Welche Uhrengrösse passt mir wirklich?

Sie sehen online eine Uhr mit 40 mm, finden das Design perfekt – und am Handgelenk wirkt sie plötzlich zu dominant, zu klein oder einfach nicht stimmig. Genau an diesem Punkt beginnt die eigentliche Frage: Welche Uhrengrösse passt mir? Die Millimeterzahl allein liefert nur einen Teil der Antwort. Entscheidend ist, wie Gehäuseform, Lug-to-Lug, Bandanstoss, Zifferblattöffnung und Ihr persönlicher Stil zusammenwirken.

Wer eine Uhr kauft, kauft nicht nur Technik, sondern Proportion. Eine gut gewählte Grösse trägt sich leichter, wirkt wertiger und bleibt oft länger in Gebrauch, weil sie im Alltag einfach richtig sitzt. Gerade bei erschwinglichen Modellen zwischen etwa CHF 150 und CHF 1’500 lohnt sich dieser Blick besonders – denn in diesem Segment gibt es viele gute Uhren, aber nicht jede gute Uhr passt an jedes Handgelenk.

Welche Uhrengrösse passt mir bei meinem Handgelenk?

Der naheliegendste Startpunkt ist der Umfang Ihres Handgelenks. Messen Sie ihn mit einem weichen Massband dort, wo Sie die Uhr normalerweise tragen würden. Als grobe Orientierung gilt: Bei schmaleren Handgelenken unter etwa 16 cm wirken viele Uhren zwischen 34 und 38 mm harmonisch. Zwischen 16 und 18 cm sind 38 bis 41 mm oft ein sehr ausgewogener Bereich. Ab etwa 18 cm Handgelenkumfang tragen sich 40 bis 43 mm in vielen Fällen stimmig.

Das klingt hilfreich, ist aber nur eine erste Annäherung. Zwei Uhren mit identischem Durchmesser können völlig unterschiedlich wirken. Eine 38-mm-Dresswatch mit schmaler Lünette und grosser Zifferblattöffnung erscheint oft grösser als ein sportlicher Diver mit breiter Lünette. Ebenso kann eine tonneauförmige Uhr am Arm präsenter wirken als eine runde Uhr mit denselben Millimetern.

Darum sollte man den Gehäusedurchmesser nie isoliert betrachten. Wer nur nach mm kauft, erlebt oft genau jene Enttäuschung, die man auf Produktbildern nicht erkennt.

Der wichtigste Wert wird oft übersehen: Lug-to-Lug

Wenn wir aus der Praxis nur einen Messwert hervorheben müssten, dann wäre es die Lug-to-Lug-Länge – also die Distanz vom oberen bis zum unteren Bandanstoss. Sie entscheidet stark darüber, ob eine Uhr sauber auf dem Handgelenk sitzt oder an den Seiten übersteht.

Sobald die Hörner über die natürliche Breite Ihres Handgelenks hinausragen, wirkt die Uhr schnell unruhig und etwas aufgesetzt. Das gilt besonders bei sportlichen Modellen mit langen, geraden Hörnern. Eine Uhr mit 39 mm Durchmesser und 49 mm Lug-to-Lug kann grösser wirken als ein 41-mm-Modell mit kompakten 46 mm.

Für viele Käufer ist das ein Aha-Moment. Nicht die nominelle Grösse macht die Uhr passend, sondern die tragbare Länge. Wenn Sie online vergleichen, lohnt sich ein genauer Blick auf diese Angabe. Fehlt sie, ist Vorsicht angebracht.

Gehäusehöhe und Form verändern das Tragegefühl

Neben Durchmesser und Lug-to-Lug spielt die Höhe eine grössere Rolle, als viele erwarten. Eine Uhr mit 13,5 mm Bauhöhe trägt sich spürbar anders als ein flaches Modell mit 8 mm – selbst bei gleichem Durchmesser. Unter Hemdmanschetten, bei schmalen Handgelenken oder im geschäftlichen Alltag wirken flachere Uhren oft eleganter und angenehmer.

Auch die Gehäuseform verändert den Eindruck. Runde Uhren sind meist unkompliziert. Eckige Modelle, Kissenformen oder integrierte Designs tragen mehr Präsenz in die Breite. Sie können modern und stilvoll wirken, benötigen aber oft etwas mehr Gefühl für Proportionen. Wer zwischen zwei Grössen schwankt, ist bei markanteren Formen meist mit der kleineren Variante besser beraten.

Welche Uhrengrösse passt mir stilistisch?

Nicht jede Uhr soll dezent sein. Und nicht jede Uhr muss unauffällig verschwinden. Die richtige Grösse hängt deshalb auch davon ab, was die Uhr ausdrücken soll.

Eine klassische Dresswatch darf kleiner ausfallen. 34 bis 38 mm können hier ausgesprochen elegant wirken, auch heute noch. Gerade an schmaleren Handgelenken entsteht dadurch jene ruhige Selbstverständlichkeit, die viele grössere Modelle nicht erreichen. Bei Vintage-inspirierten Uhren ist dieser Effekt besonders schön.

Sportuhren, Field Watches und Diver werden meist etwas grösser getragen. Hier sind 38 bis 42 mm oft sinnvoll, weil bessere Ablesbarkeit und mehr Präsenz zum Charakter gehören. Das heisst aber nicht, dass grösser automatisch sportlicher oder besser ist. Ein kompakter Diver mit gutem Zifferblattdesign kann wesentlich hochwertiger wirken als ein überdimensioniertes Modell, das am Arm dominiert.

Bei Damenuhren hat sich die Bandbreite stark geöffnet. Viele Käuferinnen entscheiden sich bewusst nicht mehr nur für kleine Gehäuse, sondern tragen 36, 38 oder sogar 40 mm – je nach Stil, Outfit und gewünschter Wirkung. Entscheidend ist weniger die Kategorie Damen- oder Herrenuhr als die Proportion am eigenen Handgelenk. Wer einen klaren, modernen Look sucht, kann mit einer etwas grösseren, flachen Uhr sehr gut fahren. Wer Schmuckwirkung, Leichtigkeit oder Vintage-Charme bevorzugt, liegt oft mit kleineren Durchmessern richtig.

Das Armband macht mehr aus, als man denkt

Eine Uhr endet optisch nicht am Gehäuse. Das Band beeinflusst, wie gross oder kompakt ein Modell wahrgenommen wird. Ein massives Stahlband lässt die Uhr präsenter erscheinen. Ein feines Lederband nimmt optisch Gewicht weg und macht dieselbe Uhr eleganter.

Auch die Bandanstossbreite zählt. Breite, stark integrierte Bänder geben einer Uhr mehr Fläche am Arm. Schmal zulaufende Lederbänder strecken und beruhigen die Proportion. Deshalb kann eine 39-mm-Uhr am Stahlband perfekt wirken, am dicken Kautschukband aber plötzlich deutlich grösser.

Wenn Sie zwischen zwei Grössen unsicher sind, lohnt sich der Blick auf das gesamte Paket. Manchmal ist nicht das Gehäuse zu gross, sondern die Kombination mit dem falschen Band zu schwer.

So finden Sie die passende Grösse ohne Fehlkauf

Online zu kaufen ist bequem, aber gerade bei Uhrengrössen nicht immer einfach. Gute Produktfotos helfen, ersetzen jedoch das Gefühl am Handgelenk nicht. Wer sicherer entscheiden will, kann mit einer einfachen Methode arbeiten: Messen Sie eine Uhr, die Ihnen heute gut passt – Durchmesser, Lug-to-Lug und Höhe. Diese drei Werte sind für künftige Käufe oft aussagekräftiger als jede allgemeine Empfehlung.

Hilfreich ist auch ein Papierschablonen-Test. Zeichnen Sie den Gehäusedurchmesser nicht nur als Kreis nach, sondern berücksichtigen Sie die gesamte Lug-to-Lug-Länge. Halten Sie die Form ans Handgelenk. Das ist nicht perfekt, vermittelt aber schnell ein Gefühl für die Präsenz.

Und noch etwas aus der Beratungspraxis: Viele Erstkäufer wählen eher zu gross. Auf dem Bildschirm wirkt eine grössere Uhr oft attraktiver, markanter und „mehr Uhr fürs Geld“. Im Alltag zeigt sich dann, dass ein etwas kleineres Modell angenehmer, vielseitiger und langfristig stilvoller ist. Wer zwischen zwei Grössen schwankt, sollte die kleinere Option zumindest ernsthaft prüfen.

Typische Grössenbereiche als Orientierung

Für sehr schmale Handgelenke funktionieren häufig 34 bis 37 mm besonders gut, vor allem bei Dresswatches, Vintage-Modellen und schlichten Alltagsuhren. Bei durchschnittlichen Handgelenken sind 38 bis 40 mm oft der universellste Bereich – vielseitig genug für Büro, Freizeit und formellere Anlässe. Grössere Handgelenke können 41 bis 43 mm problemlos tragen, vor allem bei Sport- und Taucheruhren.

Aber diese Bereiche sind keine Regeln. Eine kompakte 41-mm-Uhr kann besser passen als eine lang gebaute 38-mm-Uhr. Genau deshalb lohnt es sich, Datenblatt und Form immer gemeinsam zu betrachten.

Häufige Fehler bei der Wahl der Uhrengrösse

Ein klassischer Fehler ist, nur auf den Durchmesser zu achten. Der zweite ist, Trends mit Passform zu verwechseln. Der Markt bewegt sich mal zu grösseren, mal zu kompakteren Uhren. Das sollte Ihre Entscheidung nur am Rand beeinflussen. Eine Uhr muss zuerst zu Ihrem Handgelenk und zu Ihrem Alltag passen, nicht zu einer Saison.

Ebenso problematisch ist die Annahme, dass kleine Uhren automatisch feminin und grosse automatisch maskulin wirken. Gute Proportion ist keine Geschlechterfrage. Viele der elegantesten Uhren wirken gerade deshalb so überzeugend, weil sie Mass halten.

Auch der Einsatzzweck wird oft unterschätzt. Für das Büro, häufiges Hemdtragen oder einen zurückhaltenden Stil ist ein flacheres, kompakteres Modell meist die bessere Wahl. Für Freizeit, aktive Nutzung oder eine bewusst sportliche Optik darf die Uhr mehr Präsenz haben. Es geht nicht um richtig oder falsch, sondern um den passenden Rahmen.

Die beste Uhrengrösse ist die, die Sie gern tragen

Am Ende beantwortet sich die Frage „welche uhrengrösse passt mir“ nicht allein mit einer Zahl, sondern mit Balance. Die Uhr sollte weder verloren wirken noch Ihr Handgelenk beherrschen. Sie sollte gut ablesbar sein, angenehm sitzen und stilistisch zu dem passen, was Sie täglich tragen.

Wenn Sie unsicher sind, denken Sie nicht zuerst in Kategorien wie gross, klein, Damen oder Herren. Denken Sie in Proportion, Komfort und Wirkung. Genau dort entsteht jene Stimmigkeit, die man bei einer guten Uhr sofort spürt – und die dafür sorgt, dass sie nicht in der Schublade endet, sondern jeden Morgen gern ans Handgelenk kommt.

Uhrenmarken im Vergleich: Welche passt zu dir?

Wer eine neue Armbanduhr sucht, merkt schnell: Der Markt ist nicht klein, sondern unübersichtlich. Genau deshalb lohnt sich ein sauberer Blick auf Uhrenmarken im Vergleich – nicht nur nach Prestige, sondern nach dem, was am Handgelenk wirklich zählt: Stil, Qualität, Werk, Alltagstauglichkeit und ein Preis, der zur eigenen Erwartung passt.

Uhrenmarken im Vergleich – worauf es wirklich ankommt

Viele Käufer starten mit einer Marke im Kopf und erst danach mit den richtigen Fragen. Das ist verständlich, führt aber oft zu Fehlgriffen. Eine Uhr wirkt auf dem Foto elegant, ist am Arm dann aber zu gross, zu glänzend oder technisch weniger überzeugend, als es der Name vermuten lässt.

Sinnvoller ist es, Marken nach Profilen zu betrachten. Manche stehen für sportliche Robustheit, andere für klassisch-schweizerische Zurückhaltung, wieder andere für modisches Design mit starkem Preis-Leistungs-Fokus. Im Alltag ist nicht entscheidend, welche Marke am lautesten auftritt, sondern welche Uhr zu Ihrem Leben passt.

Dazu gehören fünf Punkte: Gehäusegrösse, Werktyp, Materialqualität, gestalterische Handschrift und natürlich das Budget. Gerade im Bereich unter rund CHF 2’000 gibt es enorme Unterschiede. Nicht jede bekannte Marke bietet dort echte Substanz. Gleichzeitig liefern einige weniger laute Namen erstaunlich viel Uhr fürs Geld.

Die wichtigsten Markentypen auf einen Blick

Wer Uhrenmarken im Vergleich betrachtet, sollte nicht nur von Marke zu Marke springen, sondern zuerst die Kategorien verstehen. Denn ein sportlicher Diver, eine elegante Dresswatch und eine modeorientierte Quarzuhr erfüllen ganz unterschiedliche Erwartungen.

Schweizer Traditionsmarken

Hier finden sich Namen, die stark über Herkunft, Uhrmacherimage und klassische Gestaltung funktionieren. Typisch sind saubere Zifferblätter, solide Edelstahlgehäuse, bewährte Schweizer Werke und eine eher zeitlose Designsprache. Für viele Käufer ist das der sicherste Einstieg, weil solche Uhren auch nach Jahren noch stimmig wirken.

Der Vorteil liegt in der Balance: viel Tradition, oft gute Verarbeitungsqualität und ein Erscheinungsbild, das im Büro ebenso funktioniert wie beim Abendessen. Der Nachteil ist, dass man im unteren Preisbereich gelegentlich stark für den Markennamen mitbezahlt. Wer hier einkauft, sollte genauer hinsehen, wie viel Technik und Finish tatsächlich geboten werden.

Anzug Uhr Zeno

Japanische Allrounder

Japanische Marken sind bei preisbewussten Käufern seit Jahren zu Recht beliebt. Sie bieten häufig ausgereifte Werke, gute Qualitätskontrolle und sehr ehrliche Preisgestaltung. Besonders attraktiv ist das für Einsteiger, die nicht zuerst eine Geschichte kaufen möchten, sondern eine verlässliche Uhr.

Das heisst aber nicht, dass alles perfekt ist. Manche Modelle wirken gestalterisch nüchterner, andere setzen stärker auf Funktion als auf feine Proportionen. Wer jedoch ein belastbares Gesamtpaket sucht, findet hier oft die rational beste Wahl – vor allem zwischen CHF 200 und CHF 1’000.

Citizen Militär Taucheruhr

Designorientierte Fashion- und Lifestyle-Marken

Diese Marken verkaufen in erster Linie Look, Farbgefühl und Tragbarkeit. Das kann absolut sinnvoll sein, gerade wenn eine Uhr als tägliches Accessoire gedacht ist oder als Geschenk überzeugen soll. Viele Frauen und stilbewusste Käufer schätzen genau diese Leichtigkeit.

Der Haken: Hinter einem attraktiven Zifferblatt steckt nicht immer dieselbe technische Tiefe wie bei uhrmacherisch fokussierten Marken. Das ist kein Ausschlusskriterium, solange die Erwartungen klar sind. Wer eine schöne, unkomplizierte Uhr für den Alltag sucht, kann hier fündig werden. Wer mechanische Faszination erwartet, eher weniger.

Sternglas Solaruhr vergoldet

Microbrands und junge Spezialisten

In den letzten Jahren haben kleinere Marken an Bedeutung gewonnen. Sie bieten häufig eigenständigere Designs, gute Ausstattung und überraschend viel Qualität in fairen Preisregionen. Saphirglas, verschraubte Kronen oder stimmige Dimensionen sind hier oft früher zu finden als bei etablierten Grossmarken.

Dafür muss man mit Kompromissen leben. Service-Strukturen, Wiedererkennungswert und langfristige Ersatzteilverfügbarkeit sind nicht immer auf dem Niveau grosser Häuser. Für Käufer mit etwas Neugier sind Microbrands trotzdem spannend – besonders dann, wenn man nicht dieselbe Uhr tragen möchte wie alle anderen.

Welche Marken passen zu welchem Käufertyp?

Die bessere Frage lautet selten: Welche Marke ist die beste? Meist lautet sie: Welche Marke ist für mich die richtige?

Wer eine erste solide Uhr sucht, fährt mit japanischen oder zugänglichen Schweizer Marken meist am besten. In diesem Segment zählen Verlässlichkeit, angenehme Grösse, unkomplizierte Ablesbarkeit und eine Gestaltung, die nicht nach einer Saison veraltet wirkt. Eine gute Einsteigeruhr muss nicht spektakulär sein. Sie muss jeden Tag gern getragen werden.

Wer Wert auf klassische Eleganz legt, sollte auf Marken achten, die mit schlichten Gehäusen, zurückhaltenden Zifferblättern und guten Lederbandoptionen arbeiten. Gerade für Business, festliche Anlässe oder als Geschenk haben solche Modelle eine ruhige Qualität, die oft länger trägt als kurzfristige Designtrends.

Für sportliche Käufer ist entscheidend, ob eine Marke echte Alltagstauglichkeit liefert. Wasserdichtigkeit, Leuchtmasse, griffige Krone, kratzfestes Glas und ein vernünftiges Stahlband sind dann wichtiger als nostalgische Markenbotschaften. Hier trennt sich Marketing schnell von Substanz.

Bei Damenuhren lohnt sich ein besonders genauer Blick. Viele Marken behandeln dieses Segment noch immer oberflächlich – kleineres Gehäuse, etwas Perlmutt, fertig. Wirklich gelungene Damenuhren haben hingegen eine klare Formensprache, gute Proportionen und Farben, die nicht beliebig wirken. Wer eine elegante, moderne oder leicht vintage inspirierte Uhr sucht, sollte nicht nur nach Durchmesser filtern, sondern nach Wirkung am Arm.

Preis-Leistung statt Etikett

Im kaufnahen Bereich ist Preis-Leistung oft wichtiger als Renommee. Eine Uhr für CHF 450 kann im Alltag die klügere Wahl sein als ein Modell für CHF 1’200, wenn Werk, Verarbeitung und Design stimmiger zusammenkommen. Anders gesagt: teuer ist nicht automatisch besser, günstig nicht automatisch vernünftig.

Gerade bei bekannten Namen lohnt es sich, auf Details zu achten. Ist Saphirglas verbaut oder nur Mineralglas? Wie wirkt das Armband – klapprig oder sauber verarbeitet? Handelt es sich um ein bewährtes Automatikwerk oder um einen simplen Standardantrieb, der vor allem über das Logo verkauft wird? Solche Fragen machen im direkten Vergleich mehr aus als viele Werbeversprechen.

Ein weiterer Punkt ist die Folgekalkulation. Quarzuhren sind oft günstiger in Anschaffung und Alltag. Automatikuhren bieten mehr Charakter und mechanischen Reiz, können aber auf lange Sicht Servicekosten verursachen. Wer seine Uhr einfach tragen will, ist mit Quarz nicht schlechter beraten – nur anders.

So lesen Sie einen Markenvergleich richtig

Viele Vergleiche im Netz bewerten Marken so, als gäbe es nur einen Sieger. Das hilft selten. Sinnvoll ist ein Vergleich erst dann, wenn er den Kontext mitliefert.

Eine Marke kann hervorragende Taucheruhren bauen, aber bei Dresswatches blass wirken. Eine andere überzeugt bei Damenuhren, bietet jedoch im sportlichen Bereich wenig Profil. Wieder eine andere ist stark im Design, schwächer beim Werk. Genau deshalb sollte man nie nur die Marke bewerten, sondern immer Marke plus Modelllinie plus Einsatzbereich.

Wenn Sie zwei oder drei Favoriten haben, vergleichen Sie nicht zuerst die Historie, sondern das Erlebnis am Arm. Wie sitzt das Gehäuse? Passt die Höhe unter die Manschette? Wirkt das Zifferblatt lebendig oder überladen? Lässt sich die Uhr auch in zwei Jahren noch gern tragen? Das sind die Fragen, die im Alltag bleiben.

Bei Uhren-Basel zeigt sich in der Beratungspraxis immer wieder ein einfaches Muster: Die beste Kaufentscheidung entsteht dort, wo Stil, Nutzung und Budget sauber zusammenfinden. Nicht bei der prominentesten Marke.

Armbanduhr M Watch Elegance von Mondaine

Ein realistischer Blick auf Schweizer Marken

Schweizer Herkunft bleibt für viele Käufer ein echtes Argument – und oft auch ein gutes. Verarbeitung, Tradition und Markenpflege sind in diesem Segment häufig stark. Trotzdem sollte man das Label nicht romantisieren.

Nicht jede Schweizer Uhr ist automatisch besser als eine gute japanische Alternative. Im Bereich unter CHF 1’000 gibt es Marken, die vom Herkunftsversprechen leben, während andere spürbar mehr Gegenwert liefern. Umgekehrt gibt es auch zugängliche Schweizer Häuser, die mit sehr ausgewogenen Kollektionen überzeugen und genau den Punkt treffen, an dem Alltag, Stil und Uhrmachernähe zusammenkommen.

Entscheidend ist also nicht nur Swiss Made, sondern was die Marke daraus macht. Gute Proportionen, saubere Verarbeitung und ein stimmiges Gesamtbild sind am Ende wichtiger als ein Schriftzug auf dem Zifferblatt.

Wann sich ein Markenwechsel lohnt

Viele Käufer bleiben aus Gewohnheit bei derselben Marke. Das ist verständlich, aber nicht immer sinnvoll. Vielleicht haben Sie bisher sportliche Uhren getragen und merken jetzt, dass Sie für Beruf oder Anlass etwas ruhigeres suchen. Vielleicht wünschen Sie sich nach Jahren mit Quarz erstmals eine Automatik. Oder Sie möchten bewusst ein feminineres, leichteres oder designorientierteres Modell.

Dann lohnt es sich, den eigenen Geschmack neu zu kalibrieren. Nicht jede Marke entwickelt sich in dieselbe Richtung wie Ihre Vorlieben. Ein Vergleich hilft hier nicht nur beim Sparen, sondern auch beim präziseren Kaufen.

Am Ende ist die richtige Uhr selten die lauteste im Schaufenster. Es ist die, die nach Wochen noch richtig sitzt, zum eigenen Stil passt und nicht das Gefühl hinterlässt, zu viel für ein Etikett bezahlt zu haben. Genau dort beginnt echte Freude an einer Uhrenmarke.

Uhren wie im Märchenland – Hans im Glück

Stell dir vor, du betrittst das Märchenland der Gebrüder Grimm und gehst einen staubigen Weg entlang, auf dem dir gleich Hans im Glück begegnen könnte. Du bist nicht nur Zuschauer, sondern selbst Teil der Geschichte, als würdest du mit jedem Schritt tiefer in eine Welt geraten, in der Glück anders gemessen wird als in unserer Zeit. Hans im Glück ist ein junger Geselle, der nach sieben Jahren harter Arbeit von seinem Meister entlohnt wird. Er erhält einen grossen Klumpen Gold, schwer und wertvoll, und macht sich voller Freude auf den Heimweg zu seiner Mutter. Doch schon bald merkt er, wie beschwerlich das Tragen des Goldes ist, und so beginnt seine Reise voller Tauschgeschäfte und Begegnungen. Schon auf dem Weg spürt er eine seltsame Mischung aus Erwartung, Neugier und kindlicher Leichtigkeit, als würde ihn das Leben selbst zu immer neuen Entscheidungen einladen.Zuerst trifft er einen Reiter und bewundert dessen Pferd, das schnell und frei wirkt. Ohne lange zu zögern, tauscht er seinen Goldklumpen gegen das Pferd, weil er glaubt, damit glücklicher zu sein. Doch das Reiten fällt ihm schwer, und als er ein Bauernmädchen sieht, das eine Kuh führt, tauscht er auch dieses Tier ein. So geht es weiter: Kuh gegen Schwein, Schwein gegen Gans, und schliesslich die Gans gegen einen Schleifstein. Jeder Tausch scheint ihm im Moment sinnvoll, weil er sich von der Last befreit fühlt und etwas Neues gewinnt. Manchmal scheint es dir, als würde Hans gar nicht nach Besitz, sondern nach unmittelbarem Erleben suchen, als wäre jeder neue Tausch ein kleines Abenteuer auf dem Weg zu sich selbst. Du erkennst dabei, wie sehr seine scheinbare Naivität in Wahrheit eine radikale Freiheit ist, die sich gegen jede Form von festem Eigentum richtet. Doch am Ende wird der Schleifstein ihm zu schwer, und er verliert ihn in einen Brunnen. Anstatt zu verzweifeln, empfindet Hans im Glück jedoch eine ungeahnte Erleichterung. Ohne Besitz, ohne Last und ohne Sorgen fühlt er sich frei und glücklich.

Während andere seinen Verlust bedauern würden, lacht er und setzt seinen Weg nach Hause fort, überzeugt davon, dass wahres Glück nicht im Besitz von Dingen liegt, sondern in der Freiheit selbst. In diesem Moment wird dir klar, dass sein Lachen nicht aus Unwissenheit entsteht, sondern aus einer tiefen inneren Gewissheit, dass ihm nichts Wesentliches fehlt. Selbst der Verlust des Schleifsteins erscheint ihm nicht als Scheitern, sondern als weiterer Schritt in Richtung einer befreiten Existenz. Wenn du Hans auf dieser Reise begleitest, erkennst du, dass seine Entscheidungen zwar ungewöhnlich wirken, aber einer eigenen Logik des Glücks folgen. Er zeigt dir, dass jeder Tausch auch ein Loslassen ist und dass Zufriedenheit oft dort entsteht, wo man am wenigsten erwartet. Genau deshalb endet seine Geschichte nicht mit Reichtum, sondern mit Leichtigkeit und einem offenen Herzen. Diese Einsicht begleitet dich weiter auf deinem Weg und lässt dich die Geschichte mit neuen Augen betrachten. Und genau an diesem Punkt wollen wir unsere eigene Reise ins Märchenland fortsetzen. Wir fragen uns, welche Uhren Hans im Glück wohl getragen hätte, wenn er statt Gold, Pferd oder Gans Zugang zu unserem Uhrenshop gehabt hätte. Vielleicht hätte er sich für besonders leichte, einfache oder verspielte Zeitmesser entschieden, die ihn auf seinem Weg begleitet hätten, ohne ihn zu beschweren, und vielleicht ahnst du schon jetzt, dass jede dieser Uhren eine eigene kleine Märchenwelt in sich trägt, die wir gemeinsam Schritt für Schritt entdecken werden. Für alle Märchen- und Uhrenfans wird dies eine wundervolle Fantasiereise werden. Alle anderen bekommen auf dieser Reise bestimmt Lust auf mehr Märchen und Uhren. Auf in die Märchenwelt: Es war einmal vor langer Zeit, …

Taschenuhr von Jaquet+Girard – Klumpen Gold

Hätte Hans aus dem Märchen „Hans im Glück“ statt des Klumpen Gold eine Uhr als Lohn bekommen, dann hätte es diese Vintage Taschenuhr Handaufzug Jaquet+Girard aus 18 Karat Gold sein können. Natürlich ist die Uhr viel feiner und zeitloser als der Klumpen Gold, aber dem Wert dürfte sie ungefähr entsprechen. Das polierte 18-Karat-Gehäuse strahlt in einem warmen Goldton und wirkt dadurch wie ein moderner Schatz. Das weisse Zifferblatt mit schwarzen römischen Zahlen sorgt für klare Eleganz, während schwarze Birnenzeiger ruhig und präzise darüber gleiten. Im Inneren arbeitet ein Schweizer Handaufzugswerk (Cal. Unitas 6498) mit 17 Rubinlagersteinen, 21.600 Halbschwingungen pro Stunde, einer Gangreserve bis zu 50 Stunden und einer Incabloc-Stosssicherung. Die einfach dekorierten Werkbrücken zeigen klassische Uhrmacherkunst. Der durch Drücken der Krone öffnende Frontdeckel mit Wiener Gravur, das bombierte Acrylglas sowie der dekorierte Pressboden verleihen Charakter. Mit 49,5 Millimeter Durchmesser, 11,5 Millimeter Höhe hätte sie spürbar in Hans seiner Hand gelegen. Zwar ist sie nicht so schwer wie der Klumpen Gold, aber sicher eine sehr hohe Last für Hans, der das Glück nicht unbedingt in materiellen Dingen findet.

So wäre die Uhr für Hans zu einem Symbol für Wert, Zeit und Beständigkeit geworden. Und auch wenn diese Taschenuhr auch den Geschmack von Hans getroffen hätte, so hätte er sie trotzdessen gegen am Ende gegen eine andere eingetauscht, die ihm mehr zugesagt hätte.

Jaquet Girard Uhren Blog

Savonette Gold Taschenuhr von Jaquet + Girard

MR-G Titan CasiOak von G-Shock– Pferd

Vielleicht hätte Hans seine goldene Taschenuhr gegen diese G-Shock getauscht, symbolisch für das Pferd im Märchen. Diese Uhr hätte Hans ein wenig mehr Freiheit vermittelt als die goldene Taschenuhr. Schliesslich wählte er im Märchen statt Gold eher ein edles Pferd, weil es ihm Beständigkeit, Stärke und echte Nutzbarkeit gegeben hat. So auch diese Uhr, welche zwar weniger Wert hat als die goldene Taschenuhr, dafür aber mehr Funktionen mit sich bringt, die ihm im Alltag vielleicht geholfen hätten. Das schwarze Zifferblatt der G-SHOCK mit feinem Kigumi-Dekor wirkt tief und technisch zugleich, während graue Leuchtzeiger und die Super Illuminator LED für klare Lesbarkeit sorgen. Das robuste Titangehäuse mit Titan-Carbid-Beschichtung, verschraubtem Boden und verschraubter Krone schützt die Uhr gemeinsam mit dem kratzfesten Saphirglas zuverlässig. Das Titanarmband (15–20,5 cm) mit One-Touch-Verschluss sitzt leicht und ohne Last am Handgelenk. Im Inneren arbeitet das Funk-Solarwerk Cal. 5718 mit Smartphone-Link und Multiband 6, das die Zeit automatisch korrigiert. Dazu kommen 20 ATM Wasserdichtigkeit, Stossfestigkeit, ein automatischer Kalender sowie eine Temperaturtoleranz von -10 bis +60 Grad Celsius. Mit 49,5 × 44,4 Millimetern und ca. 122 g ist sie präsent, aber nicht überladen. Die dunkle, fast schwarze Farbwelt der Uhr erinnert dich dabei an das Pferd aus dem Märchen: unscheinbar im ersten Moment, aber verlässlich, kraftvoll und am Ende viel wertvoller als jedes Goldstück.

G-Shock Uhren Blog

MR-G G-Shock CasiOak MRG-B2100D-1ADR Kigumi

Automatik Taucheruhr Prospex von CITIZEN – Kuh

Du blickst auf die CITIZEN Promaster Diver Automatik und spürst sofort ihre ruhige Stärke – wie die Kuh aus „Hans im Glück“. Warum ausgerechnet die Kuh? Weil sie für Verlässlichkeit, Nutzen und Bodenständigkeit steht. Genau das verkörpert diese Uhr: kein unnötiger Prunk, sondern ehrliche, robuste Qualität, auf die du dich jederzeit verlassen kannst. Genau deshalb hätte Hans diese Uhr ganz bestimmt gegen die eben vorgestellte G-SHOCK getauscht. Das geprägte schwarze Zifferblatt erinnert an die Tiefe des Wassers, ruhig und kraftvoll zugleich. Die grossen Leuchtpunkte und markanten Zeiger geben auch im Dunkeln klare Orientierung – wie ein treuer Begleiter. Die weisse Datumsanzeige bei 3 Uhr fügt sich harmonisch ein, während die ausgewuchtete Zentralsekunde präzise ihre Bahn zieht. Im Inneren arbeitet das Automatik-Manufakturwerk Kaliber 9001 mit 28.800 Halbschwingungen pro Stunde, 24 Rubinlagersteinen und bis zu 42 Stunden Gangreserve. Dank Parashock-Stosssicherung und antimagnetischen Eigenschaften bleibt sie stabil – egal, was kommt. Das matte Super Titanium™-Gehäuse wirkt unaufdringlich und zugleich extrem widerstandsfähig. Mit 46 Millimetern Durchmesser, verschraubter XL-Krone und dicker Saphirglas-Abdeckung ist sie bereit für jedes Abenteuer von Hans. Die einseitig drehbare Lünette und das massive Titanarmband mit Tauchverlängerung machen sie zum funktionalen Werkzeug. Wie die Kuh für Hans ist diese Uhr kein Statussymbol – sondern ein Gewinn an echter Lebensqualität.

Citizen Uhren Blog

Citizen Taucheruhr Kraken Diver Automatik Titan NB6004-83E

Bauhaus Quarzuhr von ZENO – Schwein

Dies vorherige Uhr hätte Hans sicher in diese ZENO-WATCH BASEL eingetauscht. Die Bauhaus Quarzuhr in Weiss ist ein Stück reduzierte Eleganz in der Hand – und gleichzeitig ein Symbol für den trügerischen Wert im Märchen „Hans im Glück“. Stell dir vor, diese Uhr wäre das Schwein, das Hans gegen die Kuh eintauscht: auf den ersten Blick weniger „wertvoll“, schlichter, unscheinbarer. Doch genau darin liegt ihre Stärke.

Das weisse Zifferblatt wirkt ruhig und klar, fast unschuldig – wie das vermeintlich einfache Schwein. Die aufgedruckten Indexe ohne Minuteneinteilung unterstreichen diese Reduktion. Die feinen schwarzen Baguette-Zeiger setzen einen präzisen Kontrast, während die kleine Sekundenanzeige und die dezente Datumsanzeige auf 6 Uhr dir zeigen, dass hinter der schlichten Fassade durchdachte Funktion steckt. Das polierte Edelstahlgehäuse mit flachem, kratzfestem Saphirglas wirkt zurückhaltend, aber hochwertig. Mit 38 Millimeter Durchmesser und nur 6 Millimeter Höhe liegt die Uhr angenehm leicht am Handgelenk. Das schwarze Kalbslederband ergänzt den minimalistischen Bauhaus-Stil perfekt.

Im Inneren arbeitet das zuverlässige Schweizer Quarzwerk Ronda 515 – präzise, leise, beständig. Wie das Schwein im Märchen zeigt dir diese Uhr: Wert ist nicht immer laut oder offensichtlich. Manchmal liegt das Glück gerade in der Einfachheit, wenn du genau hinschaust.

Zeno Uhren Blog

Bauhaus Quartzuhr von Zeno-Watch Basel 6493Q-i2

Technicum Edelstahluhr von ZENO – Gans

Na, was meinst du? Hätte Hans diese ZENO gegen die eben vorgestellte ZENO-WATCH BASEL eingetauscht? Auf jeden Fall: Diese ZENO Technicum Edelstahl Quarzuhr ist mehr als nur ein Zeitmessgerät in der Hand – sie könnte sinnbildlich genau die Gans aus „Hans im Glück“ sein. Warum? Weil sie auf den ersten Blick schlicht wirkt, ihren wahren Wert aber erst beim genaueren Hinsehen entfaltet. Genau wie die Gans, die Hans zufrieden annimmt obwohl das Schwein eigentlich wertvoller gewesen wäre. Das hellgraue Zifferblatt strahlt eine ruhige, fast edle Zurückhaltung aus. Die silberne Minuterie und die fein abgestimmten, mit Superluminova beschichteten Zeiger sorgen dafür, dass du auch im Dunkeln immer den Überblick behältst. Der ausgewuchtete Sekundenzeiger gleitet harmonisch über das Blatt, während die weisse Datumsanzeige auf 6 Uhr dezent integriert ist. Das massive, matte Edelstahlgehäuse wirkt robust und zuverlässig – wie ein treuer Begleiter auf deinem Weg. Mit 40 Millimetern Durchmesser und nur 11 Millimetern Höhe sitzt die Uhr angenehm am Handgelenk. Das kombinierte matt-polierte Gliederarmband mit Sicherheits-Faltschliesse unterstreicht die hochwertige Verarbeitung.

Im Inneren arbeitet ein präzises Schweizer Quarzwerk, geschützt durch einen verschraubten Boden und eine verschraubte Krone. Mit 10 ATM Wasserdichtigkeit ist sie sogar zum Schwimmen geeignet.

Wie die Gans steht diese Uhr für Beständigkeit, unterschätzten Wert und die Freiheit, selbst zu entscheiden, was wirklich wichtig ist.

Zeno Uhren Blog

⌚Zeno-Watch Basel, Quartz Armbanduhr 7426Q-f3M

Analoge Quarzuhr von CASIO – Schleifstein

Die CASIO Analog Retro Quarzuhr in Blau wirkt auf den ersten Blick wie ein stilvoller Zeitmesser – doch wenn du genauer hinschaust, könnte sie symbolisch genau das sein, was der Schleifstein in „Hans im Glück“ darstellt. Nachdem Hans seine Gans eintauscht, erhält er etwas scheinbar Nützliches, das sich später als Last entpuppt. Auch diese Uhr steht für den Wert, den du Dingen gibst: Zeit. Das blaue Zifferblatt erinnert an Tiefe und Ruhe, fast wie ein stiller See, in den du deine Gedanken fallen lässt. Die erhöhten silbernen Indexmarker und die leuchtenden Zeiger sorgen dafür, dass du stets den Überblick behältst – selbst im Dunkeln. Der fein ausbalancierte Sekundenzeiger gleitet gleichmässig, beinahe meditativ. Bei 3 Uhr findest du eine schlichte weisse Datumsanzeige, die dir den Alltag strukturiert. Das polierte Metallgehäuse aus verchromtem Messing wirkt elegant und robust zugleich. Mit einem Durchmesser von 38,5 Millimetern und nur 9,2 Millimetern Höhe sitzt die Uhr angenehm leicht an deinem Handgelenk. Das Edelstahl-Gliederarmband mit Faltschliesse rundet den klassischen Look ab. Im Inneren sorgt ein präzises Quarzwerk für Zuverlässigkeit. Wie der Schleifstein kann diese Uhr dir oder Hans dienen – oder daran erinnern, dass wahres Glück nicht an Dingen hängt, sondern daran, wie frei du dich fühlst.

Casio Uhren Blog

Casio Round Armbanduhr MTP-1302PD-2AVEF

Uhren im schicken Märchengewand – welche ist deine Lieblingsuhr im Märchen Hans im Glück?

Das war unser kleiner Ausflug in die Märchenwelt mit «Hans im Glück». Wir hoffen, die kleine Fantasiereise hat dir gefallen und du hast ein paar neuer wunderschöne Uhren für dich entdeckt. Welche dein Favorit? Hättest du dich eher für die wertvolle goldene Taschenuhr entschieden oder aber ein weniger wertvolles Modell, welches dir aber mehr Freiheit bietet? Jede der vorgestellten Uhren, findest du in unserem Onlineshop unter www.uhren-shop.ch.

Sollte „Hans im Glück“ nicht dein Lieblingsmärchen sein, dann entdeckst du eventuell auf einer unserer nächsten Reisen ins Märchenland deine märchenhafte Uhr. Freu dich schon jetzt auf unseren nächsten Ausflug ins Märchenland. Zu den heute vorgestellten Uhren bleibt nur noch ein abschliessender Satz: „Und wenn sie nicht stehengeblieben sind, dann ticken sie noch heute…“

Ein Beitrag von der Sternetexterin
Ein Beitrag von der Sternetexterin

Passende Uhren für die LGBTQIA Community & Christopher Street Day

Im Juni & Juli sind die Schlagzahlen mit den Abkürzungen „LGBTQIA+“ und „CSD“ gefüllt. Zusätzlich zieren farbenfrohe Flaggen die Straßen, Autos und Wohnungen unzähliger Personen. Sogar unzählige Unternehmen leisten ihren Beitrag, indem sie ihre Logo’s, Post’s & Hashtag’s anpassen. Was diese Abkürzungen bedeuten und welche Uhren sich für die Teilnehmer des Pride Months besonders gut eignen, erfährst du in diesem Artikel.

Was bedeutet die Abkürzung LGBTQIA + ?

Jeder Mensch ist einzigartig. Aussehen, Prioritäten, Charaktere und auch sexuelle Orientierungen können stark variieren und sich sogar mit der Zeit verändern. Die LGBTQIA + – Community setzt sich deshalb für einen selbstbewussten Umgang mit der eigenen sexuellen Identität ein. Jede Orientierung soll gleichermaßen respektiert und akzeptiert werden. Die einzelnen Buchstaben stehen für die folgenden englischen Worte:

  • lesbian
  • gay
  • bisexual
  • transsexual/transgender
  • queer/questioning
  • intersex
  • asexual
  • +/* als Platzhalter für alle weiteren Identitäten

Die Community wächst stetig und auch immer mehr Personen leisten ihren Beitrag im Juni während dem Pride Month. Während diesem Monat werden auf Probleme in der heutigen Gesellschaft, wie beispielsweise Feindlichkeit gegenüber nicht-heterosexuellen Personen, aufmerksam gemacht. Den Ursprung findet der Awareness Month im Jahre 1969. Damals ist die homosexuelle Gemeinschaft in New York ungeplant auf die Straße gegangen, um für ihre Rechte einzustehen. Die sogenannten Stonewall Riots sind teilweise gewalttätig eskaliert.

Stonewall Riot der Aufstand der LGBT Community

Welche Bedeutung hat der Christopher Street Day?

Am 28. Juni 1969 führte die New Yorker Polizei eine gewalttätige Operation in der Stonewall Bar in der Christopher Street durch. Diese Razzia führte anschließend zu unzähligen Demonstrationen und Protesten. Zu dieser Zeit wurden wichtige Meilensteine für die heutige LGBTQIA + – Community erreicht. Heute wird der CSD im Juni & Juli von unzähligen Menschen auf der gesamten Welt gefeiert. In Großstädte finden deshalb jährlich Paraden statt, um an die Unterdrückung von sexueller Minderheiten zu erinnern. In vielen Ländern werden auch heute noch nicht-heterosexuelle Personen unterdrückt oder sogar getötet.

Unisex-Uhren: Passend zum Pride Month & dem CSD

Die LGBTQIA + – Community steht für Gleichheit & Gerechtigkeit. Jede Person wird mit ihren individuellen Bedürfnissen akzeptiert. Das Selbige gilt natürlich auch für alle Geschlechter. Deshalb habe ich die folgenden drei Unisex-Uhren von ZENO-WATCH BASEL ausgesucht, die jede Person tragen kann.

ZENO Bauhaus Plane 37 für LGBTQIA

Die ZENO Bauhaus Plane 37 ist eine Quartzuhr mit einem ⌀ 37 mm Edelstahl Gehäuse. Die DesignerInnen wurden von den Bauhaus-Prinzipien inspiriert und haben deshalb diese zeitlose und schlichte Armbanduhr entworfen. Durch das flache Mineralglas ist die Uhr vor Schäden geschützt und die neutralen schwarzen und silbernen Farben passen an jedes Handgelenk.

  • Schweizer präzisions Quartzwerk
  • klar strukturiertes Zifferblatt silbergrau (matt)
  • aufgedruckte Minuterie und aufgesetzte Index Einteilung
  • schlichtes Edelstahlgehäuse (matt)
  • kratzgeschütztes Mineralglas (flach)
  • leicht versenkte Zylinderkrone
  • neutrales Kalbslederband (schwarz)
  • Materialien erfahrungsgemäss antiallergisch
Unisex Armbanduhr Bauhaus Plane 37 von Zeno

ZENO-WATCH BASEL Medium Size Crystals

Die ZENO Crytals Armbanduhr ist im Gegensatz zu der Bauhaus Plane 37 eher auffällig. Auf dem Zifferblatt 13 Zirkoniasteine eingefasst, was der Uhr einen extravaganten und edlen Look verleiht. Mein persönliches Highlight sind die silbernen Dauphinezeiger, die den Gesamteindruck noch einmal abrunden. Außerdem ist ZENO-WATCH BASEL Crystals auch in Blau erhältlich.

  • Schweizer präzisions Quartzwerk
  • 13 eingefasste weisse Zirkoniasteine
  • aufgedruckte Indexeinteilung (keine Minunteneinteilung)
  • silberne Dauphinezeiger (nicht leuchtend)
  • weisse Datumsanzeige (3h)
  • schlichtes Edelstahlgehäuse (poliert+matt)
  • kratzfestes Saphirglas (flach)
  • geprägtes Kalbslederband (weiss)
  • Edelstahl Dornschliesse
  • Materialien erfahrungsgemäss antiallergisch
LGBTQIA Armbanduhr Crystals von Zeno Watch Basel

ZENO Coventry Vintage Numbers

Die ZENO Conventry Vintage Numbers ist, wie der Name bereits vermuten lässt, ein Top-Tipp für Vintage-Lover. Auf dem Zifferblatt befinden sich römische und reguläre Zahlen in einer feinen Serifen-Schrift. Zusätzlich wurde das Zifferblatt mit einem aufwendigen Verfahren patiniert. Für unter CHF 70.- ist dieser Uhr nicht nur ein Hingucker, sondern auch ein richtiges Schnäppchen!

  • Medium Grösse ⌀25mm
  • Unisec Armbanduhr für alle Geschlechter
  • schlicht und elegant zugleich
  • unregelmässige und einmalige Patina
  • New Old Stock (NOS)
Zeno Watch Basel Vintage Numbers Armbanduhr

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Diverse Unisex Uhren finden Sie
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Blogger Lukas Vossler
Beitrag von Lukas Vossler

Die neue Junghans Meister Driver Automatic ist da

Seit Anfang Juni gibt es Neuigkeiten aus dem Hause Junghans zu vermelden. Denn das Unternehmen hat die neue Meister Driver Automatic vorgestellt, die eine Reise in die Zeit ermöglichen und doch modern sein soll. Konzipiert wurde das Modell vom Designer Hans Grammel, der sich beim Design vor allem von stilvollen Oldtimern inspirieren liess. Ob die Meister Driver wirklich wie von Junghans angekündigt eine „Uhr für Gentleman“ ist, soll das folgende Review zeigen.

Junghans Meister Driver Automatic im Überblick

  • Preis: 1.090 Euro UVP (ca. CHF 1’180.-)
  • Automatikwerk mit einer Gangreserve bis zu 38 Stunden
  • Gewölbtes Plexi-Hatglas, das durch eine Beschichtung für erhöhte Kratzfestigkeit sorgt
  • Kalbslederarmband
  • Durchmesser von 38.4 mm; Höhe von 9.9 mm

Zeitreise in das frühe 20. Jahrhundert

Die neue Meister Driver Automatic soll für nostalgische Gefühle beim Träger sorgen und ihn zurück in eine Zeit führen, als das Autofahren noch ein echtes Abenteuer für Gentleman war. Schon das goldene Gehäuse und die Armbänder in Grün bzw. Braun vermitteln diesen Eindruck, im Zentrum des Interesses steht aber eindeutig das Ziffernblatt. Bewusst stechen hier nicht die Stundenzahlen, sondern die Minuten von 05 bis 60 hervor. Sie erinnern stark an den Tacho von alten Rennwagen und vermitteln ein ganz besonderes Flair.

Begrenzte Kombinationsmöglichkeiten

Junghans Meister Driver 027/3607.00 Junghans Meister Driver 027/3608.00

Die Grundidee der Junghans Meister Driver weiss durchaus zu überzeugen und auch aus technischer Sicht hat das deutsche Traditionsunternehmen gute Arbeit geleistet. Ob die Uhr allerdings zum kommerziellen Erfolg wird, darf bezweifelt werden. An und für sich mag das Design des Produkts gefallen, doch zu welchem Anlass und von wem kann die Uhr getragen werden? Im Business-Bereich könnte die Uhr zu altmodisch wirken, für die Abendgarderobe mag sie für viele Uhrenliebhaber nicht schick genug sein und zum lockeren Freizeitoutfit will sie auch nicht so recht passen.

Junghans Meister Driver 027/3684.00

Eine Überlegung wert dürfte der Kauf vor allem für Junghans-Fans und Besitzer eines Oldtimers sein. Wer an einem sonnigen Wochenende mit seinem Oldie unterwegs ist, kann sein Outfit mit der neuen Meister Driver gut abrunden. 

Junghans Meister Uhren

Weitere Infos unter www.junghans.de oder im Uhren-Magazin

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See on Scoop.itUhren und Schmuck in Basel

Portofrei und guenstig Uhren kaufen. Herrenuhren Funkuhren Solaruhren Braun Casio Citizen Junghans Luminox Max Bill Mondaine Bahnhof Wenger Zeno Watches Schweiz

Patrik-Philipp Huber’s insight:

Bei UHREN-shop.ch finden Sie ausgesuchte Markenuhren,
die Sie online bestellen können, oder wir gerne im Fachgeschäft in Basel persönlich präsentieren.

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Zeno Watch Basel / Swiss Watch Manufacturing Since 1922

See on Scoop.itUhren und Schmuck in Basel Auszug aus UHREN-WIKI

Schweizer Hersteller von mechanischen Fliegeruhren

Den Beginn ihrer Uhrenfertigung führt die Firma auf das Jahr 1868 zurück, als Jules Godat sich als Uhrmacher in La Chaux-de-Fonds selbständig machte. Jules Godat fertigte in seinem kleinen Atelier vor allem grosse silberne Taschenuhren für Eisenbahner.

1900 wurde das Uhrmacher-Atelier erweitert und auch für den elektrischen Antrieb der Maschinen eingerichtet. Im Jahr 1920 übernahm André-Charles Eigeldinger die Uhrenfabrikation Godat. Eigeldinger spezialisierte sich auf die Fertigung von Beobachtungsuhren für militärische Zwecke, Rechenschieber- und Taschenuhren.

In den Basler Ateliers fertigen die Uhrmacher immer noch von Hand wie traditionelle Uhrenmanufakturen.

> mehr

Patrik-Philipp Huber’s insight:

Baselworld 2013 in Switzerland  The biggest watch and jewelry show is open. ZWB is showing the new Gentleman collection and nice limited editions. The mystery watch collection is now available for visitors of the fair…

See on www.zeno-watch.ch