Eine goldene Taschenuhr als edles Accessoire

Mit einer Taschenuhr liegen Sie wieder voll im Trend. Fachleute und Journalisten haben zwar schon seit der Erfindung der Armbanduhr im Ersten Weltkrieg das Ende der Taschenuhr eingeläutet. Aber waschechte Uhrenfans wissen es besser.

Taschenuhren als das besondere Statement

Der Eindruck, den das Hervorziehen und Öffnen einer Taschenuhr hinterlässt, ist einfach unvergänglich. Manche Uhrenfreunde verleihen sich damit die Aura eines gediegenen Geschäftsmannes, andere setzen so ein Zeichen von Bildung, Kultiviertheit oder setzen so einen interessanten Kontrapunkt zu ihrem Dasein als Kosmopolit. Dabei gibt es Taschenuhren in verschiedenen Varianten. Zunächst müssen Sie sich entscheiden, ob Sie ein antikes Modell antiquarisch erwerben wollen, oder ob Sie auf ein neues Produkt setzen. Zahlreiche namhafte Hersteller der Gegenwart und Vergangenheit haben im Bereich der Taschenuhr Spuren hinterlassen.

Wer sich für die Geschichte der Taschenuhr interessiert, sollte im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg vorbeischauen. Hier erfährt man, wie sich der Wandel in jener Zeit gestaltete, als nicht mehr nur die Kirchturmuhr die Tageszeit angab, sondern tragbare Taschenuhren für wohlbetuchte Bürger Einzug erhielten. Es gibt darüber hinaus das Taschenuhren-Museum in Tarmstedt. Werfen Sie auch einen Blick in die Liste der Uhrenmuseen in der Schweiz, Österreich und Deutschland.

Meine Taschenuhr aus Gold – worauf Sie achten müssen

Taschenuhren sind nicht aus reinem Gold, sondern aus einer Goldlegierung. Das bedeutet, dass Gold mit anderen Edelmetallen gemischt wird. Im 19. Jahrhundert gab es häufig Legierungen aus Gold, Silber und Kupfer. Ist der Anteil von Gold gering, z. B. 333er Gold, ist die Taschenuhr relativ empfindlich und anfällig für Kratzer und kleine, unschöne Beschädigungen. Auch muss man die Taschenuhr dann häufig putzen. Dies liegt am hohen Anteil an Kupfer in der Legierung. Kupfer oxidiert an der Luft, sodass Korrosionen entstehen, die man mühsam mit Putzen entfernen muss. Ein höherer Goldanteil (ab mindestens 585er Gold oder 14 Karat) reduziert die Empfindlichkeit für Kratzer und erfordert selteneres Putzen. In er Schweiz werden allgemein 18 Karat Gold Legierungen benutzt. Dabei ist der Anteil von reinem Feingold 75% (750 ist die Angabe in Promill, also pro 1000). Ist der Prozentuale Anteil von Silber und Kupfer je 12.5% sprechen wir von Gelbgold. Ist der Kupfer Anteil höher von Rosé oder Rotgold. Wir anstelle von Silber und Kuper 25% Palladium verwendet ändert sich die Farbe in Weiss.

Die Taschenuhr hat eine gestempelte Punze, auf der die Legierung zu erkennen ist. Man findet sie entweder auf der Rückseite der Taschenuhr oder in ihrem Deckel. Allerdings sind die Anteile anderer Metalle, wie z. B. Silber, Palladium oder Platin nicht auf der Punze vermerkt.

Uhrenfans, die eine Allergie gegen Nickel haben, sollten sich für eine Taschenuhr mit viel Rotgold oder Gelbgold entscheiden. Mittlerweile gibt es auch viele Taschenuhren aus Edelstahl oder anderen Metallen, die lediglich goldfarben sind. Diese sind also nicht aus echtem Gold, wirken aber häufig ebenso edel und sind dabei wesentlich erschwinglicher.

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Echt antike Taschenuhren vs. Antik-Look

Es gibt zum einen echt antike Uhren, die meist relativ alt, gebraucht und aus historischen, materiellen, technischen oder ästhetischen Gründen wertvoll sind. Sie sind im antiquarischen Handel, aber auch auf großen oder kleineren Online-Plattformen erhältlich. Auch Auktionshäuser und Uhrenbörsen sind auf antike Taschenuhren eingestellt. Manche Uhrenfans hoffen aber lieber auf ein Schnäppchen auf einem Flohmarkt. Hier ist das Angebot groß. Wer sich nicht so gut mit antiken Taschenuhren auskennt, sollte sichergehen, dass er sich an eine seriöse und verlässliche Adresse wendet. Gibt man viel Geld aus, sollte man sich gut erkundigen, wie wertig das Objekt der Begierde tatsächlich ist.

Wie alt die Taschenuhr ist, stellt man fest, indem man sie öffnet. Im Deckel, aber auch auf der Rückseite finden sich Seriennummern, Stempel und möglicherweise Bildmarken, die den Hersteller und den Jahrgang der Produktion angeben. Möglicherweise besitzt das gute Stück aber auch Gravuren, z. B. als Widmung zu einer Hochzeit oder einem Jubiläum. Bildmarken von traditionellen Familien lassen ebenfalls Rückschlüsse auf das Alter der Taschenuhr zu. Es kommt aber auch vor, dass alte Taschenuhren anonym hergestellt wurden, was die Deutung der Herkunft und des Alters schwierig macht. Finden Sie eine Signatur auf dem Zifferblatt, so handelt es sich nicht immer um die Initialen des Herstellers, sondern mitunter auch um die des Händlers. Früher kam es vor, dass Juweliere bei einem Uhrenhersteller Werke in mehrfacher Ausführung bestellten und diese mit eigenen Zifferblättern versahen. Diese tragen dann oft die Initialen des Juweliers.

Vom Schweizer Bahnhof direkt auf das Handgelenk

Es könnte den Anschein erwecken, als wäre das so. Denn die Uhr der Schweizer Bundesbahnen gilt als der große Bruder für die Kollektion von Mondaine. Die Marke geprägt von Hans Hilfiker hat das zeitlose Schweizer Design der Bundesbahn Uhren angenommen und konnte damit den vollen Erfolg einfahren.

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Die Uhren der Marke Mondaine weisen darauf hin, sie sind original SWISS

Wer eine Uhr von der Marke Mondaine, mit Stolz trägt, der bringt damit den Schweizer Lebensstil in die Welt. Denn all diese Uhren sind unverwechselbar in ihrer Erscheinung und ausdrucksstark in ihrem Charakter. All diese Uhren haben sich der modernen und trendigen Lebensart von heute angepasst und überzeugen dennoch anhand ihrer Authentizität, die von einem zeitlosen Styling geprägt ist.

Wer auf der Suche nach einem  ganz besonderes Schmuckstück am Handgelenk ist, der baut auf die beeindruckende Gestaltung made in Schwitzerland.  Denn all diese Uhren überzeugen anhand ihrer hervorragenden Ablesbarkeit und ihrer Innovation. Form und Funktion gehen bei diesen Uhrwerken von Mondaine eine Liaison ein, die als unübertreffbar gilt.  Das handwerkliche Können der Schweizer Uhrmacher sorgt für eine hervorragende Funktionalität, der Langzeitnutzen mit sich bringt. Ein Stück Schweiz bei sich tragen, schließlich schreibt die Uhrenwelt von Mondaine bereits Geschichte und das Styling gibt sich puristisch in seiner Darstellung.

Bereits seit dem Jahre 1986 blieb das Design der Uhren, die sich der Marke Mondaine angeschlossen haben, unverändert. Dem erfolgreichen Bahnhofsuhren Design von Hans Hilfiker sei Dank. An mehr als 3000 Bahnhöfen in der Schweiz gibt sich dieses Design ein Stelldichein, die unverwechselbare Optik wertet auch die Uhrenserie von Mondaine immer wieder neu auf.

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Hans Hilfiker – Der Pionier, der das Schweizer Industriedesign mit viel Geschick aufmischte

Der Züricher, der in jungen Jahren eine Lehre als Feinmechaniker absolvierte, verstand es wie kein anderer mit einer minimalistischen Gestaltung viel zu bewirken. Das beste Bespiel dafür ist seine legendäre Bahnhofsuhr. Bei der er als Erfinder gilt. Im Auftrag der Schweizer Bundesbahnen ist es Hans Hilfiker gelungenen, eine Uhr zu entwickeln, die durch ihr reduziertes Design auf sich aufmerksam macht. Auf Zahlen konnte die Schweizer Bahnhofsuhr verzichten. Ihre Konzeption wird jedem Nutzer gerecht,  da die Uhrzeit schon von weitem  –  dank der schwarzen Striche – gut ablesbar ist. Die Schweizer Bahnhofsuhr zeigt durch ihr minimalistisches Äusseres auf,  das sich der Reduktionsmus mit  Eleganz und Auffälligkeit sehr  gut vereinbaren lässt.  So ist es Hans Hilfiker gelungen einen Klassiker zu erschaffen, der eine klare Sprache spricht und bereits unzählige Male zu kopieren versucht wurde. In der Zeit, in der Hans Hilfiker die Uhr erschaffen hat, war er noch nicht als Designer bekannt. Er war als Bauingenieur für die Schweizer Bundesbahnen tätigt,  als im Jahre 1944 die Geburtsstunde der Schweizer Bahnhofsuhr schlug. Nicht nur als Designer konnte Hilfiker Großes bewirken, auch als Konstrukteur und Entwickler hat er sich einen Namen gemacht. So erschuf er einen ganz speziellen Kran, für das Verladen von schweren Gütern. Später brachte er sein Wissen bei den Systemküchen ein, um die Schweizer Küchenstandards zu erweitern. Sein Wirken im 20. Jahrhundert zieht noch lange Kreise nach sich.

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Die Bestseller von Mondaine – Die rote Kelle macht sie unverkennbar

Sie sind von Meisterhand gefertigt. Sie gelten anhand ihres kreativen Designs, welches bereits im Jahre 1944 entstand, als unverkennbar. Der rote Sekundenzeiger in Form einer Bahnhofskelle gilt als Markenzeichen dieser Uhren. So dreht die rote Kelle ihre Kreise und die Zeit schreitet voran.

Qualität, Innovation und Kreativität abgestimmt auf die klassische Bahnhofsuhr

Ein Design in beeindruckender Form am Handgelenk tragen, die Modelle von Mondaine machen es möglich. Denn wer weiss, welche die bekannteste Schweizer Uhr ist? Es nicht nicht die Rolex, es ist auch nicht die Swatch. Es ist die Schweizer Bahnhofsuhr, die von Hans Hilfiker kreiert wurde. Dieser Stil und diese Präzision werden in den Uhren von Mondaine mit Stolz weitergetragen.


Natürlich finden Sie alle Mondaine Uhren online bei UHREN-SHOP.ch oder in Basel im Uhrenfachgeschäft Au Bijou Uhren & Schmuck.