Vom Schweizer Bahnhof direkt auf das Handgelenk

Es könnte den Anschein erwecken, als wäre das so. Denn die Uhr der Schweizer Bundesbahnen gilt als der große Bruder für die Kollektion von Mondaine. Die Marke geprägt von Hans Hilfiker hat das zeitlose Schweizer Design der Bundesbahn Uhren angenommen und konnte damit den vollen Erfolg einfahren.

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Die Uhren der Marke Mondaine weisen darauf hin, sie sind original SWISS

Wer eine Uhr von der Marke Mondaine, mit Stolz trägt, der bringt damit den Schweizer Lebensstil in die Welt. Denn all diese Uhren sind unverwechselbar in ihrer Erscheinung und ausdrucksstark in ihrem Charakter. All diese Uhren haben sich der modernen und trendigen Lebensart von heute angepasst und überzeugen dennoch anhand ihrer Authentizität, die von einem zeitlosen Styling geprägt ist.

Wer auf der Suche nach einem  ganz besonderes Schmuckstück am Handgelenk ist, der baut auf die beeindruckende Gestaltung made in Schwitzerland.  Denn all diese Uhren überzeugen anhand ihrer hervorragenden Ablesbarkeit und ihrer Innovation. Form und Funktion gehen bei diesen Uhrwerken von Mondaine eine Liaison ein, die als unübertreffbar gilt.  Das handwerkliche Können der Schweizer Uhrmacher sorgt für eine hervorragende Funktionalität, der Langzeitnutzen mit sich bringt. Ein Stück Schweiz bei sich tragen, schließlich schreibt die Uhrenwelt von Mondaine bereits Geschichte und das Styling gibt sich puristisch in seiner Darstellung.

Bereits seit dem Jahre 1986 blieb das Design der Uhren, die sich der Marke Mondaine angeschlossen haben, unverändert. Dem erfolgreichen Bahnhofsuhren Design von Hans Hilfiker sei Dank. An mehr als 3000 Bahnhöfen in der Schweiz gibt sich dieses Design ein Stelldichein, die unverwechselbare Optik wertet auch die Uhrenserie von Mondaine immer wieder neu auf.

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Hans Hilfiker – Der Pionier, der das Schweizer Industriedesign mit viel Geschick aufmischte

Der Züricher, der in jungen Jahren eine Lehre als Feinmechaniker absolvierte, verstand es wie kein anderer mit einer minimalistischen Gestaltung viel zu bewirken. Das beste Bespiel dafür ist seine legendäre Bahnhofsuhr. Bei der er als Erfinder gilt. Im Auftrag der Schweizer Bundesbahnen ist es Hans Hilfiker gelungenen, eine Uhr zu entwickeln, die durch ihr reduziertes Design auf sich aufmerksam macht. Auf Zahlen konnte die Schweizer Bahnhofsuhr verzichten. Ihre Konzeption wird jedem Nutzer gerecht,  da die Uhrzeit schon von weitem  –  dank der schwarzen Striche – gut ablesbar ist. Die Schweizer Bahnhofsuhr zeigt durch ihr minimalistisches Äusseres auf,  das sich der Reduktionsmus mit  Eleganz und Auffälligkeit sehr  gut vereinbaren lässt.  So ist es Hans Hilfiker gelungen einen Klassiker zu erschaffen, der eine klare Sprache spricht und bereits unzählige Male zu kopieren versucht wurde. In der Zeit, in der Hans Hilfiker die Uhr erschaffen hat, war er noch nicht als Designer bekannt. Er war als Bauingenieur für die Schweizer Bundesbahnen tätigt,  als im Jahre 1944 die Geburtsstunde der Schweizer Bahnhofsuhr schlug. Nicht nur als Designer konnte Hilfiker Großes bewirken, auch als Konstrukteur und Entwickler hat er sich einen Namen gemacht. So erschuf er einen ganz speziellen Kran, für das Verladen von schweren Gütern. Später brachte er sein Wissen bei den Systemküchen ein, um die Schweizer Küchenstandards zu erweitern. Sein Wirken im 20. Jahrhundert zieht noch lange Kreise nach sich.

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Die Bestseller von Mondaine – Die rote Kelle macht sie unverkennbar

Sie sind von Meisterhand gefertigt. Sie gelten anhand ihres kreativen Designs, welches bereits im Jahre 1944 entstand, als unverkennbar. Der rote Sekundenzeiger in Form einer Bahnhofskelle gilt als Markenzeichen dieser Uhren. So dreht die rote Kelle ihre Kreise und die Zeit schreitet voran.

Qualität, Innovation und Kreativität abgestimmt auf die klassische Bahnhofsuhr

Ein Design in beeindruckender Form am Handgelenk tragen, die Modelle von Mondaine machen es möglich. Denn wer weiss, welche die bekannteste Schweizer Uhr ist? Es nicht nicht die Rolex, es ist auch nicht die Swatch. Es ist die Schweizer Bahnhofsuhr, die von Hans Hilfiker kreiert wurde. Dieser Stil und diese Präzision werden in den Uhren von Mondaine mit Stolz weitergetragen.


Natürlich finden Sie alle Mondaine Uhren online bei UHREN-SHOP.ch oder in Basel im Uhrenfachgeschäft Au Bijou Uhren & Schmuck.

Uhren von Jacob Jensen vereinen Pure + Perfect + Enduring

Dafür stehen sie ein. Pure + Perfect  + Enduring = Nacht und Tag. Ein Motto, welches zur Vision wurde. Und diese Visualisierungen wurde in einem passenden Logo vereint. Das Logo von Jacob Jensen. Aber was steckt dahinter?

Die Uhren von Jacob Jensen sind Anhänger der reinen Gestaltung

Die Absicht dieses dänischen Designers war es, Form und Funktion seiner Uhren auf eindrucksvolle Weise zu vereinen. Darum ist die Form seiner Uhren klar definiert, damit die hervorragende Funktionalität noch besser zum Ausdruck kommt. Er hat mit seiner künstlerischen Darstellung versucht, die Ästhetik des täglichen Lebens wunderbar in die Dinge des Lebens einfließen zu lassen.

Sie sind perfekt in ihrer Funktionalität

Die Uhren dieser Designer Serie tragen die perfekte Funktionalität inne. So ist die Ergonomie am Handgelenk zu 100 % stimmig. Unnötige Elemente wurden bei der gestalterischen Darstellung selektiert. Damit konnten Meisterwerke am Handgelenk entstehen, die neue Massstäbe setzten, nicht nur in der Funktionalität, sondern auch im Design. Jacob Jensen entschied sich bewusst immer für ein schlichtes Design, welches Zeit und Raum überdauert.

Und sie stehen für Ausdauer und Beständigkeit ein

Das Design von Jacob Jensen versteht es – wie kaum ein anderes – neue  kreative Ideen einzusetzen und sie mit dauerhaften Produkten zu verbinden. Schliesslich soll eine Uhr nicht nur im Augenblick für Begeisterung sorgen. Sie soll auch in weiterer Zukunft Freude beim Betrachten vermitteln. Das gelingt einer Uhr aber nur dann, wenn sie aus nachhaltiger Qualität besteht und Material und Konstruktion perfekt aufeinander abgestimmt sind. Nicht zu vergessen das Design, auch dieses darf sich über Jahre hinweg beweisen.

Werte, die Jacob Jensen seinen Uhren mitgegeben hat, bleiben immer bestehen. Egal, ob es sich dabei um eine HiFi-Anlage handelt oder um eine Armbanduhr. Er schaffte es, den Gegenständen des Alltags einen Spirit zu verleihen, der als unendlich gilt. So wurde aus einem einfachen Sohn eines Polsterers und Tapezierers  ein weltbekannter Designer. Ihm ist es gelungen mehr als 500 verschiedenen Produkten „seinen Stempel aufzudrücken“ und er hat diese Produkte dadurch unverkennbar gemacht. Jacob Jensen gilt als Vertreter des Funktionalismus, dieser Funktionalismus war in seiner Formsprache klar zu erkennen und er lebt bis heute weiter.

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Wer war Jacob Jensen?

Danish Modern-  die goldene Ära der 50er-Jahre  – konnte der dänische Designer Jacob Jensen für sich nutzen. Ihm war es als ersten Dänen gestattet, die Ausbildung zum Industriedesigner zu absolvieren.  Im Jahre 1958 gründet er sein eigenes Atelier, das 1966 nach Hejlskov verlegt wurde, wo es heute noch als Standort dient. Seine Designerarbeiten sind heute noch im Designmuseum in Kopenhagen zu bewundern. Einige Meisterstücke seiner Sammlung sind sogar in New York – im Museum of Modern Art – ausgestellt und erinnern an eine unvergessliche Künstlerlegende. Das Erbe von Jacob Jensen trägt sein Sohn Timothy weiter. Timothy Jacob Jensen wurde von seinem Vater in den Jahren 1978 bis 1981 ausgebildet  und das legendäre Design wurde nun unter seiner Führung fortgesetzt. Im Alter von 89 Jahren starb Jacob Jensen am 15. Mai 2015. 100 internationale Auszeichnungen erhielt der angesagte Industriedesigner des 20. Jahrhundert für sein Tun.

Die Designsprache, die Jacob Jensen fand, hat bis heute nicht an Bedeutung verloren, nein viel mehr – es hat dazu gewonnen. Der grafische Ausdruck ist unverfälscht und gradlinig, das mag wohl der Grund sein, warum ihn viele Menschen so sehr schätzen.

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Die Uhren von Jacob Jensen sind vielfältig aufgestellt, das zeigt auch unser Sortiment auf

Ob analog oder digital. Ob Chronograph oder klassischer Zeitmesser. Jede Uhr, ist eine schlichte Eleganz, die im Klassikdesign von Jensen verankert ist.

Seine Uhren sind deshalb so berühmt, weil sie Licht und Dunkelheit in sich vereinen und Tag und Nacht zum Besten geben. So können sich Minimalismus und Präzision auf eindrucksvolle Weise entfalten.

Die mechanische Taschenuhr als topmoderner Klassiker

Wer sich für eine mechanische Taschenuhr entscheidet, verlässt sich auf bewährte, traditionelle Technik – und liegt dabei voll im Trend. Natürlich finden Sie auch im Uhren-Shop eine große Auswahl an mechanischen Taschenuhren.

Lesen Sie weiter, wenn Sie mehr über die Funktionsweise von mechanischen Uhrwerken wissen möchten.

Was ein Uhrwerk eigentlich ist

Ein Uhrwerk ist die Gesamtheit aller Mechanismen in einer Uhr. Das Uhrwerk stellt also die Technik dar, die die Uhrzeit richtig anzeigt, das Datum, die Mondphase u. v. m.

Es gibt außer den Uhren noch andere Apparate, die ein Uhrwerk benötigen, z. B. Messschreiber, Spieldosen, Belichtungsschaltuhren und Zeitzünder.

Uhren-Fans unterscheiden das mechanische vom elektromechanischen Uhrwerk. Die Zahnräder sind ein wichtiger Bestandteil dieser Uhrwerke, weil sie für ein dauerhaftes Funktionieren geeignet sind. Es gibt aber auch Uhrwerke, die keine Zahnräder besitzen. Dies trifft auf die elektronischen Uhrwerke zu, die ohnehin nur wenige bewegliche Mechanismen haben. Digitaluhren haben gar keine beweglichen Mechanismen (abgesehen von Schwingquarzen), weil sie eine Ziffernanzeige haben, die mit Elektro-Optik funktioniert.

Das mechanische Uhrwerk

Wenn Sie sich eine große antike Räderuhr anschauen, sehen Sie am deutlichsten, was ein mechanisches Uhrwerk ist. Es verfügt über einen Speicher für Energie, bei dem es sich meist um einen Gewichtsantrieb handelt. Außerdem hat es mehrere Getriebestufen mit Zahnrädern, also das Räderwerk. Ferner gibt es hier eine Hemmung und einen Gangregler zu sehen. Aus dem Getriebe wird ein Zweig abgeleitet, der die Zeiger antreibt, die außerhalb des Uhrwerks liegen. Dies nennt man das Zeigerwerk, welches ebenfalls im Uhrwerk liegt – mit Ausnahme der Zeiger. Meist zählt man die Gewichte und das Zeigerwerk nicht zum eigentlichen Uhrwerk.

Das mechanische Uhrwerk ist ein Getriebe mit mehreren Stufen. Die Räder laufen mit einer gleichbleibenden Winkelgeschwindigkeit. Die Energie, die für den Antrieb erforderlich ist, stammt aus einem mechanischen Speicher. Die potenzielle Energie in diesem Speicher wird in kleinen Dosierungen regelmäßig freigesetzt, wobei sie in eine Drehbewegung der Vorrichtung für die Anzeige (Zeigerachsen) umgewandelt wird.

Die Bestandteile in einem mechanischen Uhrwerk

In jedem mechanischen Uhrwerk befindet sich mindestens ein Räderwerk. Dabei ist das Gehwerk das wichtigste – jede Uhr braucht es. Dieses Gehwerk verbindet den Energiespeicher mit dem Gangregler. Darüber hinaus können noch ein oder mehrere zusätzliche Räderwerke enthalten sein, z. B. ein Weckerwerk, eine Zeitschalteinrichtung, ein Spielwerk oder ein Schlagwerk. Diese werden durch das Gehwerk gesteuert.

Ein Gangwerk hat vier Komponenten:

  • Die Vorrichtung für den Antrieb mit einem geeigneten Aufzug
  • Die Vorrichtung für die Anzeige mit den Zeigern oder Springzahlen
  • Die Hemmung
  • Die Gangregelung, die mit einer Unruh funktioniert oder einem Kugelumlauf, Pendel oder Drehpendel.
  • Der Antrieb wird bei mechanischen Uhrwerken mit den folgenden Mechanismen gewährleistet:
  • Antrieb mit Federwerk: Dieses wird mit einem Schlüssel aufgezogen, hat eine Aufzugskrone und einen Elektromotor oder Elektromagneten. Automatikuhren haben eine Unwucht und sich bewegende Träger.
  • Antrieb mit Gewichten: Dieser Antrieb wird aufgezogen, indem man an den Ketten zieht; für Seile gibt es eine Kurbel; Großuhren werden mit Elektromotor aufgezogen.

Welche mechanische Taschenuhr ist antik und welche nur im Antik-Look?

Oft sind Uhren im Antik-Look so gut gemacht, dass sie kaum von echten alten Uhren zu unterschieden sind. An vielen Orten bekommt man alte Uhren angeboten: Auktionshäuser, Börsen und Internetplattformen bieten solche an, aber auch auf Flohmärkten wird manch ein Uhren-Sammler fündig. Daher sind Kenntnisse wichtig.

Das Alter einer Taschenuhr erkennt man vor allem dann, wenn man sie öffnet. Eine Taschenuhr besitzt auf der Rückseite und im Deckel Angaben wie die Seriennummer, Stempel und etwaige Bildmarken. (Bildmarken sind Markenzeichen in Form eines Bildes.) Diese Angaben verraten den Hersteller und das Jahr der Fertigung. Weitere Infos in unserem Blog-Artikel: Alter von Taschenuhren bestimmen.

Noch einfacher ist es manchmal bei Gravuren und Bildmarken. Wenn es in der Widmung heißt „Zur Hochzeit 1929“, dann ist es wahrscheinlich, dass die Taschenuhr auch zu dieser Zeit gefertigt wurde.

Leider gibt es immer wieder Fälle von alten Taschenuhren, die ohne Angabe des Herstellers hergestellt wurden. Dann ist auch das Alter meist schwer zu erkennen. Ist eine Signatur auf dem Zifferblatt vorhanden, so handelt es sich nicht immer um die Signatur des Herstellers, sondern oft auch um die des Verkäufers.

Andreas Strehlers Taschenuhren – der dezente Luxus

Andreas Strehler ist ein Schweizer Uhrmacher und Konstrukteur und Tüftler-Genie, geboren 1971 in Winterthur.

Unter seinen Taschenuhren fällt ein Modell besonders auf: Der Tischkalender mit der speziellen Funktionsweise, der die Uhrenwelt revolutioniert hat.

Der Tischkalender von Andreas Strehler

Der Tischkalender von Andreas Strehler strahlt Perfektion in der Uhrmacher-Handwerkskunst aus und weiß diese mit jugendlichem Pioniergeist zu kombinieren.

Schon 1998 stellte Strehler den Tischkalender als seine erste eigene Schöpfung vor. Dieses Werk ist im Grunde eine Tischuhr oder Schreibtischuhr, weil das Prachtstück über einen Sockel verfügt und sich von daher gut platzieren lässt. In den Sockel sind zwei Uhren – oder besser: Zifferblätter – eingelassen. Das linke Kleinere zeigt den Wochentag an. Das in der Mitte positionierte größere Zifferblatt stellt einen ewigen Kalender dar, der Datum und Monat anzeigt.

Doch damit noch nicht genug: Auf der rechten Seite des Tischkalenders befindet sich eine herausnehmbare Taschenuhr.

Der Clou: Diese Taschenuhr synchronisiert sich beim Einsetzen automatisch mit dem ewigen Kalender. Das Prachtstück verfügt über unterschiedliche, feinmechanisch ausgeklügelte Vorrichtungen zur Sicherheit, damit fehlerhafte Auslösungen nicht auftreten.

Dieses einzigartige Kunstwerk braucht „seine“ spezielle Taschenuhr wie ein Fisch das Wasser: Nur mit ihr funktioniert die Synchronisation.

Der Sockel versorgt den Kalender mit einer eigenen Energieversorgung, aber sie ist nur für das Weiterschalten des ewigen Kalenders gedacht. Selbstständig weiterschalten kann der Kalender nicht, dafür braucht er den Impuls der Taschenuhr. Erst wenn die Taschenuhr eingesetzt worden ist, weiß der Kalender die Zahl der in der Zwischenzeit vergangenen Tage und die Anzeige des Datums schaltet sich auf die aktuelle Position.

Öffentliche Reaktion auf den kühnen Erstling

Volle 3’000 Stunden Arbeit steckte Strehler in seinen Tischkalender. Man kann und muss sich vorstellen, wie viel Herzblut in der Entwicklung, Manufaktur und Perfektion dieses Erstlingswerks steckt. So etwas hatte es noch nie gegeben! Eine abnehmbare Taschenuhr für unterwegs, die sich – setzt man sie wieder ein – in eine Tischuhr verwandelt und den Kalender mit der Datumsanzeige versorgt. Und das alles rein mechanisch: Tradition trifft auf das Informationszeitalter.

Wenn man die Taschenuhr aus der Verankerung nimmt, stehen die anderen Zeiger still und bewegen sich erst wieder, wenn die Taschenuhr als Meisterin des Kunstwerks wieder an ihrem Platz ist.

Inzwischen steht das Unikat in einem Museum und genießt Weltruhm. Dabei waren die Reaktionen aus der Uhrmacherszene zunächst nicht nur positiv. Als Strehler den Tischkalender 1998 erstmalig zeigte, hätte er sich mehr Enthusiasmus gewünscht. Heute führt er die teils verhaltenen Reaktionen auf seine damalige Jugend zurück – er war ja erst 27 Jahre alt. Die eingefleischten Entscheider der Uhren-Szene trauten einem jungen Nachwuchstalent nicht viel zu – oder wollten es nicht. Die Komplexität des Meisterwerks, seine feinmechanische Meisterleistung, seine ausgeklügelt kombinierte Funktionsweise und seine Rafinesse durchschauten damals nicht viele.

Heute ist die Uhr längst ein Begriff und aus der Uhrenwelt als Meilenstein der Uhrengeschichte nicht mehr wegzudenken – solide Qualität, zeitloses Design und kühne Innovation setzen sich eben durch.

Mit dem Modell „Zwei“ gestaltete Andreas Strehler mittlerweile eine Taschenuhr, die durch ihre feine Eleganz und ihren dezenten historisierenden Anklang besticht.


Andreas Stehler hat seine Ausbildung zum Uhrmacher-Rhabilleur an der Uhrmacherschule in Solothurn abgeschlossen. Weitere Infos unter: www.astrehler.ch

Was ein Unitas Uhrwerk so besonders macht

Zunächst muss man sagen, dass ein Unitas Taschenuhrwerk keine besonders ausgefallene Spezialität besitzt, die andere Uhrwerke nicht hätten. Also keine besonderen Komplikationen oder Eigenschaften, die wirklich einzigartig wären. Aber Unitas ist auch heute noch ein Begriff unter Uhrenfans. Das Unitas Uhrwerk wird dabei keineswegs nur aus Gründen des Renommees geschätzt, sondern auch aus praktischen und ästhetischen Erwägungen. Das Unitas Uhrwerk gilt als sehr solide, sodass es auch in serieller Produktion bei hoher Qualität gefertigt werden kann. Dies gilt keineswegs für alle Uhrenwerke. Nicht selten ist die Fertigung eines Uhrwerks kompliziert und aufwendig, wenn man hohe Standards erreichen will. Die Tradition des Unitas Uhrwerks spricht ebenfalls für sich – warum nicht auf ein Uhrwerk vertrauen, welches sich in großer Zahl über lange Zeit bewährt hat? Das Unitas Uhrwerk ist darüber hinaus eine zeitlos-edle Konstruktion, die kaum einer späteren Überarbeitung bedurfte. Schauen Sie sich auch tolle Uhren mit Unitas Uhrwerk an.

Logo Unitas

Zur Geschichte des Unitas Uhrwerks

Unitas ist ursprünglich der Name der Abteilung für Rohwerke bei der Firma „A. Reymond SA“. Anfänglich spezialisierte sich die Unitas auf Uhrwerke für Herrentaschenuhren. Später kamen dann flachere Werke hinzu. Im Jahr 1932 wurde Unitas ein Teil der „Ébauches SA“. Die 1985 erfolgte Zusammenfassung der einzelnen Ébauches Firmen unter dem Dach der ETA gilt manchen als Ritterschlag für das Unitas Uhrwerk, anderen ist sie ein Dorn im Auge. Da gehen die Meinungen auseinander. Der Musterschutz für Uhrwerke aus der Schweiz, wie beispielsweise ETA Automatik 2824 oder Eta-Val 7750 ist abgelaufen, seither überschwemmen chinesische Kopien den Markt. Zu diesen gehört auch das Kaliber Unitas 6431. Tipp: Das schweizerische Uhrwerk hat eine Kalibernummer, das Werk aus China nicht.

Die Eigenschaften des Unitas Uhrwerks 6325

Besonders gelungen ist das Uhrwerk Unitas 6325. Es ist von hohem ästhetischem Reiz, auch durch seine rötlich-goldene Farbe. Das Unitas 6325 gilt als imponierend groß, ist 13-linig, und wird für Herrenuhren verwendet. Seine Konstruktion ist sehr flach. Daher benötigt es keine besondere Vorrichtung für die Stoßfestigkeit der Ringunruh aus Nickel. Das Uhrwerk Unitas 6325 umfasst 21 Steine, zu denen 4 Decksteine gehören. Dies gilt unter Kennern als geeignete Ausstattung für eine stabile Gangqualität.

Unitas 6325Das Unitas Uhrwerk mit 17 Steinen

Bis heute wird ein Uhrwerk in etwa 90% aller neu in der Schweiz hergestellten Taschenuhren verwendet. Das Uhrwerk Kaliber 6497 bzw. 6498. Diese Variante ist seit den 1960er Jahren im Umlauf. Es bietet eine Schlagzahl von 18´000 oder 21´600 Halbschwingungen in der Stunde. Die damals verwendete Nickel-Unruh ist heute noch in dieser Art gebräuchlich. Die Sekunden werden je nach Ausführung bei 6 oder 9 Uhr angezeigt.

Die technischen Daten des Unitas Uhrwerkes

RegulierungSpiralschlüssel / Etachron
Hersteller ETA (Unitas)
Kaliber Lepine 6497 Savoentte 6498
Hemmung Anker
Stoßsicherung Entweder keine oder Incabloc
Steine (Anzahl) 17 Rubinlager
Gangreserve ca. 50 Stunden
Komplikationen Stundenanzeige, Minutenanzeige, dezentrale Sekundenanzeige
Aufzug Kupplungsaufzug
Größe 16.5“ Ø= 36.6mm H= 4.2mm F= 0.5mm T= 1.85mm
Halbschwingungen in der Stunde 6497 / 6498: 18’000 A/h 6497-2  / 6498-2: 21’600 A/h

Unitas Uhrwerk

Uhrwerkfabrikation Unitas

Die Unitas SA war die Rohwerkeabteilung der Firma A. Reymond SA und auf Taschenuhrwerke spezialisiert. 1932 wurde Unitas der Ebauches SA angegliedert und heute von der ETA SA in Grenchen SO hergestellt und vertrieben. Da die Uhrwerke (wie das Kalbier 6497 oder 6498) zum Teil noch genau gleich gebaut werden, werden die ETA Uhrwerke auch heute noch als Unitas Uhrwerke bezeichnet.

Taucheruhren von Zeno-Watch Basel

Heute stellen wir euch eine besondere Kategorie vor: die Taucheruhren. In diesem Artikel werde ich euch die Vorteile von Taucheruhren schildern und sogar einige Modelle präsentieren.

Welche Eigenschaften sollte eine Taucheruhr mit sich bringen?

Wie der Name schon sagt werden Taucheruhren meist von Tauchern verwendet. Unter Wasser hat man mit einem hohen und wechselhaften Druck zu kämpfen. Je tiefer man taucht, desto höher wird der Körper und natürlich auch die Uhr belastet. Deshalb müssen Taucheruhren vor allem sehr druckfest sein. Ausserdem muss sie selbstverständlich auch Wasserdicht sein, eine mindest Wasserdichte von 20 ATM (ca. 190m) sind hier vorgeschrieben. Im Gewässer ist es oftmals sehr dunkel, was das ablesen der Uhrzeit erschwert. Deshalb sind Leuchtzeiger (meist mit Superluminova beschichtet) ein muss für Taucheruhren. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Taucher-Lünette. Mit ihr wird die Tauchzeit festgelegt, so dass man den verfügbaren Sauerstoff einkalkulieren kann und sich selbst nicht in Lebensgefahr bringt. Um versehentliches verschieben der Lünette zu verhindern, kann sie bei Taucheruhren nur gegen den Uhrzeigersinn gedreht werden. Falls man sie ausversehen verstellt, liegt die markierte Startzeit immer vor dem tatsächlichen Start.

Heutzutage werden Taucheruhren jedoch öfter als Modeschmuck eingesetzt. Die wenigsten  Taucheruhren werden zum Tauchen verwendet. Trotzdem müssen alle Uhren dieser Kategorie die Kriterien der DIN 8306 erfüllen.

Die Army Diver Modellreihe von Zeno Watch Basel

„Entwickelt für den Einsatz unter rauen Arbeitsbedingungen, sowohl im privaten als auch im militärischen Bereich. Mit dem Original Design von 1970.“

Zeno-Watch Basel

Und da kann ich dem Hersteller nur recht geben: klassisch, zeitlos und nützlich beschreibt die Army Diver-Reihe am besten.

ZENO ARMY DIVER AUTOMATIK

Zeno Taucheruhr

Bei der ARMY DIVER AUTOMATIK hat Zeno-Watch ein Automatikwerk (Cal. ETA 2846 oder 2452) verbaut. Das Zifferblatt ist schwarz mit 4 weissen Stunden zahlen und weissen Zeigern, selbstverständlich sind Ziffern und Zeiger mit Superluminova beschichtet, um den Leuchteffekt bei Dunkelheit zu erreichen. Die Zentralsekunde ist ausgewuchtet. Dazu enthält das Zifferblatt auch noch eine weisse Datumsanzeige, die den Tag anzeigt. Um die Uhr robuster zu machen wurde eine Incabloc-Stosssicherung verbaut. Zur Zierde wurden 21 Rubinsteine in die Uhr eingelagert. Mit einer Gangreserve von 42 Stunden muss man diese Uhr nur selten nach ziehen.

Um eine Wasserdichte von bis zu 500 metern gewährleisten zu können, hat Zeno nur hochwertige und widerstandsfähige Materialien verwendet.

Verarbeitung und Materialien

– Massives Edelstahlgehäuse (poliert)
– einseitig drehbare Taucherlunette mit 60er Taucherskala
– versenkte Krone mit Doppel-O-Dichtung (bei 4 Uhr)
– verschraubter Edelstahlboden (graviert)
– robustes Acryglas (bombiert)
– robustes Edelstahl Milanaiseband mit Sicherheits-Faltschliesse
– 50 ATM wasserdicht (nach DIN) zum Tauchen geeignet

Die ZENO ARMY DIVER AUTOMATIK kannst du hier kaufen.


ZENO ARMY DIVER QUARTZ

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Die ZENO ARMY DIVER QUARTZ ist etwas günstiger als die AUTOMATIK Uhr, hat es jedoch trotzdem in sich, denn hier hat Zeno ein Schweizer präzisions Quartzwerk (Cal. Ronda) verbaut (Ronda-Power= Induktions-Schrittschaltmotor mit Rubinlager). Das schwarze und kontrastreiche Zifferblatt besteht aus fünf grossen Leuchtzahlen, einer aufgedruckten Minuterie und einer weissen Datumsanzeige. Auch hier wurde wieder die Superluminova-Technologie verwendet um die Uhr zum leuchten zu bringen. Die Zeiger sind extra gross, so dass man sie gut erkennen kann. Und auch hier ist die Zentralsekunde ausgewuchtet.

Um die 300 Meter Wasserdichte erreichen zu können, wurde auf resistente Dichtungen und massive Materialien gesetzt.

Eigenschaften und Materialien

– Massives Edelstahlgehäuse (poliert)
– einseitig drehbare Taucherlunette (schwarz)
– Leuchtreferenzpunkt bei 12 Uhr
– verschraubte Krone bei 4 Uhr
– verschraubter Edelstahlboden (graviert)
– robustes Acryglas (bombiert)
– Edelstahl-Gliederarmband mit Sicherheits-Faltschliesse
– 30 ATM wasserdicht (nach DIN) zum Gerätetauchen geeignet

Die ZENO ARMY DIVER QUARTZ kannst du
hier kostengünstig erwerben.

Diese Danish Design Legenden verlieren nie ihren Reiz – Uhren von Arne Jacobsen

Wie muss sie sein, die Wand- und Tischuhr, die die Zeit zum Besten gibt und sich gekonnt in das Konzept des Wohnraumes einbindet? Solche Uhren sind mehr als eine reine Zeitansage, sie werden als trendiges Wohnaccessoires angesehen, das mit zahlreichen Funktionen aufwarten kann. Für jedes Zimmer gibt es die passende Wanduhr, so viel ist sichergestellt. Vielleicht ist eine davon von Star-Designer Arne Jacobsen, der als Spezialist für die Gestaltung von klassischen Uhren gilt. Schließlich erfreuen sich die Designerklassiker noch immer großer Beliebtheit. Das moderne schnelle Zeitalter verlangt nach ästhetischen Schätzen, bei denen das Augenmerk auf bestimmte Funktionen gerichtet ist.

Diese Zeitmesser folgen dem  Funktionalismus  – Denn weniger ist mehr

Die Künstleruhren, die von Arne Jacobsen designt wurden, gelten als namhafte Marken, die ihren Wert nie verlieren. Sie sind klassisch schlicht in ihrer Erscheinung, gerade dieser Faktor macht sie bis zum heutigen Tage so populär. Denn die „dänisch Gestaltung“ gilt als unschlagbar. Sie ist weltweit bekannt und erntet gestern wie heute viel Anerkennung. Die Erfolgsgeschichte dieser Uhren hat sich der dänischen Kunst verschrieben und gilt seit vielen Jahrzehnten als die Errungenschaft. Das Unternehmen Rosendahl  hat die Design Rechte an diesen Uhren erworben. So erlebt das Danish Design seit dem Jahre 1939 immer wieder einen neuen Aufschwung.

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Was sind die Besonderheiten der Tisch- und Wanduhren von  Arne Jacobsen?

Es ist die perfekte Kombination von Qualität und Design. Sie gilt als Meilenstein dieser Uhrwerke. Der Architektur und Designer Arne Jacobsen galt als Revolutionär seiner Zeit und er verstand es – wie kein anderer – mit seinen Entwürfen die Welt zu begeistern. Sein einmaliger  Stil war sein Schlüssel zum Erfolg. Arne Jacobsen war es vergönnt, den Geschmack der breiten Menschheit zu treffen. Seine dezente und charismatische Gestaltung war dafür verantwortlich. So gelten die heutigen Uhren, die sich dem dänischen Uhrendesign anschließen, noch immer als begehrte Klassiker. Denn die Menschen werden nicht müde, das „dänische Design“ zu bewundern. Ein Jungdesigner mit viel Talent schaffte es, Erfolgsgeschichte mit seinem Können zu schreiben – Arne Jacobsen. Sein Design wurde vom Funktionalismus geleitet. Er war immer auf der Suche nach souveränen Lösungsmöglichkeiten, die den Menschen Erleichterung brachten.

Es war ihm ein Anliegen, neue Kreationen in das Leben zu bringen, die von Qualität und Langlebigkeit geprägt sind. Dabei stützte er sich auf das Wesentliche. Die klar angeordnete Formgestaltung seiner Uhren gilt als Markenzeichen. So sind seine Uhren mit einem einfachen weissen Ziffernblatt ausgestattet, auf dem eine schwarze Minuterie seinen Platz einnimmt. Die Gestaltung der Ziffern ist klar, sodass sie gut ablesbar sind. Auch die Zeiger der Uhren sind in kräftigen Farben gehalten, dies dient ebenso zur besseren Ablesbarkeit. Charakteristisch für die Tischuhren sind die geschwungenen Metallfüße. Zudem sind alle Tischuhren mit wichtigen aktualisierten Funktionen  ausgestattet. So hat sich die Uhrenkunst seiner Modelle bis heute bewahrt. Sie gilt als fester Bestandteil in der Welt des Uhrenfachhandels. Form und Funktion ergänzen seine Werke auf beeindruckende Weise.

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Wer war Arne Jacobsen?

Arne Jacobsen wurde im Jahre 1902 in Kopenhagen geboren. Einst sollte er ein goldenes Handwerk ergreifen, so lernte er Maurer. Erst nach Abschluss seiner Lehre wurde er Mitglied der Kunstakademie in Kopenhagen. Für seine künstlerischen Aktivitäten erhielt er bereits in jungen Jahren wichtige Auszeichnungen. Im Jahre 1932 begann das gemeinsame Schaffen mit Fritz Hansens. Sie haben die Möbelkunst für sich entdeckt und es wurde eine neue Serie von Stühlen und Sesseln entwickelt. Ging es um Uhren, so hat der Designer immer eng mit dem legendären Uhrmacher Lauritz Knudsen zusammengearbeitet. Im Jahre 1967 wurde dem Professor, der mittlerweile auf der Kunstakademie in Kopenhagen unterrichtete, der Industrie-Preis der Dänischen Gesellschaft für Industrielles Design verliehen. Nur ein Jahr später stand die Verleihung des International Design Awards an. Somit wurde der Kopenhagener vom American Institute of Interior Designers ausgezeichnet.

Dem Stardesigner ging es im Wesentlichen immer darum, Funktionalität, Design und Qualität miteinander zu vereinen. Egal, ob es sich um Möbel, Stoffe, Keramik oder Uhren handelte. Er hat mit seiner Schaffenskraft immer versucht, nach den Wünschen der Menschen zu gestalten. Er wollte immer das persönliche Ambiente mit gezielten Farben und Formen aufwerten und vertraute dabei auf eine hohe Funktionalität.

Alle seine Uhren basieren auf dem dänischen Uhrendesign und können auch online bestellt bestellt werden. Inspiriert vom renommierten und innovativen Arne Jacobsen und als Wohnaccessoire eine Errungenschaft.


Weitere Infos auf > Wikipedia

Innovativ und Modern- TRASER H3 Swiss Watches

Heute stelle ich euch einen Uhrenhersteller vor, der nicht nur bahnbrechende Erfindungen entworfen hat, sondern auch im Preis-Leistungs-Verhältnis beinahe unschlagbar abschneidet. Die Rede ist von: Traser, eine Marke der Schweizer Firma MB-Microtech, die nützliche Uhren mit Stil produziert.

 

MB-Microtech

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MB-Microtech ist ein mittelständisches Schweizer Unternehmen. Der Firmensitz liegt in Niederwangen bei Bern und hat dort rund 50 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Gegründet wurde die MB-Microtech AG im Jahre 1969 von Oskar Thüler. Mittlerweile ist sie in 3 Bereiche aufgeteilt, GlencaTEC (Produkte für Medizin/- und Industrieunternehmen), Trigalight und Traser H3 Watches.

Geschichte

1969

– Gründung durch Oskar Thüler

1989

– Einführung der Weltweit ersten selbstleuchtenden Uhr (P6500 Type 6)
– Hergestellt für die US-Army (nach US Army Millitary Standard)

2011

– Limitierte Edition produziert für die russische Spezialeinheit Alpha und Vityaz
– Sonderanfertigungen für die Schweizer Luftwaffe hergestellt

2012

– Reihe für das 100. Jubiläum der Russischen Luftstreitkräfte entwickelt
– auf 100 Stückzahl limitiert

2014

– Für den Schweizer Nationalsport Hornussen eine Standuhr produziert
– Zusammenarbeit mit globaler Firma Red Bull

2015

– Traser wird bis 2017 offizieller Timekeeper für die Tour de Suisse

2017

– Traser wird in mehr als 40 Ländern vertrieben
– Kollektion über 50 Basismodelle
– Zusammenarbeit mit US-Navy Seal „The Lone Survivor“ Marcus Luttrell

2018

– Umzug in neuen Hauptsitzen in Niederwangen bei Bern

2019

– Wird traser das 30-Jährige Jubiläum feiern
– MB-Microtech hat 50-Jähriges Jubiläum

trigalight®- Eine Revolutionäre Entwicklung

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Trigalight ist ein Tochterunternehmen von MB-Microtech. Im Jahre 1989 entwickelte Oskar Thüler die „Tritiumgaslichtquelle“. Sie ist selbstleuchtend, was bedeutet, dass keine Energiezufuhr wie Sonnenlicht oder elektrischer Strom benötigt wird. Dazu verspricht der Hersteller eine Laufzeit von mindestens 10 bis über 20 Jahre.

Verwendung

Tritiumgaslichtquellen findet man als Notfallbeleuchtung auf Warn und Hinweisschildern. Außerdem wird diese Technologie auch auf Zeiger und Zifferblätter von Uhren verwendet. Auch bei Schlüsselanhängern und anderen „Glow-in-the-Dark“ Produkte wird trigalight benutzt. Neben diesen Hauptgruppen gibt es auch noch Sonderanfertigungen wie z.B. Taschenlampen für die US-Army.

 

Funktionsweise

Die Trigalight Lichter bestehen aus Leuchtstoff überzogene Borsilikatgläser, die mit Tritium H3 (ein künstlich erzeugtes Wasserstoff Isotop) gefüllt sind. In der Kapsel sendet das Tritium konstant Betastrahlung aus. Durch diese Strahlung entwickelt der Leuchtstoff Photonen und beginnt zu leuchten. Man könnte im Endeffekt jeden Betastrahler verwenden, jedoch sind die Strahlen von Tritium sehr schwach und das Zerfallprodukt ist nicht giftig.

 

Farbauswahl je nach Zweck

Die Tritiumgaslichtquellen gibt es in verschiedene Farben: grün, orange, blau und seit neuestem sogar pink. Grün eignet sich perfekt für die Dunkelheit, denn grün hat eine besonders auffällige Wirkung auf unsere Augen. Gleich danach kommt orange, da diese Farbe den gleichen Effekt bewirkt. Die blauen Lichter werden häufig von Tauchern gewählt, unter Wasser soll das helle blau angenehm sein. Pink ist eher modisch und erfüllt keine besonderen Aufgaben.

 

Traser- Hier ist für jeden etwas dabei

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Die Uhren von traser H3 Watches wurden vorwiegend für das Militär entwickelt, heute sind sie jedoch für jedermann. Ihre solide Verschleißfestigkeit und die nützlichen Funktionen machen die Uhren lange Haltbar. Vor Allem für Abenteurer und Extremsportler sind die traser Watches sehr zu Empfehlen. Dazu sind die meisten Modelle mit der trigalight Technik ausgestattet. Für die Modellreihen  Military, Professional, Diver, und Nautic sind Quarzuhrwerke verbaut, bei den Classic Modellen auch bewährte Automatikwerke.

Fazit

Traser Uhren bringen einige Vorteile mit sich und sind dazu noch sehr Preis-Leistungs stark!

Die P67 Officer Pro

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Für die P67 Officer Pro hat traser ein Schweizer präzisions Quarzwerk (Cal. Ronda) gewählt. Das Zifferblatt ist Kontrastreich und mit großen Zeigern. AUßerdem besitzt sie noch eine ausgewuchtete Zentrumsekunde (schwarz) und eine weiße Datumsanzeige (Tag). Dazu ist das Zifferblatt doppelt belegt, von 1-12 und 13-24.

 

Zwei Beleuchtungssysteme in einer Uhr

Wie ihr dem Titel schon entnehmen konntet, hat die P67 zwei verbaute Beleuchtungstechnologien. Die 24 Zahlen des Zifferblattes sind mit grünem Superluminova beschichtet. Dazu wurden noch 17 selbstleuchtende Trigalight-Röhrchen in den Zeigern, Indexen und unter dem Logo verbaut. Das Zifferblatt ist dazu noch mit einer leuchtenden Gleitdichtung eingefasst worden. So kann man bei jeder Helligkeit garantiert die Uhrzeit ablesen!

 

Funktionen und Verarbeitung

– beschichtetes Edelstahlgehäuse (Gunmetallook)
– kratzfestes Saphirglas
– geschützte Flanken
– griffige Edelstahlkrone (mit Doppeldichtung)
– gravierter Edelstahlboden (verschraubt)
– schwarzes Edelstahl Gliederarmband mit Edelstahl-Dornschliesse
– Materialien erfahrungsgemäss antiallergisch
– 10 ATM (300 feet) wasserdicht
– Salzwasser resistent


Weitere Infos unter www.traser.com oder Uhren-Wiki

Die traser H3 P67 Officer Pro könnt ihr hier kosten günstig erwerben!


Alle Traser Uhren sind auch online bei UHREN-SHOP.ch erhältlich!

Zum Anklippen und Ausflippen – Die Le Clip Uhren sind der Garant dafür

Die bekannten dekorativen Uhren zum Anklippen und Ausflippen. Nicht umsonst wird diesen Le Clip Uhren ein solcher Slogan zuteil. Sie zeigen sich crazy, vielversprechend und gewagt in ihrer Aufmachung. Alle Le Clip Uhren wurden aus pflegeleichten Kunststoff erschaffen, mit einer ausgeklügelten Klippmechanik versehen, aber das Besondere an ihnen ist  – ihr einzigartiges Design. Ein Design by Michel Jordi 1986.

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Ein Design by Michel Jordi verspricht niemals zu viel

Für Michel Jordi war es nicht verständlich, warum ein präzises Schweizer Uhrwerk nur durch seine schlichte Eleganz punkten sollte. Darum sind die Le Clip Uhren, die von Jordi gestaltet wurden, mehr als klassische Zeitmesser. Sie geben die Individualität ihres Trägers preis und weisen darauf hin, wer eine solche Uhr trägt, der muss ein besonderer Mensch mit einem einzigartigen und humorvollen Charakter sein. Es ist wichtig, seine verbleibende Zeit zu nutzen und etwas zu unternehmen, an dem sich das Herz erfreuen kann. Bereise die Welt, treffe auf Freunde, lege viel Wert auf die zwischenmenschliche Kommunikation. Zudem sollte jeder eine Uhr bei sich tragen, die die Farbenpracht der schönsten Blüten aufweist und das Design der einzigartigen Moderne in sich trägt. Auf markante Art und Weise. Wer schöne Stunden im Leben verbringt, der wirft auch einmal einen Blick auf seine Uhr. Dieser Moment hat eine bestimmte Wirkung und wird unvergessen bleiben, vor allem dann, wenn der Alltagsbegleiter in Form der Uhr, sich lebendig und voller Inspiration zeigt. Die Le Clip Uhren zum Anklippen und Ausflippen gelten als persönliches Lieblingsstück vieler Träger.

Michel Jordi

Aber wer ist Michel Jordi, der den Klippuhren ein so markantes Aussehen verpasst hat?

Michel Jordi war der Sohn eines Uhrmachers, dem es nicht genügte, dass die Zeitmesser auf dem Handgelenk nur ein klassisches und einfaches Styling aufweisen. Er wollte mehr und er hatte eine neue Vision, die die Schweizer Uhrenbranche gekonnt aufmischte. Seine persönliche Inspiration liess er vielen unterschiedlichen Uhrenmodellen zukommen und so verfeinerte er sie auf liebevolle Art und Weise.

Für ihn stellte sich zudem die Frage: Warum muss eine Uhr immer am Handgelenk getragen werden? Das muss nicht sein! So verfeinerte er im Jahre 1986 die Le Clip Uhren, die kurzerhand auf jedes Kleidungsstück befestigt werden können. Michel Jordis unbändige Lebensfreude ließ er seinen designten Uhren auch zukommen. Darum unterscheiden sich diese Uhren Modelle, welche von Jordi gestaltet wurden, klar von den übrigen Zeitmessern. Eine Entdeckungsreise durch seine Welt der Le Clip Uhr darf gestartet werden, jeder wird dabei feststellen können, dass er einen ganz persönlichen Favoriten hat.

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Wer eine Le Clip Uhr trägt, geht bewusster mit seiner Zeit um

Denn diese Uhr ist schließlich das beste Erinnerungsstück, an schöne Augenblicke im Leben. Es ist doch wichtig, das Beste aus seiner Zeit zu machen und mit einem derart munteren und lebendig gestalteten Design, welches diese Uhrenmodelle bieten, kann das sehr gut umgesetzt werden.

Als Hommage an seine Heimat erfolgte 3 Jahre später dann die Lancierung der Swiss Ethno Watch. Mit der Swiss Ethno Watch ist Jordi ein Meisterstück gelungen, das mit typischen und  traditionellen Symbolen der Schweiz veredelt worden ist.  Diese Uhr wurde anlässlich der 700-Jahr-Feier der Eidgenossenschaft lanciert. Mit der Twins Heritage gelang ein weiterer Durchbruch für den Schweizer Designer, denn somit war die erste Uhr weltweit erschaffen, die eine fächerförmige Öffnung aufwies. Michel Jordi beherrscht die präzise Schweizer Uhrmacherkunst wie kein anderer und schaffte zugleich den Einstieg in die Haute Horlogérie auf seine eigene Art und Weise.

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Mit den Le Clip Uhren waren auch die perfekten Schwesternuhren zum Anstecken erschaffen

Design by Michel Jordi 1986 macht aus einer einfach gehaltenen Schwesternuhr den perfekten Hingucker. Anhand der unterschiedlichen Gestaltungen ist garantiert, dass für jeden Geschmack die richtige Schwesternuhr dabei ist. Der Zeitgeist im Kittel, welcher zum Klippen ist, stellt somit den bewussten Umgang mit der Zeit sicher und das auf eindrucksvolle Art und Weise. Daher kommt das Personal in den Krankenhäusern und Arztpraxen nicht mehr ohne sie aus.

Bei den Le Clip Uhren hat der Träger freie Wahl:

  • Entweder die Uhr wird am Kleidungsstück befestigt oder
  • sie wird elegant mit einer Kordel getragen.

All diese Modelle wurden aus hygienischen Gründen aus pflegeleichtem Kunststoff hergestellt, der einfach zu reinigen ist. Das Gehäuse aus Kunststoff weist eine einfarbige Farbgebung auf und ist drehbar. Erst das Klippgehäuse wurde designt by Michel Jordi 1986 und somit wurde aus einer sonst so einfachen Schwesternuhr ein wahrer Hingucker erschaffen, der für Inspiration in Arbeit und Freizeit sorgt. Alle Le Clip Uhren sind mit einer einfach anzuwendenden Klippmechanik versehen und weisen einen Wasserschutz auf.

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Vom Spirit of Switzerland geprägt und immer wieder gerne verwendet

So können die Le Clip Uhren beschrieben werden. Bevor ein kurzer bewundernswerter Blick auf sie geworfen wird, um die Uhrzeit abzulesen und sie dann wieder in der Tasche verschwinden. Eine umfangreiche Auswahl an diversen Modellen liegt vor. Es darf also gewählt und im Anschluss angeklippt und ausgeflippt werden.

Der Klassiker, der immerfort trendig erscheint – Junghans, MAX BILL 35 mit Handaufzug und Lederband

Mitten im Schwarzwald, im Jahre 1861, hat es Erhard Junghans geschafft, eine Uhrenfabrik ins Leben zu rufen, die sich ein sehr gutes Image bis heute bewahren konnte. Mittlerweile darf sich Junghans zu der größten Uhrenfabrik der Welt zählen und es werden 3 Mio. Uhren pro Jahr produziert. Eine Zahl, die darauf schließen lässt, dass die Marke Junghans gefragter ist, wie nie zuvor. Immer wieder neue Modelle, wie das Junghans Modell MAX BILL 35 mit Handaufzug und exquisiten Lederband sind das beste Beispiel dafür. Im neuem Glanz  – doch altbewährt, so tritt sie in Erscheinung.

Der Klassiker, der immerfort trendig erscheint – Junghans, MAX BILL 35 mit Handaufzug und Lederband weiterlesen