Erste Schweizer Uhr richtig kaufen in 7 Schritten

Eine Schweizer Uhr fällt selten durch einen einzelnen spektakulären Moment auf. Sie überzeugt beim Blick aufs Handgelenk am Morgen, durch ein gut abgestimmtes Zifferblatt im Meeting und durch das angenehme Gefühl, etwas sorgfältig Gemachtes täglich zu tragen. Wer seine erste Schweizer Uhr richtig kaufen möchte, muss deshalb nicht sofort jedes technische Detail kennen. Entscheidend ist, die eigene Erwartung klarer zu sehen als den glänzenden Markennamen.

Eine gute erste Uhr darf emotional sein. Sie soll Ihnen gefallen, zu Ihrem Alltag passen und ein Budget respektieren, das sich gut anfühlt. Schweizer Herkunft steht für lange Uhrmachertradition, präzise Fertigung und einen hohen Anspruch an Details. Sie ist aber kein Freipass: Auch bei einer Swiss-Made-Uhr unterscheiden sich Werk, Verarbeitung, Service und Preis-Leistung deutlich.

Anzug Uhr Mondaine

1. Das Budget sinnvoll festlegen

Für eine erste Schweizer Armbanduhr liegt ein realistisch interessantes Budget oft zwischen CHF 400 und CHF 1’500. In diesem Bereich finden sich seriöse Marken, Saphirglas, zuverlässige Werke und Gehäuse, die auch nach Jahren gepflegt wirken können. Darunter gibt es gute Quarzuhren, darüber beginnt die Auswahl bei mechanischen Modellen deutlich breiter zu werden.

Wichtiger als eine starre Zahl ist die Frage, was im Preis enthalten sein soll. Möchten Sie eine elegante Uhr für Büro, Dinner und besondere Anlässe? Dann darf das Budget stärker in Gestaltung, ein schlankes Gehäuse und ein schönes Lederband fliessen. Suchen Sie einen täglichen Begleiter für Reisen, Sport und Wochenenden, sind Saphirglas, Wasserdichtigkeit und ein solides Metallband oft die bessere Investition.

Rechnen Sie ausserdem nicht nur mit dem Kaufpreis. Ein mechanisches Werk benötigt nach einigen Jahren einen Service, dessen Kosten je nach Marke und Komplexität mehrere hundert Franken betragen können. Eine Quarzuhr braucht dagegen meist nur alle paar Jahre eine Batterie und gelegentlich neue Dichtungen.

2. Quarz oder Mechanik: die Wahl, die wirklich zählt

Die häufigste Unsicherheit beim ersten Kauf betrifft das Uhrwerk. Dabei ist die Antwort erfreulich einfach: Das bessere Werk ist jenes, das zu Ihrem Nutzungsverhalten passt.

Quarz für Präzision und unkomplizierten Alltag

Eine Schweizer Quarzuhr läuft sehr genau, ist unkompliziert und meist flacher als ein mechanisches Modell. Sie eignet sich hervorragend, wenn Sie Ihre Uhr anziehen und nicht weiter darüber nachdenken möchten. Gerade bei feinen Damenuhren, rechteckigen Dresswatches oder besonders schlanken Modellen ist Quarz oft die ästhetisch sinnvollste Lösung.

Quarz ist keine minderwertige Abkürzung. Eine gut gestaltete Schweizer Quarzuhr kann über viele Jahre ein stilvoller, verlässlicher Begleiter sein. Wer vor allem Design, Komfort und Alltagstauglichkeit sucht, trifft damit oft die klügere Entscheidung.

Mechanik für Menschen, die Uhrmacherei spüren möchten

Eine Automatikuhr bezieht ihre Energie aus der Bewegung des Handgelenks. Das ist faszinierend, aber nicht magisch: Wird sie mehrere Tage nicht getragen, bleibt sie stehen und muss neu eingestellt werden. Zudem ist ihre Gangabweichung höher als bei Quarz – im normalen Bereich sind einige Sekunden pro Tag kein Mangel.

Dafür bietet ein mechanisches Werk etwas, das sich schwer in Zahlen fassen lässt. Der sanftere Lauf des Sekundenzeigers, das sichtbare Werk durch den Glasboden und die kleine tägliche Routine schaffen Nähe zum Objekt. Wer eine Uhr nicht nur tragen, sondern verstehen und erleben möchte, wird mit Mechanik viel Freude haben.

Schweizer Uhren von Zeno

3. Die richtige Grösse am eigenen Handgelenk finden

Eine Uhr kann auf Produktfotos perfekt wirken und am Handgelenk dennoch zu gross, zu schwer oder zu präsent sein. Verlassen Sie sich daher nicht allein auf den Durchmesser. Bei runden Modellen sind 34 bis 38 Millimeter für viele schmalere bis mittlere Handgelenke ausgewogen, 39 bis 41 Millimeter wirken meist sportlicher und präsenter. Doch die Form des Gehäuses und besonders der Abstand von Horn zu Horn verändern den Eindruck stark.

Bei eckigen Uhren, Kissenformen oder Modellen mit schmaler Lünette gelten Durchmesserangaben ohnehin nur eingeschränkt. Eine 28-Millimeter-Quadratuhr kann deutlich mehr Präsenz haben als eine runde Uhr gleichen Masses. Am besten probieren Sie ähnliche Grössen im Fachhandel an oder schneiden sich Papierkreise in den angegebenen Massen aus. Das klingt schlicht, verhindert aber viele Fehlkäufe.

Achten Sie auch auf die Höhe. Unter einer Hemdmanschette oder einem eng geschnittenen Ärmel trägt sich ein Gehäuse unter 11 Millimetern meist angenehmer. Eine sportliche Taucheruhr darf höher sein, sollte aber nicht kopflastig auf dem Handgelenk sitzen.

4. Eine Schweizer Uhr nach Ihrem Stil kaufen

Die erste Schweizer Uhr muss nicht alles können. Gerade ein klares Profil macht sie langfristig interessant. Eine schlichte Dreizeigeruhr mit hellem Zifferblatt, Lederband und dezenten Indizes ist aussergewöhnlich vielseitig. Sie funktioniert zu Jeans ebenso wie zu einem festlichen Anlass und kommt selten aus der Mode.

Wer einen aktiveren Stil pflegt, findet in einer sportlich-eleganten Uhr mit Metallband, verschraubter Krone und mindestens 100 Metern Wasserdichtigkeit einen unkomplizierten Allrounder. Diese Modelle wirken oft etwas markanter, lassen sich aber mit einem feinen Hemd überraschend gut kombinieren.

Bei Damenuhren lohnt es sich besonders, über die klassische Vorstellung von «klein und zurückhaltend» hinauszudenken. Ein farbiges Zifferblatt, ein fein gearbeitetes Bicolor-Band oder eine elegante rechteckige Form kann Persönlichkeit zeigen, ohne modisch kurzlebig zu sein. Entscheidend ist, dass die Uhr nicht wie ein Kompromiss wirkt, sondern wie ein Stück, das Sie bewusst ausgewählt haben.

5. Auf die Details achten, die im Alltag zählen

Saphirglas ist bei einer Uhr ab dem mittleren Preisbereich ein starkes Argument. Es ist sehr kratzfest und lässt das Zifferblatt auch nach längerem Tragen gepflegt aussehen. Mineralglas ist nicht grundsätzlich schlecht, verkratzt aber leichter. Bei einer Uhr, die täglich getragen werden soll, macht Saphirglas einen spürbaren Unterschied.

Ebenso relevant ist die Wasserdichtigkeit. 30 Meter bedeuten nicht, dass Sie mit der Uhr schwimmen sollten. Das ist eher ein Schutz gegen Händewaschen und gelegentliche Spritzer. Für Schwimmen empfiehlt sich eine Angabe von mindestens 100 Metern. Bei Lederbändern gilt trotzdem Vorsicht: Wasser, Schweiss und Sonnenschutzmittel verkürzen ihre Lebensdauer.

Ein Metallband ist langlebig und vielseitig, aber nicht jedes Band sitzt gleich gut. Prüfen Sie, ob sich die Schließe leicht bedienen lässt und ob genügend feine Anpassungen möglich sind. Ein Lederband trägt sich zunächst weicher und wirkt wärmer, muss aber je nach Nutzung nach einigen Jahren ersetzt werden. Beides ist keine Frage von besser oder schlechter, sondern von Gewohnheit und Stil.

6. Marke, Herkunft und Service realistisch bewerten

«Swiss Made» ist eine geschützte Herkunftsbezeichnung und ein gutes Orientierungssignal. Sie sagt jedoch nicht, dass jede Komponente ausschliesslich aus der Schweiz stammt oder dass jede Uhr automatisch auf dem gleichen Niveau verarbeitet ist. Vergleichen Sie deshalb das konkrete Modell statt nur das Logo auf dem Zifferblatt.

Für Einsteiger sind Marken besonders interessant, die eine klare Geschichte, ein verlässliches Händlernetz und langfristig verfügbare Serviceleistungen bieten. Eine Uhr ist kein Wegwerfprodukt. Fragen Sie beim Kauf nach Garantie, Revision, Ersatzteilen und der Möglichkeit, Band oder Schließe später zu ersetzen. Diese nüchternen Punkte sind oft wertvoller als eine auffällige Limitierungsnummer.

Beim Gebrauchtkauf kann das Preis-Leistungs-Verhältnis ausgezeichnet sein, verlangt aber mehr Sorgfalt. Belege, Seriennummer, Zustand des Gehäuses und eine nachvollziehbare Servicehistorie sind wichtiger als eine dekorative Originalbox. Bei teuren mechanischen Uhren sollte ein anstehender Service immer in den Preis eingerechnet werden.

7. Nicht auf den vermeintlich perfekten Moment warten

Eine Uhr nur für seltene Anlässe zu kaufen, ist verständlich – aber meistens schade. Die beste erste Schweizer Uhr ist jene, die Sie gern anlegen. Eine zu empfindliche Dresswatch kann für manche genau richtig sein; wer viel unterwegs ist, wird mit einem belastbareren Modell wahrscheinlich glücklicher.

Nehmen Sie sich Zeit für zwei oder drei Favoriten, vergleichen Sie sie am Handgelenk und lassen Sie den ersten Impuls einen Tag wirken. Wenn Sie am nächsten Morgen noch immer an dieselbe Uhr denken, ist das oft ein besseres Zeichen als jede Rangliste. Eine gut gewählte Schweizer Uhr begleitet nicht bloss Termine und Kleidung, sondern wird mit den Jahren zu einem vertrauten Teil Ihres eigenen Alltags.

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Schweizer Uhrenmarken guenstig kaufen

Wer nach schweizer uhrenmarken guenstig sucht, merkt schnell: Der Markt ist voller grosser Namen, aber nicht jeder Name passt zu einem vernunftigen Budget. Genau dort wird es spannend. Denn gute Schweizer Uhren beginnen nicht erst dort, wo man mehrere Tausend Franken ausgibt, sondern oft schon viel frueher – wenn man weiss, welche Marken ehrlich kalkulieren und worauf man beim Kauf wirklich achten sollte.

Eine guenstige Schweizer Uhr ist kein Widerspruch. Sie ist meist das Ergebnis kluger Prioritaeten: weniger Prestigeaufschlag, solide Werke, durchdachtes Design und eine Ausstattung, die im Alltag wirklich zaehlt. Wer nicht fuer Statussymbole einkauft, sondern fuer Stil, Verlaesslichkeit und Tragefreude, findet heute erstaunlich viel Substanz in moderaten Preisbereichen.

Icon Schweizer Uhren

Was bedeutet bei Schweizer Uhrenmarken guenstig?

Bei Modeuhren kann guenstig 100 CHF bedeuten, bei Schweizer Uhren ist der Massstab etwas anders. Realistisch beginnt das interessante Feld meist ab rund 250 CHF. In diesem Bereich tauchen erste serioese Marken mit Swiss-Made-Hintergrund, bewaehrten Quarzwerken und sauber verarbeiteten Gehaeusen auf. Zwischen 400 und 900 CHF wird das Angebot deutlich attraktiver, gerade wenn man klassische Dreizeiger, elegante Damenuhren oder sportliche Allrounder sucht.

Ab etwa 900 bis 1’500 CHF beginnt oft der Bereich, in dem mechanische Schweizer Uhren fuer viele Kaeufer wirklich spannend werden. Günstig ist also relativ. Im Kontext der Schweizer Uhrenindustrie meint es nicht billig, sondern preisbewusst und sinnvoll.

Genau das ist der Unterschied, den viele beim ersten Kauf unterschaetzen. Eine Uhr fuer 350 CHF kann das bessere Produkt sein als ein modisches Modell fuer denselben Preis, wenn Werk, Servicefaehigkeit und Verarbeitung langfristig besser ausfallen.

Welche Schweizer Marken bieten viel Uhr fuers Geld?

Wer im erschwinglichen Bereich sucht, sollte nicht nur auf die bekanntesten Luxusnamen schielen. Die interessanteren Preis-Leistungs-Sieger kommen oft aus Marken, die weniger laut auftreten, aber sehr konsequent arbeiten.

Tissot ist fuer viele der naheliegendste Einstieg. Die Marke bietet ein breites Spektrum von schlichten Quarzuhren bis zu mechanischen Klassikern und schafft etwas, das nicht selbstverstaendlich ist: Schweizer Herkunft, serioese Historie und gute Verfuegbarkeit in Preiszonen, die fuer normale Kaeufer erreichbar bleiben. Besonders stark ist Tissot dort, wo klassische Gestaltung und Alltagstauglichkeit zusammentreffen.

Certina ist oft etwas sportlicher positioniert und fuer viele Uhrenfreunde ein Geheimfavorit. Wer robuste Gehaeuse, gute Ablesbarkeit und vernuenftige Technik mag, bekommt hier haeufig mehr Sachwert als reines Marketing. Vor allem im Bereich sportlich-eleganter Modelle lohnt sich ein genauer Blick.

Mido ist etwas weniger allgegenwaertig, aber gerade deshalb interessant. Die Marke wirkt oft erwachsener, designorientierter und ruhiger. Preislich liegt sie teils etwas hoeher, bietet dafuer aber oft sehr harmonische Zifferblaetter, schoene Proportionen und Modelle, die auch nach Jahren noch nicht beliebig aussehen.

Hamilton wird oft mit amerikanischer Geschichte verbunden, gehoert aber seit langem fest in die Schweizer Uhrenwelt. Fuer Kaeufer, die mechanische Uhren mit Charakter suchen, ist Hamilton stark. Die Designs reichen von field watch bis dressiger Retro-Linie, und das Preisniveau bleibt in vielen Kollektionen erstaunlich fair.

SWISS ARMY und SWISS MILITARY können ebenfalls interessant sein, wenn Funktion und klare Gestaltung im Vordergrund stehen. Sie sind nicht fuer jeden Stil die erste Wahl, aber fuer alltagstaugliche, unkomplizierte Uhren mit Schweizer Bezug durchaus relevant.

Bei Damenuhren lohnt sich ausserdem ein Blick auf Marken und Linien, die nicht nur verkleinerte Herrenuhren anbieten. Gerade in der Schweiz gibt es schoene, schlanke Quarzmodelle mit Perlmutt, feinen Indizes oder bicolor Optik, die elegant wirken, ohne ins ueberdekorierte abzuriften. Wer eine Geschenkidee sucht, ist hier oft besser aufgehoben als bei rein modischen Labels ohne klare Uhrmacherbasis.

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Quarz oder Automatik – was ist die bessere guenstige Wahl?

Hier entscheidet nicht Ideologie, sondern Nutzungsprofil. Viele Einsteiger greifen automatisch zur Automatik, weil sie emotional reizvoll ist. Das ist nachvollziehbar. Ein mechanisches Werk hat Charme, Bewegung und diese kleine taegliche Naehe zum Handwerk. Nur ist es nicht immer die kluegste Wahl, wenn das Budget begrenzt ist.

Im guenstigen Schweizer Segment ist Quarz haeufig die vernuenftigere Option. Man bekommt fuer weniger Geld oft bessere Gesamtqualitaet: ein saubereres Gehaeuse, ein schoeneres Band, flachere Bauhoehe und mehr Alltagskomfort. Wer die Uhr regelmaessig tragen, wenig einstellen und einfach verlaesslich durch den Tag kommen will, wird mit einer guten Quarzuhr oft gluecklicher.

Automatik lohnt sich dann, wenn das mechanische Erlebnis Teil des Kaufs ist. In diesem Fall sollte man aber eher etwas mehr investieren, statt auf das billigste Automatikmodell zu schielen. Sonst zahlt man fuer die Mechanik und spart an den Stellen, die man taeglich sieht und fuehlt.

Worauf Sie beim Kauf wirklich achten sollten

Die Herkunft allein reicht nicht. Auch bei schweizer uhrenmarken guenstig gibt es deutliche Unterschiede in der Qualitaet. Entscheidend ist zuerst die Gesamtabstimmung. Ein gutes Zifferblatt mit klaren Proportionen, sauberen Druckbildern und stimmigen Zeigern macht im Alltag mehr Freude als technische Daten, die man kaum bemerkt.

Das Gehaeuse verdient ebenfalls Aufmerksamkeit. Edelstahl ist in dieser Klasse meist die beste Wahl. Beschichtungen in Goldoptik oder Schwarz koennen attraktiv sein, sollten aber sauber verarbeitet sein, sonst wirkt die Uhr schnell kurzlebig. Bei Damenuhren zahlt sich ausserdem ein Blick auf die Groesse aus. Viele Modelle sind zwischen 28 und 34 mm besonders ausgewogen und elegant, waehrend groessere Durchmesser schneller modisch als zeitlos wirken.

Beim Glas ist Saphir ein starkes Argument, aber kein absolutes Muss. Mineralglas kann bei guenstigeren Uhren voellig in Ordnung sein, wenn Preis und Gesamtpaket stimmen. Wichtiger ist oft das Band. Eine Uhr kann auf Produktfotos ueberzeugen und am Handgelenk enttaeuschen, wenn das Metallband klapprig wirkt oder das Leder zu steif ausfaellt.

Auch die Wasserdichtigkeit sollte zur Nutzung passen. 30 Meter klingt nach wenig und ist es meist auch. Fuer den Alltag ist 50 Meter angenehmer, fuer sportlichere Nutzung eher 100 Meter. Wer eine elegante Uhr fuer Buero, Restaurant und Wochenenden sucht, muss daraus aber keine Wissenschaft machen.

Preisbereiche, die sich wirklich lohnen

Unter 250 CHF wird es bei echten Schweizer Marken eng. Es gibt einzelne Ausnahmen, vor allem bei reduzierten Quarzmodellen, aber die Auswahl bleibt begrenzt. In diesem Bereich sollte man besonders kritisch sein und nicht nur wegen eines Schweizer Namens zugreifen.

Zwischen 250 und 500 CHF liegt ein sehr guter Einstieg fuer schlichte, serioese Quarzuhren. Hier findet man Modelle, die als erste gute Uhr, als Geschenkuhr oder als elegante Alltagsuhr viel Freude machen. Wer eine Dame beschenken moechte oder selbst eine feine, tragbare Uhr fuer jeden Tag sucht, ist in diesem Segment oft genau richtig.

Von 500 bis 1’000 CHF wird der Markt deutlich interessanter. Materialien, Veredelung und Markenauswahl werden besser, und man bekommt haeufig genau jene Uhren, die weder billig noch ueberzogen wirken. Fuer viele Kaeufer ist das der sweet spot im Schweizer Segment.

Zwischen 1’000 und 1’500 CHF beginnt der Bereich, in dem man bereits sehr bewusst auswaehlen sollte. Hier gibt es starke mechanische Modelle, aber auch Quarzuhren mit besonders schoenem Design und guter Verarbeitung. Es geht dann weniger um das Etikett guenstig als um den intelligenten Gegenwert.

Neu kaufen oder reduziert suchen?

Reduzierte Modelle sind oft der kluegere Weg, vor allem wenn Sie markenoffen bleiben. Im Uhrenmarkt wechseln Kollektionen regelmaessig, waehrend gute Designs nicht ploetzlich schlechter werden, nur weil ein neues Zifferblatt erschienen ist. Eine Vorjahresreferenz kann daher der deutlich bessere Kauf sein als das neueste Modell zum Vollpreis.

Wichtig ist nur, dass Sie nicht allein dem Rabatt hinterherlaufen. Eine Uhr, die Ihnen gestalterisch nicht wirklich gefaellt, wird auch mit 30 Prozent Nachlass nicht zum guten Kauf. Bei Uhren-Basel zeigt sich in der Beratung immer wieder derselbe Punkt: Die beste Preis-Leistungs-Entscheidung entsteht dort, wo Design, Tragegefuehl und Nutzungszweck zusammenpassen.

Fuer wen sich guenstige Schweizer Marken besonders lohnen

Sie lohnen sich fuer Einsteiger, die direkt mit Qualitaet starten wollen, ohne in Luxusdimensionen abzudriften. Sie lohnen sich fuer stilbewusste Traegerinnen und Traeger, die lieber eine gute, vielseitige Uhr kaufen als mehrere kurzlebige Trendmodelle. Und sie lohnen sich fuer alle, die ein Geschenk suchen, das persoenlich wirkt und nicht nach Massenware aussieht.

Gerade Frauen finden in diesem Segment oft attraktivere Optionen als im klassischen Luxusbereich. Dort wird es schnell teuer, waehrend im erschwinglichen Schweizer Markt viele elegante Uhren mit klarer Form, feinen Farben und angenehmen Groessen auf echte Alltagstauglichkeit treffen. Das macht sie als Geschenk und als eigene Stilentscheidung besonders interessant.

Wer Schweizer Uhrenmarken guenstig sucht, sollte also nicht nach dem niedrigsten Preis fragen, sondern nach dem besten Gegenwert fuer das eigene Handgelenk. Genau dort beginnt der Bereich, in dem aus einer vernuenftigen Anschaffung ein taeglicher Lieblingsbegleiter wird.

Vom Schweizer Bahnhof direkt auf das Handgelenk

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Es könnte den Anschein erwecken, als wäre das so. Denn die Uhr der Schweizer Bundesbahnen gilt als der große Bruder für die Kollektion von Mondaine. Die Marke geprägt von Hans Hilfiker hat das zeitlose Schweizer Design der Bundesbahn Uhren angenommen und konnte damit den vollen Erfolg einfahren.

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Die Uhren der Marke Mondaine weisen darauf hin, sie sind original SWISS

Wer eine Uhr von der Marke Mondaine, mit Stolz trägt, der bringt damit den Schweizer Lebensstil in die Welt. Denn all diese Uhren sind unverwechselbar in ihrer Erscheinung und ausdrucksstark in ihrem Charakter. All diese Uhren haben sich der modernen und trendigen Lebensart von heute angepasst und überzeugen dennoch anhand ihrer Authentizität, die von einem zeitlosen Styling geprägt ist.

Wer auf der Suche nach einem  ganz besonderes Schmuckstück am Handgelenk ist, der baut auf die beeindruckende Gestaltung made in Schwitzerland.  Denn all diese Uhren überzeugen anhand ihrer hervorragenden Ablesbarkeit und ihrer Innovation. Form und Funktion gehen bei diesen Uhrwerken von Mondaine eine Liaison ein, die als unübertreffbar gilt.  Das handwerkliche Können der Schweizer Uhrmacher sorgt für eine hervorragende Funktionalität, der Langzeitnutzen mit sich bringt. Ein Stück Schweiz bei sich tragen,<< schließlich schreibt die Uhrenwelt von Mondaine bereits Geschichte und das Styling gibt sich puristisch in seiner Darstellung.

Bereits seit dem Jahre 1986 blieb das Design der Uhren, die sich der Marke Mondaine angeschlossen haben, unverändert. Dem erfolgreichen Bahnhofsuhren Design von Hans Hilfiker sei Dank. An mehr als 3000 Bahnhöfen in der Schweiz gibt sich dieses Design ein Stelldichein, die unverwechselbare Optik wertet auch die Uhrenserie von Mondaine immer wieder neu auf.

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Hans Hilfiker – Der Pionier, der das Schweizer Industriedesign mit viel Geschick aufmischte

Der Züricher, der in jungen Jahren eine Lehre als Feinmechaniker absolvierte, verstand es wie kein anderer mit einer minimalistischen Gestaltung viel zu bewirken. Das beste Bespiel dafür ist seine legendäre Bahnhofsuhr. Bei der er als Erfinder gilt. Im Auftrag der Schweizer Bundesbahnen ist es Hans Hilfiker gelungenen, eine Uhr zu entwickeln, die durch ihr reduziertes Design auf sich aufmerksam macht. Auf Zahlen konnte die Schweizer Bahnhofsuhr verzichten. Ihre Konzeption wird jedem Nutzer gerecht,  da die Uhrzeit schon von weitem  –  dank der schwarzen Striche – gut ablesbar ist. Die Schweizer Bahnhofsuhr zeigt durch ihr minimalistisches Äusseres auf,  das sich der Reduktionsmus mit  Eleganz und Auffälligkeit sehr  gut vereinbaren lässt.  So ist es Hans Hilfiker gelungen einen Klassiker zu erschaffen, der eine klare Sprache spricht und bereits unzählige Male zu kopieren versucht wurde. In der Zeit, in der Hans Hilfiker die Uhr erschaffen hat, war er noch nicht als Designer bekannt. Er war als Bauingenieur für die Schweizer Bundesbahnen tätigt,  als im Jahre 1944 die Geburtsstunde der Schweizer Bahnhofsuhr schlug. Nicht nur als Designer konnte Hilfiker Großes bewirken, auch als Konstrukteur und Entwickler hat er sich einen Namen gemacht. So erschuf er einen ganz speziellen Kran, für das Verladen von schweren Gütern. Später brachte er sein Wissen bei den Systemküchen ein, um die Schweizer Küchenstandards zu erweitern. Sein Wirken im 20. Jahrhundert zieht noch lange Kreise nach sich.

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Die Bestseller von Mondaine – Die rote Kelle macht sie unverkennbar

Sie sind von Meisterhand gefertigt. Sie gelten anhand ihres kreativen Designs, welches bereits im Jahre 1944 entstand, als unverkennbar. Der rote Sekundenzeiger in Form einer Bahnhofskelle gilt als Markenzeichen dieser Uhren. So dreht die rote Kelle ihre Kreise und die Zeit schreitet voran.

Qualität, Innovation und Kreativität abgestimmt auf die klassische Bahnhofsuhr

Ein Design in beeindruckender Form am Handgelenk tragen, die Modelle von Mondaine machen es möglich. Denn wer weiss, welche die bekannteste Schweizer Uhr ist? Es nicht nicht die Rolex, es ist auch nicht die Swatch. Es ist die Schweizer Bahnhofsuhr, die von Hans Hilfiker kreiert wurde. Dieser Stil und diese Präzision werden in den Uhren von Mondaine mit Stolz weitergetragen.


Natürlich finden Sie alle Mondaine Uhren online bei UHREN-SHOP.ch oder in Basel im Uhrenfachgeschäft Au Bijou Uhren & Schmuck.

Ein Beitrag von Bergfee