Designer Uhren versprühen Individualität am Handgelenk und tragen die hohe Kunst des Uhrmacherhandwerks in sich

Präzision, Eleganz und Ästhetik strahlen bekannte Designer Uhren aus, die schon lange den Uhrenmarkt beherrschen. So können Designer Größen von A wie Armani bis Y Yoshioka überzeugen.

Eine Designer Uhr ist immer schön anzusehen

Wird der Begriff Design in die Suchmaschine eingegeben, erscheint folgende Erklärung bei Wikipedia: „Design bedeutet meist Entwurf oder Formgebung.“ Die Designer Uhren gibt es in vielen unterschiedlichen Aufmachungen. Schick und bezaubernd mit Glitzer oder ausdrucksstark und im sportlichen Look.  Oft wird auch auf den puristischen Look zurückgegriffen. Die Designer Armbanduhr für Damen als auch für Herren ist ein Trendobjekt, welches gerne neugierige Blicke auf sich zieht. Denn die Designer Uhr ist weit mehr als ein herkömmlicher Zeitmesser. Das beweisen die unterschiedlichen Modelle immer wieder aufs Neue.

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Von Haute Horlogerie umgeben und geleitet

Viele dieser Uhren haben sich dem traditionellen Uhrmacherwerk angeschlossen. Sie überzeugen zudem durch ihre Exklusivität und Glamour. Viele dieser Uhren tragen stolz „das Made in Swiss Zeichen“ auf ihrem Zifferblatt. So kann umgehend daraus geschlossen werden, diese Designer Uhrmarke ist von höchster Qualität. Schliesslich ist die Schweiz weltberühmt für seine Uhrmacherkunst. Das Land hat den größten Exportanteil an Uhren weltweit. Egal ob edel oder sportlich, analog oder digital, die Designer Uhr ist ein kunstvolles Meisterwerk am Handgelenk. Und dennoch schafft es die Uhrmacherkunst immer wieder mit Designer Stücken zu überraschen. Einer Designer Uhr gelingt es, die präzise Handwerkskunst perfekt zum Ausdruck zu bringen. Die Zeit steht niemals still, das beweist das Uhrmacherhandwerk immer wieder mit neuen Kreationen. Mit Hilfe der Technik wird die Kunst des Uhrmachens erweitert bzw. verfeinert und der Zeitmesser wird in Folge mit noch weiteren Features ausgestattet. Das Design ist ein Inbegriff für wahre Schönheit. Wie die Helvetica Modelle dies gekonnt aufzeigen. Sie vertreten das ikonische Design mit Stolz. Hans Hilfiker war es, der das zeitlose Design der  Schweizer Bundesbahn Uhren geprägt hat. Dem Schweizer Industriedesigner Hans Hilfiker ist es gelungen, einen Uhren Look zu entwickeln, der sich nur auf das Wesentliche konzentrierte und ein Markenzeichen hatte, die rote Kelle, die ihre Kreise zieht.

Das Design von Michel Jordi ging im Jahre 1986 um die Welt.

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Die meisten Designer Uhren haben eine Geschichte

Die meisten Designer Uhren haben eine Geschichte zu erzählen. In ihnen steckt eine ausgefeilte Technologie. Die Qualität ist hochwertig. Der Look der Uhr ist unverkennbar. So wird die Uhr zum begehrten Prestige Objekt, bei dem der Werterhalt gegeben ist. Viele bekannte und legendäre Marken konnten das bereits vormachen.

Aber nicht nur die Schweizer haben die Herstellung von Uhren für sich entdeckt, es gibt auch bekannte deutsche Uhrmarken, die die „Haute Horlogerie” für sich nutzen. Haute Horlogerie übersetzt trägt die Bedeutung „die hohe Kunst der Uhrmacherei“. Und auch deutsche Fabrikate haben ein unverkennbares Design zu bieten. Die Kollektion von Junghans aus dem Schwarzwald wurde von Max Bill geprägt. Max Bill war es, der in den 60er-Jahren ein Design erschaffen hat, welches sich zurückhaltend und stilsicher zeigte. Diese Stilsicherheit hat bis heute Bestand. Die Design-Legende – Dieter Rams – hat es geschafft die Braun Uhren mit einem unverkennbaren Aussehen zu prägen.

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Die Armbanduhren von Rosendahl sind am unverkennbaren dänischen Look zu erkennen. Für diesen Look ist Flemming Bo Hansen verantwortlich. Die digitale Rosendahl Armbanduhr ist ganz nach seinen Ideen abgestimmt. Auch Jacob Jensen verstand es wie kein anderer mit einer einfachen Formgebung Eindruck zu hierlassen. Uhren von Arne Jacobsen, der Dansich Design Legende verlieren ebenso nie ihren Reiz. Der Architekt und Designer Arne Jacobsen galt als der Revolutionär seiner Zeit und er verstand es – wie kein anderer – mit seinen Entwürfen die Welt zu begeistern. Der Däne Steen Georg Christensen ist vor allem für seine Picto-Uhr bekannt. Diese Uhr gestaltete er gemeinsam mit Erling Andersen.

Picto Watch von Rosendahl

Designer Uhren – Wahre Schmuckstücke, die nicht nur das Sammlerherz begeistern

Die Designer Uhr ist beliebter denn je. Uhrenliebhaber aus der ganzen Welt wissen die hiesigen Marken- und Designerprodukte zu schätzen und so finden sich diverse Designer Modelle in den verschiedenen Kollektionen ein. Technologieoffen und innovativ, so zeigen sich diese Uhren heute und überzeugen durch ihre Stilrichtung und ihrer Form.

Die Auswahl in der Kategorie Designer Uhren hat der Uhrmacher Patrik-Philipp Huber persönlich vorgenommen. Ihm waren ein gutes Design der Uhren, eine wertige Verarbeitung und das Preis-Leistungsverhältnis wichtig. Der erfahrene Geschäftsleiter des Familienunternehmens Au Bijou Basel, hat es sich seit Jahrzehnten zur Aufgabe gemacht, sich mit Uhrendesign zu beschäftigen. So gibt es eine grosse Auswahl an Armbanduhren von bekannten Designern zu verzeichnen. Bei all diesen Fabrikaten sind Design und Qualität perfekt aufeinander abgestimmt.


Besuchen Sie auch das Verzeichnis bekannter Uhren Designer
die die Uhrenwelt prägten…

Mondaine – die starke Marke „Made in Switzerland“

Der Uhrenhersteller Mondaine steht für eine schlichte, aber überzeugende Botschaft: Ästhetik und Funktionalität in ausgewogenem Einklang. Lassen auch Sie sich zu den Dingen des Lebens führen, die wirklich wichtig sind. Dieses schweizerische Design mit dem unverwechselbaren Wiedererkennungswert vereint auf einmalige Weise Tradition mit Moderne. Das Design der Mondaine Uhren ist eindeutig minimalistisch, und damit zeitgemäss geprägt. Sie steht aber längst für eine eigenständige Uhrentradition: die Schweizer Bahnhofsuhr. Sie möchten Ihre Wohnung im funktionellen Stil der globalisierten Mobilität einrichten? Dann schauen Sie sich im Au Bijou Uhren Shop den Klassiker unter den Wanduhren von Mondaine an. Für den besonderen Effekt sorgt die Mondaine Taschenuhr. Diese Kulttaschenuhr überzeugt durch ein hochwertiges Quarzuhrwerk, das originale Hilfiker-Design und das mitgelieferte Zubehör (Kette und Etui).

Geschichte der Bahnhofsuhr von Mondaine

Die Erfolgsgeschichte von Mondaine begann mit Erwin Bernheim, der 1925 geboren wurde. Seinem Vater, einem Schneider aus Zürich, musste er am Sterbebett versprechen, beruflich in seine Fussstapfen zu treten. Dann wütete der Zweite Weltkrieg in Europa und veränderte auch das Leben von Bernheim völlig. Die zahlreichen Flüchtlinge aus Deutschland und den besetzten Ländern kehrten nach 1945 vielfach wieder in ihre Heimat zurück – und benötigten dringend gute Uhren. Daher schickte Bernheim seinen Freunden zunächst nur wenige Schweizer Uhren, kam aber auf den Geschmack und verschrieb sich schliesslich ganz dem Handel mit Uhren. Mondaine war geboren.

Hans Hilfiker hat ebenfalls Spuren in der Uhrenwelt hinterlassen. Er lebte von 1901 bis 1993 und machte sich als Ingenieur und Designer einen Namen. Seine grösste Errungenschaft gelang ihm zweifelsohne, als er in den 1940er Jahren bei der Schweizerischen Bundesbahn arbeitete und die offizielle Bahnhofsuhr des Landes entwarf. Im Jahr 1986 übernahm Mondaine diesen Klassiker unter den Uhrendesigns. Die Firma ist noch heute im Besitz der Familie Bernheim. Der minimalistische-funktionalistische Stil der Schweizer Bahnhofsuhr ist längst Ikone: Made in Switzerland, made for the World.

Viele der Uhren aus dem Hause Mondaine spiegeln im Design Elemente der Bahnhofsuhr. Erwähnenswert ist z. B. das weisse Zifferblatt, das in seiner Schlichtheit voll überzeugt. Unverwechselbar werden die Uhren durch die typischen schwarzen Minuten- und Stundenindizes und die berühmte rote Kelle. Die Sekundenanzeige braucht 58 Sekunden für die Runde über das Zifferblatt und bleibt bei der 12 zwei Sekunden stehen. Als hielte die Uhr für zwei Sekunden Atem an – um dann zu springen.

Welche Bedeutung hat das minimalistische Design in der globalisierten, multimedial vernetzen Welt?

Folgende Argumente machen auch Sie zum Fan der Mondaine Taschenuhr:

• Die Mondaine Taschenuhr kombiniert die historisch-edle Klasse einer Taschenuhr mit einem peppigen, modernen Design. In einer grenzenlosen Zeit vereinen sie damit Zeitlosigkeit und das besondere Statement.
• Immer mehr Menschen wenden sich von der Verschwendung ab. So, wie wir Plastikmüll, Verpackungen und das Wegwerfen von Lebensmitteln reduzieren müssen, so beschränken wie uns auch im Design auf das Wesentliche.
• Die Taschenuhr ist vielfältig kombinierbar und passt zu einem, bunten hippen Stil ebenso wie zu einer eleganten Abendgarderobe oder einem überzeugenden Business-Outfit. Sogar der lässige Student setzt so den besonderen, geradlinigen Kontrapunkt.
• Wer eine ordentliche, klare Gliederung und Arbeitsweise zu seinem Erfolgsrezept und seiner Lebensweise gemacht hat, trifft mit der Mondaine Taschenuhr die richtige Wahl. Sie versinnbildlicht die sinnige Organisation, den ruhigen Geist und den souveränen Überblick.
• Überladene Designs fangen zwar vielleicht unseren Blick – aber sie stossen ihn ebenso oft auch ab. Ein Look ohne Schnörkel und überflüssigen Ballast zeigt, dass Sie auf Funktion und Minimalismus setzen, kurz: auf das Wesentliche.
• Eine subtile Botschaft und Klasse sind heute mehr gefragt als ein opulenter Blickfang. Die pluralistische Welt braucht eine schlichte, einfache Coolness.

Die Taschenuhren im Design der Schweizer Bahnhofsuhren sorgen unbestreitbar für den aussergewöhnlichen Effekt. Es gibt sie im Au Bijou Uhrenshop in zwei Ausführungen: als Mondaine Taschenuhr mit Deckel und als Mondaine Taschenuhr ohne Deckel.

Wer steht hinter dem Design der Schweizer Bahnhofsuhr?

Ursprünglich war die Gestaltung der Bahnhofsuhren an europäischen Bahnhöfen sehr verschieden. Bis Hans Hilfiker, der in Zürich geboren wurde, im Jahr 1944 das Design der Schweizer Bahnhofsuhren entwarf und damit Massstäbe setzte. Viele europäische Länder folgten diesem Trend und liessen sich von Hilfikers Design inspirieren.

Unverwechselbar ist das weiße Zifferblatt, das bei Dunkelheit beleuchtet werden kann. Im Kontrast dazu stehen die schwarzen Minuten- und Stundenindizes, die in Balkenform gehalten sind. Auch die Zeiger sind balkenförmig. Die Sekunde wird mit einem roten, dünnen Stab, der am Ende verdickt ist, angezeigt. Dieses Design ist ästhetisch ein Klassiker, aber auch funktionell durchdacht. Diese Uhren sind nämlich auch aus der Distanz gut abzulesen.

Die Bahnhofsuhr von Mondaine als Taschenuhr: technische Daten

Die Quartz Taschenuhr ohne Deckel misst 43 Millimeter. Damit sind die Taschenuhren handlich klein. Dennoch lässt sich die Zeit schnell und deutlich ablesen. Beide Prachtstücke werden mit Uhrkette mit Karabiner und einem roten Lederetui geliefert.

Das Schweizer Präzisions-Quarzwerk Caliber Ronda 313 bürgt für anhaltende Qualität. Der Deckel ist matt geschliffen und ohne Dekor – zeitgemäßer Minimalismus prägt hier das Design. Der Matte Pressboden gibt mit einem Logo der Schweizerischen Bundesbahn und dem Logo von Mondaine seine Wurzeln preis. Das Mineralglas ist gehärtet und leicht gewölbt. Die Zylinderkrone fällt mit dem roten M-Logo ins Auge, der Kettenring ist beweglich. Die Taschenuhr ist geschützt gegen Spritzwasser, aber nicht vollständig wasserdicht. Die Taschenuhr ohne Deckel ist aus Lépine Edelstahl gefertigt und poliert. Ihre Zylinderkrone besitzt eine Doppelkerbung.

Hans Hilfiker: Designer hinter dem Kultobjekt

Hans Hilfiker erblickt am 15.09.1901 in Zürich das Licht der Welt und starb am 02.03.1993 in Gordevio TI. Er arbeitete als Elektroingenieur und Designer. Sein fraglos bekanntes Designobjekt ist die Schweizerische Bahnhofsuhr von 1944, die er später noch mit einem Sekundenzeiger versah, den man an der roten Kelle sofort erkennt.
Hans Hilfiker wurde erst mit etwa 40 Jahren zum Designer. Die Philosophie für seine Designkunst entwickelte er selbst, ohne sich dabei auf Vorbilder aus der Kunst zu verlassen. Damit gilt er als einer der Schweizerischen Gründerväter auf dem Gebiet des Industriedesigns.

Nachdem er die Primarschule und Sekundarschule abgeschlossen hatte, wurde Hilfiker Auszubildender für Feinmechanik. Dann folgte sein Studium der Elektro- und Fernmeldemechanik an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (Zürich). Im Jahr 1925 begann seine Arbeit bei den Albiswerken in Zürich, die zu Siemens gehörten. Ein Jahr später unternahm er für seinen Arbeitgeber eine Geschäftsreise nach Argentinien. Zwischen 1927 und 1928 war er Siemens` technischer Berater bei den Fernmeldetruppen des argentinischen Heers. Hier errichtete er Werkstätten und transportable Telefonzentralen und zeichnete auch für die Ausbildung der Fernmeldeunteroffiziere verantwortlich.

1931 zog es Hilfiker in die Heimat zurück. Ab 1932 war für die Schweizerischen Bundesbahnen tätig, und zwar als Ingenieur in der Bauabteilung III. Im Jahr 1944 wurde er zum stellvertretenden Leiter der Bauabteilung und zum Chef der Dienste für ortsfeste elektronische Anlagen. In diese Zeit fällt auch sein Design für die Schweizerische Bahnhofsuhr. Außerdem schuf er den Bockkran, mit dem man schwere Transportgüter von der Straße auf die Schiene verladen konnte.

Ab 1958 arbeitete Hilfiker als Direktor bei der Therma AG in Schwanden. Zu seinen Aufgaben gehörte hier die Entwicklung eines neuartigen Küchenprogramms, das aus einzelnen Modulen bestand, die sich nach Geschmack kombinieren ließen. Was wenige wissen: Hiermit legt Hilfiker die Basis für die Entwicklung der Schweizerischen Küchennorm. Diese legt fest, dass Küchenmöbel und Küchengeräte in der Schweiz 55 Zentimeter breit sein sollen, während im übrigen Europa 60 Zentimeter gelten. Der Designer unterrichtete auch ab 1974 am Technikum Windisch…


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Vom Schweizer Bahnhof direkt auf das Handgelenk

Es könnte den Anschein erwecken, als wäre das so. Denn die Uhr der Schweizer Bundesbahnen gilt als der große Bruder für die Kollektion von Mondaine. Die Marke geprägt von Hans Hilfiker hat das zeitlose Schweizer Design der Bundesbahn Uhren angenommen und konnte damit den vollen Erfolg einfahren.

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Die Uhren der Marke Mondaine weisen darauf hin, sie sind original SWISS

Wer eine Uhr von der Marke Mondaine, mit Stolz trägt, der bringt damit den Schweizer Lebensstil in die Welt. Denn all diese Uhren sind unverwechselbar in ihrer Erscheinung und ausdrucksstark in ihrem Charakter. All diese Uhren haben sich der modernen und trendigen Lebensart von heute angepasst und überzeugen dennoch anhand ihrer Authentizität, die von einem zeitlosen Styling geprägt ist.

Wer auf der Suche nach einem  ganz besonderes Schmuckstück am Handgelenk ist, der baut auf die beeindruckende Gestaltung made in Schwitzerland.  Denn all diese Uhren überzeugen anhand ihrer hervorragenden Ablesbarkeit und ihrer Innovation. Form und Funktion gehen bei diesen Uhrwerken von Mondaine eine Liaison ein, die als unübertreffbar gilt.  Das handwerkliche Können der Schweizer Uhrmacher sorgt für eine hervorragende Funktionalität, der Langzeitnutzen mit sich bringt. Ein Stück Schweiz bei sich tragen, schließlich schreibt die Uhrenwelt von Mondaine bereits Geschichte und das Styling gibt sich puristisch in seiner Darstellung.

Bereits seit dem Jahre 1986 blieb das Design der Uhren, die sich der Marke Mondaine angeschlossen haben, unverändert. Dem erfolgreichen Bahnhofsuhren Design von Hans Hilfiker sei Dank. An mehr als 3000 Bahnhöfen in der Schweiz gibt sich dieses Design ein Stelldichein, die unverwechselbare Optik wertet auch die Uhrenserie von Mondaine immer wieder neu auf.

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Hans Hilfiker – Der Pionier, der das Schweizer Industriedesign mit viel Geschick aufmischte

Der Züricher, der in jungen Jahren eine Lehre als Feinmechaniker absolvierte, verstand es wie kein anderer mit einer minimalistischen Gestaltung viel zu bewirken. Das beste Bespiel dafür ist seine legendäre Bahnhofsuhr. Bei der er als Erfinder gilt. Im Auftrag der Schweizer Bundesbahnen ist es Hans Hilfiker gelungenen, eine Uhr zu entwickeln, die durch ihr reduziertes Design auf sich aufmerksam macht. Auf Zahlen konnte die Schweizer Bahnhofsuhr verzichten. Ihre Konzeption wird jedem Nutzer gerecht,  da die Uhrzeit schon von weitem  –  dank der schwarzen Striche – gut ablesbar ist. Die Schweizer Bahnhofsuhr zeigt durch ihr minimalistisches Äusseres auf,  das sich der Reduktionsmus mit  Eleganz und Auffälligkeit sehr  gut vereinbaren lässt.  So ist es Hans Hilfiker gelungen einen Klassiker zu erschaffen, der eine klare Sprache spricht und bereits unzählige Male zu kopieren versucht wurde. In der Zeit, in der Hans Hilfiker die Uhr erschaffen hat, war er noch nicht als Designer bekannt. Er war als Bauingenieur für die Schweizer Bundesbahnen tätigt,  als im Jahre 1944 die Geburtsstunde der Schweizer Bahnhofsuhr schlug. Nicht nur als Designer konnte Hilfiker Großes bewirken, auch als Konstrukteur und Entwickler hat er sich einen Namen gemacht. So erschuf er einen ganz speziellen Kran, für das Verladen von schweren Gütern. Später brachte er sein Wissen bei den Systemküchen ein, um die Schweizer Küchenstandards zu erweitern. Sein Wirken im 20. Jahrhundert zieht noch lange Kreise nach sich.

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Die Bestseller von Mondaine – Die rote Kelle macht sie unverkennbar

Sie sind von Meisterhand gefertigt. Sie gelten anhand ihres kreativen Designs, welches bereits im Jahre 1944 entstand, als unverkennbar. Der rote Sekundenzeiger in Form einer Bahnhofskelle gilt als Markenzeichen dieser Uhren. So dreht die rote Kelle ihre Kreise und die Zeit schreitet voran.

Qualität, Innovation und Kreativität abgestimmt auf die klassische Bahnhofsuhr

Ein Design in beeindruckender Form am Handgelenk tragen, die Modelle von Mondaine machen es möglich. Denn wer weiss, welche die bekannteste Schweizer Uhr ist? Es nicht nicht die Rolex, es ist auch nicht die Swatch. Es ist die Schweizer Bahnhofsuhr, die von Hans Hilfiker kreiert wurde. Dieser Stil und diese Präzision werden in den Uhren von Mondaine mit Stolz weitergetragen.


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iPhone 5: iOS 6 Uhrendesign sorgt für Ärger

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Auch wenn dies erst einmal harmlos klingen mag, könnte das neue Design rechtliche Konsequenzen haben, da die Uhr sehr stark an das Uhren-Design der Schweizerischen Bundesbahnen erinnert, die ebenjenes Design vom bekannten Designer Hans Hilfiker extra für die SBB entworfen bekam.

Die Schweizerische Bundesbahnen SBB sehen in der mit iOS 6 neuen Uhr-App für das iPad eine „unautorisierte Nutzung“ der bekannten Bahnhofsuhr, die der Industriedesigner Hans Hilfiker für die Eisenbahngesellschaft entworfen hatte. Man versuche derzeit, mit Apple in Kontakt zu treten, um die Angelegenheit „finanziell und rechtlich zu regeln“, erklärte ein SBB-Sprecher gegenüber der Tageszeitung Blick. Zugleich zeigte dieser sich angeblich stolz, dass Apple das Design für seine App verwendet.

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