂŒnstler wie Dali oder Antes, wie Wunderlich oder Manzu, wie Hausner oder eben auch Fuchs gehören zu ihren Auftraggebern. Auch der Abguss der Scarabaeus-Fuchs-Savonette, vorgeformt von Ernst Fuchs in einem Ton-Modell, entsteht bei Venturi arte.


Venturi arte

Sachkundiger Kenner ist Venturi arte fĂŒr die Technik des verlorenen Wachses. Vor rund 7000 Jahren gossen indische Handwerker nach diesem Verfahren ihre Bronzen. Viel hat sich in der Herstellung seither nicht geĂ€ndert, es sei denn, sie wurde durch neue chemische Materialien und physikalische Methoden im Laufe der Zeit verfeinert und perfektioniert. Erstmals schriftlich fixiert werden die einzelnen Prozesse durch Cellini, dessen Perseus-Abguss in seiner Autobiographie minuziös beschrieben und dokumentiert ist. Trotz solcher Vorgaben wagen nur ganz wenige Giesser das Verfahren anzuwenden. Venturi arte fĂŒhrte langwierige Versuchsreihen und Experimente durch, bevor man sich zur Zusammenarbeit mit den KĂŒnstlern entschied.

Entscheidend fĂŒr Venturi arte ist, den KĂŒnstlern vollkommen freie Hand zu lassen beim Entwurf der Modelle, andererseits aber Formtreue in der Wiedergabe des KĂŒnstlerentwurfs zu garantieren.

Die Chronologie des Abgusses der Scarabaeus-Fuchs-Savonette bei Venturi arte: Aus dem Ton-Original, das Ernst Fuchs in seinem Wiener Atelier formte, entsteht in Bologna ein erster Abguss, sozusagen die Urform, die Fuchs mit den Werkzeugen der Ziseleure ĂŒberarbeitet und mit kleinen Feinheiten bereichert und akzentuiert.

Das Urmodell dient als Grundlage einer negativen Kautschukform, die fĂŒr jede einzelne der Scarabaeus-Fuchs-Savonette-Bronzen erforderlich ist. In das negative Kautschukmodell wird flĂŒssiges Wachs gegossen, das erkaltet und erhĂ€rtet – ein Wachs-Positiv steht zur VerfĂŒgung. Dieses Positiv wiederum wird mit sieben Keramikschichten umhĂŒllt, die gehĂ€rtet sehr widerstandsfĂ€hig sind. Auf 1000 Grad Celsius erhitzt, schmilzt das Wachs im Inneren der KeramikhĂŒlle und fliesst heraus. Übrig bleibt die hohle Keramikform, in die flĂŒssige Bronze gegossen wird.

Sobald die Bronze erkaltet ist, wird die Keramikform mit einem Hammer abgeschlagen und fertig ist der rohe Guss. Jetzt beginnt die Feinarbeit der Ziseleure. Eine zeitraubende Methode, die grosses handwerkliches Können und EinfĂŒhlungsvermögen voraussetzt. Der kostspielige Aufwand wird am Ende belohnt: Die Scarabaeus-Fuchs-Savonette ist der wohl einmalige Beweis.

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Huguenin MĂ©dailleurs

Medailleure sind an der Realisierung der Scarabaeus-Fuchs-Savonette wesentlich beteiligt. Hier sind es die Huguenin MĂ©dailleurs aus dem Neuenburger Jura. Sie prĂ€gen die Deckel und das Zifferblatt. Huguenin MĂ©dailleurs sind eine weltbekannte Werkstatt fĂŒr dekorative Verschönerung goldener und silberner Taschenuhren, gegrĂŒndet von den beiden BrĂŒdern Albert und Fritz Huguenin im Jahre 1868.

Auf das reiche Wissen und die unschĂ€tzbaren Erfahrungen von Faude & Huguenin AG wird bei der Scarabaeus-Fuchs zurĂŒckgegriffen. Plastische Perfektion ist das erste Gebot der Huguenin-Medailleure, und darauf kommt es bei der PrĂ€gung der Deckel-Reliefs an. Als Handwerkszeug benutzen sie den Pantographen, mit dem sie die vom KĂŒnstler geschaffenen Bronzen abtasten und auf die Originalgrösse der Scarabaeus-Fuchs-Savonnette absolut detailgetreu ĂŒbertragen. Auf der Zwischenstufe entsteht zunĂ€chst ein sogenannter Positivstempel (Vaterform). Ernst Fuchs nimmt letzte Feinarbeit daran vor. Hiervon wird schliesslich der Negativ-PrĂ€gestock (Mutterform) geschaffen. Als gehĂ€rtete Matrize dient er zur PrĂ€gung der Reliefs der Scarabaeus-Fuchs-Savonnette: Ein faszinierender Vorgang, ermöglicht durch ein altehrwĂŒrdiges Handwerk.

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Der KĂŒnstler Ernst Fuchs (1930 – 2015)

Er schwimmt gegen den Strom der Zeit, nicht mit heuchlerischer AttitĂŒde, nicht mit kreischendem Protestgeschrei, nicht in fragwĂŒrdiger Vermessenheit, sondern allein in der KontinuitĂ€t des Lebensstromes und der Geschichte. Ernst Fuchs knĂŒpft eine FĂ€den an die Utopien und Lebensvorstellungen der Renaissance und der Antike, versucht als KĂŒnstler des 20. Jahrhunderts jenem Postulat zu entsprechen, da Goethe Wilhelm Meister in den Mund legt: „Der bildende KĂŒnstler muss in der Aussenwelt leben und sein Inneres gleichsam unbewusst in und an dem Äusseren manifestieren. Bildende KĂŒnstler mĂŒssen wohnen wie Könige und Götter. Sie mĂŒssen sich zuletzt dergestalt ĂŒber das Gemeine erheben, dass die ganze Volksgemeinde in und an ihren Werken sich veredelt fĂŒhle.“  Der Maler, Bildhauer, Graphiker, Autor und Dichter Ernst Fuchs ist Traditionalist aus Überzeugung, ArchĂ€ologe und Alchimist in einer Person. Er rettet VerschĂŒttetes, verlebendigt Totgeglaubtes oder ToterklĂ€rtes, begreift sich als Bindeglied zwischen Vergangenheit und Zukunft. Dieser KĂŒnstler erfreut sich eines ĂŒberschĂ€umenden Gedanken- und Einfallsreichtums, schĂ€tzt einen spektakulĂ€ren Lebensstil, orientiert etwa an dem seiner geistigen VĂ€ter der Jahrhundertwende wie Makart, Stuck, Böcklin oder Klimt – verschwenderisch, grosszĂŒgig, kultiviert, aristokratisch.

Fuchs lebt in der von dem Wiener Architekten Otto Wagner errichteten Jugendstil-Villa, die er vor dem Verfall rettete und die er mit selbstentworfenen, kostbaren Tapeten, Draperien und Möbeln ausstattete.

Selbstdarstellung und Selbstinszenierung sind ihm nicht fremd – sind ihm ein kĂŒnstlerisches BedĂŒrfnis. Zu Hause fĂŒhlt er sich in JeansanzĂŒgen wohl, in der Öffentlichkeit zeigt er sich auch mit Cashmere-Sakko und Flanellhose. Ein KĂŒnstler, der sich seines aufwendigen Lebensstils nicht schĂ€mt, der zugibt, dass er ĂŒberall tanze und alles mache. Selbt Dessins fĂŒr BettwĂ€sche kommen aus seinem Atelier. Ein Gargantua, der aufsaugt, nimmt – und gibt, ĂŒber 5000 Werke, Bilder, Zeichnungen, Radierungen, Skulpturen und eine Vielzahl von Werken angewandter Kunst umfasst sein bisheriges Schaffen; nicht erarbeitet mit leichter Hand, sondern mit dem ‚Schweiss des Genies‘. Sein Arbeitstag beginnt mit Tagesanbruch. Fuchs: „Das hört man heute nicht gern, dass Genie auch etwas mit Schweiss und pĂŒnktlichem Arbeiten zu tun hat. Heute wird oft ein Maler erst interessant, wenn er blöd ist, meistens besoffen und seine Kritiker mit ein paar Fusstritten hinausjagt.“

Soviel Offenheit macht nicht beliebt, aber sie klĂ€rt die Fronten. Schon am Beginn seiner Karriere sondiert Ernst Fuchs seine Interessen und seine Freunde, will nicht Kunstmoden nachahmen, sondern eigene Wege gehen; was nicht leichtfĂ€llt. Ähnlich wie die zwischen den beiden Kriegen in Deutschland geborenen KĂŒnstler ist auch Ernst Fuchs von Informationen ĂŒber die Kunstentwicklung im Ausland abgeschnitten. Bei Kriegsende ist er 15 Jahre alt.

Er erinnert sich: „1945 versammelte sich ein HĂ€uflein Maler in der ausgebombten Akademie am Schillerplatz, um in der kaum eröffneten Hochschule eine neue Kunst zu beginnen. ZunĂ€chst zog Professor Herbert Boeckl die Talente an sich, er war ja die BrĂŒcke von der geknechteten ‚Moderne‘ zur freien Gegenwart. Doch lag noch etwas, das kommen musste und das an diesem Haus keine Tradition hatte, sozusagen in der Luft.“

Die Ungewissheit hat ein Ende, als Albert Paris GĂŒtersloh, Maler, Schauspieler, Regisseur, BĂŒhnenbildner und Schriftsteller, eine Professur an der Akademie ĂŒbernimmt. Um diese Persönlichkeit scharen sich die jungen Studenten, vor allem jene, die als Gruppe ein Programm vertreten und in GĂŒtersloh ihren Mentor finden: „Unter anderem die ‚Phantastischen Realisten‘, die sich damals einfach Surrealisten nannten und zu denen Erich Brauer, Anton Lehmden, Wolfgang Hutter, Fritz Janschka, Rudolf Hausner und ich gehörten. Diese Gruppe ist bis heute unzertrennlich geblieben.“

Diese ersten Jahre an der Akademie, die Arbeit und der Austausch in der Gruppe sind entscheidend fĂŒr die kĂŒnstlerische Entwicklung von Ernst Fuchs. Doch Monokultur möchte man vermeiden, und so schauen die jungen KĂŒnstler nach draussen, möchten wissen, was die Surrealisten andernorts machen. „Ausserhalb der Akademie trafen wir uns oft im Atelier des saarlĂ€dischen Surrealisten Edgar JenĂ©, der ein korrespondierendes Mitglied der surrealistischen Gesellschaft in Paris war. Durch ihn lernten wir nach und nach alles kennen, was der Surrealismus vor dem Kriege hervorgebracht hatte.“

Und dann hat Fuchs sein Damaskus-Erlebnis. 1948 reist er mit seinen Freunden zur ersten Nachkriegsbiennale nach Venedig und erlebt eine EnttĂ€uschung: „Diese Reise war der erste Schritt zu einem fĂŒr uns und gegen uns gefĂŒhrten Beweisverfahren. Es besagte zu unserer Überraschung, dass wir gar keine Surrealisten waren. Die Bilder, die wir da sahen, waren weit weniger ‚fein‘ gemalt, als es die Reproduktionen hatten vermuten lassen. Wir, die wir diese Bilder bisher fĂŒr Meisterwerke einer Maltechnik, wie etwa der eines van Eyck, gehalten hatten, mussten entdecken, dass sie in ordinĂ€rer Primamalerei gemalt waren.“ Die abgöttisch geschĂ€tzten und verehrten surrealistischen Vorbilder verlieren ihren Glanz, haben sich vor Augen der jungen KĂŒnstler entthront. Die jungen KĂŒnstler ihrerseits, insbesondere Ernst Fuchs, legen grossen Nachdruck auf die Beherrschung altmeisterlicher Malweisen.

Fuchs notiert: „In gewissem Sinne enttĂ€uscht, begannen wir zu begreifen, dass wir in unserer ‚Weltabgeschiedenheit‘ einen Weg gegangen waren, von dem noch zu ergrĂŒnden war, wohin er fĂŒhren sollte, und welchen Namen man ihm geben könnte.“ Wohin die Reise zu gehen hat, entscheiden die KĂŒnstler im Laufe der Jahre selbst. Die Namensgebung nimmt ihnen die Kritik ab. Der Wiener Kunstkritiker Johann Muschik prĂ€gt den Begriff „Wiener Schule des Phantastischen Realismus“ und um 1950, als Fuchs und seine Gesinnungsfreunde, denen er bis heute die Treue hĂ€lt, zunehmend im Ausland bekannt werden, bei Sammlern und Museumsleuten steigender Beliebtheit sich erfreuen, bĂŒrgert sich der Name ‚Phantastische Wiener Maler‘ oder auch kurz ‚Wiener Schule‘ ein.

Die KĂŒnstler der ‚Wiener Schule‘ suchen die NĂ€he zu ihren Ahnen. Sie tun es zunĂ€chst versteckt, weil ihnen noch immer das Grauen des Dritten Reiches vor Augen steht. Sie verstehen sich als Zirkel von Eingeweihten, die um ihr gemeinsam gehĂŒtetes Geheimnis wissen, es hĂŒten und nicht der Öffentlichkeit preisgeben möchten. Erst als man sich ganz sicher wĂ€hnt, wagt man sich mit den Ergebnissen hervor. „Wir wollten zeigen, dass Meister nicht vom Himmel fallen, sondern gezeugt und geboren werden und daher ihre VĂ€ter kennen oder zumindest beseelt sind von dem Wunsch, sie kennenzulernen.“ Dererlei Spurensuche findet wenig Anklang. Schliesslich verschliessen sich die KĂŒnstler nach dem Kriege allen EinflĂŒsterungen der Geschichte, somit auch der Meister, nabeln sich ab von der Tradition, betreiben Nabelschau im Umfeld ahistorischer Gegenwart. Nicht ganz ungestraft, wie sich spĂ€ter herausstellen sollte. Ernst Fuchs wĂ€hlt einen behutsameren Umgang mit den Altvorderen, mit Gewinn fĂŒr sich und sein Werk: „Allen Anfeindungen zum Trotz, die dieses BemĂŒhen als retrospektiven Eklektizismus desavouieren wollten, haben wir uns mit Stolz an den Schreinen der Donauschule, an den kostbaren Tafeln eines schon fast göttlichen Malerhandwerks wie an Gesetzestafeln einer mystisch-mönchischen Regel sattgesehen.“ Die Begeisterung erschöpft sich nicht in sympathischer SchwĂ€rmerei. „Diese Reliquien wurden von uns geradezu physiologisch untersucht: Grundierung der FlĂ€che, Tönung des Grundes, Art und Beschaffenheit der Untermalung, Zahl der Lasuren, Kraft und Tiefe sowie Material der Farbe. Jede Vibration der Linie jener lang vor uns gezogenen Spur der Meister und VĂ€ter wurde studiert. Diese Kostbarkeiten und Entdeckungen wurden gesammelt und als VermĂ€chtnis nicht bloss aufbewahrt, sondern auch aufbereitet, indem wir in unzĂ€hligen Experimenten das alchimistische Wunderwerk des Tafelbildes zu verwirklichen suchten.“

Der Meisterschaft von Ernst Fuchs geht ein langes, intensives Studium voraus, ein meditatives Nachdenken ĂŒber sich selbst und ĂŒber den Sinn der Kunst. Wo immer sich ihm Gelegenheit bietet, Kenntnisse ĂŒber Techniken und Methoden zu erhaschen, versenkte er sich geduldig in die Werke des anderen. „Ich erinnere mich“, so bekennt er, „wie wir vor dem Bild Hugo van der Goes‘ ,Adam und Eva‘ standen und das stille GelĂŒbde ablegten, die Kunst des Malens so erlernen zu wollen, wie dieser Maler es offensichtlich erlernt haben musste . . . meine Bleistiftzeichnungen des Zyklus ,Die Stadt‘ waren vielleicht die ersten Anzeichen eines Erfolges in dieser Richtung.“

Im Kreise der ,Wiener Schule‘ ist Ernst Fuchs der jĂŒngste KĂŒnstler. Er empfindet sich als „eine Art Quecksilber, das fĂŒr das Zusammenfliessen und Pulsieren der verschiedenen KrĂ€fte auch einiges beigetragen hat.“. AnfĂ€nglich, als ihm sein Ziel erst vage vorschwebt, experimentiert er eifrig, befasst sich mit den Arbeiten von Heinrich Campendonk und Max Pechstein, spĂ€ter dann mit dem Werk von Henry Moore und Pablo Picasso. Interessiert ist er an der Art der Darstellung. Thematisch möchte er das Religiöse und das Mythologische ausloten. Mit nachtwandlerischer Sicherheit entwirft er ein Panorama unergrĂŒndlicher innerer Bildwelten. In seiner ,Flora des Himmels‘ erwĂ€hnt er KĂŒnstler, denen er sich artverwandt fĂŒhlt, deren Werk er als BestĂ€tigung seines eigenen Wollens empfindet. „Ernst Steiner (geboren 1935) ist Symbolist, einer nie unterbrochenen Reihe von Malern zugehörig, die in Europa vom Mittelalter bis heute jene Bildwelt und -sprache der Archetypen pflegen, jener von Tradition ungehemmten und doch wieder Tradition schaffenden Mythtologen, die wie Hieronymus Bosch oder Gustave Moreau die Amatomie der inneren Welt des Menschen entworfen haben, die der Sucht, alles logisch zu durchdringen, widerstanden, weil sie ahnten, das vom Verstand her das Finden des rechten Weges zu den heiligen Ikonen unmöglich ist, die als zeigte sie Gott dem Moses auf Sinai, dem Zutritt der Welt versperrt, ja, geradezu verwehrt sind wie durch den Engel Imit dem hauenden Schwert das Paradies, allein durch den KĂŒnstler gemacht werden können.“

Im Bild wie in der Graphik und in der Skulptur versammelt Ernst Fuchs Engel und DĂ€monen, Flussgötter, Liebende, die apokalyptischen Reiter, Hiob und Einhorn, Ikarus und Pan, Adam und Eva – die Wesen des Paradieses sowie der Hölle sind gegenwĂ€rtig, PandĂ€monium, Orkus und Hades brechen auf. Die Welt der Bilder spiegelt Angst und DĂ€monie, wirkt dĂŒster, grau in grau, prophetisch, verschlĂŒsselt. Das ,alchimistische Mysterium‘ – die Radierung – gibt mehr preis als die Tafeln in Öl. Der KĂŒnstler ist hier gesprĂ€chiger, mitteilsamer: „Die der Radierung eigene Technik half mir, eine mir neue, halluzinative Welt zu entdecken, die alles an Überraschungsmomenten ĂŒberbot, was ich bisher an Assoziationsmethoden gekannt hatte.“ Gestalt gewinnt die Ego-Projektion einer individuellen Phantasie: „Bildmotiv und Schicksalsrune sind durch den Lebensfaden zu einer identischen Gleichung verknĂŒpft.“

Ende der 60er Jahre widmet sich Fuchs der Bildhauerei in grösserem Masse. Er schreibt: „Das Wiederaufnehmen des Modellierens, die Bildhauerei kam einer RĂŒckkehr in die Kindheit gleich. Es war eine RĂŒckkehr zur Erde. Die Cherubim, diese Sternen – und Planetenwesen, traten hervor als Antlitz dieser Erde, als Regenten der Natur, als Figurationen der Elemente.“ Der Flug der Phantasie zu den ‚Himmelswesen‘ wird periodisch unterbrochen – die Phantasie bekommt BerĂŒhrung mit dem Boden.

Und trotzdem: DurchgĂ€ngig im Werk von Ernst Fuchs sind die TrĂ€ume und Beschwörungen des Unterbewussten. Der Kartograph der Unterwelt vermisst die archetypische Geographie und der Metaphysiker hegt und pflegt die Flora des Himmels. „KĂŒnstler sind letztlich allesamt“, so im SelbstverstĂ€ndnis des Phantasten Ernst Fuchs, „Àhnlich dem Corpus mysticum Christi Glieder eines einzigen Leibes, Bausteine eines einzigen wunderbaren Tempels. Der Artifex als ein gewaltiger Bezaleel und Adam Kadom, der durch alle Zeiten reicht und dem letztlich keiner entkommen kann, ganz gleich, welche Form der Revolte er auch versuchen wird.“

Standortbeschreibung ist fĂŒr Fuchs auch Standortsicherung. Denn leicht haben es die Surrealisten und phantastischen Realisten in den zurĂŒckliegenden fĂŒnfzig Jahren nicht gehabt, zumal sie sich aus den Querelen der Moderne heraushielten und auf Störfeuer nicht reagierten. Fuchs resĂŒmiert: „Heute begreife ich, dass unser Weg“, und damit spricht er im Namen seiner Freunde der ‚Wiener Schule‘, „ein durchaus, man verzeih mir das Paradoxon, im klassischen Sinne des Wortes romantischer war. Ich bekenne meine Liebe zum Irrationalen, indem ich das romantische VerhĂ€ltnis mit all seinen Perspektiven auf das Verschollene und Vergessene als ein zu Entdeckendes und als den wesentlichsten Faktor der Dynamik unserer sogenannten modernen Kunst ansehe . . . Stark und romantisch ist, wer zurĂŒckblickt. Nicht im Zorn, nicht furchtsam, sondern in Liebe, die mĂ€chtig macht, die VĂ€ter zu ertragen, ihre Lehre anzunehmen, um so von ihnen neu gezeugt als legitimer Sohn in die Gegenwart zu treten. Das ist die Form der Erneuerung, die Form, in der all meine Hoffnung eingegossen ist, seit ich denken kann und seit der Trieb des Schaffens mich berĂŒhrt.“ Auf diese Weise sind die Phantasten doch die wahren Realisten und vice versa die Realisten die wahren Phantasten.


Prof. Ernst Fuchs war ein österreichischer Maler, Grafiker, Bildhauer, BĂŒhnenbildner, Komponist und Autor. Er gilt als ein MitbegrĂŒnder der Wiener Schule des Phantastischen Realismus.

Ernst Fuchs wurde 1930 als einziges Kind von Maximilian und Leopoldine Fuchs in Wien geboren; vĂ€terlicherseits waren seine Vorfahren jĂŒdischer Herkunft. Als sein Großvater Siegmund in die USA und sein Vater nach dem „Anschluss“ Österreichs 1938/39 nach Shanghai emigrieren mussten, wurde er nach antisemitischen Anfeindungen 1942 römisch-katholisch getauft. Er selbst suchte sich seinen Taufnamen aus: Ernst Peter Paul (nach Peter Paul Rubens, dem Lieblingsmaler des damals 12-JĂ€hrigen). Noch zuvor im Jahre 1941, wurde der junge Ernst Fuchs zu einem Zögling des Heims „Zum heiligen Jospeh“, das Halb- und Geltungsjuden aufnahm, wo er achtzehn Monate verbrachte. Ab etwa 1942 erhielt Fuchs erste Unterweisungen im Zeichnen und Malen durch den Maler und Restaurator Alois Schiemann, den Bruder seiner Taufpatin. Bis zum fĂŒnfzehnten Lebensjahr erhielt er Unterricht in Bildhauerei und Malerei bei Emmy Steinböck und Fritz Fröhlich an der Malschule St. Anna in Wien.

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International Watch Company in Schaffhausen

Auf Anhieb stellt sich Erinnerung an jenen berĂŒhmten Satz ein: Eulen nach Athen tragen. Doch die Groteske erfĂŒllt sich mit Sinn, wenn der Zusammenhang Kontur bekommt. 1868 erfĂŒllt sich der amerikanische Ingenieur, Florence A. Jones, einen langgehegten Wunsch. In Schaffhausen grĂŒndet er die ,International Watch Co’. In der Produktionshalle des Industriellen Heinrich Moser. Was ihm vorschwebt, ist, Schweizer Uhrmacherkunst und amerikanische EffektivitĂ€t miteinander zu verbinden. Vertrauen schenkt er den Urmachern der Gegend, die auf eine lange Tradition zurĂŒckblicken können. Bereits 1583, so belegt eine Eingabe der Uhrmacher-Zunft, existiert in Schaffhausen neben der Handwerkerschaft der Feuerwerker, der BĂŒchsenschmiede und Windenmacher auch der hoch angesehene Stand der Uhrmacher. Ja, die AnfĂ€nge reichen sogar zurĂŒck bis ins Jahr 1409, als ein Rheinauer Mönch die Schlaguhr der Kirche St. Johann in Schaffhausen konstruiert. Bereits im GrĂŒndungsjahr 1868 stellt das Unternehmen von Florence A. Jones die erste IWC-Taschenuhr her.

In der weltbekannten Schweizer Uhrenindustrie nimmt IWC bis heute eine Sonderstellung ein. Uniforme Massenproduktion ĂŒberlĂ€sst sie anderen. DafĂŒr spezialisiert IWC sich ausschliesslich auf individuelle Zeitmesser, deren Herstellung einen sehr grossen Anteil hochqualifizierter Handarbeit voraussetzt.

Die Devise lautet: «Uhren fĂŒr wenige machen – dafĂŒr aber von höchster QualitĂ€t.» Taschenuhren von IWC ĂŒberdauern Generationen. IWC-Oldtimer sind SammlerraritĂ€ten und erzielen auf der ganzen Welt Liebhaberpreise.

Seit 1868 bis zum heutigen Tag werden die biographischen Daten jeder Uhr, wie Werknummer und Markenzeichen in das Werk, sowie die GehĂ€usenummer und das Markenzeichen ins MetallgehĂ€use graviert und seit 1882 werden diese Daten handschriftlich in ein Stammregister eingetragen. Da IWC-Uhren oft FamilienerbstĂŒcke sind, können Erben oder spĂ€ter Erwerber im Werk darum jederzeit die genauen Daten einer IWC-Uhr nachtragen.

So teilte beispielsweise eine Dame aus Belgrad 1967 IWC mit, dass sich die IWC Ferdinands I., Zar der Bulgaren, in der Schweiz befinde: «Ich erbte die Uhr von meinem Vater. Als Delegierter des serbischen Staates hat er Ferdinand I. stets auf seinen Reisen durch Serbien begleitet. Der Zar schenkte ihm seine Uhr ums Jahr 1906». Im Stammregister von IWC ist nachzulesen, dass diese Uhr mit der Werknummer 9856 am 11. November 1885 dem Uhrmacher Johann Heizmann in Schaffhausen geliefert wurde. IWC kaufte diese RaritĂ€t zurĂŒck und ĂŒberholte das Uhrwerk. Nach einer zehntĂ€gigen Beobachtungszeit zeigte diese fast 100jĂ€hrige Taschenuhr eine Ganggenauigkeitsdifferenz von + 4 Sekunden in 24 Stunden. Das Kundenregister von IWC liest sich wie ein Nachschlagewerk berĂŒhmter Namen und Persönlichkeiten. Zu den Besitzern von IWC-Uhren zĂ€hlen und zĂ€hlten Winston Churchill, Marschall Tito, C.G. Jung, Papst Pius XI., Herbert von Karajan, König Carl Gustav von Schweden und viele andere Persönlichkeiten der ,Zeit’-Geschichte.

Als Besitzer einer IWC-Uhr kann man sich darauf verlassen – und das ist eine Garantie fĂŒr den

KĂ€ufer -, dass die Ersatzteile fĂŒr das Uhrwerk auch nach Jahrzehnten noch vorrĂ€tig sind. Das trifft selbstverstĂ€ndlich auch fĂŒr die Scarabaeus-Fuchs-Savonnette zu, die mit einem mechanischen Uhrwerk vom Kaliber 982 6 F (F fĂŒr Fuchs) ausgestattet ist. Dieses aus 161 Einzelteilen zusammengesetzte technische Meisterwerk gilt als Meilenstein in der Geschichte der Uhrmacherkunst und wird in seiner Urform seit 1930 hergestellt und stĂ€ndig den neuesten Erkenntnissen der Uhrentechnik angepasst.

Nach mehrfacher, Ă€usserst sorgfĂ€ltiger QualitĂ€tssicherung wĂ€hrend des annĂ€hernd 1 Âœ Jahre dauernden Produktionsprozesses bis zum Einbau in das GehĂ€use kommt es nicht von ungefĂ€hr, dass die mechanischen IWC-Uhren heute als die prĂ€zisesten auf der Welt gelten. Jede Scarabaeus-Fuchs-Savonnette durchlĂ€uft ein 27 Tage dauerndes Testprogramm und kommt dabei auf eine erstaunliche Ganggenauigkeit, die wesentlich besser ist, als die vom Schweizerischen Institut fĂŒr ChronometerprĂŒfungen geforderte Norm. Vorher hat das Werk bereits 458 Kontrollen und einen 96stĂŒndigen Test hinter sich. Der QualitĂ€tssteckbrief der Scarabaeus-Fuchs-Savonnette Kaliber 982 6 F enthĂ€lt folgende Daten: Breguet-Spirale in Nivarox 1. QualitĂ€t, 19 Lagersteine (Rubine) in engsten Toleranzen (0-0,003 mm), Schwanenhals-Feinregulierung, Regulierexzenter auf der Unruh, Unruhig aus Glucydor mit Schrauben, vergoldete Halbrelief-<Handgravur der BrĂŒcken und Platine. Das bedeutet, dass jedes Exemplar aufgrund der sensiblen, allein drei Tage beanspruchenden Handgravur ein Unikat ist. Nach Öffnung des rĂŒckwĂ€rtigen Deckels der Scarabaeus-Fuchs-Savonnette bietet sich dem Betrachter als Entsprechung zur gestalteten Idee des KĂŒnstlers das durch ein transparentes Mineralglas geschĂŒtzte Werk als technisches Kunstwerk eigener Art dar.

Zifferblatt und Zeiger der Uhr sind integrierte Elemente des Kunstwerkes. Da die Feinheiten der Strahlen und der nuancenreichen Formen innerhalb der Plastik durch ein Glas und die dadurch unvermeidlichen Spiegelungen gestört wĂŒrden, wird das Deckglas bewusst weggelassen. So wird die Symmetrie des Kunstwerkes deutlicher. Die VorgĂ€nger der heutigen Taschenuhr aus dem 16./17. Jahrhundert wurden ausnahmslos ohne Deckglas gefertigt.

Die vom KĂŒnstler gestalteten Zeiger werden wie bei alten Vorbildern aus einem besonders widerstandsfĂ€higen Material mit viel Handarbeit gefertigt. Sie sind dadurch relativ unempfindlich bei BerĂŒhrung. Staubdichtigkeit und Ganggenauigkeit werden nicht beeintrĂ€chtigt.


Die IWC International Watch Co. AG ist eine Schweizer Luxus-Uhrenmanufaktur. Das in Schaffhausen ansĂ€ssige Unternehmen gehört seit dem Jahr 2000 dem Schweizer LuxusgĂŒterkonzern Richemont und beschĂ€ftigt rund 1200 Mitarbeiter.

Das Unternehmen wurde 1868 vom amerikanischen Uhrmacher und Ingenieur Florentine Ariosto Jones (1841–1916) gegrĂŒndet.

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IWC 5420: Scarabeus Taschenuhr von Ernst Fuchs

Vom diesem Modell hĂ€tten ursprĂŒnglich 5’000 Exemplare hergestellt werden sollen. Nach Angabe von IWC wurden aber nur etwa 140 Exemplare in 18K Gold, ca. 150 StĂŒck in Silber und 10 StĂŒck in vergoldetem Silber gefertigt.

Kooperation zwischen CASIO und BASF fĂŒr robuse Armbanduhren

Die kĂŒrzlich auf den Markt gebrachte Casio Sportuhr GBD-H1000 dient mit fĂŒnf verschiedenen Sensoren auch als Fitness-Tracker. Das erfordert technisch innovative Werkstoffe, die bestĂ€ndig sind gegen Chemikalien, StĂ¶ĂŸe und Wasser, wie sie besonders bei Extremsportarten vorkommen. UltramidÂź Advanced N weist eine ausgezeichnete DimensionsstabilitĂ€t bei Feuchtigkeit und hohen Temperaturen auf sowie außergewöhnliche chemische BestĂ€ndigkeit, wobei es gut auf der Reihenklemme aus Metall haftet. Das verhindert das Eindringen von Wasser auch unter erschwerten Bedingungen und erfĂŒllt die Anforderung von Casio, dass die Uhr vollstĂ€ndig wasserdicht sein muss.

Das aus dem BASF-PPA gefertigte Teil ist ca. 1.2 cm groß bei einer WandstĂ€rke von 0,2 mm und wiegt weniger als 0.1 Gramm. Damit trĂ€gt der Werkstoff zur Miniaturisierung bei, ohne an mechanischer Festigkeit zu verlieren.

Verarbeitung mittels Surface Mount Technology

Ultramid Advanced N heißt das hier verwendete PPA-Compound von BASF. Der Steckverbinder wurde von der Firma Aces Electronics fĂŒr Casio gefertigt. Terminal und Steckverbinder werden mittels Surface Mount Technology (SMT) auf die Leiterplatine montiert – ein Prozess, der in der Elektronikindustrie oft angewandt wird, z.B. bei der Uhrenmontage. SMT ist eine Methode, bei der die elektrischen Komponenten direkt auf der OberflĂ€che einer Leiterplatte montiert werden.

Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Casio, BASF und dem Steckverbinder-Hersteller Aces Electronis hat nicht nur Casios Designkonzept von einer extrem robusten Uhr verbessert, sondern auch die Geschwindigkeit und Effizienz erhöht, mit der der geeignete Werkstoff fĂŒr die G-Shock GBD-H1000 zur VerfĂŒgung gestellt wurde. Mit dem BASF-PPA kann Casio seine Uhren langlebiger machen und gleichzeitig neue digitale und interaktive Funktionen integrieren.


Die Sportuhr dient mit fĂŒnf verschiedenen Sensoren auch als Fitness-Tracker. Das erfordert Werkstoffe, die bestĂ€ndig sind gegen Chemikalien, StĂ¶ĂŸe und Wasser, wie sie bei Extremsportarten vorkommen. Ultramid Advanced N weist eine ausgezeichnete DimensionsstabilitĂ€t bei Feuchtigkeit und hohen Temperaturen auf sowie außergewöhnliche chemische BestĂ€ndigkeit, wobei es gut auf der Reihenklemme aus Metall haftet. Das verhindert das Eindringen von Wasser auch unter erschwerten Bedingungen und erfĂŒllt die Anforderung von Casio, dass die Uhr vollstĂ€ndig wasserdicht sein muss.

Weitere Informationen unter: Die kĂŒrzlich auf den Markt gebrachte Casio Sportuhr GBD-H1000 dient mit fĂŒnf verschiedenen Sensoren auch als Fitness-Tracker.www.ppa.basf.com

BASF AG

Chemie fĂŒr eine nachhaltige Zukunft, dafĂŒr steht BASF. Wir verbinden wirtschaftlichen Erfolg mit dem Schutz der Umwelt und gesellschaftlicher Verantwortung. Mehr als 117’000 Mitarbeiter arbeiten in der BASF-Gruppe daran, zum Erfolg unserer Kunden aus nahezu allen Branchen und in fast allen LĂ€ndern der Welt beizutragen. Unser Portfolio haben wir in sechs Segmenten zusammengefasst: Chemicals, Materials, Industrial Solutions, Surface Technologies, Nutrition & Care und Agricultural Solutions. BASF erzielte 2019 weltweit einen Umsatz von ĂŒber 60 Milliarden Schweizer Franken. BASF-Aktien werden an der Börse in Frankfurt (BAS) sowie als American Depositary Receipts (BASFY) in den USA gehandelt. Weitere Informationen unter www.basf.com.

Mondaine: Wir mĂŒssen handeln

Der Corona-Virus hÀlt die Welt in Atem und die Suche nach einem medizinischen Wirkstoff steht ganz oben auf der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Agenda.

Der Schweizer Uhrenhersteller Mondaine hat es sich auf die Fahne geschrieben, die Suche und die Forschung nach einem Wirkstoff gegen das Coronavirus zu unterstĂŒtzen und wird ab April 2020 fĂŒr jede in Deutschland verkaufte Uhr 20 € an das Robert-Koch-Institut spenden.

„Wir möchten unseren Beitrag dazu leisten, dass die Suche nach einem Wirkstoff unterstĂŒtzt und beschleunigt wird. Erst wenn es einen Wirkstoff gibt, wird die Corona-Krise besiegt werden können“.

„Unser Credo bei Mondaine heißt ‚We Care‘, also mĂŒssen wir auch in diesen Zeiten entsprechend schnell handeln.“

Bravo!