Pures dänisches Design – Jacob Jensen Armbanduhren

Nordisches Design kommt nie aus der Mode. Gerade im Bereich Fashion & Interior ist die puristische Linienführung ein großes und allseits beliebtes Wiedererkennungsmerkmal des nordeuropäischen Stils.

Ein Vorreiter auf diesem Gebiet ist das dänische Star-Designstudio Jacob Jensen, das für seine Entwürfe bereits zahlreiche internationale Designpreise erhalten hat. Die berühmtesten Produkte sind die HiFi-Geräte von Bang & Olufsen. Die bekanntesten Zeitmesser von Jacob Jensen können derzeit im Museum of Modern Art in New York besichtigt werden.

Futuristische Damenuhr von Jacob Jensen

Ein ganz besonderes Modell ist die Damenuhr ARC. Diese robuste und gleichzeitig sehr leichte Titanuhr ist ergonomisch geformt und besticht mit außergewöhnlichem, futuristischem Design. Sie hat ein kratzfestes, gewölbtes Saphirglas, eine Langzeit Batterie und ist bis zu 3 ATM wasserdicht.

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Dank der Kombination von dänischer Einfachheit und schweizer Präzisionsuhrwerk ist dieses Modell von Stardesigner Timothy Jacob Jensen eine wunderbare Investition in die Zukunft.

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Chronograph von Jacob Jensen

Neue Maßstäbe in Sachen Design & Funktion setzt dieser Chronograph von Jacob Jensen. Diese Quartzuhr hat ein mattes Titangehäuse, einen Durchmesser von 37 mm und ist bis zu 5 ATM wasserdicht. Dank des flexiblen Kautschuk-Armbands ist diese Herrenuhr nicht nur hautfreundlich sondern gleichzeitig auch extrem robust und widerstandsfähig.

Im Gegensatz zu anderen Armbanduhren überzeugt dieser Chronograph durch eine Kombination aus sportlicher Moderne & nordischer Klarheit, die von Designer Timothy Jacob Jensen gekonnt in Szene gesetzt wird.

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Diese „Design-Kunst fürs Handgelenk“ ist immer die richtige Wahl –  als Geschenk zu Weihnachten, zum Geburtstag, zum Hochzeitstag oder für sich selbst.

Die Armbanduhren von Jacob Jensen sowie viele weitere besondere Modelle gibt es im Onlineshop oder bei ausgewählten Uhren-Fachhändlern vor Ort zu kaufen.

 

Link zum Hersteller >  Jacob Jensen

 

Ein Beitrag ihrer Produktetesterin Gaby aus Berlin

NEU: Mondaine Wanduhr mit Stop2Go

Mondaine ist weltberühmt für die Produktion der Schweizer Bahnhofsuhren. Längst hat das Meisterwerk auch Einzug in Schweizer Haushalten gefunden, wo es die Küche als Retro-Wanduhr im bekannten Stil verschönert. Jetzt gibt es die Bahnhofsuhr sogar mit der sogenannten Stop2Go Funktion. Genau wie das Vorbild im Bahnhof, stoppt auch die Wanduhr nach 58 Sekunden für 2 Sekunden, um dann die neue Minute zu beginnen.

Innovative Technologie in altbekanntem Design

Vorab: Das beliebte und romantisch anmutende Design der Bahnhofsuhr hat Mondaine auch bei der Stop2Go Wanduhr bewusst nicht angetastet. Noch immer zeigen zwei schwarze und der markante, rote Sekundenzeiger die Uhrzeit an. Sowohl in modern eingerichteten Küchen als auch in etwas älteren Kochstuben setzt die Uhr so einen willkommenen Akzent.

Exklusiv für Mondaine hat MMT jetzt allerdings eine innovative Technologie entwickelt. Die neuen Wanduhren werden mit einer Software verbunden, die sich wiederum per iOS- oder Android-Smartphone steuern lässt. Vorteile:

  • automatischer Umstellung von Sommer- auf Winterzeit
  • genaue Uhrzeit durch stetige Synchronisierung
  • Messung der Raumtemperatur mit der Uhr möglich
  • Stop2Go Funktion integriert

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Aufbau der App für die Mondaine-Wanduhr

Interessant ist dabei vor allem die Stop2Go Funktion. Wie die originale SBB-Uhr der Schweizer Eisenbahn dreht der rote Sekundenzeiger in 58 Sekunden einen vollen Kreis und stoppt dann 2 Sekunden lang auf der 12-Uhr-Marke. Anschliessend bewegt sich der schwarze Minutenzeiger vorwärts und die nächste Drehung des Sekundenzeigers beginnt von vorne. Im Gegensatz zum Ursprungs-Modell aus den 60er und 70er Jahren ist die neue Wanduhr dabei aber extrem leise.

Liebhaber der klassischen Mondaine-Bahnhofsuhr könne das neue, technisch weiterentwickelte Modell ab Dezember bestellen. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers beträgt dabei CHF 294.-

Jetzt vorbestellen bei UHREN-SHOP.ch > MONDAINE SBB Stop2Go Smart Clock

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Wie bekannte Uhrenmarken zu ihrem Namen gekommen sind – Teil 3: TAG Heuer, Wenger und Patek Philippe

Jede Uhrenmarke hat nicht nur ihre eigene Geschichte, auch die oftmals sehr bekannten Namen weisen nicht selten eine interessante Herkunft auf. Doch selbst Uhrenliebhaber dürften Schwierigkeiten haben, die Namensherkunft aller Uhrenhersteller erklären zu können. Im dritten Teil der Serie befassen wir uns daher mit TAG Heuer, Wenger und Patek Philipe.

» Zu Teil 1 der Serie

Wenger

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(Quelle: Wenger)

Bereits 1893 gegründet gehört Wenger zu den bekanntesten Uhrenherstellern der Schweiz – auch wenn es das Unternehmen Wenger nicht mehr gibt, da es 2013 vom Konkurrenten Victorinox übernommen wurde. Der Name des Originalherstellers des ersten Schweizer Taschenmessers bleibt jedoch weiterhin erhalten, ist aber noch gar nicht so alt, wie das Unternehmen selbst.

Zunächst firmierte Wenger unter dem Namen Paul Boéchat & Cie. Erst im Jahr 1907 erfolgte eine Übernahme der bis dahin bereits mehrfach unbenannten Firma durch Théo Wenger, der schon seit 1898 Direktor des Konzerns war. Entsprechend seinem Nachnamen nannte er die junge Uhrenfabrik in Wenger & Co. um, bevor 1922 eine erneute Umwandlung in die heutige Wenger S.A. vollzogen wurde.

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Patek Philippe

Patek Phillipe Titelbild
(Quelle: Patek Philippe)

Für Normalsterbliche dürfte es kaum vorstellbar sein, sich eine Patek Phillipe leisten zu können. Schnell kosten die Modelle der Luxusmarke mehrere zehntausend Franken, für einige Uhren könnte man sich sicherlich ein kleines Einfamilienhaus leisten. Auch die Geschichte der bekannten Uhrenmarke passt zu diesem Image, wurde Patek Philippe doch 1839 vom polnischen Adligen Antoine Graf de Patek gegründet.

Zusammen mit einem Geschäftspartner, Jean-Adrien Philippe, erfand er die erste Aufzugskrone und sorgte damit für eine weitreichende Innovation im Uhrenbau. Fortan wurde kein Schlüssel mehr benötigt, um die Uhr aufzuziehen – bis dato undenkbar. Zwar ist die Marke heute nicht mehr für derartige Weiterentwicklungen bekannt, aber als eines der wenigen Uhrenunternehmen aber in vollständigem Familienbesitz (Familie Stern).

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TAG Heuer

TAG Heuer Titelbild
(Quelle: TAG Heuer)

Auch TAG Heuer ist weltbekannt und produziert vornehmlich Uhren im gehobeneren Preissegment – wenn die Modelle auch deutlich bezahlbarer sind als die von Patek Philippe. Gegründet wurde der Konzern bereits im Jahr 1860 von Edouard Heuer, der der Marke einen Teil ihres Namens verlieh. Bis aus Heuer letztlich TAG Heuer wurde, sollte es allerdings noch mehr als 100 Jahre dauern. In dieser Zeit etablierte sich die Marke auch deshalb am Markt, weil Produkte des Unternehmens zur Zeitmessung bei Olympia oder der Formel 1 eingesetzt wurden.

Im Jahr 1985 kam es schliesslich zum Zusammenschluss zwischen der TAG-Gruppe und Heuer, woraufhin der Name TAG Heuer entstand. TAG steht dabei für das französische Techniques d’Avant Garde, was wörtlich übersetzt „Auf der technischen Frontwache“ heissen würde. Gemeint ist, dass das Unternehmen technisch stets auf Höhe der Zeit ist und viel Wert auf eine genaue Funktionsweise seiner Uhren legt.

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Sportlich, robust, militärisch – Luminox im Fokus

Erst 1989 gegründet gehört Luminox zu den jüngeren Uhrenmarken. Dank des unverwechselbaren US-Navy-Designs und der hohen Funktionalität der Uhren konnte sich das Unternehmen aber in den vergangenen Jahren einen guten Ruf erarbeiten. Doch wofür steht der Name Luminox eigentlich? Und welche Uhren zeichnen das Produktangebot?

Entstehung in den USA

Gegründet wurde Luminox also bereits vor über 25 Jahren. Anders als viele andere Uhrenmarken hat das Unternehmen seinen Sitz aber nicht in der Schweiz, sondern den USA. Um allerdings auch in Europa bekannter zu werden, verkaufte Luminox 2006 50 Prozent einer Anteile an die Schweizer Uhrenmarke Mondaine. Seitdem sind die unverkennbaren Zeitmesser der US-Marke auch in der Schweiz und ganz Europa erhältlich. Der Name der Uhrenmarke leitet sich übrigens aus dem Lateinischen ab: Lumen bedeutet Licht und Nox heisst Nacht.

Taucher- und Militäruhren im Sortiment

Luminox Limited Edition
Die neue Luminox Carbon Steal in der Limited Edition.

Dieser Name ist bei Luminox auch Programm. Genau wie beispielsweise Casio, legt auch die US-Marke viel Wert auf die Funktionalität der Zeitmesser. So sind etliche der Produkte selbst in der US-Navy und der US-Army verbreitet, dürfen sogar offiziell bei Einsätzen verwendet werden. Charakteristische Merkmale von Luminox-Uhren sind daher:

  • robustes Gehäuse
  • leuchtende Zeiger
  • hoher Tragekomfort auch bei sportlichen Aktivitäten
  • hohe Wasserdichtigkeit

Diesen Eigenschaften passt sich auch das in der Regel robuste, aber zugleich sportliche Design an.  Luminox verwendet bevorzugt dunkle Farben wie beispielsweise schwarz, blau oder grau für seine Uhren. Die sehr maskulin und zugleich dynamisch-sportlich wirkenden Modelle fallen in aller Regel ins mittlere Preissegment. So gibt es die neue Luminox Master Carbon Steal – eine auf 750 Uhren beschränkte Sonderedition – beispielsweise schon für 670 CHF.

> Direkt grosse Auswahl an Luminox-Uhren im Shop anschauen

JETZT NEU: Luminox Carbon Steal Limited Edition

Der Schweizer Uhrenhersteller Luminox hat die Carbon Steal jetzt in einer exklusiven Limited Edition auf den Markt gebracht. Weltweit verkauft das Unternehmen nur 750 der hochwertigen Zeitmesser, die alle Spezifikationen der US Army und US Navy erfüllen. Was die Uhr kann, wo es sie zu kaufen gibt und wie teuer sie ist, zeigen wir im folgenden Artikel.

Die Luminox Carbon Steal Limited Edition in der Übersicht

  • Wasserdicht bis 300 Meter
  • Schweizer Präzisionsuhrwerk
  • Weisse Leuchtzeiger und Karbon Ziffernblatt in blau
  • Extrem robustes Karbongehäuse
  • Taucherlünette
  • Kratzfestes und entspiegeltes Saphirglas
  • Zusätzlich geschützte Flanken
  • Verschraubter Edelstahlboden
  • Durchmesser von 46 mm, Höhe von 12 mm, 80 g schwer
  • Verbindliche Preisempfehlung: CHF 670.-

Streng limitierte Militär- und Taucheruhr

Luminox Limited Edition

Mit seinen robusten und funktionalen Taucheruhren trifft Luminox aktuell einen Trend in der Uhrenindustrie. Denn immer mehr Uhrenliebhaber möchten neben klassischen und stilvollen Zeitmessern auch praktische Uhren ihr Eigen nennen können – beispielsweise beim Sport oder im Wasser. Die neue Carbon Steal Limited Edition weiss dabei auf ganzer Linie zu überzeugen, denn sie ist bis 300 Meter wasserdicht, zeigt die Zeit jederzeit gut lesbar an und kann praktisch nicht beschädigt werden.

Dank dieser Eigenschaften erfüllt das Modell sogar die Spezifikationen aller Einheiten der US-Armee, sowohl Navy als auch Army dürfen die Uhr offiziell verwenden. Bei all der Funktionalität hat der US-Konzern aber auch das Design nicht vernachlässig. Das schwarze und grosse Gehäuse wirkt zusammen mit dem blauen Armband maskulin, dabei aber trotzdem sportlich. Wer die hochwertige Uhr bestellen möchte, sollte sich allerdings beeilen: Denn die Auflage der Carbon Steal ist auf 750 begrenzt.

> Direkt zur Uhr im Shop

4 beliebte Uhren für den Sommer 2017

Die Temperaturen steigen, die Schweizer zieht es ans Mittelmeer und kurze, frische Kleidung ist angesagt – der Sommer ist in vollem Gange. Doch welche Uhr passt zu den modischen Outfits und macht auch am Strand eine gute Figur? Kann sogar vielleicht mit ins Wasser? Wir zeigen die beliebtesten Sommertrends für das Jahr 2017.

Eine Sommeruhr – darauf kommt es an

Eine klassischen „Sommeruhr“ mag es per Definition zwar nicht geben, doch ob der hohen Temperaturen und der Sommerkleidung müssen die Zeitmesser einige Anforderungen ihrer Träger erfüllen. Im Trend sind:

  • Robuste Uhren, denn im Sommer wird sich viel draussen bewegt.
  • Bunte Uhren, die perfekt zu sommerlichen Outfits passen und ins Auge fallen.
  • Uhren mit einem Stoff- oder Edelstahlarmband, denn Leder schwitzt vergleichsweise viel.
  • Wasserfeste Uhren, damit der Träger auch einen Sprung ins kühle Nass wagen kann.

Solche Uhren für den Sommer finden Uhrenliebhaber bei allen Marken und in verschiedensten Preisklassen. Besonders beliebt sind dabei aber klassische Modemarken wie beispielsweise Casio oder Citizen.

Damenuhren für den Sommer

Damenuhr SommerEine besonders gelungene Damenuhr für den Sommer stammt aus dem Hause FHB. Die türkisfarbene Uhr passt ideal zu jedem Sommer-Outfit und zeichnet sich durch hohe Robustheit aus. Auch am Strand oder bei anderen Aktivitäten ausserhalb der eigenen vier Wände nimmt die Uhr dank des kratzgeschützten Mineralglases keinen Schaden.

Das gilt auch für die berühmte Casio Baby-G Uhr, die in Weiss und Rot gehalten ist. Wie vom bekannten Uhrenhersteller nicht anders zu erwarten, ist die Uhr wasserdicht und kann problemlos zum Schwimmen verwendet werden. Auch im Wasser weiss der Uhrenträger so immer, wie spät es gerade ist.

Herrenuhren für den Sommer

Herrenuhren SommerBei den Männern darf es ebenfalls bunt zugehen. Die blau und gelbe Uhr von Rendex wirkt erfrischend anders als das, was der Herr sonst am Handgelenk trägt. Zudem ist die Sportuhr ebenfalls zum Schwimmen geeignet und bis 100 Meter wasserdicht. Selbst beim ausgiebigen Bad im See oder dem offenen Meer muss der Träger keine Beschädigung befürchten.

Die klassische Casio Retro Uhr ist hingegen nicht vor dem kühlen Nass geschützt, wirkt jedoch ebenfalls sommerlich. Zwar ist sie in dezenten Farben gehalten, dafür aber vergleichsweise klein, wodurch sie am „nackten“ Handgelenk durchaus auffällt.

Jetzt neu: Casio stellt G-SHOCK mit innovativer 3-Wege-Zeitsynchronisierung vor

Es gibt Neuigkeiten aus dem Hause Casio: Schon Mitte März stellte der bekannte Uhrenhersteller die neue GPW-2000 vor. Die markante Pilotuhr überzeugt – wie nicht anders zu erwarten – insbesondere durch ihre Funktionalität. So ist die Uhr mit einer innovativen 3-Wege-Zeitsynchronisierung ausgestattet, die überall auf der Welt präzise Zeitangaben liefern soll. Doch auch in Sachen Optik kann die Uhr wieder im gewohnten Casio-Look überzeugen.

Die Casio G-SHOCK im Überblick:

  • Stossfest und beständig gegenüber den Gravitationskräften
  • Gewicht von rund 120 Gramm
  • Masse von 66 × 57.2 × 18.2 mm
  • LED-Beleuchtung
  • Bluetooth® V4.1 (Low Energy)
  • Wasserdichtigkeit bis 20 ATM

Klassisches Casio-Design

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(Quelle: Casio)

Rein optisch macht der asiatische Uhrenhersteller mit der neuen GPW-2000 keine Experimente. Gewohnt stilsicher, schlicht und robust tritt die Uhr auf. Die weissen Zeiger sind gross und leuchten im Dunkeln, so dass die Zeit immer auf einen Blick abgelesen werden kann. Zudem zeigt das Modell Standortdaten in Form von Breiten- und Längengrade an.

Das Armband der GRAVITYMASTER ist komplett ohne Schrauben konstruiert worden, nur eine stabile Kombination aus Resin und Karbon-Elementen sorgt für die Fixierung. Angenehm schmiegt sich die Uhr dadurch an jedes Handgelenkt und ist dabei gleichzeitig äusserst robust.

Hoher Umfang an nützlichen Funktionen

Wie es die Philosophie des Unternehmens ist, hat sich Casio natürlich insbesondere auf die Funktionen der neuen Uhr fokussiert. Per Knopfdruck lassen sich Standort- und Uhrzeitdaten direkt in einer Smartphone-App aufzeichnen. Gerade für Bergsteiger oder Läufer ist das ein nützliches Feature. Zudem soll die Casio dank dem neuen Connected Engine 3-Wege-Modul so zuverlässig die Zeit anzeigen, wie kein anderes Modell – und das überall auf der Welt. Funkwellen und Satelitendaten werden laufend zur Zeitkalibrierung empfangen. Über die Synchronisierung mit dem Smartphone kann die Uhr zusätzlich mit Internetservern verbunden werden.

Casio G-Shock Dealer Schweiz

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Nachtrag:

G-Shock Gravitymaster Carbon

Neue Gravitymaster aus Carbon > Pilotenuhren für Überflieger

Skelettuhren: Der Trend für den Sommer

Lange Zeit waren Skelettuhren nur als High-End-Modelle namhafter Luxusmarken erhältlich. Doch spätestens seit diesem Sommer erfreuen sich die Varianten, bei denen das eigentliche Uhrwerk im Mittelpunkt steht, auch im niedrigen und mittleren Preissegment hoher Beliebtheit. Kaum eine Marke verzichtet noch darauf, zumindest eine der erfrischend anders wirkenden Uhren im Sortiment zu führen.

Was ist eine Skelettuhr?

Uhrwerk

Eine Skelettuhr oder auch skelettierte Uhr lässt sich praktisch ins Innere schauen. Denn wo sonst das Ziffernblatt ist, lässt die Skelettuhr bewusst einen Freiraum, damit der Betrachter die ganze Pracht des mechanischen Uhrwerks begutachten kann. Dabei kann es verschiedene Varianten geben: Einige Uhrenhersteller lassen das Ziffernblatt bis auf den äussersten Rand komplett weg, andere nur einen kleinen Teil und wieder andere Uhren weisen interessante Muster auf.

Zugegeben, die Optik der Skelettuhren ist weder elegant noch ruhig oder glatt – das soll sie aber auch gar nicht sein. Bewusst soll der Blick des Betrachters für einen Moment festgehalten werden und sogar im ersten Moment Skepsis auslösen. Die Optik der Uhr ist nicht einfach im Vorbeigehen zu erfassen, sie erfordert ein genaueres Hinschauen. Damit mögen Skelettuhren vielleicht nicht zur eleganten Abendgarderobe passen, ein sommerliches Outfit werten sie aber ohne Zweifel auf.

Im Fokus: Skelettuhren von ZENO

Skelettuhr Zeno

Besonders viele skelettierte Uhren hat die Schweizer Uhrenmarke ZENO im Programm. Dabei bettet ZENO das unruhige Ziffernblatt aber in eine sonst schlichte Uhr ein, um für einen angenehmen Kontrast zu sorgen. Auch die Uhrzeit lässt sich dank einem klaren, breiten Rand einwandfrei ablesen, ohne dass die Mechanik hierbei störend wirken würde. Wer sich für eines der Modelle interessiert, findet die Skelettuhren hier im Shop.

3 Uhrentipps für unter 100 Franken

Viele Uhrenliebhaber nutzen Uhren nicht bloss als Zeitmesser, sondern als Geldanlage. Mehrere tausend Euro kosten Modelle von Rolex, Omega und Co. – nach oben sind keine Grenzen gesetzt. Oftmals vergessen wird dabei das untere Preissegment, das bei genauer Betrachtung viel zu bieten hat. Wir haben 3 modische, qualitative und zeitgemässe Uhren für unter 100 Franken gefunden.

Tipp 1: Casio Retro

Uhrentipp CasioNicht nur für sportliche Uhren und Taucheruhren ist Casio bekannt. Schon seit Jahrzehnten produziert das asiatische Unternehmen immer wieder Zeitmesser, die futuristisch anmuten und durch ausgefallene Optik begeistern. Das bekannteste Beispiel dürfte die Casio Retro aus den 80er Jahren sein, die sowohl Männer als auch Frauen begeistert. Für Euphorie sorgt auch der günstige Preis im Shop: 58 CHF. Weil die Uhr nicht mehr produziert wird, sollten Interessen aber schnell sein!

Zur Casio Retro

Tipp 2: Swiss Army

Uhrentipp Swiss ArmyDass Uhren auch bei einem Preis von unter 100 Franken in Sachen Qualität überzeugen können, beweist Swiss Army mit zwei Modellen. Die beiden Quartz Uhren – links für die Dame und rechts für den Herrn – sind mit einem hochwertigen Uhrwerk ausgestattet, verfügen über ein robustes Edelstahlgehäuse und weisen die bekannte, schweizer Nationalflagge auf. Der Preis für beide Modelle liegt bei nur 98 CHF.

Zur Swiss Army Damenuhr

Zur Swiss Army Herrenuhr

Tipp 3: Rendex Carré

Uhrentipp RendexEtwas ausgefallener ist die Herrenuhr von Rendex im modischen Carré-Design. Sie silbernen Zeiger, das polierte Edelstahlgehäuse und das kleine Ziffernblatt (30 x 30 mm) wirken edel und in Teilen etwas femininer. Zudem überzeugt die Uhr auch aus praktischer Sicht. Das verstellbare Armband und das kratzgeschützte, flache Mineralglas sorgen für eine hohe Haltbarkeit sowie angenehmen Tragekomfort Tragekomfort. Dennoch kostet das Modell von Rendex ebenfalls lediglich 98 CHF.

Zur Rendex Carré

 

Wie bekannte Uhrenmarken zu ihren Namen gekommen sind – Teil 1: ROLEX, OMEGA und CASIO

Casio, Rolex, Omega – das sind Markennamen, die nicht nur Uhrenliebhabern ein Begriff sind, sondern weltweit für gewisse Assoziationen sorgen. Doch nur die wenigsten wissen dabei, woher die oftmals sehr abstrakt wirkenden Namen von Uhrenmarken eigentlich stammen. War es der Gründer? Ist es ein Fantasiename? Oder doch ein griechischer Gott? Im ersten Teil der neuen Reihe beschäftigen wir uns mit 3 der bekanntesten Markennamen in der Uhrenbranche.

ROLEX

Rolex Titelbild
(Quelle: ROLEX)

Zweifelsfrei ist Rolex die bekannteste Uhrenmarke der Welt, doch um ihren Namen ranken einige Mythen. So handle es sich laut vielfach kolportierten Erklärungen um ein Kunstwort aus dem französischen „horlogerie exquisite“ oder dem spanischen „reloj excelente“. Belegbare Quellen hierzu finden sich allerdings nicht. Fakt ist jedoch, dass Rolex der erste Markenname war, der auf einer Uhr erschien. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts war es noch üblich gewesen, den Namens des Verkäufers der Uhr auf das Ziffernblatt zu schreiben.
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OMEGA

Omega Titelbild
(Quelle: OMEGA)

Obwohl bereits 1848 gegründet, gibt es den Markennamen Omega erst seit 1894. Er löste die wenig inspirierende Bezeichnung „La Generale Watch Co by Louis Brandt“ ab, unter der das Unternehmen bis dato firmierte. Louis-Paul und César – die Söhne des Gründers – entschieden sich dann Ende der 1890er Jahre dazu, einen neuen Markennamen zu wählen. Dabei steht Omega für das, was auch die Uhren der Marke auszeichnen: Vollendung. Denn Omega ist der letzte Buchstabe des griechischen Alphabets und wurde in der Mythologie häufig metaphorisch für Vollendung verwendet.
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CASIO

Casio Uhren
(Quelle: CASIO)

Schon seit Jahrzehnten ist Casio dafür bekannt, vor allem sportliche und funktionale Uhren zu produzieren. Aktuell erfreuen sich dabei insbesondere Taucheruhren grosser Beliebtheit. Der Name der weltbekannten Marke geht dabei auf den Gründer, Tadao Kashio, zurück. Es handelt sich um eine Adaption, die vor allem international etwas griffiger klingen soll als Kashio.
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