Jetzt neu: Casio stellt G-SHOCK mit innovativer 3-Wege-Zeitsynchronisierung vor


Es gibt Neuigkeiten aus dem Hause Casio: Schon Mitte März stellte der bekannte Uhrenhersteller die neue GPW-2000 vor. Die markante Pilotuhr überzeugt – wie nicht anders zu erwarten – insbesondere durch ihre Funktionalität. So ist die Uhr mit einer innovativen 3-Wege-Zeitsynchronisierung ausgestattet, die überall auf der Welt präzise Zeitangaben liefern soll. Doch auch in Sachen Optik kann die Uhr wieder im gewohnten Casio-Look überzeugen.

Die Casio G-SHOCK im Überblick:

  • Stossfest und beständig gegenüber den Gravitationskräften
  • Gewicht von rund 120 Gramm
  • Masse von 66 × 57.2 × 18.2 mm
  • LED-Beleuchtung
  • Bluetooth® V4.1 (Low Energy)
  • Wasserdichtigkeit bis 20 ATM

Klassisches Casio-Design

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(Quelle: Casio)

Rein optisch macht der asiatische Uhrenhersteller mit der neuen GPW-2000 keine Experimente. Gewohnt stilsicher, schlicht und robust tritt die Uhr auf. Die weissen Zeiger sind gross und leuchten im Dunkeln, so dass die Zeit immer auf einen Blick abgelesen werden kann. Zudem zeigt das Modell Standortdaten in Form von Breiten- und Längengrade an.

Das Armband der GRAVITYMASTER ist komplett ohne Schrauben konstruiert worden, nur eine stabile Kombination aus Resin und Karbon-Elementen sorgt für die Fixierung. Angenehm schmiegt sich die Uhr dadurch an jedes Handgelenkt und ist dabei gleichzeitig äusserst robust.

Hoher Umfang an nützlichen Funktionen

Wie es die Philosophie des Unternehmens ist, hat sich Casio natürlich insbesondere auf die Funktionen der neuen Uhr fokussiert. Per Knopfdruck lassen sich Standort- und Uhrzeitdaten direkt in einer Smartphone-App aufzeichnen. Gerade für Bergsteiger oder Läufer ist das ein nützliches Feature. Zudem soll die Casio dank dem neuen Connected Engine 3-Wege-Modul so zuverlässig die Zeit anzeigen, wie kein anderes Modell – und das überall auf der Welt. Funkwellen und Satelitendaten werden laufend zur Zeitkalibrierung empfangen. Über die Synchronisierung mit dem Smartphone kann die Uhr zusätzlich mit Internetservern verbunden werden.

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Skelettuhren: Der Trend für den Sommer 2017


Lange Zeit waren Skelettuhren nur als High-End-Modelle namhafter Luxusmarken erhältlich. Doch spätestens seit diesem Sommer erfreuen sich die Varianten, bei denen das eigentliche Uhrwerk im Mittelpunkt steht, auch im niedrigen und mittleren Preissegment hoher Beliebtheit. Kaum eine Marke verzichtet noch darauf, zumindest eine der erfrischend anders wirkenden Uhren im Sortiment zu führen.

Was ist eine Skelettuhr?

Uhrwerk

Eine Skelettuhr oder auch skelettierte Uhr lässt sich praktisch ins Innere schauen. Denn wo sonst das Ziffernblatt ist, lässt die Skelettuhr bewusst einen Freiraum, damit der Betrachter die ganze Pracht des mechanischen Uhrwerks begutachten kann. Dabei kann es verschiedene Varianten geben: Einige Uhrenhersteller lassen das Ziffernblatt bis auf den äussersten Rand komplett weg, andere nur einen kleinen Teil und wieder andere Uhren weisen interessante Muster auf.

Zugegeben, die Optik der Skelettuhren ist weder elegant noch ruhig oder glatt – das soll sie aber auch gar nicht sein. Bewusst soll der Blick des Betrachters für einen Moment festgehalten werden und sogar im ersten Moment Skepsis auslösen. Die Optik der Uhr ist nicht einfach im Vorbeigehen zu erfassen, sie erfordert ein genaueres Hinschauen. Damit mögen Skelettuhren vielleicht nicht zur eleganten Abendgarderobe passen, ein sommerliches Outfit werten sie aber ohne Zweifel auf.

Im Fokus: Skelettuhren von ZENO

Skelettuhr Zeno

Besonders viele skelettierte Uhren hat die Schweizer Uhrenmarke ZENO im Programm. Dabei bettet ZENO das unruhige Ziffernblatt aber in eine sonst schlichte Uhr ein, um für einen angenehmen Kontrast zu sorgen. Auch die Uhrzeit lässt sich dank einem klaren, breiten Rand einwandfrei ablesen, ohne dass die Mechanik hierbei störend wirken würde. Wer sich für eines der Modelle interessiert, findet die Skelettuhren hier im Shop.

Die neue Junghans Meister Driver Automatic ist da


 

Seit Anfang Juni gibt es Neuigkeiten aus dem Hause Junghans zu vermelden. Denn das Unternehmen hat die neue Meister Driver Automatic vorgestellt, die eine Reise in die Zeit ermöglichen und doch modern sein soll. Konzipiert wurde das Modell vom Designer Hans Grammel, der sich beim Design vor allem von stilvollen Oldtimern inspirieren liess. Ob die Meister Driver wirklich wie von Junghans angekündigt eine „Uhr für Gentleman“ ist, soll das folgende Review zeigen.

Junghans Meister Driver Automatic im Überblick

  • Preis: 1.090 Euro UVP (ca. CHF 1’180.-)
  • Automatikwerk mit einer Gangreserve bis zu 38 Stunden
  • Gewölbtes Plexi-Hatglas, das durch eine Beschichtung für erhöhte Kratzfestigkeit sorgt
  • Kalbslederarmband
  • Durchmesser von 38.4 mm; Höhe von 9.9 mm

Zeitreise in das frühe 20. Jahrhundert

Die neue Meister Driver Automatic soll für nostalgische Gefühle beim Träger sorgen und ihn zurück in eine Zeit führen, als das Autofahren noch ein echtes Abenteuer für Gentleman war. Schon das goldene Gehäuse und die Armbänder in Grün bzw. Braun vermitteln diesen Eindruck, im Zentrum des Interesses steht aber eindeutig das Ziffernblatt. Bewusst stechen hier nicht die Stundenzahlen, sondern die Minuten von 05 bis 60 hervor. Sie erinnern stark an den Tacho von alten Rennwagen und vermitteln ein ganz besonderes Flair.

Begrenzte Kombinationsmöglichkeiten

Junghans Meister Driver

Die Grundidee der Junghans Meister Driver weiss durchaus zu überzeugen und auch aus technischer Sicht hat das deutsche Traditionsunternehmen gute Arbeit geleistet. Ob die Uhr allerdings zum kommerziellen Erfolg wird, darf bezweifelt werden. An und für sich mag das Design des Produkts gefallen, doch zu welchem Anlass und von wem kann die Uhr getragen werden? Im Business-Bereich könnte die Uhr zu altmodisch wirken, für die Abendgarderobe mag sie für viele Uhrenliebhaber nicht schick genug sein und zum lockeren Freizeitoutfit will sie auch nicht so recht passen.

Eine Überlegung wert dürfte der Kauf vor allem für Junghans-Fans und Besitzer eines Oldtimers sein. Wer an einem sonnigen Wochenende mit seinem Oldie unterwegs ist, kann sein Outfit mit der neuen Meister Driver gut abrunden. Alle anderen können als Alternative zur ebenfalls neuen Form A oder Form C greifen.

Weitere Infos unter: www.junghans.de/

3 Uhrentipps für unter 100 CHF


Viele Uhrenliebhaber nutzen Uhren nicht bloss als Zeitmesser, sondern als Geldanlage. Mehrere tausend Euro kosten Modelle von Rolex, Omega und Co. – nach oben sind keine Grenzen gesetzt. Oftmals vergessen wird dabei das untere Preissegment, das bei genauer Betrachtung viel zu bieten hat. Wir haben 3 modische, qualitative und zeitgemässe Uhren für unter 100 Franken gefunden.

Tipp 1: Casio Retro

Uhrentipp CasioNicht nur für sportliche Uhren und Taucheruhren ist Casio bekannt. Schon seit Jahrzehnten produziert das asiatische Unternehmen immer wieder Zeitmesser, die futuristisch anmuten und durch ausgefallene Optik begeistern. Das bekannteste Beispiel dürfte die Casio Retro aus den 80er Jahren sein, die sowohl Männer als auch Frauen begeistert. Für Euphorie sorgt auch der günstige Preis im Shop: 58 CHF. Weil die Uhr nicht mehr produziert wird, sollten Interessen aber schnell sein!

Zur Casio Retro

Tipp 2: Swiss Army

Uhrentipp Swiss ArmyDass Uhren auch bei einem Preis von unter 100 Franken in Sachen Qualität überzeugen können, beweist Swiss Army mit zwei Modellen. Die beiden Quartz Uhren – links für die Dame und rechts für den Herrn – sind mit einem hochwertigen Uhrwerk ausgestattet, verfügen über ein robustes Edelstahlgehäuse und weisen die bekannte, schweizer Nationalflagge auf. Der Preis für beide Modelle liegt bei nur 98 CHF.

Zur Swiss Army Damenuhr

Zur Swiss Army Herrenuhr

Tipp 3: Rendex Carré

Uhrentipp RendexEtwas ausgefallener ist die Herrenuhr von Rendex im modischen Carré-Design. Sie silbernen Zeiger, das polierte Edelstahlgehäuse und das kleine Ziffernblatt (30 x 30 mm) wirken edel und in Teilen etwas femininer. Zudem überzeugt die Uhr auch aus praktischer Sicht. Das verstellbare Armband und das kratzgeschützte, flache Mineralglas sorgen für eine hohe Haltbarkeit sowie angenehmen Tragekomfort Tragekomfort. Dennoch kostet das Modell von Rendex ebenfalls lediglich 98 CHF.

Zur Rendex Carré

 

Verleihung der Schmuck-Oscars in München: Junghans gewinnt


Alljährlich findet in München die Fachmesse Inhorgenta statt, auf der wertvoller Schmuck, hochwertige Uhren und funkelnde Edelsteine von bekannten Herstellern präsentiert werden. Erstmalig verlieh eine Jury bestehend aus Star-Designer Michael Michalsky, Top-Model Fraziska Knuppe und weiteren Stars der Branche in diesem Jahr die INHORGENTA Awards.

Sechs Preise für Uhren- und Schmuckhersteller

Der Höhepunkt der vom 18. Bis 21.2.2017 stattfindenden Fachmesse war am vorletzten Abend gekommen. Vor rund 450 geladenen Gästen, darunter Prominente aus Film und Musik, präsentierte die Messe München den INHORGENTA Award. Die Auszeichnung würdigt besondere Produkte und Verdienste der Schmuck- und Uhrenbranche. Insgesamt sechs verschiedene Kategorien wurden dabei von den Preisrichtern bestimmt:

  • Fine Jewelry
  • Fashion Jewlery
  • Watch
  • Retailer
  • Designer
  • Publikumspreis

Zur Jury gehörten dabei Wempe-Geschäftsleitungsmitglied Anja Heiden, die Journalisten Julia Katharina Hettich, der Uhrenexperte Gisbert Brunner, die Top-Models Franziska Knuppe und Shermine Shahrivar, Professorin Christine Lüdeke von der Hochschuhe Pforzheim und der Modeschöpfer Michael Michalsky. Dieses namhafte Ensemble verlieh dem bekannten Uhrenhersteller Junghans den „Schkuck-Oscar“ in der Kategorie „Watch Design Of The Year“.

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Verleihung des Awards an Junghans. (Bild: Messe München)

Minimalistisch, puristisch und vollkommen

Zur Begründung der Entscheidung zitierte die Jury den Dichter Antoine de Saint-Exupéry, der einmal erkannte:

„Il semble que la perfection soit atteinte non quand il n’y a plus rien à ajouter, mais quand il n’y a plus rien à retrancher.
(Vollkommenheit entsteht offensichtlich nicht dann, wenn man nichts mehr hinzuzufügen hat, sondern wenn man nichts mehr wegnehmen kann.)

Genau nach diesem Motto kreiert Junghans seine einzigartige Max Bill. Sowohl die Drei-Zeiger-Version als auch der Chronograph zeigen sich puristisch, ohne dabei wichtige Funktionen vermissen zu lassen – eine Meisterleistung, die ihresgleichen sucht.

Über die Fachmesse Inhorgenta

Vom 18. Bis 21.2.2017 wurde auf der Inhorgenta in München die Welt des Schmucks und der Uhren in ihrem schönsten Licht präsentiert. Auf sechs Hallen mit insgesamt mehr als 65.000 Quadratmetern zeigen Hersteller Jahr für Jahr neue Trends, Marken, Kollektionen und Technologien. Der Messegast kann dabei nicht nur außergewöhnlich Exponate entdecken, sondern Uhrenmachern direkt bei der Arbeit zuschauen. Auch im kommenden Jahr wird die Messe wieder Mitte Februar stattfinden und den INHORGENTA Award verleihen.

Alter von Taschenuhren bestimmen – Teil 2


Im ersten Teil wurde eine Methode zur Altersbestimmung von Taschenuhren aufgrund der technischen Eigenschaften der Uhren aufgelistet. Einige Hersteller haben ihre Uhren nummeriert und diese sind zum Teil „öffentlich“ Zugänglich.

Auf der Homepage www.mikrolisk.de kann man mit Hilfe der Datenbank aufgrund der im Gehäuse eingravierten Seriennummer das alter der folgenden Marken bestimmen:

A. Lange & Söhne, Glashütte
American Waltham Watch Company
E. Howard Watch Co.
Elgin, Illinois
Eterna (Schild Freres / Schild & Co.)
Gruen Watch Co.
Hamilton Watch Co.
Hampden (Dueber) Watch Co.
Illinois Watch Co.
Ingersoll Watch Co.
IWC / International Watch Co Ltd., Schaffhausen
Longines
Omega
Patek Philippe
Pavel Buhre
Rockford Watch Co.
Seth Thomas
South Bend
Tissot

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Eine weitere Möglichkeit das Alter von englischen Taschenuhren zu bestimmen, finden Sie im > 3. Teil

  1. < Teil

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Taucheruhren: Der Trend in der Schweiz


Obwohl die Schweiz bekanntermassen nicht am Meer liegt, sind Taucheruhren derzeit gefragt wie nie. Beliebt sind die Modelle vor allem aufgrund des hohen Funktionsumfangs und einer ganz speziellen Optik. Zudem überzeugt das Preis-Leistungs-Verhältnis bei vielen Herstellern wie etwa ZENO oder CITIZEN. Grund genug also, sich etwas näher mit den wassertauglichen Zeitmessern zu beschäftigen.

Professionell, solarbetrieben, zuverlässig – Taucheruhren von CITIZEN

Bei CITIZEN liegt der Fokus klar auf Technik. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Promaster Marine Classic, die unter anderem durch ihren Solarbetrieb und die einseitig drehbare Tacherlünette mit Leuchtreferenzpunkt überzeugt. Dank absolut hochwertiger Fertigungstechnik ist das Modell extrem belastbar, auch in 200 Meter Wassertiefe hält es dem Druck noch stand.

  • citizen-promaster-marine-classicGeschützte Flanken
  • flaches Mineralglas (kratzgeschützt)
  • Verschraubter Gehäuseboden mit Prägung
  • Salzwasserresistent
  • Extra grosse, verschraubte Krone
  • 80 Gramm leicht
    43 Millimeter Durchmesser und 12 Millimeter Höhe

Taucheruhren überzeugen auch optisch

Nicht weniger funktional, aber dafür optisch etwas herausragender sind die Taucheruhren von ZENO. Das massive Edelstahlgehäuse der Taucheruhr Airplane Diver 2 hebt sich klar vom dunklen Ziffernblatt und den weissen Ziffern ab. Genau wie einer der Zeiger ist auch die einseitig drehbare Dualtimelunette teils in einem starken Rotton gehalten. So setzt die Uhr nicht nur beim nächsten Tauchgang Akzente.

  • zeno-airplane-diver-2Wasserdicht je nach Modell bis 50 ATM
  • Verschraubter und gravierter Edelstahlboden
  • Kratzfestes Saphirglas (oder Mineralglas mit Lupe)
  • Edelstahl Sicherheits-Drückerhaltschliesse (mit Taucherverlängerung)
  • Salzwasserresistent
  • Extra grosse, verschraubte Krone

 

Erhältlich im ausgesuchten Fachhandel, online bei UHREN-SHOP.ch oder UHREN-SHOP-DEUTSCHLAND.de


Definition Taucheruhr
Eine Taucheruhr ist eine wasserdichte und druckfeste Armbanduhr (wasserdicht bis mindestens 20 ATM, entsprechend 190 m Wassertiefe). Sie dient zur Messung der Tauchzeit und ist zu diesem Zweck mit einer drehbaren Lünette ausgestattet, mit der man die Startzeit des Tauchgangs markiert. Aus Sicherheitsgründen kann die Lünette nur gegen den Uhrzeigersinn gedreht werden. Sollte sie sich während des Tauchgangs ungewollt verstellen, liegt die markierte Startzeit stets vor der tatsächlichen, und es kann daher nicht zu Gesundheitsschäden durch unbeabsichtigtes Überschreiten der Nullzeit kommen.

In Deutschland dürfen nur Uhren mit der Auszeichnung „Taucheruhr“ oder „Diver’s (Watch)“ verkauft werden, die die Kriterien der DIN 8306 erfüllen:

  1. Geprüfte Wasserdichtigkeit
  2. Klare Ablesbarkeit aus 25 cm Entfernung von Uhrzeit, gewählter Tauchzeit, Funktionieren der Uhr – auch bei Dunkelheit
  3. Möglichkeit zur Vorwahl einer Zeitspanne (Timer oder Lünette)

(Quelle Wikipedia)