Mondaine Stop2Go mit indirekter Zeigerbeleuchtung


Die charakteristischen Mondaine Bahnhofsuhren gibt es schon seit Jahrzehnten. Doch jetzt bringt das Unternehmen das Mondaine Stop2Go erstmals mit indirekter Zeigerbeleuchtung auf den Markt. So sollen Uhrenliebhaber die Zeit auch im Dunkeln genau ablesen können, wobei sich das altbewährte Design der Uhren nicht verändert.

Innovative Technologie für klare Sicht

Wer schon einmal an einem Schweizer Bahnhof war, der kennt sie: die Bahnhofsuhr. Absolutes Alleistellungsmerkmal der Zeitmesser sind die drei Zeiger, wovon Minuten- und Stundenzeiger in Schwarz und der Sekundenzeiger in einem kontrastreichen Rot gehalten ist. Längst stellt Mondaine die Modelle auch für das Handgelenk her, was jedoch bisher ein Problem mit sich brachte. Im Dunkeln konnte die Uhrzeit nicht mehr genau abgelesen werden.

Mit der neuen, indirekten Zeigerbeleuchtung möchte Mondaine dieses Problem jetzt lösen. Tagsüber speichern die Zeiger das Licht der Sonne, um es in der Nacht wieder abgeben zu können. Selbst im Stockfinsteren ist es so möglich, die Uhrzeit präzise abzulesen.

Gewohnt hohe Qualität von Mondaine

Darüber hinaus verzichtet das Schweizer Traditionsunternehmen aber bewusst auf Neuerungen, gerade im optischen Bereich. So zeichnet sich die Mondaine Stop2Go XL immer noch durch ein sehr grosses Ziffernblatt und die charakteristischen Merkmale der Bahnhofsuhr aus. Auch der Kellen-Sekundenzeiger ist immer noch im Original enthalten. Weitere Eigenschaften:

  • Schweizer Quartzwerk
  • Gehäuse aus massivem Edelstahl
  • kratzfestes Saphirglas
  • Armband aus echtem Leder
  • 3 ATM wasserdicht
  • 60 Gramm leicht, 41 Millimetern Durchmesser, 10 Millimetern Höhe

Wer das neue Modell der Stop2Go erwerben möchte, findet die Uhr im autorisierten Fachhandel oder Onlineshops für CHF 650.-.

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Tipp: Die Zitura Mondphasenuhr als preiswertes Geschenk nach Weihnachten


Sie konnten sich zu Weihnachten für keine Geschenk entscheiden? Hier ein preiswerter Geschenktip der das ganze Jahr Freude macht. Denn die Zitura Mondphasenuhr für Damen gibt es im Shop schon für unter fünfzig Franken. Trotz des günstigen Preises kann der Zeitmesser aber sowohl technisch als auch in Sachen Optik überzeugen.

Nostalgischer Look mit Monduhr

Zitura MondphasenuhrDas Ziffernblatt der Zitura Swiss Damenuhr ist zweigeteilt. In der oberen Hälfte zeigen römische Zahlen von IX bis III – also von neun bis drei – die aktuelle Zeit an. Im unteren Teil hat der Hersteller bewusst auf weitere Ziffern verzichtet. Hier können Uhrenliebhaber den Tag des aktuellen Mondzyklus ablesen.

Das Element des Mondes ist zudem stilvoll in das Design der Uhr eingeflossen. Gepaart mit dem goldenen Grundton, den schwarzen Zeigern und dem braunen Echtlederarmband ergibt sich ein ansprechender Vintage-Look. Sowohl im Alltag als auch zu schickeren Anlässen passt die Uhr perfekt. Zumal sie mit ihren nur 24 Millimetern Durchmesser vergleichsweise dezent ist. Alle wichtigen Daten der Zitura Mondphasenuhr in der Übersicht:

  • Schweizer Präzisionsuhrwerk
  • patentierte Mondphasenanzeige
  • vergoldetes Ziffernblatt und Metallgehäuse
  • braunes Echtlederarmband mit Druckknopfschliesse
  • 24 Millimeter Durchmesser, 6 Millimeter hoch
  • wassergeschützt, aber nicht zum Schwimmen geeignet

Die Uhr gibt es zu einem unschlagbaren Preis von nur CHF 49.-
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Mondphasenkalender auf >> astronomie.info

Modisch, stilsicher und streng limitiert – die ZENO Einzeigeruhren


Die ZENO Bauhaus Uno Date hat zwar nur einen Zeiger, weiss dafür aber gleich doppelt zu überzeugen. Denn die modische Designeruhr beweist auf der einen Seite zweifelsfrei Stil, kann auf der anderen Seite aber auch in Sachen Funktionalität überzeugen. So ist die Uhr mit einem Armband aus Echtleder, einem Schweizer Qualitäts-Quartzwerk und einem hochwertigen Edelstahlgehäuse ausgestattet. Wer die Uhr sein Eigen nennen möchte, muss sich aber beeilen: Denn die Auflage ist streng auf 300 Stück limitiert.

Modische Designeruhr mit nur einem Zeiger

Die Einzeigeruhr von Zeno gibt es in unterschiedlichen Designs. Wer es schlicht mag, dem gefällt die Variante mit schwarzem Lederarmband, schwarzem Ziffernblatt und weissen Zeigern. Auch das silberne Edelstahlgehäuse passt perfekt in das Bild. Etwas mehr Farbe ins Spiel bringt die Uhr mit dunkelblauem Ziffernblatt und mittelblauem Armband – natürlich ebenfalls aus echtem Leder.

Unabhängig von der Farbwahl überzeugen die Uhren vor allem durch ihre hohe Funktionalität. So ist das Mineralglas kratzgeschützt, die Edelstahl-Dornschliesse poliert und die Uhr selbst bis drei Meter wasserdicht. Auch nach Jahren verliert der modische Zeitmesser so nichts von seiner Wertigkeit – und ist dabei mit knapp unter CHF 200.- mehr als erschwinglich.

Wer sich eine der nummerierten Uhren sichern möchte, sollte sich beeilen. Denn der Vorrat im Shop ist stark begrenzt! >> Direkt zur ZENO Einzeigeruhr

Junghans Max Bill – 100% Bauhaus


Tragbare Uhren gibt es bereits ab dem frühen 15. Jahrhundert. Durch die Erfindung der Zugfeder waren handliche Uhren zunächst in Form von Taschenuhren sehr beliebt. Dank weiterer Miniaturisierungen wurde es um die Wende des 20. Jahrhunderts allmählich zur Mode, die armbanduhrgroßen Taschenuhren an Ketten oder Bändern am Handgelenk zu tragen. Da sich die Taschenuhren im Winter und allgemein unter Kampfbedingungen als sehr unpraktisch erwiesen, setzte sich die Armbanduhr bis zum Ende des Ersten Weltkriegs als Standard durch.

Die Marke Junghans

Einer der ersten Stunde ist der Uhrenhersteller Junghans. Seit über 150 Jahren entstehen in der Schramberger Designabteilung zeitlose Klassiker, die weltweit Standards setzen und ein hohes Ansehen genießen. Die Marke Junghans steht für Qualität, Zuverlässigkeit & Leidenschaft. Diese Werte in Kombination mit innovativer Technik spiegeln sich in allen Zeitmessern wider.

Junghans x Max Bill

Eine der bekanntesten Kollektionen sind die Uhren „Junghans Max Bill“. Max Bill war ein genialer und angesehener Schweizer Maler, Designer, Bildhauer & Architekt. Neben seiner Tätigkeit an der Basler Kunstgewerbeschule hat er 1962 diese flache Uhren-Kollektion für Junghans entworfen, die heute zu den beliebtesten Klassikern zählen.

Junghans Max Bill 33

Diese batteriebetriebene Armbanduhr mit Schweizer Präzisions-Quarzwerk ist das kleinste Modell aus der Max-Bill-Kollektion. Sie hat einen Durchmesser von 32,7 mm, eine Datumsanzeige mit Schnellkorrektur und ein einfach verstellbares Milanaise Edelstahlband mit Sicherheits-Klappschließe. Dank der verwendeten Materialien ist diese hochwertige Armbanduhr erfahrungsgemäß antiallergisch und somit für jeden eine wunderbare Geschenkidee.

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Junghans Max Bill 35 – Handaufzuguhr

Diese extra-flache Armbanduhr besticht durch zeitloses Bauhaus-Design. Sie hat einen Durchmesser von 34,5 mm,  ein flaches Edelstahlgehäuse und ein hochwertiges Kalbslederarmband. Das Sicrial-Acryl-Hartglas sorgt für erhöhte Kratzfestigkeit, verbesserte UV-Beständigkeit und intensiven Tiefenglanz. Das Highlight ist das mechanische Handaufzugwerk, das diese Armbanduhr zu etwas ganz Besonderem macht.

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Junghans Max Bill 38

Die Junghans Max Bill ist bereits heute ein Design-Klassiker. Sie besitzt ein mechanisches Automatikwerk (Swiss Made), einen verschraubten Edelstahlboden mit Max Bill Logo und eine Incabloc-Stossicherung. Bei dieser Armbanduhr kommt das Design nach dem Max Bill Zeitkonzept besonders schön zur Geltung: der Stundenzeiger berührt die innere Stundenindikation und der Minuten- und Sekundenzeiger die außenliegende Minuterie.

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Für welche Uhr Sie sich auch entscheiden: mit jeder Junghans Max Bill Uhr halten Sie einen zeitlosen & hochwertigen Design-Klassiker in Händen, an dem Sie lange Freude haben werden.

Diese und weitere Junghans-Uhren finden Sie hier im Onlineshop oder direkt bei einem Uhren-Fachhändler vor Ort.

 

Pures dänisches Design – Jacob Jensen Armbanduhren


Nordisches Design kommt nie aus der Mode. Gerade im Bereich Fashion & Interior ist die puristische Linienführung ein großes und allseits beliebtes Wiedererkennungsmerkmal des nordeuropäischen Stils.

Ein Vorreiter auf diesem Gebiet ist das dänische Star-Designstudio Jacob Jensen, das für seine Entwürfe bereits zahlreiche internationale Designpreise erhalten hat. Die berühmtesten Produkte sind die HiFi-Geräte von Bang & Olufsen. Die bekanntesten Zeitmesser von Jacob Jensen können derzeit im Museum of Modern Art in New York besichtigt werden.

Futuristische Damenuhr von Jacob Jensen

Ein ganz besonderes Modell ist die Damenuhr ARC. Diese robuste und gleichzeitig sehr leichte Titanuhr ist ergonomisch geformt und besticht mit außergewöhnlichem, futuristischem Design. Sie hat ein kratzfestes, gewölbtes Saphirglas, eine Langzeit Batterie und ist bis zu 3 ATM wasserdicht.

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Dank der Kombination von dänischer Einfachheit und schweizer Präzisionsuhrwerk ist dieses Modell von Stardesigner Timothy Jacob Jensen eine wunderbare Investition in die Zukunft.

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Chronograph von Jacob Jensen

Neue Maßstäbe in Sachen Design & Funktion setzt dieser Chronograph von Jacob Jensen. Diese Quartzuhr hat ein mattes Titangehäuse, einen Durchmesser von 37 mm und ist bis zu 5 ATM wasserdicht. Dank des flexiblen Kautschuk-Armbands ist diese Herrenuhr nicht nur hautfreundlich sondern gleichzeitig auch extrem robust und widerstandsfähig.

Im Gegensatz zu anderen Armbanduhren überzeugt dieser Chronograph durch eine Kombination aus sportlicher Moderne & nordischer Klarheit, die von Designer Timothy Jacob Jensen gekonnt in Szene gesetzt wird.

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Diese „Design-Kunst fürs Handgelenk“ ist immer die richtige Wahl –  als Geschenk zu Weihnachten, zum Geburtstag, zum Hochzeitstag oder für sich selbst.

Die Armbanduhren von Jacob Jensen sowie viele weitere besondere Modelle gibt es im Onlineshop oder bei ausgewählten Uhren-Fachhändlern vor Ort zu kaufen.

 

Link zum Hersteller >  Jacob Jensen

 

Winter is coming – mit diesen Uhren bist du vorbereitet


Zugegeben, Fans von Game of Thrones müssen sich noch bis Mitte 2019 gedulden – erst dann kommt die finale Staffel. Das ändert aber nichts daran, dass im realen Mitteleuropa der Winter vor der Tür steht. Wer zumindest modisch perfekt auf die kalte Jahreszeit vorbereitet sein möchte, kann sich jetzt mit den neusten Uhrentrends für den Winter ausstatten.

Schlichte Farben dominieren im Winter

Wenn die Tage kürzer und kälter werden, verändert sich nicht nur die Länge unserer Kleidung, sondern auch die Farbe. Es dominieren Grau, Schwarz und Blau sowohl beim Mantel als auch bei Hosen und Oberteilen. Passend dazu kann auch die perfekte Winteruhr gewählt werden, denn von Casio über ZENO bis Junghans haben alle Marken schlichte Modelle im Angebot.

Preiswert und stilsicher zugleich zeigt sich etwa die Birgadier Lady von Swiss Army. Das robuste Edelstahlarmband passt ideal zur Winterkleidung, wobei das blaue Ziffernblatt für ein dezentes Highlight sorgt. Auch das Modell „Asisstant“ für den Herrn bietet sich für die kalten Tage an. In einem starken Schwarz kann es gut zum Businesshemd getragen werden und trotzt dank kratzgeschütztem Mineralglas auch den widrigen Wetterbedingungen.

Taucheruhren für den Spass auf der Piste

Taucheruhren im Winter? Ja, auch bei kalten Temperaturen machen die hochmodernen Sportuhren eine gute Figur. Zwar dürfte es nur die wenigsten Schweizer bei Temperaturen um den Gefrierpunkt ins Wasser ziehen, dafür geht es im Winter ab auf die Piste. Taucheruhren überzeugen dabei durch eine hohe Funktionalität:

  • absolut robust auch bei Stürzen oder Schlägen
  • hoher Tragekomfort dank spezieller Armbänder
  • Zeit kann jederzeit optimal abgelesen werden
  • je nach Modell auch Stoppuhren integriert
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Taucheruhr von Luminox – ideal auch im Winter

Besonders hervorgetan hat sich in diesem Bereich die US-Marke Luminox, die qualitativ hochwertige Sportuhren produziert. Sie überzeugen aber nicht nur durch Funktionalität, sondern machen auch optisch etwas her. So sind fast alle Uhren mit optischen Highlights versehen, die das Winter- oder Skioutfit deutlich auflockern.

Direkt zu Uhren von Luminox >>

Wie bekannte Uhrenmarken zu ihrem Namen gekommen sind – Teil 3: TAG Heuer, Wenger und Patek Philippe


Jede Uhrenmarke hat nicht nur ihre eigene Geschichte, auch die oftmals sehr bekannten Namen weisen nicht selten eine interessante Herkunft auf. Doch selbst Uhrenliebhaber dürften Schwierigkeiten haben, die Namensherkunft aller Uhrenhersteller erklären zu können. Im dritten Teil der Serie befassen wir uns daher mit TAG Heuer, Wenger und Patek Philipe.

>>Zu Teil 1 der Serie

Wenger

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(Quelle: Wenger)

Bereits 1893 gegründet gehört Wenger zu den bekanntesten Uhrenherstellern der Schweiz – auch wenn es das Unternehmen Wenger nicht mehr gibt, da es 2013 vom Konkurrenten Victorinox übernommen wurde. Der Name des Originalherstellers des ersten Schweizer Taschenmessers bleibt jedoch weiterhin erhalten, ist aber noch gar nicht so alt, wie das Unternehmen selbst.

Zunächst firmierte Wenger unter dem Namen Paul Boéchat & Cie. Erst im Jahr 1907 erfolgte eine Übernahme der bis dahin bereits mehrfach unbenannten Firma durch Théo Wenger, der schon seit 1898 Direktor des Konzerns war. Entsprechend seinem Nachnamen nannte er die junge Uhrenfabrik in Wenger & Co. um, bevor 1922 eine erneute Umwandlung in die heutige Wenger S.A. vollzogen wurde.

> Wenger Uhren im Shop

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Patek Philippe

Patek Phillipe Titelbild
(Quelle: Patek Philippe)

Für Normalsterbliche dürfte es kaum vorstellbar sein, sich eine Patek Phillipe leisten zu können. Schnell kosten die Modelle der Luxusmarke mehrere zehntausend Franken, für einige Uhren könnte man sich sicherlich ein kleines Einfamilienhaus leisten. Auch die Geschichte der bekannten Uhrenmarke passt zu diesem Image, wurde Patek Philippe doch 1839 vom polnischen Adligen Antoine Graf de Patek gegründet.

Zusammen mit einem Geschäftspartner, Jean-Adrien Philippe, erfand er die erste Aufzugskrone und sorgte damit für eine weitreichende Innovation im Uhrenbau. Fortan wurde kein Schlüssel mehr benötigt, um die Uhr aufzuziehen – bis dato undenkbar. Zwar ist die Marke heute nicht mehr für derartige Weiterentwicklungen bekannt, aber als eines der wenigen Uhrenunternehmen aber in vollständigem Familienbesitz (Familie Stern).

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TAG Heuer

TAG Heuer Titelbild
(Quelle: TAG Heuer)

Auch TAG Heuer ist weltbekannt und produziert vornehmlich Uhren im gehobeneren Preissegment – wenn die Modelle auch deutlich bezahlbarer sind als die von Patek Philippe. Gegründet wurde der Konzern bereits im Jahr 1860 von Edouard Heuer, der der Marke einen Teil ihres Namens verlieh. Bis aus Heuer letztlich TAG Heuer wurde, sollte es allerdings noch mehr als 100 Jahre dauern. In dieser Zeit etablierte sich die Marke auch deshalb am Markt, weil Produkte des Unternehmens zur Zeitmessung bei Olympia oder der Formel 1 eingesetzt wurden.

Im Jahr 1985 kam es schliesslich zum Zusammenschluss zwischen der TAG-Gruppe und Heuer, woraufhin der Name TAG Heuer entstand. TAG steht dabei für das französische Techniques d’Avant Garde, was wörtlich übersetzt „Auf der technischen Frontwache“ heissen würde. Gemeint ist, dass das Unternehmen technisch stets auf Höhe der Zeit ist und viel Wert auf eine genaue Funktionsweise seiner Uhren legt.

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