Empire Tischuhren- Luxuriöse Antiquitäten und Handwerkskunst

Ab und zu findet man sie noch in einem privaten Haushalt oder sogar in Kunst- oder Geschichte-Museen. Eindeutig ist der Fakt, dass Empire Tischuhren prachtvoll und majestätisch wirken. Woher der Empire Stil kommt und was ihn so besonders macht, erläutere ich in diesem Artikel.

Die Empire Stilrichtung – Antike Kunst kommt nie aus der Mode

Im frühen 19. Jahrhundert (ca. 1790 bis 1820) war der Empire Stil in Frankreich sehr beliebt. Möbel und Dekorationen wurden mit prunkvollen Verzierungen und viel Gold ausgestattet. Deshalb konnten sich nur die wohlhabenden Bürger solche Einzelstück leisten. Die Motivauswahl scheint willkürlich gewesen zu sein, denn auf manchen findet man Engel und andere religiöse Symbole, auf anderen wurden Frauen oder Landschaften verewigt.

Der Empire Stil

Ein eindeutiges Merkmal des Empire Stils erkennt man bei der genaueren Betrachtung. Die Verzierungen und Figuren wurden mit höchster Präzision hergestellt. Man erkennt auf den ersten Blick was dargestellt werden soll. Heute könnte man mit modernen Maschinen ohne Probleme eine Massenproduktion starten. Damals mussten die Handwerker jedoch auf ihr Können und ein paar Feilen vertrauen. Das macht alle originalen Empire Gegenstände, darunter auch die Uhren, zu absoluten Unikaten. Deshalb kam dieser Stil auch nie so richtig aus der Mode. Luxuriöse Güter wurden schon immer gehandelt und die Empire Uhren sind auch heute noch sehr begehrt.

Sind Empire Tischuhren heute noch erhältlich?

Wer sich eine originale Empire Tischuhr zulegen möchte, muss eine Menge Geld in die Hand nehmen. Einfache Modelle beginnen bei CHF 2’000.-, jedoch gibt es auch deutlich wertvollere Einzelstücke, deren Wert unvorstellbar hoch ist. Da viele Uhren auch prominente Besitzer hatten, sind diese Stücke unbezahlbar.

Restaurierte Empire Tischuhren

Empire Tischuhr um 1820

Dieses Modell wurde ca. 1830 angefertigt und man erkennt trotzdem noch jedes Detail. Erfahrene Uhrmacher wurden eingesetzt, um das Uhrwerk zu revidieren und regulieren. Neben der Hauptfigur, ein kleiner Junge, kann man auch noch das prachtvolle Napoleon-Dekor erkennen. An sich sieht man dieser Uhr die knappen 200 Jahre kaum an. Deshalb kann dieses Stück gut für eine Sammlung oder als Ergänzung zu der eigenen Einrichtung hergenommen werden. Für eine originale Empire Tischuhr ist dieses Modell sehr günstig.

Empire Tischuhr um 1820

Diese Empire Tischuhr liegt im gehobenerem Preissegment. Das Uhrwerk hat die gleiche hochwertige Behandlung bekommen, der Unterschied lässt sich aber im Detail finden. Dieses Modell wurde 1820 gebaut und ist knapp 10 cm größer. Dabei darf man nicht vergessen, dass sehr viel Gold für die Herstellung verwendet wurde. In dieser Uhr steckt die Liebe zum Detail. Von den Füßen bis hin zu der Figur an der Spitze, erkennt man jede Kurve und jede Aussparung. Extravaganter könnte eine Dekoration kaum sein!


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Blogger Lukas Vossler
Beitrag von Lukas Vossler

Goldbarrenuhren- Ein kostbares Geschenk

Wie der Titel schon verrät, handelt es in diesem Artikel von Goldbarrenuhren. Mich würde es nicht wundern, wenn du davon noch nie gehört hast, denn diese Einzelstücke gehören zu einer wahrhaft wertvollen Nische der Branche.

Was ist an einer Goldbarrenuhr so besonders?

Armbanduhren gibt es in verschiedenen Formen und Farben. Außergewöhnlicher sind darunter die Goldbarrenuhren. Prinzipiell haben sie die gleiche Funktion wie ein normaler Zeitanzeiger. Der Unterschied liegt aber im Detail.

Armbanduhr mit Goldbarren im Zifferblatt

Im Zifferblatt liegt ein echter Goldbarren. Meistens handelt es nur von kleinen Mengen (1-3 Gramm). Dieses Feature macht die Uhr absolut einmalig und wertvoll, denn jeder Barren ist mit einer einzigartigen Seriennummer versehen. Zusätzlich ist Gold schon seit vielen Jahrhunderten der begehrteste Rohstoff für Schmuck und Accessoires. Gold steht einfach für Luxus und Eleganz.

CATENA Lingot d’or- Einzigartige Damenuhren

Die Schweizer Firma Catena ermöglicht es dir nun, deinem Goldstück ein außergewöhnliches Geschenk zu machen. Die Lingot d’or-Reihe beinhaltet viele verschiedene Damenuhren, in deren Zifferblatt ein Goldbarren eingelassen ist. Der Barren wiegt 1 Gramm, ist ca CHF 50.- wert und stammt aus der Bank Credit Suisse. Die einfachste Variante ist mit einem champagnerfarbenem Armband und goldenen Ziffern versehen. Das Zifferblatt, das Gehäuse, die Krone und die Dornschließe sind vergoldet und runden so den Gesamteindruck ab.

In der mittleren Preisklasse findet man ein weiteres Modell, bei dem auch alle metallischen Bauteile vergoldet sind. Das Zifferblatt trägt in diesem Fall keine Ziffern, sondern Indexe. Das dunkelrote Reptilleder-Armband passt perfekt zu einem schicken Abendkleid.

komplett vergoldete Armbanduhr von Catena

Das teuerste Modell spricht eindeutig für sich, dann hier ist absolut alles, vom Zifferblatt bis hin zum Gliederarmband, komplett vergoldet. Lediglich die Lünette ist weinrot und bringt so den schönen Goldbarren in der Mitte der Uhr zur Geltung. Alle drei Modelle sind mit einem Schweizer Quartzwerk ausgestattet und durch das flache Mineralglas vor Spritzwasser geschützt.


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