JETZT NEU: Luminox Carbon Steal Limited Edition


Der Schweizer Uhrenhersteller Luminox hat die Carbon Steal jetzt in einer exklusiven Limited Edition auf den Markt gebracht. Weltweit verkauft das Unternehmen nur 750 der hochwertigen Zeitmesser, die alle Spezifikationen der US Army und US Navy erfüllen. Was die Uhr kann, wo es sie zu kaufen gibt und wie teuer sie ist, zeigen wir im folgenden Artikel.

Die Luminox Carbon Steal Limited Edition in der Übersicht

  • Wasserdicht bis 300 Meter
  • Schweizer Präzisionsuhrwerk
  • Weisse Leuchtzeiger und Karbon Ziffernblatt in blau
  • Extrem robustes Karbongehäuse
  • Taucherlünette
  • Kratzfestes und entspiegeltes Saphirglas
  • Zusätzlich geschützte Flanken
  • Verschraubter Edelstahlboden
  • Durchmesser von 46 mm, Höhe von 12 mm, 80 g schwer
  • Verbindliche Preisempfehlung: CHF 670.-

Streng limitierte Militär- und Taucheruhr

Luminox Limited Edition

Mit seinen robusten und funktionalen Taucheruhren trifft Luminox aktuell einen Trend in der Uhrenindustrie. Denn immer mehr Uhrenliebhaber möchten neben klassischen und stilvollen Zeitmessern auch praktische Uhren ihr Eigen nennen können – beispielsweise beim Sport oder im Wasser. Die neue Carbon Steal Limited Edition weiss dabei auf ganzer Linie zu überzeugen, denn sie ist bis 300 Meter wasserdicht, zeigt die Zeit jederzeit gut lesbar an und kann praktisch nicht beschädigt werden.

Dank dieser Eigenschaften erfüllt das Modell sogar die Spezifikationen aller Einheiten der US-Armee, sowohl Navy als auch Army dürfen die Uhr offiziell verwenden. Bei all der Funktionalität hat der US-Konzern aber auch das Design nicht vernachlässig. Das schwarze und grosse Gehäuse wirkt zusammen mit dem blauen Armband maskulin, dabei aber trotzdem sportlich. Wer die hochwertige Uhr bestellen möchte, sollte sich allerdings beeilen: Denn die Auflage der Carbon Steal ist auf 750 begrenzt.

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Wie bekannte Uhrenmarken zu ihren Namen gekommen sind – Teil 2: ZENO, Tissot und Luminox


Hinter (fast) jedem Uhrennamen steckt eine interessante Geschichte, die allerdings nur den wenigsten Uhrenliebhabern bekannt sein dürfte. Im vorherigen Teil dieser Serie haben wir uns bereits mit den Luxusmarken Rolex und Omega sowie Casio beschäftigt. Der zweite Teil widmet sich jetzt ZENO, Tissot und Luminox, deren Namensherkunft unterschiedlicher kaum sein könnte.

ZENO-WATCH BASEL

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Wie so viele Uhrenmarken, die ihren Ursprung Anfang des 20. Jahrhunderts haben, stammt auch der Name ZENO aus der griechischen Mythologie. Frei übersetzt bedeutet Zeno „Das Geschenk von Zeus“ oder auch „Von Gott geschenkt“. Noch heute sind die Grundzüge des Namens in den voluminösen und kräftigen Uhren zu erkennen. Insbesondere die Taucher- und Fliegeruhren sind es, die das Produktsortiment von ZENO zieren. Namensgeber ist einer der ersten Geschäftsführer des Unternehmens, André-Charles Eigeldinger.

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Tissot

Tissot banner
(Quelle: Tissot)

Auch Tissot ist ein bekannter, schweizer Uhrenproduzent mit langer Tradition. Schon im Jahr 1853 beginnt die spannende Unternehmensgeschichte, die bis heute zahlreiche unterschiedliche Uhren hervorbrachte. Etwas weniger spektakulär ist dagegen die Namensgebung. Denn Tissot wurde von Cahrles Félicien Tissot und seinem Sohn Charles-Emile gegründet. Weil es Mitte der 1850er Jahre üblich war, den Namen des Uhrenmachers in eine Uhr zu gravieren, war Tissot anfangs nicht als Markenname gedacht. Erst in den 1920er Jahren setzten sich Marken auch im Uhrengeschäft mehr und mehr durch.

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Luminox

Luminox Titelbild
(Quelle: Luminox auf der Baselworld)

Bei Luminox handelt es sich hingegen nicht um einen Familiennamen, sondern um eine bewusst gewählte Markenbezeichnung. In dem Wort stecken zwei lateinische Begriffe:

  • Lumi: von Lumen, Licht
  • Nox: Nacht

Die Bezeichnung Luminox steht also in direkter Beziehung zu den Uhren des US-Uhrenproduzenten. Denn die junge Marke wirbt mit Militär- und Taucheruhren, die vor allem funktional sein sollen. Bekannt ist Luminox vor allem für die Navy Seals Uhren, die werbewirksam in Szene gesetzt werden. Aber auch die Taucheruhren freuen sich aufgrund ihres Funktionsumfangs und des wuchtigen Äußeren hoher Beliebtheit. Trotz dieses starken USA-Bezugs werden die Uhren nicht in Übersee, sondern von Mondaine in der Schweiz produziert. Dadurch soll die Qualität der Produkte weiter erhöht werden, verfügt das schweizer Traditionsunternehmen doch über viel Erfahrung bei der Herstellung von Uhren.

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Fossil stellt neue Smartwatches mit Android 2.0 vor


Zwar sind Smartwatches am Markt nicht so eingeschlagen, wie sich das beispielsweise Apple oder Samsung gewünscht haben, doch die Begeisterung der Kunden nimmt stetig vor. Mit Fossil hat ein weiterer Branchenriese jetzt zwei neue Modelle vorgestellt, die in Kürze in die Läden kommen sollen. Für einen Preis von rund 300 CHF können Uhrenliebhaber die moderne Android Wear 2.0 Technologie nutzen.

Fokus klar auf Funktionalität

Wie bei anderen Smartwatches auch, setzt Fossil bei der Q Venture und der Q Explorist auf einen möglichst hohen Funktionsumfang. Weil als Betriebssystem das bekannte Android Wear 2.0 verwendet wird, lassen sich alle Android-Smartphones direkt mit der Uhr verbinden. Weitere, technische Daten:

  • Prozessor vom Typ Qualcomm Snapdragon Wear 2100
  • Arbeitsspeicher von 512 Megabyte
  • Der interne Speicher liegt bei 4 Gigabyte

Zusätzlich dazu wurden Licht- und Beschleunigungssensoren in das Produkt eingebaut. Allerdings hat Fossil leider auf GPS und eine Tracking-Funktion verzichtet, was die Verbindung mit dem Smartphone zur vollen Nutzung praktisch unvermeidbar macht. In verschiedenen Variationen soll die Uhr ab rund 300 CHF in Kürze zu haben sein.

Über Fossil

Mit einem Umsatz von rund 3 Milliarden Euro ist Fossil einer der grössten Hersteller von Modeuhren. Neben ca. 400 eigenen Geschäften vertreibt das Unternehmen seine Produkte über den Online-Handel oder grosse Kaufhäuser. Bekannt ist Fossil vor allem für Uhren im klassischen und authentischen Retro-Design, das von einer jüngeren Zielgruppe geschätzt werden.

4 beliebte Uhren für den Sommer 2017


Die Temperaturen steigen, die Schweizer zieht es ans Mittelmeer und kurze, frische Kleidung ist angesagt – der Sommer ist in vollem Gange. Doch welche Uhr passt zu den modischen Outfits und macht auch am Strand eine gute Figur? Kann sogar vielleicht mit ins Wasser? Wir zeigen die beliebtesten Sommertrends für das Jahr 2017.

Eine Sommeruhr – darauf kommt es an

Eine klassischen „Sommeruhr“ mag es per Definition zwar nicht geben, doch ob der hohen Temperaturen und der Sommerkleidung müssen die Zeitmesser einige Anforderungen ihrer Träger erfüllen. Im Trend sind:

  • Robuste Uhren, denn im Sommer wird sich viel draussen bewegt.
  • Bunte Uhren, die perfekt zu sommerlichen Outfits passen und ins Auge fallen.
  • Uhren mit einem Stoff- oder Edelstahlarmband, denn Leder schwitzt vergleichsweise viel.
  • Wasserfeste Uhren, damit der Träger auch einen Sprung ins kühle Nass wagen kann.

Solche Uhren für den Sommer finden Uhrenliebhaber bei allen Marken und in verschiedensten Preisklassen. Besonders beliebt sind dabei aber klassische Modemarken wie beispielsweise Casio oder Citizen.

Damenuhren für den Sommer

Damenuhr SommerEine besonders gelungene Damenuhr für den Sommer stammt aus dem Hause FHB. Die türkisfarbene Uhr passt ideal zu jedem Sommer-Outfit und zeichnet sich durch hohe Robustheit aus. Auch am Strand oder bei anderen Aktivitäten ausserhalb der eigenen vier Wände nimmt die Uhr dank des kratzgeschützten Mineralglases keinen Schaden.

Das gilt auch für die berühmte Casio Baby-G Uhr, die in Weiss und Rot gehalten ist. Wie vom bekannten Uhrenhersteller nicht anders zu erwarten, ist die Uhr wasserdicht und kann problemlos zum Schwimmen verwendet werden. Auch im Wasser weiss der Uhrenträger so immer, wie spät es gerade ist.

Herrenuhren für den Sommer

Herrenuhren SommerBei den Männern darf es ebenfalls bunt zugehen. Die blau und gelbe Uhr von Rendex wirkt erfrischend anders als das, was der Herr sonst am Handgelenk trägt. Zudem ist die Sportuhr ebenfalls zum Schwimmen geeignet und bis 100 Meter wasserdicht. Selbst beim ausgiebigen Bad im See oder dem offenen Meer muss der Träger keine Beschädigung befürchten.

Die klassische Casio Retro Uhr ist hingegen nicht vor dem kühlen Nass geschützt, wirkt jedoch ebenfalls sommerlich. Zwar ist sie in dezenten Farben gehalten, dafür aber vergleichsweise klein, wodurch sie am „nackten“ Handgelenk durchaus auffällt.

Skelettuhren: Der Trend für den Sommer 2017


Lange Zeit waren Skelettuhren nur als High-End-Modelle namhafter Luxusmarken erhältlich. Doch spätestens seit diesem Sommer erfreuen sich die Varianten, bei denen das eigentliche Uhrwerk im Mittelpunkt steht, auch im niedrigen und mittleren Preissegment hoher Beliebtheit. Kaum eine Marke verzichtet noch darauf, zumindest eine der erfrischend anders wirkenden Uhren im Sortiment zu führen.

Was ist eine Skelettuhr?

Uhrwerk

Eine Skelettuhr oder auch skelettierte Uhr lässt sich praktisch ins Innere schauen. Denn wo sonst das Ziffernblatt ist, lässt die Skelettuhr bewusst einen Freiraum, damit der Betrachter die ganze Pracht des mechanischen Uhrwerks begutachten kann. Dabei kann es verschiedene Varianten geben: Einige Uhrenhersteller lassen das Ziffernblatt bis auf den äussersten Rand komplett weg, andere nur einen kleinen Teil und wieder andere Uhren weisen interessante Muster auf.

Zugegeben, die Optik der Skelettuhren ist weder elegant noch ruhig oder glatt – das soll sie aber auch gar nicht sein. Bewusst soll der Blick des Betrachters für einen Moment festgehalten werden und sogar im ersten Moment Skepsis auslösen. Die Optik der Uhr ist nicht einfach im Vorbeigehen zu erfassen, sie erfordert ein genaueres Hinschauen. Damit mögen Skelettuhren vielleicht nicht zur eleganten Abendgarderobe passen, ein sommerliches Outfit werten sie aber ohne Zweifel auf.

Im Fokus: Skelettuhren von ZENO

Skelettuhr Zeno

Besonders viele skelettierte Uhren hat die Schweizer Uhrenmarke ZENO im Programm. Dabei bettet ZENO das unruhige Ziffernblatt aber in eine sonst schlichte Uhr ein, um für einen angenehmen Kontrast zu sorgen. Auch die Uhrzeit lässt sich dank einem klaren, breiten Rand einwandfrei ablesen, ohne dass die Mechanik hierbei störend wirken würde. Wer sich für eines der Modelle interessiert, findet die Skelettuhren hier im Shop.

Die neue Junghans Meister Driver Automatic ist da


 

Seit Anfang Juni gibt es Neuigkeiten aus dem Hause Junghans zu vermelden. Denn das Unternehmen hat die neue Meister Driver Automatic vorgestellt, die eine Reise in die Zeit ermöglichen und doch modern sein soll. Konzipiert wurde das Modell vom Designer Hans Grammel, der sich beim Design vor allem von stilvollen Oldtimern inspirieren liess. Ob die Meister Driver wirklich wie von Junghans angekündigt eine „Uhr für Gentleman“ ist, soll das folgende Review zeigen.

Junghans Meister Driver Automatic im Überblick

  • Preis: 1.090 Euro UVP (ca. CHF 1’180.-)
  • Automatikwerk mit einer Gangreserve bis zu 38 Stunden
  • Gewölbtes Plexi-Hatglas, das durch eine Beschichtung für erhöhte Kratzfestigkeit sorgt
  • Kalbslederarmband
  • Durchmesser von 38.4 mm; Höhe von 9.9 mm

Zeitreise in das frühe 20. Jahrhundert

Die neue Meister Driver Automatic soll für nostalgische Gefühle beim Träger sorgen und ihn zurück in eine Zeit führen, als das Autofahren noch ein echtes Abenteuer für Gentleman war. Schon das goldene Gehäuse und die Armbänder in Grün bzw. Braun vermitteln diesen Eindruck, im Zentrum des Interesses steht aber eindeutig das Ziffernblatt. Bewusst stechen hier nicht die Stundenzahlen, sondern die Minuten von 05 bis 60 hervor. Sie erinnern stark an den Tacho von alten Rennwagen und vermitteln ein ganz besonderes Flair.

Begrenzte Kombinationsmöglichkeiten

Junghans Meister Driver

Die Grundidee der Junghans Meister Driver weiss durchaus zu überzeugen und auch aus technischer Sicht hat das deutsche Traditionsunternehmen gute Arbeit geleistet. Ob die Uhr allerdings zum kommerziellen Erfolg wird, darf bezweifelt werden. An und für sich mag das Design des Produkts gefallen, doch zu welchem Anlass und von wem kann die Uhr getragen werden? Im Business-Bereich könnte die Uhr zu altmodisch wirken, für die Abendgarderobe mag sie für viele Uhrenliebhaber nicht schick genug sein und zum lockeren Freizeitoutfit will sie auch nicht so recht passen.

Eine Überlegung wert dürfte der Kauf vor allem für Junghans-Fans und Besitzer eines Oldtimers sein. Wer an einem sonnigen Wochenende mit seinem Oldie unterwegs ist, kann sein Outfit mit der neuen Meister Driver gut abrunden. Alle anderen können als Alternative zur ebenfalls neuen Form A oder Form C greifen.

Weitere Infos unter: www.junghans.de/

3 Uhrentipps für unter 100 CHF


Viele Uhrenliebhaber nutzen Uhren nicht bloss als Zeitmesser, sondern als Geldanlage. Mehrere tausend Euro kosten Modelle von Rolex, Omega und Co. – nach oben sind keine Grenzen gesetzt. Oftmals vergessen wird dabei das untere Preissegment, das bei genauer Betrachtung viel zu bieten hat. Wir haben 3 modische, qualitative und zeitgemässe Uhren für unter 100 Franken gefunden.

Tipp 1: Casio Retro

Uhrentipp CasioNicht nur für sportliche Uhren und Taucheruhren ist Casio bekannt. Schon seit Jahrzehnten produziert das asiatische Unternehmen immer wieder Zeitmesser, die futuristisch anmuten und durch ausgefallene Optik begeistern. Das bekannteste Beispiel dürfte die Casio Retro aus den 80er Jahren sein, die sowohl Männer als auch Frauen begeistert. Für Euphorie sorgt auch der günstige Preis im Shop: 58 CHF. Weil die Uhr nicht mehr produziert wird, sollten Interessen aber schnell sein!

Zur Casio Retro

Tipp 2: Swiss Army

Uhrentipp Swiss ArmyDass Uhren auch bei einem Preis von unter 100 Franken in Sachen Qualität überzeugen können, beweist Swiss Army mit zwei Modellen. Die beiden Quartz Uhren – links für die Dame und rechts für den Herrn – sind mit einem hochwertigen Uhrwerk ausgestattet, verfügen über ein robustes Edelstahlgehäuse und weisen die bekannte, schweizer Nationalflagge auf. Der Preis für beide Modelle liegt bei nur 98 CHF.

Zur Swiss Army Damenuhr

Zur Swiss Army Herrenuhr

Tipp 3: Rendex Carré

Uhrentipp RendexEtwas ausgefallener ist die Herrenuhr von Rendex im modischen Carré-Design. Sie silbernen Zeiger, das polierte Edelstahlgehäuse und das kleine Ziffernblatt (30 x 30 mm) wirken edel und in Teilen etwas femininer. Zudem überzeugt die Uhr auch aus praktischer Sicht. Das verstellbare Armband und das kratzgeschützte, flache Mineralglas sorgen für eine hohe Haltbarkeit sowie angenehmen Tragekomfort Tragekomfort. Dennoch kostet das Modell von Rendex ebenfalls lediglich 98 CHF.

Zur Rendex Carré